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2. Dezember 2006

"Himmlische Weihnachten"(Teil 1) von gitanija


Altersfreigabe: Ohne Altersbeschränkung
Genres: Reale Welt, Weihnachten
Warnungen: Romantik, Depri
Inhalt:

Eine zufällige Begegnung zweier Menschen, eine kleine Verwechslung und wie man versuchen kann, jemanden Weihnachten wieder schmackhaft zu machen…


Kommentar:

Ich hoffe euch gefällt meine Weihnachtsgeschichte. Ich selbst bin nicht ganz überzeugt von ihr, liegt vielleicht daran, dass sie ihr während des Schreibens ihr Eigenleben entwickelt hat. Ich hoffe sie ist noch weihnachtlich genug. Ich wünsche allein ein Frohes Fest. Feiert schön mit eurer Familie, Freunden und Liebsten und kommt gut ins Neue Jahr 2007!

Kalter Wind wehte durch die Straße und spielte mit den restlichen Blättern an den Bäumen. Mittlerweile war es schon Ende November und trotz des herrlichen Sonnenscheins am Tage, spürte man deutlich dass der Winter seinen Einzug hielt. Von den wärmenden Sonnenstrahlen war jetzt nichts mehr zu spüren. Schon einige Zeit war es dunkel und das rege Treiben auf den Straßen machte deutlich, dass es mittlerweile Feierabend war. Langer Stau hatte sich auf der nahe liegenden Autobrücke gebildet, aber hier wo nur Fußgänger und Fahrradfahrer Zutritt hatten, war es fast leer. Nur eine einzige Person stand in mitten der Überbrückung des Flusses und schaute in den klaren Sternenhimmel. Ruhig beobachtete der junge Mann den Himmel, fixierte mit seinem Blick einen einzigen Punkt. Ihm schien die kühle Brise, die mit seinen Haaren spielte nicht das Geringste anzuhaben. Seine vor Kälte rot gewordenen Hände lagen auf der Brüstung, während er eine Statue zu sein schien. Lediglich der Dampf seines warmen Atems gab preis, dass dem nicht so war. „Für jeden Menschen der stirbt, erscheint ein Stern am Himmel. Wie faszinierend, wo doch Sterne sterbende Himmelskörper sind. Wie lange dein Stern wohl noch scheint, Sascha?!“ Leise geflüsterte Worte kamen aus seinem Mund, während Colin den hellsten Stern am Horizont nicht aus seinen Augen ließ. Wie jeden Abend hatte er auf dem Heimweg Halt auf dieser Brücke gemacht, um sich den Sternenhimmel zu betrachten. Es war zu einem Ritual geworden und es störte ihn keineswegs, dass manche Leute ihn wohl für verrückt erklären würden. Seiner Meinung nach gehörte, genau dieser Stern, auf den erschaute, zu der Person, die ihm am wichtigsten war. „Hieß es nicht dein Leben für meins und umgekehrt?! Aber wieso bist dann gegangen ohne mich mitzunehmen? Warum hast du mir diesen Gefallen nicht getan? Du bist wohl der Meinung, dass es für mich besser ist meinen Weg jetzt alleine zu bestreiten. Doch da kann ich dir nicht zustimmen!“ Seine Finger verkrallten sich in das Geländer, während Collin unentwegt auf den Stern starrte. „Ich verstehe es einfach nicht. Aber anscheinend wolltest du mir so zeigen, dass noch etwas Wichtiges auf mich wartet. Nur was bitte schön?!? Du bist doch nicht mehr bei mir. Wieso bin ich dann überhaupt noch hier?“ Seine Stimme hatte einen verbitterten, fast schon resignierten Klang als er diese Worte, die er sich sonst jeden Tag, jede Stunde, vielleicht auch jede Minute innerlich stellte, aussprach. Sie somit, wenn auch ganz leise, an die Allgemeinheit richtete. Das Schicksal wollte es so, dass Collin an diesem Abend nicht alleine war, während er seine Gefühle und Gedanken laut äußerte. Heute war er nicht der Einzige, der den ruhigen, menschenleeren Weg über die Brücke gewählt hatte. Auch Fynn war gerade auf dem Weg nach Hause als er den fremden Mann entdeckte. Sein Blick blieb wachsam auf