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Veröffentlicht: 22/06/12 Aktualisiert: 02/06/13
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1. Highway

Satt dröhnt der Motor in meinen Ohren. Die Landschaft fliegt an mir vorbei, aber ich beachte sie kaum. Ich will sie nicht beachten. Es gibt nichts, was ich nicht schon gesehen hätte, hier, im flachen Norden Deutschlands. Wiesen, Felder, ab und an ein paar Ortschaften. Es ist früher Morgen, da sieht man sowieso noch nicht so viel; es dämmert. Ich bin früh losgefahren, will früh wieder ankommen.
Deutschland durchqueren an einem Tag. Von Kiel bis Stuttgart. Weg von meinem alten Leben, ein Neuanfang. Neue Leute kennen lernen, das Geschehene hinter sich lassen, vergessen. Das Auto voll gepackt mit dem Nötigsten; der LKW hat schon gestern alle Sachen fortgebracht. Ist auf der selben Straße gefahren wie ich.
Ich trete das Gaspedal durch, überhole einen Fiat Punto, der mit Hundertzwanzig vor sich hin gondelt. Genieße den Rausch der Geschwindigkeit eine Weile, konzentriere mich nur auf die Straße vor mir, die wie leergefegt da liegt.
Erst geraume Zeit später wird meine Fahrt gebremst; inzwischen ist es schon hell. Zwei Laster spielen Elefantenrennen und hinter ihnen hat sich bereits eine lange Autoschlange gebildet. Der Berufsverkehr hat begonnen. Ich bremse ab, warte geduldig, bis der Rote den Weißen überholt hat. Und lasse meine Gedanke in die Ferne streifen. Zurück nach Kiel, das bereits in weiter Ferne liegt. Zurück zum Anderen Leben.

„Ich hasse dich.“
Ein fassungsloses Augenpaar sucht im zweiten nach einer Antwort, findet doch nichts und verwandelt sich in fragende Verzweiflung. „Aber du hast gesagt, dass du mich liebst!“ – „Das war eine Lüge. Ich habe es nur gesagt, damit du bei mir bleibst. Es war nur eine Lüge, hast du gehört?”
Die Worte perlen auswendig gelernt aus meinem Mund. Mechanisch leiere ich sie herunter, lasse die Schreie des Gegenüber an mir abprallen. Ich habe mir einen Panzer zugelegt. Er fleht, fragt, verzweifelt, schreit mich an, wirft vor. Es kann mir nichts anhaben. Jedes seiner Worte ist eine Nadel, die empfindlich zusticht, doch ich beiße die Zähne zusammen. Er tätowiert mein Herz mit Erinnerungen, doch sie werden nicht von Dauer sein. Ich werde vergessen. Ich werde vergessen. Wie ein Mantra wiederhole ich stundenlang diese drei Worte. Während ich die Wohnung verlasse, die ich zu gut kenne, wiederhole ich sie im Kopf, murmle sie im Auto vor mich hin und schreie sie laut heraus, als ich in meiner Wohnung ankomme, nass von wolkenbruchartigem Regen, der urplötzlich aus dem Nichts aufgetaucht ist und den Tag in dunkle Nacht verwandelt.
Ich werfe mich auf mein Bett, zuckend vor Krämpfen, das Kissen saugt die Tränen auf. Ich schreie, schreie meinen Schmerz in das Kissen, damit die Nachbarn nichts hören; die Wände sind dünn in der kleinen Wohnung. Und die Gerüchte kochen schneller hoch, als einem lieb sein kann. Das kleine gläserne Herz steht auf meinem Nachtkästchen. Das kleine gläserne Herz, das er mir geschenkt hat, hört meinem Schreien und Wüten stumm zu, versteht und sieht zu einsam aus. Eine einzige Bewegung mit dem Arm, und das Herz fliegt quer durchs Zimmer, prallt auf dem Boden auf und zerbricht in mehrere große Stücke. Es bleibt liegen, während ich verzweifelt mein Kissen knülle und mich frage, ob es denn je aufhören wird.

Das Elefantenrennen ist vorüber. Der Weiße gibt dem Roten ein Lichtsignal; nun weiß der andere, dass er gefahrlos einscheren kann. Die Autofahrer vor mir geben Gas. Es kann nicht schnell genug gehen. Vielleicht befürchten einige, sie kämen zu spät zur Arbeit. Ich bin so in meinen Träumereien gefangen, dass ich vor den Lastern einschere und gemütlich weiterfahre.

