Lesen nach
Nachdem Sven ausgiebig Karneval gefeiert hat, freut er sich darauf, endlich wieder seinen Freund zu sehen und beschließt spontan, ihn einzuladen... Leider hat er da eine Kleinigkeit vergessen.

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2498     Klicks: 336
Veröffentlicht: 14/02/18 Aktualisiert: 14/02/18
[PDF speichern]
[Drucker]
Optionen: [Melden]
Anmerkungen zur Geschichte
Hallo ihr Lieben, hier kommt wie angekündigt der zweite OS des Jahreszyklusses. Jaa.... das sollte eigentlich eine Valentinstagsgeschichte werden... aber wie man schon am Untertitel bzw. der Kurzbeschreibung erkennen kann, hat sich der Karneval da doch noch mal ein bisschen reingemogelt xD diese zufällige Überschneidung der Daten konnte ich einfach nicht ignorieren Smiley , ich gelobe aber feierlich, dass jetzt kein Karneval mehr kommen wird.
Viel Spaß damit!
lg, Snoopy
[PDF speichern]
[Drucker]
- Schriftgröße +
Optionen: [Melden]

1. Am Aschermittwoch ist alles vorbei

Müde rieb Sven sich die Augen. Endlich war die letzte Vorlesung für heute auch vorbei. Am liebsten wäre er jetzt einfach ins Bett gegangen. Leider ging das nicht, schließlich war er mit Ruben verabredet. Und das konnte er einfach nicht absagen, da er ihn die letzten Tage so gut wie gar nicht gesehen hatte. Normalerweise hätte er sich auch auf das Treffen gefreut, aber jetzt war er sogar dafür zu müde.
Im Schneckentempo packte Sven seine Sachen zusammen und verließ als letzter den Hörsaal. Er hätte wirklich weniger Karneval feiern sollen... jeden Tag eine Party, dazu die Züge, das war einfach zu viel. Dummerweise wurde er an Karneval selbst von seinen Freunden und der Stimmung mitgerissen und so stellte er jedes Jahr Aschermittwoch aufs neue fest, dass er es mal wieder übertrieben hatte.

Ruben hingegen war kein großer Karnevalsjeck. Trotzdem war auch er an den tollen Tagen aktiv, denn jeden Tag ging er in einem anderen Stadtteil ihrer Gemeinde als Sanitäter mit. Sven bewunderte seinen Partner für dessen ehrenamtliches Engagement, fand es aber schade, dass sie deswegen nie zusammen feiern waren. Doch Ruben trank nicht, wenn er am nächsten Tag Dienst hatte und sagte, dass er nüchtern keine Lust auf eine Horde Betrunkener hatte. Je nach Einsatz erlebte er genug von denen. Außerdem ging er an solchen Tagen stets vor Mitternacht ins Bett, wenn die Stimmung gerade am besten war. Entsprechend hatten sie sich seit Wieverfastelovend nur kurz, immer zwischen Tür und Angel gesehen. Das war fast eine Woche und Sven hatte ihn echt vermisst.

„Na, hast du dich heute morgen brav in die Kirche gequält?“, riss ihn vertraute, dunkle Stimme mit dem typisch spöttisch-liebevollem Unterton aus seinen Gedanken.
„Ruben!“ Svens Augen begannen zu strahlen, er flog seinem Freund um den Hals und küsste ihn verlangend. Die Müdigkeit war zwar immer noch da, aber sie hatte schlagartig an Bedeutung verloren. Zunächst erwiderte Ruben den Kuss, doch dann löste er sich.
„Hey, ich hab dich ja auch vermisst, aber den Rest sollten wir dann doch wo anders hin verlegen, schätze ich.“
Errötend sah Sven sich um, er hatte kurzzeitig tatsächlich ganz vergessen, dass sie immer noch an der Uni waren. Tatsächlich standen einige Studenten in der Nähe und warfen ihnen neugierige, belustigte oder auch angeekelte Blicke zu.