ihm liegen. Auch wenn der andere in seinem langen Mantel und dem gepflegten Äußeren nicht wie ein Selbstmörder wirkte, war es schon verdächtig, dass er um diese Uhrzeit an der Brüstung stand und zu überlegen schien. Und dann kamen auch noch diese Worte aus seinem Mund. Fynns Alarmglocken schrillten sofort. Langsam näherte er sich dem Fremden, blieb neben ihm stehen. Sein Blick richte sich zum Himmel, während er den fast vollen Mond betrachtete. Lange Zeit herrschte zwischen den beiden Männern Stille, bis eine sanfte, dunkle Stimme sie durchbrach. „Egal was es ist, es gibt immer einen Grund für unsere Taten. Es gibt mehr als wir sehen, hören oder fühlen können und dennoch ist es anwesend. Immer.“ Fynn wusste nicht, ob er dem Fremden mit seinen Worten helfen konnte, aber zumindest störte er ihn in seinen traurigen Überlegungen. Erschrocken zuckte Collin zusammen, als er die Stimme hörte. Erst jetzt bemerkte er die fremde Person neben sich. Seine Augen lagen überrascht auf dem anderen, der ihn ruhig aus seinen grünen Augen anschaute und dabei aufmunternd lächelte. „Es tut mir leid, wenn ich sie erschreckt habe, das lag sicher nicht in meinem Interesse.“ Vorsichtig zog er seine warmen, dunkelgrauen Handschuhe aus. „Ich bin Fynn. Freut mich sie kennen zu lernen.“ Misstrauisch schaute Collin auf die dargebotene Hand. So ganz wusste er noch nicht, was er von dieser Situation und vor allem von dieser Begegnung halten sollte. Dennoch gab er sich schließlich einen Ruck und ergriff die warme Hand. „Mein Name ist Collin.“ Mehr sagte er nicht und löste seine Hand dann wieder, um sie an ihren alten Platz zu legen. Sofort widmete er sich wieder den Sternen. Wieso Collin überhaupt etwas geantwortet hatte, wusste er in diesem Moment nicht. Fynn hatte sich schon gefreut, als der andere Mann ihm seine wirklich eisige Hand reichte und sich vorstellte, aber wenig später wurde er unsanft darauf aufmerksam gemacht, dass dieser wieder seine Ruhe haben wollte. Das er hier unerwünscht war. Doch davon ließ er sich nicht abschrecken. Lieber fragte er sich, wie lange Collin schon hier stand, wenn er so eisige Finger davon trug. So würde er sich zwar nicht den Tod holen, aber zumindest eine fette Erkältung. Das wollte er irgendwie verhindern. Irgendetwas an dem Fremden zog ihn magisch an. Ob es die dunkelbraunen Augen mit ihrem traurigen, ja fast melancholischen Blick waren, oder aber das feine Gesicht mit der geraden Nase und den vollen Lippen, konnte er nicht sagen. Vielleicht war es auch einfach die beeindruckende Erscheinung des ungefähr einem Kopf kleineren, schlanken, schwarzhaarigen Mannes. Wenn er sich gegen Collin betrachtete, mit seinen dunkelblonden, wuscheligen Haaren und den grünen Augen und seiner fast schon riesigen Größe mit 1,95m kam er sich irgendwie wie ein großes, graues Mäuschen vor. Denn hier hatte er wirklich ein Bild von Mann vor sich, der aber alles andere als gut gelaunt zu sein schien. Wieso auch immer wusste Fynn nicht, aber das wollte er ändern. Er wollte Collin aus seinen trüben Gedanken reisen. Er wollte ihm zeigen, dass das Leben wirklich lebenswert war. Nur wie er das fabrizieren sollte, davon hatte Fynn nicht den blassesten Schimmer. Doch eine Lösung gab es immer und auch diesmal würde er sie finden. Das nahm er sich fest vor! Jetzt hieß es erst einmal handeln, weshalb sich der junge Mann wieder neben den Fremden stellte und tief Luft holte, bevor er seine warmen Hände auf das eiskalte Pendant legte und wartete, bis er Collins Aufmerksamkeit hatte. Zum zweiten Mal an diesem Abend, schaute dieser Fynn überrascht an. Seine Augen verdunkelten sich langsam und er fragte sich, was das sollte. Er spürte die wärmenden Hände auf seinen, als wären es Nadelstiche. Dennoch kam er nicht dazu sie zurück zu ziehen. Ein fragender Ausdruck erschien auf seinem Gesicht, doch nicht lange, bevor er sich wieder im Griff hatte. „Was soll das?