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Kartenspiel

von alyssia [Ab 12] [Reviews - 8] (Abgeschlossen)
Kurz vor Weihnachten trudeln bei Paul mysteriöse Karten ohne Absender ein, je mehr er versucht dem auf den Grund zu gehen deso mehr muss er sich mit für ihn "alten Kamellen" beschäftigen, bis die eine vielleicht erlösende Karte in seinem Briefkasten sein wird.

Genres: Reale Welt, Weihnachten, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 6     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 16809     Klicks: 12532
Veröffentlicht: 03/07/12 Aktualisiert: 28/12/13
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Anmerkungen zur Geschichte
Ich bin Mitten im Sommer in Weihnachtsstimmung *am Kopf kratzt*, aber was solls haupsache es kommt hier mal was von mir online.
Eigentlich dachte ich daran was für den Adventskalender zu schreiben, aber dafür wars mir nicht weihnachtlich genug Lächelnd
Also keine angst keine Engel nur ein bisschen Schnee und Weihnachtskarten Zwinkernd
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1. 1. Karte

KARTENSPIEL

Noch zwei Wochen bis Weihnachten und schon oder gerade jetzt sah ich Menschenmassen unter meinem Fenster die Straßen und Gassen überfluten.
Einige hetzten hektisch von Geschäft zu Geschäft, andere schlenderten entspannt umher. Eltern zerrten ihre Kinder durch die Massen und Pärchen warfen sich ein um den anderen verliebten Blick zu. Es gab solche und solche, wobei meiner Meinung nach die hektische und gestresste Variante die überwiegende war.
Ich für meinen Teil beobachtete das Treiben lieber vom Fenster meiner Wohnung über einem kleinen Laden für Dekoartikel. Meine Wohnung war nur mäßig geschmückt, aber trotzdem liebevoll auf Weihnachten eingestellt, ein paar Girlanden aus Tannengrün und hier und da hatte meine Schwester ein paar Dinge aus ihrem Laden unter uns mit hoch gebracht, die jetzt das Fensterbrett und den Wohnzimmertisch schmückten. Es war ihr Laden und sie ging darin auf zu schmücken und zu dekorieren und ich war der Nutznießer ihres Geschmacks, warum sollte es mich auch stören, solange es nicht kitschig wurde, sollte es mir recht sein.
Ich mochte die Weihnachtsstimmung und das hektische Geschenke kaufen hatte auch einen wunderlichen Reiz, aber das man um acht Uhr morgens schon zu hunderten in die Geschäfte stürmen musste war mir dann doch schleierhaft, gerade wo die meisten Läden sowie so erst um neun öffneten.
Zu einer Uhrzeit in der ich noch im Schlafanzug mit einer Tasse Kaffee am Fenster stand, waren die Menschen unter mir schon Kilometer weit gelaufen und in herrgottsfrühe aufgestanden um die Einkaufsstraßen zahlreich zu bevölkern. Wie bereits gesagt, mir waren ihre Beweggründe völlig schleierhaft, nicht einmal die Zeitungsfrau war schon hier gewesen.
Langsam ging ich in die Küche und schaltete das Radio an, es liefen die Klassiker, wie jedes Jahr. Leise summte ich mit, während ich meine Tasse und das Geschirr vom Vorabend in die Spülmaschine räumte.
Samstage waren meine Lieblingstage in der Woche, schon immer gewesen. Samstag war Zeit-tag, Samstag war Entspannungs-tag, Samstag war Freunde-tag, Samstag war der Tag an dem man all das machen konnte, was man unter der Woche sonst nicht schaffte.
Und ein Samstag in der Weihnachtszeit war noch besser wie ein normaler Samstag, denn die Weihnachtszeit war eine Zeit für die schönen Dinge im Leben und an einem Samstag in der Weihnachtszeit nahm man sich auch Zeit für die schönen Dinge. Ich hörte den Postkasten klappern, als ich gerade die Anrichte abwischte, wo die Teller Flecken hinterlassen hatten. Verwundert sah ich auf und die Küchenuhr zeigte schon viertel vor neun. Da war ich wohl ein bisschen in meinen Gedanken versunken. Den Lappen warf ich in die Spüle und ging zu Tür, um die Zeitung zu holen.
Im Hausflur war es eiskalt! Fröstelnd stand ich in der Tür und wollte nicht mit den nackten Füßen auf die Fliesen in den Flur treten, also versuchte ich den Kasten so zu erreichen. Mein Balanceakt glückte zu meinem eigenen Erstaunen sogar. Ich zog die Zeitung aus dem Schlitz und huschte schnell zurück in die warme Wohnung. Als ich die Tür hinter mir schloss, rutschte etwas aus der Zeitung und klatschte auf den Boden.
Stirnrunzelnd bückte ich mich und hob eine Karte auf. Ich drehte sie in der Hand, sie sah nicht aus wie Werbung. Die Zeitung trug ich ins Wohnzimmer und legte sie auf den Tisch, die Karte behielt ich in der Hand und betrachtete sie genauer. Es war eine Weihnachtskarte, vorne drauf waren zwei Hirsche. Schulter an Schulter grasten sie an einer schneefreien stelle in einem winterlichen Wald.
Wie kommt eine Solche Grußkarte denn in unsere Zeitung? Auf der Rückseite war sie mit Kugelschreiber beschrieben, was dort stand versetzte mich noch mehr in Erstaunen. Dort stand in schlichter Schrift.