„Ja, du hast recht. Und natürlich war ich heute Morgen in der Kirche, siehst du doch!“ Leicht vorwurfsvoll streckte er Ruben die Zunge raus und verwies auf sein Aschenkreuz. Auch wenn es für viele nicht zusammenpasste, war Sven schwul und katholisch. Das Aschenkreuz und die Fastenzeit vor Ostern waren ein fester Bestandteil seines Lebens. Dass dieser Glaube bei den meisten seiner Altersgenossen auf Verwunderung bis Ablehnung stieß, war ihm egal. Die blöden Blicke wegen des Aschenkreuzes hatte er einfach ignoriert.
Eine große Rolle spielte für ihn allerdings, dass seine Gemeinde deutlich toleranter war als die offizielle Haltung der katholischen Kirche. Bei den letzten Pfarrgemeinderatswahlen hatte sogar eine Frau kandidiert, die mit ihrer Ehefrau ein Kind hatte und auch er wurde von allen akzeptiert, obwohl er mit seiner Homosexualität nicht hinter dem Berg hielt.

Sven schnappte sich Rubens Hand und ging los, die umstehenden Studenten ignorierend. „Wollen wir zu mir gehen?“
„Ja, ist ja näher. Und irgendwer ist bestimmt da.“ Ruben wohnte in einer Fünfer-WG, in der immer jemand Zuhause war, weshalb sie sich meistens in Svens Ein-Zimmer-Appartment trafen.
„Und, wie war Karneval?“
„Sehr lustig, zu viel Party und Alkohol, zu wenig Schlaf... also wie jedes Jahr. Und bei dir?“
„Ruhig, vereinzelte Nachfragen nach Kopfschmerztabletten und wie jedes Jahr eine Menge Erkältungsfans am Straßenrand. Aber mit denen habe ich ja zum Glück nichts zu tun“, berichtete Ruben trocken.
Sven musste schmunzeln. Erkältungsfans hatte Ruben all die leicht bekleideten Frauen und Mädchen, die die kühlen Temperaturen einfach komplett ignorierten, getauft. „So wie die rumlaufen, betteln die doch förmlich darum, krank zu werden. Und dann möglichst noch Alkohol trinken, um die Körpertemperatur noch weiter zu senken!“, hatte er Sven damals erklärt, als der das Wort noch nicht kannte und ihn verständnislos angesehen hatte. Irgendwo hatte er ja auch recht damit.


Als Sven an Ruben gekuschelt auf seiner gemütlichen Schlafcouch saß, kehrte die Müdigkeit wieder zurück. Unweigerlich musste er gähnen.
„So hatte ich das eigentlich nicht gedacht“, sagte Ruben mit einer hochgezogenen Augenbraue.
„Ja, sorry, du hast ja recht. Aber die Couch ist einfach so bequem und die letzten Nächte waren eindeutig zu kurz“, versuchte Sven verlegen, sich zu entschuldigen.
Er dachte nach. Jetzt schon pennen gehen kam auf keinen Fall in Frage, aber wenn sie hier noch länger sitzen blieben, dann würde er den Kampf gegen den Schlaf unweigerlich verlieren.
Nach einigem Überlegen hatte er die zündende Idee: „Weißt du was, wir gehen ins Indigo, ich lad dich auf nen Cocktail ein. Einverstanden?“
„Aber du kannst ja gar nichts trinken, du fastest doch“, lehnte Ruben ab.
„Daran soll's nicht scheitern, die haben ja auch alkoholfreie Cocktails. Und selbst wenn ich nur ein Wasser trinke, ist das okay, ich hatte die letzten Tage genug Alkohol und Zuckerwasser. Während du über Karneval gefastet hast, wenn man so will.“ Sven stand auf und zerrte an Ruben. „Komm schon!“ Je länger er darüber nachdachte, desto besser gefiel ihm die Idee. Das gab ihm auch wieder neue Energie.

Leider schien Ruben irgendwie nicht so begeistert davon zu sein.
„Was ist los, willst du keinen Cocktail trinken?“
„Doch, schon. Aber heute ist unter Garantie die Hölle los.“
Irritiert schüttelte Sven den Kopf. Warum sollte denn heute so viel los sein? „Quatsch, Karneval ist vorbei, da erholen sich alle vom feiern. Komm schon, ich will dich einladen.“ Er setzte seinen besten Bettelblick auf. Wie üblich konnte Ruben dem nicht lange widerstehen.
„Also gut, du hast gewonnen. Obwohl ich heute wirklich nicht für den besten Tag halte.“
Sie zogen ihre Schuhe und Jacken wieder an und machten sich auf den Weg zur U-Bahn.