“, fragte er ruppig und zog seine Hände zurück, um sie in die warmen Manteltaschen zu vergraben. Collin mochte es nicht von fremden Leuten angefasst zu werden und das was Fynn hier machte, war wirklich dreist. „Entschuldige.“ Fynn lächelte ihn an und zog seine Hände schließlich auch wieder zurück, steckte sie wieder in die Wollhandschuhe. „Keine Sorge, ich wollte sie nicht anmachen oder so. Aber…“ So wirklich wusste er nicht, wie er sein Verhalten erklären sollte. „Was halten sie davon, wenn wir einen Kaffee trinken gehen und ich mich dabei versuche zu erklären?“ Hoffnungsvoll schaute er den anderen Mann an. Er war sich zwar sicher, dass er ablehnen würde, aber so schnell ließ er sich nicht entmutigen. „Nein, sicher nicht. Deswegen legen sie auch einfach so ihre Hände auf meine. Schon klar…“ Als Collin dann den Vorschlag hörte, stutzte er. Es war Ewigkeiten her gewesen, seitdem er mit einer anderen Person als seinen Arbeitskollegen oder Geschäftspartner Kaffee trinken gegangen war, aber irgendwie konnte er diese Bitte nicht ablehnen. Ob es die grünen Augen waren, die ihn so sehr faszinierend und ihn dazu bewogen, wusste er nicht, als er leicht nickte. „Von mir aus…“ „Echt?!“ Fynn konnte seine Überraschung über die Antwort nicht zurückhalten, als er sich auch schon durchs Haar fuhr und nickte. „Ich zeige ihnen das Café mit dem besten Kaffee im Umkreis von mindesten 50 Kilometern!“ Sofort ging er los Richtung Innenstadt, während er auch darauf achtete, dass ihm der andere folgte. Eine Viertelstunde später saßen die beiden Männer schließlich in einer ruhigen Ecke eines kleinen Cafés direkt am Rathaus und hatten ihre dampfenden Tassen vor sich. Während sich Fynn für einen Latte Macchiato entschieden hatte, bevorzugte Collin doch eher einen gesunden Pfefferminztee. Schweigend hatten die zwei ihren Zucker untergerührt und den ersten Schluck getrunken, bevor sie sich ruhig anschauten. Sowohl Fynn als auch Collin musterten ihre Gegenüber genauer. Lächelnd trank Fynn noch einen Schluck, bevor er die Stille durchbrach. „Ich finde wir können uns ruhig duzen, oder haben sie etwas dagegen?“ Ein leichtes Kopfschütteln sollte als Antwort genügen. Doch Fynn ließ sich von Collins Schweigsamkeit nicht aus der Ruhe bekommen. Früher oder später taute er schon auf, so wie seine Finger, die langsam ihre normale Farbe wieder gefunden hatten. „Also, ich habe dir ja versprochen, dass ich versuchen werde mein Verhalten zu erklären. Nun so genau weiß ich es auch nicht, aber ich wollte nicht zulassen, dass du da draußen versauerst und dir vielleicht noch eine Erkältung einholst.“ Diesmal war es ein Schulterzucken, was er als Antwort bekam. Doch bevor er noch etwas sagen konnte, hörte er wieder die melodische Stimme des anderen. „Keine Sorge. Ich bin mittlerweile ganz gut abgehärtet.“ Collin hielt seine Tasse in den Händen und schaute ihn ruhig an. Der traurige Blick war einem teilnahmslosen gewichen. Er wusste, im Moment nicht so wirklich was er mit Fynn anfangen sollte. Er war kein Freund von großen Konversationen oder ähnlichem. So beschloss er einfach, in aller Ruhe seinen Tee zu trinken, sich schnell zu bedanken und dann endlich nach Hause zu gehen. „Sonderlich gesprächig scheinst du ja nicht gerade zu sein.