Am nächsten Tag wache ich auf, voll bekleidet und in einem nass geweinten Kissen. Ich fühle mich wie gerädert, obwohl ich fast zwölf Stunden geschlafen habe. Zum Glück ist Wochenende, denke ich kurz, als ich im Badezimmer in den Spiegel schaue, so könne ich mich nicht aus dem Haus trauen. Verquollenes Gesicht, Augenringe. Ich steige in die Dusche, fühle mich gleich besser. Nur mit einem Handtuch bedeckt, durchquere ich anschließend die Wohnung, gehe ins Schlafzimmer und trete auf dem Weg zum Kleiderschrank auf eine Scherbe. „Aua!“, fluche ich und suche nach dem Übeltäter, der tief in der Sohle steckt. Rotes Blut tropft aufs Laminat. Ich fluche weiter, lasse mich aufs Bett sinken und fasse die Scherbe mit einer Pinzette. Als ich mich davon befreit habe, erinnere ich mich an das gläserne Herz, suche den Boden mit den Augen ab und finde die großen Stücke. Man kann es kleben, denke ich, gehe auf die Knie – vorsichtig, um nicht noch eine solche kleine Scherbe zu übersehen – und sammle die Bruchstücke auf. Vorsichtig trage ich sie in die Küche und trete mit dem verletzten Fuß nur auf dem Ballen auf, um keine Blutspur zu hinterlassen. Mit mittelmäßigem Erfolg. Man kann meinen Weg zweifelsfrei zurückverfolgen. In der Küche versorge ich zuerst den Fuß, um nicht die ganze Wohnung zu versauen. Der Schmerz hat schon nachgelassen, die Wunde ist nicht riesig, blutet aber stark. Ich verbinde mich rasch und suche dann in den Schubladen nach Sekundenkleber, finde eine kleine, halb leere Tube. Das reicht. Ich setze mich an den Tisch und puzzle die Einzelteile zusammen, fixiere sie mit dem Kleber aneinander.
Eine halbe Stunde später steht das Herz auf dem Küchentisch. Nur ein kleines Stück fehlt, das konnte ich nicht finden. Ich habe zwar extra gesucht, aber es blieb verschwunden. Ich starre mit leerem Blick auf das geflickte Herz und fröstele – dabei fällt mir auf, dass ich noch immer das Handtuch um den Körper gewickelt habe. Ich mache mich auf den Weg zurück ins Schlafzimmer, um mich nun endgültig anzuziehen.

Ich gebe Gas, will die Erinnerung hinter mir lassen. Dieses Wochenende hat sich mit aller Brutalität in meiner Erinnerung festgekrallt. Ich kann nur hoffen, dass die Klauen irgendwann ihren Griff lockern. Überhole einen Golf mit zwei Rentnern an Bord. Oma fährt. Vielleicht geht es zu Verwandten oder auf irgendeine Reise. Eigentlich ist es mir egal. Ein großes blaues Schild verrät mir, dass ich gerade Hannover passiere. Ich bin seit etwas mehr als zwei Stunden unterwegs. Noch gut in der Zeit, überlege ich. Noch viereinhalb Stunden. Viereinhalb Stunden eingepfercht im Auto, allein mit meinen Gedanken. Ich drehe die Musik lauter, doch ich kann ihr nicht folgen.