Als sie ins Indigo eintraten, stutzte Sven. Schien so, als hätten Ruben recht gehabt. Es war wirklich tierisch voll. Außerdem waren alle größeren Tische irgendwie verschwunden, es gab nur Zweiertische. Naja, für sie beide passte das ja perfekt. Gerade in dem Moment, als er aufgeben wollte, weil partout kein freier Tisch zu sehen war, ging ein Pärchen. In Windeseile zog Sven Ruben mit sich zu dem Tisch. Sie schafften es gerade eben vor einem anderen Paar, was ebenfalls auf einen freiwerdenden Tisch gelauert hatte. Vor allem der größere der beiden starrte Sven wütend an, doch das war dem völlig egal. Er hatte es geschafft, einen Platz für sie beide zu ergattern und konnte so Ruben seinen versprochenen Cocktail spendieren. Nur das zählte.

Spaßeshalber blätterte Sven durch die Getränkekarte und überlegte, ob er sich vielleicht doch einen alkoholfreien Cocktail genehmigen sollte. Aber was waren das für seltsame neue Cocktails in der Karte? „Cupidos Cup“, „Tea for Two“, „Lovelife“ und „Frecher Flirt“ standen da normalerweise definitiv nicht drin. „Hier einmal der Cupido Cup und der freche Flirt“, hörte Sven Ole, einen der Kellner, am Nachbartisch. Entsetzt stellte er fest, dass der eine knallpink, der andere hingegen sattlila war. Das half ihm definitiv, seine Fastenvorsätze einzuhalten. Er verzichtete vorwiegend auf Alkohol und Süßigkeiten, wobei er zu letzteren auch Cola und anderes Zuckerwasser zählte. Und ein Cocktail hatte vermutlich auch nicht viel weniger Zucker.

„Na, ihr zwei Süßen, was darf ich euch heute bringen?“, fragte Ole. Seine nasale Stimme und die gewollte tuntige Wortwahl standen wie immer im krassen Gegensatz zu seinem Äußeren. Ole liebte es, mit den Klischees zu spielen, außen ganz der harte Kerl mit Tattoos, Piercings und Muskelmasse zu sein und innen drin dafür ein kleines Mädchen.
„Ich nehm dann mal den Lovelife“, bestellte Ruben.
Schockiert starrte Sven seinen Freund mit hochgezogenen Augenbrauen an. War das dessen Ernst? Scheinbar ja. „Für mich nur ein Wasser, bitte.“
„Ach Schätzchen, du brauchst doch keine Diät zu machen“, kommentierte Ole das direkt.
„Danke. Ich nehme trotzdem das Wasser.“
Schmollend nickte Ole und verschwand wieder.

Die Welt spielte heute wirklich verrückt. Hatten die vielleicht alle noch nicht mitbekommen, dass Karneval wieder vorbei war?
„Wie war dein Tag denn heute so?“
„Ganz okay, nichts besonderes“, antwortete Ruben knapp. Wenn er keine Anekdoten über irgendwen oder irgendein Ereignis zu erzählen hatte, war er meistens recht wortkarg, was seine Arbeit anging. „Und dein Tag?“
„Naja, ich war ziemlich müde. Vermutlich habe ich nur die Hälfte von dem mitbekommen, was Sache war“, gab Sven verlegen zu.
„Das glaube ich gerne“, stellte Ruben mit einem spöttischen Lächeln fest. „Aber wehe, du schläfst jetzt hier ein. Dann gehe ich einfach und lasse dich mit der Rechnung alleine“, drohte er dann.
Sven wusste, dass es nur halb scherzhaft gemeint war und er das wirklich in die Tat umsetzen würde.
„Keine Sorge, hatte ich nicht vor.“

„So, hier haben wir einmal den Lovelife für dich“, Ruben erhielt ein strahlendes Lächeln und ein neckisches Zwinkern von Ole, „und ein Wasser für dich.“ Sven dagegen bekam nur einen kurzen, herablassenden Blick zugeworfen. Dass Ruben deswegen amüsiert grinste, machte die Sache nicht besser.
„Grins nicht so. Ich kann doch auch nix dafür, dass Ole es persönlich nimmt, wenn ich mal ein Wasser trinke.“
„Du wolltest doch, dass ich mit dir ausgehe, einen Cocktail trinke und Spaß habe. Und jetzt sind wir im Indigo, ich habe einen Cocktail und Spaß dabei und du bist wieder unzufrieden. Weißt du eigentlich, was du willst?“
Unzufrieden streckte Sven ihm die Zunge raus. Normalerweise liebte er es, sich mit Ruben zu necken, aber heute war er eindeutig zu müde für einen passenden Konter.
„Sehr eloquent“, bekam er natürlich sofort zu hören.