“ Fynn beugte sich langsam nach vorne und schaute seinem Gegenüber tief in die Augen, bezweckte so, dass er zur Seite aus dem Fenster schaute. Lächelnd zog er sich wieder zurück und strich sich durch die Haare. Das würde doch schwerer werden wie gedacht. Noch nie hatte er jemanden kennen gelernt, der so ruhig war und an dem nichts ändern wollte. Nun gut, da blieb ihm wohl nichts anderes übrig, als das Ruder selbst in die Hand zu nehmen. „Wenn du schon nicht willst, vielleicht wird es, wenn du etwas mehr von mir weißt. Dass ich Fynn heiße, habe ich dir schon gesagt. Ich bin jetzt 27 Jahre alt und arbeite als Webdesigner bei einer kleinen Firma. Ich bin vor knapp einem halben Jahr hierher gezogen und bewohne eine kleine, aber dennoch sehr gemütliche Zwei-Zimmerwohnung in einem Altbau. Ansonsten lese ich sehr gerne, gehe gerne ins Kino oder treffe mich mit meinen Freunden.“ Gespannt wartete Fynn nun, dass er etwas von Collin erfahren würde, aber der schaute ihn ruhig an und machte nicht den Anschein, als würde er ihm gleich seine gesamte Lebensgeschickte offenbaren. Leise seufzend trank er somit lieber noch einen Schluck von seinem italienischen Kaffee. „Wenn du mich loswerden willst, dann sag es ruhig. Ich kann das besser verkraften als diese Stille hier.“ Fynn fuhr sich wieder durch die Haare, ein Zeichen dafür, dass er leicht angespannt war. Bei diesen Worten zuckte Collin leicht zusammen. Es tat ihm irgendwie leid, dass er den anderen so verletzte, aber er konnte nicht so wirklich über seinen Schatten springen. Loswerden wollte er ihn nicht wirklich, er genoss es mal wieder jemanden um sich herum zu haben, aber dennoch war es nicht leicht alte Verhaltensmuster von jetzt auf gleich abzulegen. „Entschuldige, vertreiben wollte ich dich wirklich nicht. Aber so interessant bin ich nicht. Wenn wir gleich bezahlt haben und nach Hause gehen, wirst du mich sowieso wieder vergessen.“ Collin zuckte mit den Schultern und trank noch einen Schluck von der heißen, goldenen Flüssigkeit. „Hey, woher willst du das denn wissen? Ich hab ein sehr gutes Gedächtnis. Niemand den ich mal getroffen habe, habe ich gleich wieder vergessen. Und wenn du mir etwas von dir erzählst, ist die Chance, dass ich es niemals tun werde, noch größer.“ Fynn lächelte den anderen gewinnbringend an. „Okay… du hast ja schon gewonnen.“ Collin stellte seine Tasse ab und rührte in ihr herum. Er konnte Fynn jetzt aus irgendeinem Grund nicht ansehen, wenn er von sich sprach. „Wirklich interessant ist es wirklich nicht.“, versuchte er es noch einmal ihn davon abzubringen, dass er etwas von sich erzählen musste, aber Fynns Lächeln und die Augen, die neugierig auf ihm ruhten, machten deutlich, dass er so jetzt nicht davon kam. „Nun gut, ich bin vor zwei Monaten 24 geworden. Ich arbeite bei einer großen Bankgesellschaft als Kaufmann und ansonsten habe ich nicht gerade viele Hobbys. Ich schreibe ab und an ein paar Texte oder lese Bücher. Ansonsten bewohne ich mit meiner schneeweißen Katze eine Zwei-Zimmerwohnung in der Nähe des Marktplatzes.“ Tief durchatmend trank Collin noch einen Schluck. Es hatte ihm einiges an Überwindung gekostet, dies preis zu geben, auch wenn noch nicht all zu viel Persönliches dabei war. „War das jetzt so schwer?“, fragte Fynn ihn lächelnd und lehnte sich etwas zurück. Er war irgendwie erleichtert, dass er doch noch etwas über Collin erfahre hatte. Wie der Zufall es wollte, hatten sie beide auch noch den gleichen Geschmack an Büchern, so dass sie wenig später ins philosophieren kamen und die Zeit volllkommen vergaßen. Es war schon weit nach 20 Uhr als Collin wieder auf die Uhr sah. Erschrocken hielt er mitten im Satz inne und versuchte seine Gedanken wieder zu sammeln. „Schon so spät. Tschuldige Fynn, aber ich glaube so langsam sollte ich nach Hause. Meine kleine Dame hat sicherlich schon Hunger.