Es tut mir leid, Paul!



Paul das war ich, aber von wem kam die Karte? Und warum war sie in unserer Zeitung?
Grübelnd darüber, von wem diese Karte kommen konnte, ging ich in mein Schlafzimmer, um mir endlich etwas überzuziehen. Ich hatte mit niemandem Streit gehabt in den letzten Tagen und von unseren Eltern konnte die Karte nicht kommen, deren Schrift hätte ich erkannt. Wir hatten Streit seit sie erfahren hatten, dass ich schwul bin und meine Schwester sich auf meine Seite geschlagen hatte. Sie hatten uns beide dann sobald ich achtzehn war vor die Tür gesetzt. Meine Schwester war damals schon 20 gewesen und fertig mit ihrer Ausbildung und arbeitete in einem Dekoladen. Also waren wir zusammen in eine Wohnung gezogen und ich hatte mein Abitur gemacht. Vor einem Jahr dann hatte Aline dann den Laden übernommen und wir waren hierher direkt über den Laden gezogen. Die Vorbesitzerin und Alines Chefin war nach Malta ausgewandert und hatte ihr den Laden und die Wohnung günstig überlassen, seit dem wohnten wir hier und zahlten eine für die Vorstand nicht ganz so teure Miete nach Malta.

Mit Rollkragenpulli und Daunenweste ausgestattet verließ ich die Wohnung um noch ein Paar Besorgungen zu machen. Mit der Frage, von wem die Karte kommen konnte, war ich nicht weiter gekommen, weshalb ich sie auf später verschoben hatte. Ich würde später mal bei Aline vorbeischauen und sie ihr zeigen, vielleicht wusste sie mehr als ich. Ich würde sowieso zu ihr gehen müssen, weil sie im Weihnachtsgeschäft tagsüber nicht einmal zum Essen kam wenn sie samstags allein im Laden war weil ihre Aushilfe samstags ihre Kinder zuhause hatte. Im Hausflur war mir nicht mehr kalt, was daran liegen konnte, dass ich jetzt nichtmehr nur Shorts sondern Jeans und dicke Socken an hatte. Über mich selbst schmunzelnd lief ich die Treppen runter. Über mir konnte ich Frau Anders kleine Tochter Mia lachen hören. Für dieses Lachen konnte man ihr nicht böse sein, dass sie Aline samstags alleine im Laden ließ. Die kleine Mia war wirklich ein Wirbelwind, der überall, wo er durchfegte, gute Laune hinterließ. Auch jetzt hatte ich ein Lächeln auf den Lippen wenn ich an sie dachte. Schon jetzt freute ich mich auf den Tag, wenn ich mal wieder auf die Kleine aufpassen sollte .Draußen vor der Tür wurde es dann aber doch noch mal deutlich kälter.
Irgendwie roch es nach Schnee, ein Blick nach oben zum Himmel bestätigte mir, dass ich richtig lag. Eindeutig ein Schneehimmel. Wenn es noch Schnee geben würde, das wäre natürlich toll, vor allem wenn er liegen bleiben würde. Dieses Jahr hatten wir noch keinen Schnee gehabt und letztes Jahr war er so schnell wieder weggeregnet gewesen, wie er vom Himmel gefallen war.