Bevor Sven dann doch noch in die Verlegenheit kommen konnte, eine passende Entgegnung suchen zu müssen, wurden sie unterbrochen.
„Rose? Wollen Rose kaufen?“ Ein Mann mit einem großen Strauß roter, nicht mehr taufrischer Rosen war an ihren Tisch getreten.
„Nein, danke“, antworteten beide nahezu synchron.
„Ah, schöne Rose für schönen Mann. Müssen schöne Rose kaufen, um schönen Mann glücklich zu machen“, blieb der Verkäufer beharrlich und wandte sich gezielt an Sven. Bestimmt hielt der ihn wegen dem Kreuz auf der Stirn für ein leichtes Opfer.
„Mein Partner hat eine Blumenallergie und jetzt verschwinden Sie!“ Dieses Mal wurde Sven energisch, es reichte ihm.
Was war denn heute nur los? Wieso war die ganze Welt bekloppt geworden? Zum Glück ging der aufdringliche Typ, obwohl die Lüge offensichtlich als solche zu erkennen war. Hätte Ruben wirklich eine Allergie, hätte er ja schon längst niesen müssen oder ähnliches.

„Was will der Typ eigentlich hier beziehungsweise wie ist der hier reingekommen? Normalerweise findet man die doch nie hier drinnen, weil sie direkt wieder rausgeworfen werden, wenn es doch mal einer versucht?“, wunderte Sven sich laut.
„Vorhin dachte ich ja, du tust nur so, als ob du es nicht wüsstest, weil du es ignorieren willst, aber du weißt wirklich nicht, was für ein Tag heute ist, oder?“ Fragend sah Ruben ihn an, der gewohnte spöttische Ton war aus seiner Stimme verschwunden.
War dieser Irrsinn jetzt ansteckend? Prüfend sah Sven seinen Freund an, aber der schien die Frage wirklich ernst zu meinen.
„Natürlich weiß ich, was heute für ein Tag ist. Heute ist der vierzehnte Februar und Aschermittwoch“, protestierte er dann.
„Ja, genau, der vierzehnte Februar. Klingelt da vielleicht was bei dir?“
„Was soll das? Was soll schon bei...“ Sven unterbrach sich selbst. Oh shit, war das peinlich. Er schlug sich die Hand vors Gesicht und wagte es nicht, Ruben anzusehen. Stattdessen spürte er, wie seine Wangen sich röteten.

„Verdammt... heute ist Valentinstag“, nuschelte er in seine Hand, aber Ruben hatte ihn trotzdem gehört.
„Genau, heute ist Valentinstag. Weißt du jetzt, warum ich lieber bei dir bleiben wollte?“
Das Gesicht immer noch in der Hand vergraben, nickte Sven. Ja, jetzt ergab alles einen Sinn. Rubens Ablehnung, die mit Pärchen überfüllten Zweiertische, die kitschige Musikauswahl mit lauter Liebesschnulzen, der Rosenverkäufer, die extra kreierten Cocktails...
Bei den Cocktails hielt er plötzlich inne, nahm die Hand vom Gesicht und öffnete die Getränkekarte. Hektisch suchte er, bis er auf der gewünschten Seite angekommen war. Tatsächlich, da stand es fett oben drüber, wie vermutet: Valentinsspecials.
Sofort vergrub Sven sich wieder in seiner Hand, doch dieses Mal nahm er auch noch die andere dazu, um sich dahinter verstecken zu können. Das war so verdammt peinlich! Ruben würde ihn bis an sein Lebensende damit aufziehen. Am liebsten wäre er an Ort und Stelle im Boden versunken.

