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Veröffentlicht: 30/04/18 Aktualisiert: 30/04/18
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Anmerkungen zum Kapitel
Hallo ihr Lieben,

hier kommt der angekündigte nächste Jahreszyklus-OS.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und morgen einen schönen Feiertag, genießt ihn.

lg, Snoopy
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1. Überraschung!

Nervös knetete Toni seine Hände. Er wusste nicht, der wievielte Versuch das heute sein würde, aber dieses Mal musste es einfach klappen. Schließlich musste es langsam wirklich mal raus! Sein großer Bruder hatte ihm viel geholfen und ihm gut zugeredet, damit er es heute wirklich durchzog. Eigentlich war der Plan ja idiotensicher und trotzdem hatte Toni Angst, dass wieder etwas schief laufen würde.
Als es an der Haustür klingelte, schüttelte er die Gedanken ab. „Tschüs, bis morgen!“, verabschiedete er sich von seinen Eltern, nahm die bereitgelegten Sachen und ging hinaus. Die anderen waren schon größtenteils vollzählig. Sie würden jetzt gemeinsam rüber zu Ferdl gehen, der den großen Transporter von seinem Vater fahren durfte. So konnten sie die Maibäume am besten abholen. Schließlich wollte jeder von ihnen sechs heute Nacht einen aufstellen.

Kurze Zeit später sahen sie Ferdl schon im Auto sitzen. Rasch kletterten sie alle rein, ohne groß Zeit mit Begrüßungen zu verschwenden. Sie waren ja keine Mädels, die mit all den Bussis hier und Hallos da zehn Minuten und länger brauchten, nur um sich zu begrüßen! Am Birkenwald angekommen, stiegen sie aus. Jeder würde sich seinen eigenen Baum aussuchen und fällen.
Suchend schaute Toni sich um. Welche Birke sollte er nur nehmen? Er wollte auf jeden Fall eine ganz besonders schöne haben, aber nicht zu groß, sonst scheiterte es schon am Transport. Schließlich entschied er sich für einen Baum. Es war gar nicht so leicht, ihn zu fällen, doch er schaffte es. Um den Baum zum Transporter zu bekommen, musste er einige Male neu ansetzen, bis er raushatte, wie er ihn am günstigsten packte.
Olli half ihm, den Baum ins Auto zu laden. Es war nicht gerade einfach, die Bäume so zu verstauen, dass sie alle auch wieder zurückfahren konnten. Wenig später kam auch Steffen mit seinem Baum. Nur Pascal brauchte Ewigkeiten. Gerade, als sie überlegten, ihm entweder einen Baum zu fällen oder ohne ihn loszufahren, kam er dann doch an.

„Okay, Schritt eins ist erledigt. Dann fahren wir jetzt zu mir, räumen die Bäume aus und stellen alles bereit, während Ferdl das Auto nach Hause bringt“, verkündete Jan.
„Ja, Chef, wissen wir“, konstatierte Olli genervt.
„Du hast es uns ja auch erst einhundert Mal erzählt“, ergänzte Steffen. Toni konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Jan war manchmal wirklich ganz schön übergenau und erzählte einem Dinge unzählige Male, obwohl sie so leicht waren, dass ein Mal völlig ausreichte.
Ferdl hielt ordnungsgemäß vor Jans Elternhaus und sie luden so schnell es ging die Bäume aus, schleppten sie hinten in den Garten. Es war gar nicht so leicht, den eigenen Baum wiederzuerkennen, aber am Ende hatte jeder seinen gefunden. Gemeinsam trugen sie ein Bierfass, Snacks und Sandwichs, Geschirr und Besteck sowie Kreppbänder zum Schmücken heraus.
Als alles aufgebaut war und Ferdl wieder da war, stürzten sie sich erst mal aufs Essen. Bäume fällen und schleppen war ganz schön anstrengend. Außerdem brauchten sie eine Grundlage für den Alkohol und Kraft für nachher, wenn sie die Bäume mit Schubkarren durchs Dorf fahren würden. Zum Glück wohnte Jan recht zentral, sodass die meisten Wege nicht so weit waren. Durch die verschiedenen Richtungen, in die sie mussten, summierte sich die Laufstrecke natürlich trotzdem.