Unser Auto stand einige Straßen weiter in einer Mietgarage. Meine Schwester und ich teilten es uns ein Auto. Bei der abendlichen Nutzung des Autos gab es zwar hin und wieder ein paar Interessenkonflikte, aber wir hatten hier ja zum Glück eine gute Bus- und Bahnverbindung. Bis zu meiner Arbeitsstelle war es auch nicht weit, weshalb ich fast das ganze Jahr über mit dem Fahrrad fuhr. Dort arbeitete ich als Kunst- und Englischlehrer, naja fast Lehrer. Mein Referendariat würde ich erst Mitte nächsten Jahres beenden und danach war ich dann Grundschullehrer.
Mit ein wenig Gewaltanwendung öffnete ich das etwas eingerostete Garagentor, in der Stadt, Vorstadt, musste man halt nehmen was man bekam, und brachte unseren VW Beatle zum Vorschein.
Der Anlasser protestierte weil er schon ein paar Tage nicht mehr benutzt worden war, aber mit etwas überreden fuhr ich dann rückwärts auf die Straße und machte mich auf den Weg zum Kaufring, Metzger, Bäcker, Drogerie und Supermarkt an einem Ort mit Parkhaus, fast wie im Paradies!

Bis zum Mittag hatte ich Kühlschrank und Vorratsraum zu genüge wieder gefüllt Spaghetti kochten auf dem Herd vor sich hin während Sarah Conner im Radio Ave Maria schmetterte und ich Tomaten, Gehacktes, rote Paprika, Gewürze sowie Wasser zu einer Soße verarbeitete, damit meine Schwester nicht vom Fleisch viel.
Ich freute mich auf Heilig Abend, wenn ich kochte und Aline mir dabei über die Schulter sah, den Tisch deckte und einen Großteil des Nachtischs schon vertilgte bevor der Hauptgang auf dem Tisch gewesen war, geschweige denn fertig gekocht. Eingekauft für den Abend hatte ich schon. Es würde Schmorbraten, Bohnen, Baby-Kartoffeln und Mousse Au Chocolat geben. Hoffnungslos überfuttert würden wir den schönen Roten leer trinken und dann Fotoalben durchgucken und am Ende wider besseren Wissens beide auf dem Sofa einschlafen.
Seufzend packte ich Spaghetti und Soße auf einen Teller, holte die Karte aus meinem Zimmer und machte mich auf dem Weg in den Laden. Irgendwie bekam ich ein komisches Gefühl als ich die Karte in der Hand hielt. Es gab da schon noch jemanden, der sich bei mir entschuldigen könnte, aber bei ihm hatte ich die Hoffnung schon genauso aufgegeben wie bei meinen Eltern. Allein schon deshalb, weil es alles zusammen hing. Dass meine Eltern überhaupt erfahren hatten, dass ich auf Männer stand, hatte mit ihm zu tun und dann hatte er kalte Füße bekommen und war von heute auf morgen weg gewesen. Ich habe gelitten, weil auf einen Schlag alle weg waren, die mir etwas bedeuteten, bis auf Aline. Aber wie gesagt. dass die Karte von ihm war, war mindestens so unwahrscheinlich wie dass sie von meinen Eltern kam. Es war jedoch noch viel unwahrscheinlicher, denn wenn ich er wäre, würde ich mich bis in den Erdkern schämen! Aline würde bestimmt mehr wissen.
Im Laden war die Hölle los, als ich ihn durch die Hintertür betrat und Aline flatterte zwischen Kasse und Kundenberatung hin und her, packte abwechselnd Geschenke ein und tippte Beträge in die Kasse. Ich eilte ihr zu Hilfe nachdem ich den Teller im Aufenthaltsraum abgestellt hatte. Wortlos nahm ich das Geschenk, reichte es einer älteren Frau, wünschte einen schönen Tag und schob danach Aline von der Kasse weg.
