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Das Osterfeuer

von Snoopy279 [Ab 12] [Reviews - 3] (Abgeschlossen)
Eigentlich ist es ein Osterfeuer wie jedes Jahr. Das denkt zumindest Mattis, der mit seiner Tochter zusammen da ist. Doch überraschenderweise ist auch Bente dieses Jahr dabei, der solche Menschenansammlungen normalerweise meidet - und er hat noch eine weitere Überraschung in petto...

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker, Hetero
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2462     Klicks: 4700
Veröffentlicht: 02/04/18 Aktualisiert: 21/05/20
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Anmerkungen zur Geschichte
Frohe Ostern ihr Lieben!
Hier kommt wie angekündigt die eigentliche Ostergeschichte. Sie ist mir (genau wie die Karnevalsgeschichte) ewig lang im Kopf rumgespukt und ist dementsprechend mit Schuld daran, dass ich überhaupt auf die Idee mit dem Jahreszyklus gekommen bin.
Viel Spaß beim Lesen und heute noch einen schönen Tag.
lg, Snoopy
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1. Wunder gibt es immer wieder

Mattis ließ seinen Blick über die vertrauten Gesichter wandern. Jeder war hier, schließlich war das Osterfeuer eines der absoluten Großereignisse in ihrem Kaff. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Früher hatte ihn diese Vertrautheit, dieses jeder kennt jeden, abgeschreckt und eingeengt. Er hatte einfach nur rausgewollt und sich im Leben nicht träumen lassen, dass er jemals wieder hier landen würden. Doch mittlerweile war er froh darüber. Das Leben in der Großstadt war nicht das gewesen, was er sich vorgestellt hatte und eindeutig nicht für ihn gemacht.

Jule kuschelte sich enger an ihn und riss ihn aus seinen Gedanken. Seine Tochter fühlte sich zum Glück sehr wohl hier auf dem Land, nicht so wie er in ihrem Alter. Und das, obwohl es für eine Vierzehnjährige hier wirklich nicht viel gab. Er legte einen Arm um sie und rückte die Decke zurecht, die sie sich teilten. Da Ostern dieses Jahr recht früh war, war es noch ziemlich frisch, vor allem nach Einbruch der Dunkelheit.

Sein Blick wanderte wieder an die Stelle, wo er vorhin aufgehört hatte, die anderen zu mustern und schweifte weiter. Plötzlich stutzte er. War das da hinten wirklich Bente? In der Tat, etwas abseits, hinter allen anderen, saß Bente. Überrascht starrte Mattis ihn an. Bente war Schäfer, der in einem kleinen Wohnwagen bei seiner Herde lebte und dafür bekannt war, dass er sehr einsiedlerisch und wortkarg war. Mattis wusste wirklich nicht, wann er ihn das letzte Mal bei einem Osterfeuer gesehen hatte, doch er war sicher, dass es vor seinem Wegzug gewesen war. Gedankenversunken sah Bente ins Feuer und bemerkte Mattis' Blick nicht.

Schließlich schüttelte Mattis kurz seinen Kopf, um ihn wieder frei zu kriegen und löste seinen Blick von Bente. Der Rest waren wieder die üblichen Verdächtigen. Bis auf die Kinder, die teilweise schon halb schliefen, und die freiwilligen Feuerwehrleute, die heute für das Feuer zuständig waren, war vermutlich niemand mehr nüchtern. Die Stimmung war gelöst, die meisten unterhielten sich mit ihren Nachbarn über den üblichen Dorfklatsch, wer mit wem und ähnliches. Langsam sanken seine Augen zu und er döste leicht weg.

Plötzlich hob ein Raunen an. Sofort war Mattis hellwach und schaute alarmiert auf das Feuer. Gab es ein Problem, war Jule in Gefahr? Nein, es schien alles in Ordnung zu sein. Was hatte denn dann diese Unruhe verursacht? Suchend schaute er sich um und entdeckte Bente, der zielstrebig um das Osterfeuer herumging. Offensichtlich rätselten alle, wo er hinwollte und was er vorhatte. Auch Mattis beobachtete ihn gespannt. Scheinbar war Bente heute für mehr als eine Überraschung gut. Schließlich war er an seinem Ziel angekommen. Er machte direkt neben Mattis halt und kniete sich vor Jule hin.