Ich denke daran, wie ich auf mein Handy schaue. Zehn Kurznachrichten, alle vom selben Absender. Er fragt, was los sei; er fragt, ob wirklich Schluss sei oder ob ich es mir nicht doch noch einmal anders überlegen wolle. Er schreibt zum Schluss, er hasse mich. Ich habe mein Telefon das ganze Wochenende ausgeschaltet gehabt. Festnetz besitze ich nicht. Er hat mich nicht erreicht. Er hat nicht versucht, mich zu besuchen; das Klingeln hätte ich gehört. Ich hätte die Tür nicht geöffnet. Er darf nicht sehen, wie schwer mir die Lüge fällt.
Ich packe ein. Kleidung, Küchengeräte, alle Utensilien aus meinem Alltag. Nach und nach verschwindet mein gesamtes Leben in braunen Umzugskartons. Der Umzug ist schon lang beschlossene Sache. Eine Maklerin hat mir in Stuttgart eine neue Wohnung besorgt, der Vertrag für den neuen Job ist längst unterschrieben. Ich habe ihm nicht gesagt, dass meine Firma pleite gegangen ist, dass die einzige Stelle, die ich so kurzfristig gefunden habe, im Süden Deutschlands ist. Ich kann keine Fernbeziehung führen. Ich kenne mich. Ich halte es für das Beste, jeglichen Kontakt zu unterbinden.
Ich fahre an Salzgitter vorbei. Gebe Gas. Will endlich ankommen. Doch nur wenige Minuten später unterbreche ich meine Fahrt; die Blase drückt und der Magen knurrt. Ungeduldig warte ich darauf, dass endlich ein Rasthof in Sicht kommt. Kein Parkplatz mit einem Häuschen voller widerlicher Metallklos, sondern ein vernünftiger Rasthof, bei dem man auch etwas zu essen bekommen kann.
Der lässt zum Glück nicht lange auf sich warten. Ich atme auf, setze den Blinker und fahre in die Auffahrt zum Rasthof, suche einen Parkplatz und greife zu Jacke und Geldbeutel, die neben mir auf dem Beifahrersitz liegen. Draußen ist es kalt. Ich steige aus, strecke meine Glieder – erst zweieinhalb Stunden unterwegs, und ich fühle mich wie ein Greis – und schlüpfe dann in die Jacke. Ich bummele hinüber zum Gebäude des Rasthofs, vorbei an den anderen Autos und deren Besitzern, die ebenfalls gerade aussteigen, auf dem Rückweg zu ihren Wagen sind oder einfach nur in kleinen Grüppchen dastehen und rauchen. Drinnen weist mir ein Schild den Weg zu den Toiletten. Es riecht nach Essen und der Raum hat, obwohl er ein wenig heimelig eingerichtet ist, den Charakter einer Mensa im Schullandheim. Ich durchquere den Essbereich zügigen Schrittes und gehe die Treppe hinunter, die zu den Toiletten führt. Krame währenddessen bereits ein Fünfzig-Cent-Stück aus der Geldbörse, für den Automaten am Einlass.
Wieder oben angekommen, besorge ich mir am Buffet ein Schnitzelbrötchen und etwas zu trinken, setze mich an einen der Tische und esse. Wie erwartet, schmeckt das Ganze etwas nach Pappe. Industriefutter. Besser als nichts. Nebenbei beobachte ich die anderen Gäste, die früh morgens im Rasthof unterwegs sind. Ein paar Familien, ein paar Einzelpersonen, nicht viel los. Rasch verzehre ich das Brötchen, trinke mein Glas aus und bringe mein Geschirr zurück. Dann mache ich mich auf den Rückweg zu meinem Auto.
Etwas später, nachdem ich meinen Tank noch frisch gefüllt habe, bin ich wieder unterwegs. Grau breitet sich die Straße vor mir aus und wartet darauf, bezwungen zu werden. Langsam füllt sich die Autobahn. Laster, Autos. Der Verkehr wird zäh. Bei Kassel stehe ich im Stau. Hatte ich es bislang verdrängt, weiter nachzudenken, werde ich jetzt mehr oder weniger dazu gezwungen.

Ich lerne ihn kennen, als er das erste Mal in die Werbeagentur kommt, in der ich arbeite. Er braucht eine Werbestrecke für seine Firma, die Zahnpasta herstellt. Ich kann die Augen nur schwer von ihm lösen; seinem Astralkörper, den perfekt frisierten dunklen Haaren und den schwarzen Augen. Ich entwerfe die Werbestrecke. Nicht nur für seine Firma, in Wahrheit entwerfe ich sie für ihn. Ich will, dass er sich an mich erinnert. Ich lege mein ganzes Können, meine ganze Kreativität in diese Werbestrecke, und zum Schluss bin ich überzeugend. Er ist begeistert. Er lädt mich zu einem Abendessen in einem noblen Restaurant ein, um die Werbestrecke zu feiern, wie er sagt. Nennen wir es Naivität, als ich die Einladung annehme. Nennen wir es gutgläubig, als ich ihm in seine Wohnung folge, auf einen Absacker, wie er sagt.
Zum Absacker kommt es gar nicht erst. Kaum hat er die Tür hinter uns geschlossen, fällt er mehr oder weniger über mich her. Ich bin überrascht, aber keineswegs abgeneigt und so finde ich mich kurze Zeit später in seinem Bett wieder, ohne zu wissen, wie ich dort hingekommen bin. Wir gehen in Flammen auf, die ganze Nacht, bis er im ersten Morgengrauen neben mir sitzt und eine Zigarette raucht, während ich erschöpft daliege und den sanften Rauch einatme. Das Andere Leben.