„Sven?“ Er tat so, als hätte er nichts gehört.
„Hey, willst du jetzt den ganzen Abend so verbringen?“, hakte Ruben nach.
Sven nickte nur, ja, das war sein aktueller Plan. Schlimmer konnte es jetzt ja wirklich nicht mehr werden.
„So schlimm ist das doch nicht“, versuchte Ruben, ihn zu trösten.
Doch er hatte unrecht, es war nicht nur so schlimm, es war sogar noch schlimmer!
In der Stille konnte Sven sich in seinen Selbstvorwürfen widmen und sich ausgiebig darin suhlen. Ob Ruben aufgegeben hatte und gegangen war, wie er es vorhin angedroht hatte?
Da spürte Sven auf einmal zwei Hände, die sich liebevoll um seine legten und sie sanft, aber beharrlich von seinem Gesicht wegzogen.
„Schau mich an“, forderte Ruben.
Widerwillig sah Sven auf und folgte der Anweisung.
„Ganz ehrlich... ich finde das eine ziemlich schöne Liebeserklärung. All diese Paare um uns rum sind hier, weil Valentinstag ist und sie unbedingt was zusammen machen wollen, weil man das an dem Tag halt so macht. Aber du bist mit mir hierher gekommen, weil du mir einfach so was gutes tun wolltest, unabhängig von so einem blöden Datum. Und das ist viel mehr wert!“

Der Biss auf die Lippen half nicht, Sven hatte trotzdem Tränen in den Augen. Das war mit Abstand das kitschigste und das wunderschönste, was Ruben je zu ihm gesagt hatte. Und die Art und Weise, wie er es sagte, war eindeutig ebenfalls eine Liebeserklärung. Für Sven gab es da nur eine Antwort drauf, auch wenn heute Valentinstag war: „Ich liebe dich auch!“ Und mit einem Kuss zeigte er seinem Freund, wie sehr er ihn liebte.


ENDE
Aktualisiert: 14/02/18
Veröffentlicht: 14/02/18
[PDF speichern]
[Drucker]

Optionen: [Melden]
split am 14/02/18 15:19
Hihi, wie süß.
Jaja, wenn man sich so abschießt, dann übersieht man so ein Detail schon mal.
Coole Idee, das passt wirklich gut zusammen.



Antwort der Autors Snoopy279 (14/02/18 20:56):
Hey split,
vielen Dank fürs Freischalten und dein Review Smiley Freut mich, dass dir die Idee und die Ausführung gefallen haben.
lg, Snoop
Am Aschermittwoch ist alles vorbei
Chiyuki am 14/02/18 20:25
Hihi, süß, das könnte mir ganz genauso passieren ^^



Antwort der Autors Snoopy279 (14/02/18 21:00):
Hey Chi,
mir auch, zumindest wenn die Werbung nicht zu penetrant ist (dieses Jahr fand ich es ging)
Freut mich, dass es dir gefallen hat. Danke für dein Review Smiley
lg, Snoop
Am Aschermittwoch ist alles vorbei
jabba am 14/02/18 23:17
ach wie süß *.*
die Liebeserklärung ist so herzerfrischend ehrlich!



Antwort der Autors Snoopy279 (15/02/18 20:37):
Hey Schäfchen,
schön, dass dir die Geschichte und vor allem die Liebeserklärung so gut gefällt Smiley
Danke für dein Review.
lg, Snoop
Am Aschermittwoch ist alles vorbei
TamSang am 16/02/18 10:38
hmm, da ich zum Valentinstag beinah immer alleine bin und mein Mann nie an sowas denkt (Nikolaus, Ostern und was es da sonst so alles gibt), kann ich nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die an solche Tage nicht denken, wenn sie nicht jeden Tag davor darauf hingewiesen werden *g*... Manchmal muss man sie auch an den Geburstatg erinnern, sonst heißt es wieder, ich hab gar kein Geschenk für Dich... Daran gewöhnt man sich und ist auch nicht böse, denn der andere tickt nun mal so... von daher, einfach mit den Schultern zucken, hauptsache ist doch, man denkt aneinander und will Zeit mit dem Partner verbringen...
Sehr schön, da hats jemand einfach mal vergessen und der andere zickt nicht rum, vielen Dank...