“ Er schaute ihn an und seufzte leise. Es war richtig schade, dass er jetzt schon gehen musste. Sie hatten sich so gut unterhalten, etwas was ihm in den letzten Monaten richtig gefehlt hatte. „Schon okay… ich kann dich verstehen.“ Auch Fynn fand es schade, aber er konnte seinen Gegenüber gut verstehen. Die Katze war sicherlich etwas anderes gewohnt. „Aber wir können das gerne wiederholen. Ich würde schon gerne wissen, was du noch so alles über die vielen anderen Bücher denkst, die du schon gelesen hast. Es ist schön, dass ich endlich mal jemanden gefunden habe, der Bücher nicht nur als Staubfänger in der Wohnung stehen hat.“ Er lächelte ihn an. „Wenn du mir deine Telefonnummer gibst, dann rufe ich dich an. Oder warte mal… Wir haben doch jetzt Wochenende. Hast du morgen Nachmittag schon was vor? Wenn nein, darf ich dich zu mir einladen? Ich koche etwas Schönes und dann können wir noch weiter diskutieren.“ Fynn schaute ihn lieb lächelnd an und hoffte, dass er jetzt keine Abfuhr bekam. „Ähm…“ Von der Wortflut war Collin doch etwas überrascht und er brauchte einige Zeit, bis er alles verstanden und verdaut hatte. „Nein, ich habe noch nichts vor…“ So ganz wusste er nicht, ob er dem Angebot zustimmen sollte, aber alleine die Aussicht weiter mit Fynn über sein liebstes Hobby zu diskutieren, machte es sehr verlocken. „Gut, aber ich würde lieber sagen bei mir. Wenn das Morgen so weitergeht, dann haben wir wieder viel zu schnell die Zeit vergessen und dann steht Espoir erneut ohne Futter da. Das möchte ich ihr nicht antun. Und genügend Platz ist bei mir auch.“ „Gut, wie du meinst.“ Fynn hatte nichts dagegen, wenn er zu Collin ging. Im Gegenteil er freute sich über dieses Angebot, da es für den anderen sicherlich nicht normal war jemanden einzuladen. „Dann nenn mir einfach deine Adresse und die Uhrzeit. Soll ich noch etwas mitbringen?“ „Mitbringen? Nein, eigentlich nicht, ich habe alles da. Und was hältst du von 16 Uhr? Dann können wir noch einen Tee zusammen trinken und gemeinsam kochen?“ Er gab Fynn noch schnell seine Adresse und bezahlte dann beim Kellner ihre Rechnung. „Bis morgen dann, Fynn.“ Er nickte ihm noch einmal zu und war dann auch schon aus dem Café verschwunden. „Bis dann…“ Fynn schaute dem anderen Mann hinterher und lächelte. Er hatte es geschafft. Collin war ein wenig aufgetaut und der Rest würde sicherlich auch noch werden. Auf Morgen freute er sich schon und er beschloss, dass er trotz allem etwas mitbringen würde. So gehörte es sich nun einmal, wenn man eingeladen wurde.


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Witch23
21/07/19 23:06
ne bin im Urlaub irgendwie

jabba
20/07/19 14:55
Hi ihr Sommermäuse, alle urlaubsreif?

Graf Roderick
18/05/19 23:45
Yeah! ESC!!! Tolle Show nebenher.

Esther
18/05/19 21:04
Nicht vergessen: Jetzt gerade läuft der ESC! ;-)

jabba
15/05/19 23:38
da ich bis eben nichts davon gehört habe... nein ^^

Witch23
12/05/19 17:52

Aber ich bin auch nicht gerade der starke Schriftsteller ^^


HeisseZitrone
10/05/19 15:48
Macht von euch auch jemand beim Wettbewerb Kindlestoryteller2019 mit? :)

jabba
24/04/19 20:12
jo, wenn der schreiberling der auffassung ist dass die gelöscht zu sein hat, dann ist die welt machtlos

little-kara
24/04/19 14:45
schade die story the show must go on gibt's nicht mehr :(

split
29/03/19 18:19
Ich bin komatös, was schreiben betrifft, also nö ^^°

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