Der Stau löst sich auf. Ich trete das Gaspedal durch und will weg, nur weg von den Erinnerungen, schmerzlich und sehnsuchtsvoll. Es ist vorbei. Es ist aus. Ich jage meinen schwarzen BMW über die nun wieder freie Straße, die Tachonadel zittert, steigt. Ich spüre die Freude des Wagens über die schnelle Fahrt, er liebt die ungebundene Freiheit. Lasse mich anstecken, Euphorie durchflutet mich, Adrenalin breitet sich aus. Ich halte das Lenkrad fest und schieße dahin und freue mich an der Geschwindigkeit.

Stunden später erreiche ich Würzburg. Mein Ziel liegt in greifbarer Nähe. Ich habe das Gefühl, endlich meinem Anderen Leben entkommen zu sein. Das Andere Leben. Während der Fahrt habe ich mir diesen Begriff irgendwie angewöhnt, er hat sich mir eingeprägt. Er hat eine Bedeutung bekommen. Steht für alles, was ich in Kiel zurücklasse. Nicht nur für ihn. Für alles.

Es dämmert bereits, als ich endlich die Autobahn verlasse, nach fast acht Stunden Fahrt. Die Staus haben meine Zeitplanung völlig durcheinandergeworfen, aber das macht nichts. Auf mich wartet niemand. Nur die vollen Kartons warten in der Wohnung darauf, ausgepackt zu werden. Niemand wird mich begrüßen.
Per Navi suche ich meinen Weg durch die Stadt, deren Lichter wie Geister über meine Windschutzscheibe huschen. Irgendwann sagt es mir, ich soll in eine Nebenstraße abbiegen, und bald erreiche ich ein Wohngebiet. Ich entdecke das Haus mit der richtigen Hausnummer, schalte das Navi ab und parke auf dem kleinen Parkplatz, der für die Bewohner reserviert ist. Ich habe eigentlich keine Lust, alles aus dem Auto auszupacken, aber ich will auch nicht all die Sachen hier draußen lassen. Noch weiß ich nicht, ob in dieser Gegend geklaut wird. Seufzend bepacke ich mich mit einigen Dingen, schleppe sie zur Eingangstür und öffne sie. Es geht drei Treppen hinauf, dann stehe ich vor meiner neuen Haustür. Der Vorgänger hat einen geschmacklosen kleinen Kranz aus künstlichem Grünzeug daran hängen lassen, verziert mit einem blau-weiß karierten Band und einer kitschigen Igelfigur. Ich nehme mir vor, das Ding bei der nächstbesten Gelegenheit – nämlich dann, wenn ich nicht komplett bepackt bin – abzuhängen und in den Mülleimer zu verfrachten.
Ich schließe auf und stehe nun das erste Mal in meiner Wohnung. Es ist nichts besonderes, aber angenehm wird es hier auf jeden Fall werden. Die Möbelfirma hat gut vorgearbeitet. Alle Möbel sind aufgebaut und fast genau dort, wo ich sie haben möchte, und die ganzen Kartons haben dank säuberlicher Beschriftung ihren Weg ins richtige Zimmer gefunden. Ich muss sie nur noch auspacken, entscheide aber, dass ich darauf heute Abend nun wirklich keine Lust mehr habe. „Nur das Nötigste“, murmle ich vor mich hin.
Noch dreimal muss ich die Treppen auf und ab steigen, bis mein Auto vollständig geleert ist. Ich werfe all das Zeug in den Flur und kümmere mich dann um das Anschließen des Fernsehers. Dabei entdecke ich, dass auch hier die Möbelfirma super Arbeit geleistet hat: der Receiver ist bereits tadellos mit Buchse und Fernsehgerät verbunden. Angenehm überrascht schalte ich das Gerät ein und lasse mich erschöpft aufs Sofa fallen. Es muss noch einen halben Meter weiter nach rechts, denke ich, aber das, das hat Zeit bis morgen...
Das Piepsen meines Telefons schreckt mich auf. Ich werfe einen Blick aufs Display und sehe, dass er mir schon wieder eine Nachricht geschrieben hat. Kurz erwäge ich, sie zu lesen, bin neugierig. Doch dann schalte ich das Gerät entschlossen aus, öffne das Gehäuse und nehme den Akku heraus. Darunter kommt die kleine SIM-Karte zum Vorschein, das Herz eines jeden Mobiltelefons. Ich pule sie aus ihrer Vertiefung, schaue sie kurz an und bin meiner Sache dann hundertprozentig sicher. „Goodbye, Anderes Leben“, sage ich, während die kleine Plastikkarte zwischen meinen Fingern zerbricht.
Aktualisiert: 22/06/12
Veröffentlicht: 22/06/12
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rihaij am 22/06/12 23:19
Eine gelungene Kurzgeschichte, wenngleich mein Herz jammert ;-)
Die Übergänge zwischen Autofahrt und Erinnerung sind mir teilweise ein wneig zu hart, das könntest du ggf noch besser lösen.
Ich hätte mir ein wenig ausführlicheren Background zu seinem Partner, der Dauer ihrer Beziehung usw gewünscht, das würde mir etwas zu grob umrissen. Sehr schön und bildlich hast du den Schmerz und die betrogenen Gefühle herausgestellt.
Das Bild des zerbrochenen Glasherzens passt gut, nur warum nimmst du es am Ende nicht noch einmal auf? So bleibt es Symbol ohne tiefere Bedeutung am Ende.
Ein paar Fehlerchen sind noch drin, aber das stört mich nicht.
Ansonsten wirklich gelungen.