Sofort schwoll das Getuschel um sie herum noch mehr an. „Was will der von dem Mädchen?“ „Einsamer Schäfer, das kann ja nicht gut gehen.“ „Wenn ich der Vater wäre, ich würd den ja von meiner Tochter fernhalten.“ „Kinderschänder“, waren die Kommentare, die zu hören waren. Mattis registrierte sie kaum, er war zu sehr damit beschäftigt, fassungslos auf die Szene vor sich zu starren.

„Jule.“ Als Bente anfing, zu sprechen, waren schlagartig alle leise. Man hörte nur noch das Knacken und Knistern des Feuers. Schließlich wollte keiner auch nur ein einziges Wort verpassen. Das hier schien der Skandal des Jahres, wenn nicht des Jahrzehnts zu werden und somit das Klatschthema, wenigstens für die Wochen und Monate. Und natürlich konnte man es immer dann prima aufwärmen, wenn es mal nichts besonderes gab, doch dafür musste man aufmerksam sein und mitreden können. Das war einer der Aspekte des Dorflebens, den Mattis auch heute noch schrecklich fand.

„Du bist ein wundervolles Mädchen. Du hast das herzliche, offene Wesen von deinem Vater geerbt, sein strahlendes Lachen, die Fürsorglichkeit und die Liebe zu den Tieren. Er hat dafür gesorgt, dass du zu einer selbstbewussten jungen Frau heranwächst, die weiß, was sie will. Gleichzeitig bist du genauso klug wie er, ohne dabei arrogant zu sein und auf andere herabzusehen. Was andere von dir halten, ist nicht wichtig für dich, weil er dir beigebracht hat, dass es auf andere Sachen im Leben ankommt. Du hast geschickte Hände und weißt, wie man die Dinge anpacken muss, damit sie gelingen. Dabei bist du dir auch nicht zu schade für irgendwelche Arbeiten, bei denen man dreckig wird. In all diesen Bereichen war dir dein Vater ein gutes Vorbild, hat dich alleine großgezogen. Er war immer für dich da, hat dir stets die oberste Priorität in seinem Leben gegeben. Ich weiß, dass er dich so sehr liebt, wie du ihn auch liebst“, fuhr Bente gelassen und selbstbewusst fort.

Als er eine Pause machte, ging das Gerede sofort wieder los. „Widerlich“ „Und das in aller Öffentlichkeit, vor allen Leute“ „Dass er sich nicht schämt“ „Schrecklich“ „Jemand muss etwas dagegen unternehmen“
Ein Teil von Mattis fragte sich, ob die Leute es tatsächlich weniger schlimm fänden, wenn es nur im Verborgenen geschah. Die meiste Aufmerksamkeit wurde jedoch von der Frage gefesselt, ob er Bente jemals in seinem Leben schon mal so viel hatte reden hören. Er kannte ihn von klein auf. Sie waren ein Alter, waren zusammen zur Schule gegangen, bis Bente nach der zehnten Klasse die Schule beendet hatte. Trotzdem hätte Mattis geschworen, noch nie so viele Wörter auf einmal von ihm gehört zu haben. Völlig sprachlos sah er einfach nur zu, fragte sich, was das werden sollte. Selbst wenn jemand ihm jetzt befohlen hätte, etwas zu tun, es ging nicht, er fühlte sich wie gelähmt.

Bente hatte einmal kurz durchgeatmet und sprach jetzt weiter. „Und gerade weil ihr nur zu zweit seit und du die wichtigste Person in seinem Leben bist, möchte ich dich etwas fragen.“ Dieses Mal blitzten Bentes Augen auf, als er kurz innehielt. Er wusste, dass alle gebannt an seinen Lippen hingen und sich fragten, was jetzt kam. Auch Mattis ging es nicht anders, gespannt wartete er darauf, was als nächstes kam.