„Geh essen, ich hab dir was mitgebracht, ich mach das hier schon!“ ich schubste sie in Richtung Aufenthaltsraum und sie lächelte nur dankbar. Sie holte Luft und öffnete den Mund um mich einzuweisen. „Aline, ich mach das nicht zum ersten Mal!“, sagte ich böse und sie hielt den Mund und verschwand.
Ich bediente Kunden, einige waren Eltern von Schülern von mir, die mir besonders überschwänglich ein frohes Fest wünschten oder fragten, was ich hier denn machte.
Socken stricken! Zeugs verkaufen sieht man doch! Innerlich verdrehte ich die Augen, erklärte aber brav warum ich hier half. Auch als Aline lange fertig war mit essen und wieder neben mir stand blieb ich an der Kasse und sorgte dafür, dass sie Luft zum Durchatmen hatte. Nur nebensächlich bemerkte ich das Treiben vor dem Schaufenster, weshalb mir der Mann der eher wie ein Junge aussah auch nicht besonders auffiel, er war für mich nur ein Gesicht unter vielen.
Um acht Uhr abends wurde der Laden endlich leer. Aline schloss die Tür ab und drehte das nostalgische Geöffnet-Schild auf Geschlossen herum.
„Wenn diese Zeit nicht meine Hauptverdienstzeit wäre, dann würde ich den Laden schon mittags dicht machen!“, seufzte sie und lehnte sich gegen die Tür. „Ich muss mir dringend noch jemanden suchen, der mit in der Weihnachtszeit samstags aushilft, alleine schaffe ich das nicht und du hast auch nicht immer Zeit dafür, vor allem hast du dir die Ferien ja selber verdient!“
„Ach, ich mache das doch gerne Aline, außerdem habe ich mehr frei wie du. Kannst du dir denn überhaupt noch jemanden leisten?“
Sie stieß sich von der Tür ab, holte den Besen hinter dem Tresen hervor und begann den Dreck, den die tausenden von Füßen hinterlassen hatten, zusammen zu kehren „Schon, ich stelle ja niemanden ganzjährig ein nur fürs Weihnachtsgeschäft und nur Samstag, bestimmt findet sich da ein Schüler oder so! Ich werde mal einen Aushang machen. Wie war dein Tag? Warst du einkaufen? Streikt der Anlasser immer noch?“ sprach sie dabei mit mir. Ich räumte den Tresen auf und hielt einen Moment inne. Sie merkte das sofort und drehte sich zu mir. Auf dem Besen gestützt frage sie: „Ist was passiert?“
Ich zog die Brauen hoch. „Nein, eigentlich nicht, der Anlasser streikt noch immer, aber das liegt an der Kälte, denke ich“. „Aha!“ bekam ich zur Antwort. „Und jah, ich war einkaufen, sonst hätte ich wirklich nichts kochen können. Naja, es ist nur heute ist so eine komische Karte aus der Zeitung gefallen und ich kann mir weiß Gott nicht erklären, wo die herkommen soll und von wem die ist,“ Ich zog die Karte aus der Hosentasche und hielt sie Aline hin. Sie legte den Besen weg und nahm sie in die Hand.
„Es tut mir Leid Paul“, las sie leise vor. „Hattest du Streit mit jemandem? Einem deiner Freunde?“ , fragte sie mich. „Nein, das ist es ja. Ich dachte du könntest mir da weiter helfen und ich hab vielleicht irgendwas verdrängt?“, antwortete ich ihr ruhig. „Nein, ich habe nichts mitbekommen, du hast mir nichts erzählt. Komisch, glaubst du die könnte von…“ Sie stockte und ihr Blick wurde düster „unseren Eltern sein?“ „Meinst du nicht, dass wir die Schrift dann erkennen würden?“ „Stimmt schon, dann weiß ich auch nicht mehr als du.“
„Na gut, vielleicht bekomme ich ja noch eine Offenbarung.“ Ich grinste sie an, um die Situation zu lockern. Es würde sich schon zeigen von wem die Karte war, hoffentlich.