Antwort der Autors Chiyuki (23/06/12 13:04):
Hei, vielen Dank fürs Review Smiley
Was die nähere Beschreibung der Beziehung angeht, hab ich mich eigentlich deswegen etwas zurückgehalten, weil die Hauptperson am liebsten gar nicht mehr drüber nachdenken will und ich das so ein wenig herausstreichen wollte, aber dann üben wir das nochmal Smiley
Highway
Liberty am 23/06/12 11:42
Sehr angenehm.



Antwort der Autors Chiyuki (23/06/12 13:03):
Dankö ^^
Highway
Witch23 am 23/06/12 13:15
Eine recht traurige Geschichte. Für mich Happyendfan nicht das, was ich wirklich mag Zwinkernd

Das zerbrochene Glasherz fand ich erdrückend, zudem schade das darauf nichts weiter folgte. Aber man könnte sowohl das Herz, als auch diese Geschichte als Aufhänger für etwas anderes sehen.

"Neues Leben, neues Glück" wobei es sowohl dazu führen könnte das sich die beiden wiederfinden.

Einfach grausam realistisch die Geschichte, auch wenn ich die Trennung und den Grund dafür nicht mag. Smiley



Antwort der Autors Chiyuki (23/06/12 18:57):
Grausamer Realismus ist meine Spezialiät, ich nehm's mal als Kompliment ^^
Hach, wenn du das so schreibst, bekomme ich beinahe Lust, noch mehr zu schreiben, obwohl ich für mich die Story bereits mehr oder weniger abgeschlossen hab Smiley Mal gucken, was die Inspiration so sagt. Die ist nur grad eigentlich anderweitig beschäftigt xD
Highway
Papstanwaerter am 23/06/12 20:54
Glückwunsch, ich finde die Geschichte sehr gelungen. Gerade weil so viel Zwischenraum besteht kann die eigene Phantasie sie entsprechend ausfüllen. Genau das Richtige "für zwischendurch". Klasse...



Antwort der Autors Chiyuki (23/06/12 21:07):
Dankeschön, genau das war die Absicht dahinter Lächelnd
Highway
HeisseZitrone am 23/06/12 21:29
Richtig schöne Geschichte!
Schön traurig, schön dramatisch und trotzdem realistisch. Die Sache mit der SIM-Karte und besonders mit dem Glasherz hat mir Tränen in die Augen getrieben Weinen
Besonders gelungen finde ich, dass die Geschichte zwar auf den Blick traurig erscheint, dass man aber eigentlich gar nicht sagen kann, ob sie wirklich traurig oder nur der schwere Anfang von einem neuen, schönen Leben ist. Zwinkernd
Die Begründung für die Trennung finde ich allerdings ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Vielleicht wären da noch ein paar weitere Hintergrundinformationen angebracht gewesen (z.B.: hat der Protagonist vielleicht schon mal eine Fernbeziehung geführt, die in einer Katastrophe geendet ist, und will es deshalb nicht nochmal versuchen? Sowas in der Art Zwinkernd ).
Insgesamt kann ich aber nur sagen: Gefällt mir sehr! Smiley Klar kann man aus jedem Oneshot auch eine längere Geschichte entwickeln, aber andererseits ist es ja gerade das Schöne an einer Kurzgeschichte, dass jeder die Story gedanklich weiterspinnen kann Zwinkernd Ich würde mich daher zwar über eine Fortsetzung freuen, aber wenn es keine geben sollte, bin ich auch zufrieden! ^^



Antwort der Autors Chiyuki (23/06/12 22:01):
Ohh, danke für das liebe Review ^^ hätte ja gar nicht gedacht, dass die Geschichte SO gut angkommt Grinsend Freut mich natürlich sehr Smiley
Highway
am 01/01/70 01:00
Highway
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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