„Gibst du mir die Hand deines Vaters?“
Mattis zuckte zusammen. Das hatte Bente gerade nicht wirklich gefragt, oder? Nicht vor dem ganzen Dorf. Nicht seine vierzehnjährige Tochter. Nein, das konnte alles nicht war sein. Das musste ein völlig verrückter Traum sein. Gleich würde sein Wecker klingeln und ihn aus dem Schlaf reißen. Dann würde er über diesen absurden Traum den Kopf schütteln und vielleicht sogar ein bisschen schmunzeln müssen.

Jules Reaktion hingegen belehrte ihn eines besseren.
„Na klar, gerne“, antwortete sie wie aus der Pistole geschossen, richtete sich auf ihre Knie auf und umarmte Bente stürmisch. Sofort wurde es kalt an Mattis Seite, dort, wo sie bis eben noch gesessen und sich an ihn gekuschelt hatte. Sie strahlte so überglücklich, wie Mattis sie selten gesehen hatte.

Das Gerede, was gestoppt hatte, setzte in voller Lautstärke wieder ein. Ein Schwuler im Dorf war schließlich als Klatschthema beinahe genauso ergiebig und schockierend wie ein Kinderschänder. Die Leute waren da nicht wählerisch. „Habs ja immer gesagt, nur bei den Schafen kann nicht normal sein.“ „Wahrscheinlich fickt er auch die Tiere.“ „Ein Mann kann doch nicht einen Mann heiraten.“ Das alles drang nur wie durch Watte an Mattis Ohr. Er saß einfach nur da, konnte sich nicht rühren, nichts sagen. Um genau zu sein, konnte er nicht mal etwas denken. Gedanken überschlugen sich in seinem Kopf, waren verschwunden, bevor er sie erfassen konnte.

Seine Augen nahmen war, wie Bente Jule sanft von sich löste, die Umarmung beendete. Dabei flüsterte er ihr etwas ins Ohr, was sie dazu brachte, eifrig zu nicken und sich wieder neben Mattis zu setzen. Dann erhob Bente sich kurz, um sich einen halben Meter weiter wieder hinzuknien. Dieses Mal direkt vor Mattis. Wie ein Zombie konnte Mattis das nur beobachten. Er hatte das Gefühl, hinter einer Glaswand zu sitzen, so dass er alles sehen und hören, aber nicht selbst eingreifen konnte.

Bente holte kurz Luft und legte dann erneut los. „Naja, ich schätze, du hast gerade schon gehört, was ich an dir alles mag. Aber um es dir noch mal ganz offiziell zu sagen: du bist ein wundervoller Mann, der immer für andere da ist, besonders für deine Tochter. Ich liebe dein Lachen, dein Selbstbewusstsein, deine Fürsorglichkeit, dass du deine Ziele genau kennst und alles daran setzt, sie zu erreichen und dabei doch auf dem Boden bleibst. Und es gibt auch ein paar Sachen, die ich dann lieber doch nicht zu Jule sagen wollte: du hast wunderschöne Augen, tolle Haare, eine super Figur... Um es kurz zu machen, für mich bist du einfach der bestaussehendste Mann der Welt.“

Er pausierte kurz und fuhr dann ernst fort: „Nachdem ich die Erlaubnis deiner Tochter erhalten habe, um deine Hand anzuhalten: Willst du mir die Ehre erweisen und mich heiraten?“ Mattis starrte ihn nur an. So fassungslos, wie er immer noch war, konnte er nicht antworten, wusste nicht mal, was er sagen würde, wenn er sprechen könnte. Jule neben ihm kannte das Problem nicht, sie nickte wild und stieß ihn mit dem Ellbogen in die Seite, um ihn zu einer Antwort zu bewegen. Der Rest vom Dorf wartete ebenso gespannt auf seine Antwort, nur vereinzelt waren Spekulationen zu hören, wie er wohl reagieren würde.