Nachdem sie vorerst gesättigt waren und der Durst gestillt, wuschen sie sich brav die Hände und machten sich dann ans Schmücken. Skeptisch stand Toni vor den bunten Bändern. Welche Farben sollte er nur nehmen? Auf keinen Fall rosa oder pink, das stand fest! Blau war in jedem Fall gut. Aber nur eine Farbe war langweilig, auch wenn sie türkisblau und ein dunkleres blau zur Verfügung hatten. Schließlich entschied er sich dazu noch für gelb, orange und rot.
Zufrieden betrachtete er am Ende sein farbenfrohes Gesamtwerk. Hoffentlich gefiel der so nicht nur ihm selbst!
Neugierig betrachtete er auch die Bäume der anderen. Die meisten waren auch ziemlich bunt geschmückt, nur Pascals Baum war komplett rosa-pink. Toni fand ihn schrecklich, aber er wusste, dass Julia ihn lieben würde. Schließlich war Pascals Freundin im Gegensatz zu den meisten anderen Mädels nie aus ihrer Prinzessinnen- und Feen-Phase herausgewachsen.

Jetzt hieß es noch gute zwei Stunden mit Kartenspielen und Bier trinken tot schlagen, schließlich konnten sie die Bäume erst dann verteilen, wenn es schon dunkel war und sie nicht mehr erwischt werden würden. Zum Glück, fand Toni. Er war für jeden Aufschub dankbar. Sie genossen die Tatsache, dass Jans Eltern auf einer „Tanz in den Mai“-Veranstaltung waren und seine jüngere Schwester bei ihren Freundinnen übernachtete, sodass sie ungestört waren.
Leider war die Zeit schneller vorbei, als es Toni lieb war.
„Leute, ich hab nochmal nachgedacht. Ich denke, zwei Touren sind sinnvoller als die drei, die wir zuerst geplant hatten. Wir machen als erstes Paula, Mona und Kati, kommen dann zurück hierher, laden die neuen Bäume auf und dann folgen Lisa, Julia und der Arsch der Welt“, schlug Jan vor.
„Das nimmst du sofort zurück!“ Drohend starrte Steffen ihn an. Seine Freundin Marie wohnte ziemlich weit außerhalb, weil ihre Eltern einen Bauernhof hatten. Gleichzeitig hatte sie jedoch auch einen kurvigen Hintern, auf den nahezu jeder Kerl in der Umgebung stand, vergeben oder nicht. Deshalb reagierte Steffen auf jegliche mögliche Anspielungen in diese Richtungen sehr empfindlich.
„Also am Ende Lisa, Julia und Marie“, lenkte Jan ein.

Wenigstens noch ein bisschen Zeit, dachte Toni beruhigt. Am liebsten hätte er ja vorgeschlagen, seinen Baum als letztes aufzustellen, aber natürlich machte es keinen Sinn, den unnötig durch die Gegend zu fahren. Jans Vorschlag war eindeutig sinnvoller. Seufzend stand er auf. Hoffentlich brauchten sie für die erste Runde möglichst lange!
Sie luden Ferdls, Ollis und Jans Bäume in genau dieser Reihenfolge auf. Toni und Pascal schoben die Schubkarre gemeinsam, da man sich nicht dahinter stellen konnte und so jeder von ihnen eine Seite übernehmen musste. Steffen trug die Leiter, falls sie eine benötigen würden. Nachher, auf der zweiten Tour, würden das die anderen drei übernehmen.
Bei Paula, Jans Freundin, lief alles glatt. Es war ruhig, weit und breit niemand zu sehen. In Windeseile hatten Olli, Ferdl und Jan den Baum gemeinsam an der Regenrinne befestigt und zum Schluss hängte Jan noch ein Herz mit einem großen P drauf in den Baum, damit klar war, dass der Baum nicht für eine ihrer beiden Schwestern war. Als sie bei Mona ankamen, mussten sie sich rasch wieder zurückziehen und verstecken, denn gerade verließ sie mit einigen ihrer Freundinnen das Haus. Vermutlich wollten die Mädels Reisherzen streuen gehen. Natürlich kam es, wie es kommen musste und sie gingen genau in ihre Richtung. Hastig, aber möglichst lautlos zogen die Jungs sich noch weiter zurück und bogen in eine nahegelegene Minisackgasse mit drei Häusern ab. Wenn die Mädels jetzt hier rein wollten, dann würden sie auf jeden Fall erwischt werden! Dieses Mal hatten sie jedoch Glück und die kichernde Truppe zog an ihnen vorbei. Wenig später stand auch Ollis Baum am richtigen Platz.