Tami



Antwort der Autors Snoopy279 (18/02/18 16:31):
Hey Tami,

gut, dass du dich an die Eigenheiten deines Mannes gewöhnt hast und da nicht böse bist Smiley Ruben wäre schon etwas enttäuscht, wenn Sven seinen Geburtstag vergessen würde, aber er wäre auch nicht ernstlich böse. Dafür würde Sven so viele Spitzen abkriegen, bis er deswegen von alleine dran denkt xD.
Mit dem Valentinstag ist es ihm jedoch egal, weil beiden das überhaupt nicht wichtig ist, weil sie es nur für Kommerz halten. Das Aufziehen lässt Ruben sich trotzdem nicht nehmen.

Schön, dass dir der OS gefallen hat und vielen Dank für dein Review Smiley
lg, Snoopy
Am Aschermittwoch ist alles vorbei
Ricci am 17/02/18 17:29
Schoen, dass doch nicht "alles vorbei" war, obwohl da jemand eine lange Leitung hatte. Grinsend (Schon verrueckt, wie manchmal die Daten zusammentreffen.) Sehr niedlich!



Antwort der Autors Snoopy279 (18/02/18 16:34):
Hey Ricci,

ja, ich fand das auch witzig mit Aschermittwoch und Valentinstag auf einmal (und vor allem sehr inspirierend Smiley ) Ruben war nicht wirklich sauer, weil Sven das verplant hat, er fand das eher lustig und wollte nur nicht raus, weil zu voll etc. Das alles vorbei bezog sich für mich eher auf Svens geistige Leistungsfähigkeit als auf die Beziehung der beiden (und ich konnte es mir einfach nicht verkneifen, weil Aschemittwoch xD). Schön, dass es dir gefallen hat. Danke für dein Review.

lg, Snoopy
Am Aschermittwoch ist alles vorbei
Aussehen wechseln!
Login

Registrieren | Passwort vergessen
BxB-Statistiken
Mitglieder: 4477
Geschichten: 891
• M/M: 816
• F/F: 63
Kapitel: 5160
Autoren: 252
Reviews: 9501
Reviewer: 585
Neuestes Mitglied: 0176017666432167888666
Challenges: 61
Challengers: 16
 
Aktuell
Du bist nicht eingelogt
Laberkasten
jabba
19/11/18 20:32
gibts ne rückmeldung, wenn die advenstürchen angekommen sind?

Witch23
16/11/18 08:44
frag rih

HeisseZitrone
15/11/18 21:06
Heyho, kennt sich jemand von euch mit Literaturagenten aus oder hat Connections zu Verlagen? Ich will mich langsam mal auf Verlagssuche für meinen Romantasy-Vampir-Schinken "Raven House" begeben...

split
15/11/18 20:21
XD Amen

jabba
10/11/18 22:29
es ist NaNo, da herrscht entweder Schweigen vor der Tastatur oder panisches "ich brauch nen Namen für ne Disco, SOFORT" XD

split
09/11/18 18:41
Hast du nicht XD Ist nur gerade ruhig hier. Wir sind im Chat am rotieren.

Witch23
09/11/18 07:10
habe das Gefühl das ich den Laberkasten kaputt gemacht habe

Witch23
31/10/18 23:05
die Einsendungen oder eben nicht. Aber es war die letzten Jahre immer recht stark auf den letzten Drücker, und Wie gesagt man wird älter.

Witch23
31/10/18 23:04
Go ist eigentlich noch vor November, denke aber das es sich auch von Seiten von Nika und Yavia nach den Einsendungen richtet und sie da nicht mehr die Zeit für haben sich zu kümmern. Entweder reichen

jabba
31/10/18 22:13
weil ich keine habe *deutet auf dateien*
ich warte nur aufs GO, dann werden die eingeschickt


Wer ist online?
Gäste: 99
Mitglieder: spumantofix
Neueste Geschichte
St. Martin von Snoopy279 Ohne Altersbeschränkung
Martin will sich einfach nur einen gemütlichen Abend auf der Couch machen, als...
Neustes Kapitel
Raven House von HeisseZitrone Ab 18
Ein Vampir und ein Werwolf - kann das gut gehen...?
Zufallsgenerator
Die Osterfeueraktion von jainoh Ab 12
Lauri kennt den chaotischen Raimund schon sein ganzes Leben. Sie sind wie Brüder...