Fieberhaft rasten seine Gedanken und Mattis überlegte, ob er das hier hätte kommen sehen müssen. Sie kannten sich seit Kindertagen und waren jetzt immerhin schon zehn Jahre mehr oder weniger zusammen. Das hatte sich recht schnell entwickelt, als er nach dem Studium zurückgekommen war und in die örtliche Tierarztpraxis eingestiegen war. Natürlich war es alles nur heimlich gewesen, immer wieder gestohlene Minuten und Momente. Schließlich war da Jule gewesen, die noch so klein war und außerdem sollte niemand etwas mitbekommen. Er hatte keine Ahnung, wann sich das geändert hatte, wann Bente auf die Idee gekommen war, es wäre großartig, sie beide am Osterfeuer vor allen Leuten mal eben so mir nix dir nix zu outen und ihm einen Heiratsantrag zu machen.

Suchend sah Mattis in seine Augen und entdeckte zum ersten Mal, seit Bente vor gefühlten Ewigkeiten aufgestanden und zu ihnen rübergegangen war, Unsicherheit. Jemand, der Bente nicht so gut kannte, hätte es vermutlich gar nicht bemerkt. Doch jetzt, wo Mattis es bemerkt hatten, sprangen ihn all die verräterischen kleinen Anzeichen geradezu an: der Adamsapfel, der sich ein bisschen zu oft auf und ab bewegte; die Augenlider, die etwas zu häufig blinzelten und vor allem die Augen, aus denen die Unsicherheit und Angst beinahe hervorschrie. Mattis begriff, dass Bente genauso aufgeregt und nervös war wie er selbst, genauso viel Schiss hatte, wie das Dorf, aber auch er selbst reagieren würde. Seltsamerweise beruhigte ihn das, ließ ihn wieder klar werden, ins Hier und Jetzt zurückkehren. Und auf einmal war die Antwort keine Frage mehr und das Sprechen kein Problem mehr.

„Ja! Ja, verdammt. Ja, ich will, du verrückter Idiot.“ Ähnlich wie Jule vorhin schlag Mattis jetzt seine Arme um Bente, zog ihn eng an sich. Ihre Lippen fanden sich zu einem Kuss, der sich rasch vertiefte. Die Angst und Anspannung fielen schlagartig von ihm ab. Übrig blieb nur eine schwindlig machende Glückseligkeit. Ein Stupser in die Seite brachte sie beide wieder in die Realität zurück. Jule hatte netterweise dafür gesorgt, dass sie ihre Umgebung nicht ganz vergaßen und es komplett ausartete. Der Kuss war vermutlich schon deutlich mehr gewesen, als sinnvoll war.
Sie lösten sich voneinander und Bente friemelte eine kleine Schachtel aus der Tasche, aus der er einen Ring holte. Es war ein ganz einfacher, schlichter Silberring, doch Mattis fand ihn wunderschön. Bente steckte ihm den Ring an und hob dann das Wattekissen hoch. „Mit Kette, damit du ihn auch auf der Arbeit tragen kannst“, erklärte er und gab Mattis das Schmuckkästchen. Mattis strahlte, er fand es unglaublich schön, dass Bente daran gedacht hatte.

Bevor er jedoch etwas dazu sagen konnte, umarmte Jule sie beide glücklich. „Oh, das ist so toll, ich freu mich so. Wenn ihr dann heiratet, will ich aber Brautjungfer sein und ein schönes neues Kleid kriegen, ja?“ Bittend sah sie ihren Vater an, der lachend den Kopf schüttelte. „Mal sehen.“
Langsam wurde er dann doch wieder nervös und spürte, dass es Bente nicht anders ging. Aus dem Dorf hatte noch niemand reagiert. Wahrscheinlich waren sie zu überrascht und geschockt, dass nicht eine, sondern gleich zwei Schwuchteln all die Jahre unter ihnen gelebt hatten.
In dem Moment ertönte ein erstes Klatschen, das nach und nach immer mehr wurde.