Aline und ich saßen den Rest des Abends vor dem Fernseher und aßen die Spaghetti. Plötzlich richtete sich Aline auf und sah mich an „Hast du eigentlich die Post reingeholt? Ich warte noch auf die Rechnung vom Elektriker!“ „Oh! Nein, ich war den ganzen Tag bei dir und vorher einkaufen, da war nur die Zeitung da.“ Aline stand auf und ich konnte sie in der Küche nach den Schlüsseln kramen hören.
Als es still wurde, war sie wohl fündig geworden. Ich hörte die Tür, das Quietschen des Briefkastens, auf-zu, wieder die Tür.
„Ähm Paul, … kommst du mal!“
Aktualisiert: 05/08/12
Veröffentlicht: 03/07/12
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split am 03/07/12 21:26
Hey,
okay, wenn das noch nicht gebetat ist, werde ich mir einen Kommentar zur Rechtschreibung verkneifen *hust*
Der Anfang ist auf jeden Fall schon mal spannend, bin gespannt, was du dadrauß machst
LG, dat split



Antwort der Autors alyssia (04/07/12 09:52):
Ja ich finde einfach niemanden der das machen will Traurig deshalb versuche ich es selbst so gut wie eben geht, aber das kennst du sicher, die eigenen Fehler sieht man nicht... und Satzzeichen sind bei mir Rudeltiere Zwinkernd

Was ich drauß mache,jah da bin ich selbst auch gespannt Lächelnd
1. Karte
Humpelstil am 05/07/12 01:21
uhh... fängt gut an.
Ich freue mich auf das nächste Kapitel und auf die Lösung wer der Mann mit dem Kindgesicht ist.^^
1. Karte
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jabba
19/11/18 20:32
gibts ne rückmeldung, wenn die advenstürchen angekommen sind?

Witch23
16/11/18 08:44
frag rih

HeisseZitrone
15/11/18 21:06
Heyho, kennt sich jemand von euch mit Literaturagenten aus oder hat Connections zu Verlagen? Ich will mich langsam mal auf Verlagssuche für meinen Romantasy-Vampir-Schinken "Raven House" begeben...

split
15/11/18 20:21
XD Amen

jabba
10/11/18 22:29
es ist NaNo, da herrscht entweder Schweigen vor der Tastatur oder panisches "ich brauch nen Namen für ne Disco, SOFORT" XD

split
09/11/18 18:41
Hast du nicht XD Ist nur gerade ruhig hier. Wir sind im Chat am rotieren.

Witch23
09/11/18 07:10
habe das Gefühl das ich den Laberkasten kaputt gemacht habe

Witch23
31/10/18 23:05
die Einsendungen oder eben nicht. Aber es war die letzten Jahre immer recht stark auf den letzten Drücker, und Wie gesagt man wird älter.

Witch23
31/10/18 23:04
Go ist eigentlich noch vor November, denke aber das es sich auch von Seiten von Nika und Yavia nach den Einsendungen richtet und sie da nicht mehr die Zeit für haben sich zu kümmern. Entweder reichen

jabba
31/10/18 22:13
weil ich keine habe *deutet auf dateien*
ich warte nur aufs GO, dann werden die eingeschickt


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