Verwundert sahen sie sich um, denn damit hatten sie ganz bestimmt nicht gerechnet. Doch tatsächlich, das ganze Dorf applaudierte ihnen und es wurden Glückwünsche laut. Überrascht sahen sie einander wieder an und Mattis gab Bente noch einen Kuss. Dieses Mal beschränkte er sich jedoch bewusst auf eine jugendfreie Version. Natürlich war er nicht so naiv, anzunehmen, dass jetzt jeder auf ihrer Seite war und sie keinerlei Probleme bekommen würden. Einigen war jetzt schon anzusehen, dass sie in Wirklichkeit überhaupt nicht begeistert bis hin zu total angewidert waren. Trotzdem klatschten sie mit, um nicht negativ aufzufallen. Und das hieß, dass mehr als die Hälfte des Dorfs sie tatsächlich unterstützte und ihre Beziehung guthieß. Sonst hätten sie sich ja nicht genötigt gefühlt, mitzumachen um nicht aufzufallen. Das war mehr, als Mattis jemals in Erwägung gezogen hätte, nicht einmal in seinen kühnsten Träumen wäre er so weit gewesen.

Daher gab ihm das die Gewissheit, dass Bente sich richtig entschieden hatte. Einmal in seinem Leben war der unauffällige, schüchterne Mann ein großes Wagnis eingegangen, hatte alles riskiert – und damit goldrichtig gelegen. Mattis konnte es noch immer nicht richtig fassen, dass dieser großartige Kerl jetzt ganz offiziell seiner war. Aber das war okay, er hatte ja jetzt genug Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Und mit Bente und Jule an seiner Seite konnte er einfach alles durchstehen, egal was kommen würde. Zu dritt würden sie alles schaffen, da war Mattis sich sicher. Stolz und glücklich betrachtete er seine Familie. Nein, die zwei würde er nie wieder hergeben... zum Glück verlangte das auch niemand!

ENDE
Aktualisiert: 21/05/20
Veröffentlicht: 02/04/18
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split am 02/04/18 15:30
Ist das süüüüüüüß!
Und peinlich und das Dorf ist doof, aber sind die süüüüß!
*quiek*
Ne echt schöne Idee.
Hast du fein gemacht ^_^



Antwort der Autors Snoopy279 (02/04/18 19:29):
Hey split,
vielen Dank fürs Freischaltlesen und für dein Review :*
freut mich, dass es dir so gut gefallen hat.
Naja, ein bisschen doof ist das Dorf schon... Dorf halt... aber wenigstens nicht unbelehrbar Smiley
Danke für das Lob (und das Weiterempfehlen im Chat)
lg, Snoop
Wunder gibt es immer wieder
Chiyuki am 02/04/18 20:13
Cool, dieser Spannungsbogen, und dann die Überraschung - die kennen sich wohl doch etwas besser Grinsend "Der fickt doch sicher auch die Schafe" ist eins meiner Highlights *gg* Und dass die Dorfbewohner wohl geschockt darüber sind, dass all die Jahre sogar zwei Schwuchteln unter ihnen gelebt haben... saugeil Grinsend Hattu fein gemacht *Keksreich*



Antwort der Autors Snoopy279 (02/04/18 20:17):
Hey Chi,
freut mich, dass es mir gelungen ist, das genau so rüber zu bringen mit der Überraschung Smiley ja, für die Dorfbewohner hab ich einfach mal ganz tief in die Vorurteilskiste gegriffen und die schlimmsten Ideen rausgekramt.
Danke für dein Review
lg, Snoop
Wunder gibt es immer wieder
Witch23 am 02/04/18 21:22
Das war mal was anderes, vor allem weil bis zu dem Gedankenmoment der Aufklärung nicht mal klar war das die beiden ja schon länger ein paar waren. Bis dahin fand ich die Art wie Bente geredet hatte doch etwas, seltsam ^^°

Aber seit dem Moment war es einfach nur süß ^^

Und schön das hier die Lästermäuler zum mitmachen genötigt wurden, weil der Rest vom Dorf nicht so engstirnig und altmodisch ist.



Antwort der Autors Snoopy279 (03/04/18 09:05):
Hey Witch, ja, ich wollte nicht nur das Dorf, sondern auch den Leser zunächst im Unklaren lassen.

Schön, dass es dir (trotzdem) gefallen hat.

Ja, das musste einfach sein... ich bin kein großer Drama-Fan, bei mir wird am Ende eigentlich immer alles gut xD

Danke für dein Review Smiley
lg, Snoop
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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