Bei Kati standen die Jungs vor einem ganz anderen Problem. Es war zwar alles ruhig, doch sie hatten keine Idee, wo sie den Baum befestigen sollten. Nirgendwo war eine Regenrinne, ein Balkon oder sonst etwas in Sicht. „Letztes Jahr war das doch auch kein Problem“, wunderte Jan sich halblaut.
„Ja, da hatten sie auch noch nicht umgebaut, da hab ich gar nicht mehr dran gedacht“, gab Ferdl flüsternd zurück. Seine Stimme hatte einen verzweifelten Unterton, da er seine Freundin nicht enttäuschen wollte.
Plötzlich hatte Toni eine Idee. „Das hier ist doch nur die Ersatzleiter deiner Eltern, oder?“ Jan nickte verwundert. „Brauchen wir denn heute Abend noch eine Leiter?“, fragte er weiter.
„Bei Julia nicht“, antwortete Pascal sofort. „Bei Marie auch nicht“, ergänzte Steffen.
„Gut, ich brauche auch keine Leiter. Dann können wir die da oben einhängen“, Toni wies auf zwei schmiedeeiserne Haken dicht unter dem Dach, „und den Baum dann daran festmachen. Solange es nicht zu stürmisch wird, sollte das funktionieren.“
„Geniale Idee!“ „Super Plan“ „Ich hab die Dinger gar nicht gesehen!“, lobten die anderen seine Beobachtungsgabe und seinen Ideenreichtum. Ob das ein Zeichen dafür war, dass sein Vorhaben unter einem guten Stern stand? Hoffentlich!
Nach einigem Friemeln stand auch Katis Baum.

Sie machten sich wieder planmäßig auf den Weg zurück zu Jan. Dieses Mal war Tonis Baum der oberste. Er merkte, wie seine Hände schweißnass wurden. Die Versuchung, das ganze einfach abzublasen und nach Hause zu verschwinden, war riesengroß. Mit tiefen Atemzügen versuchte er, sich halbwegs zu beruhigen. Jetzt waren Ferdl und Olli an der Schubkarre. Da Jan keine Leiter tragen musste, wollte er den letzten Teil der Strecke alleine übernehmen. Mit einem Baum sollte das funktionieren.
„So, da wären wir“, stellte Steffen das Offensichtliche fest. Toni nickte nur kurz. Glücklicherweise war es ruhig, niemand schien in der Nähe zu sein. Er konnte wirklich keine zusätzlichen Zeugen gebrauchen. Zusammen mit Pascal und Steffen hatten sie den Baum schnell befestigt. Um noch ein kleines bisschen Zeit zu schinden, entwirrte Toni zwei, drei Kreppbänder, die sich verheddert hatten. Doch dann half alles nichts mehr. Nervös schluckte er, holte das vorbereitete Herz aus seiner Tasche und hängte es in den Baum. Sein Wunsch, einfach abzuhauen, wurde immer größer. Wie würden die anderen reagieren?

„Da steht ein M drauf, kein L“, stellte Steffen fest, scharfsinnig wie immer.
„Ich weiß“, antwortete Toni, schließlich hatte er das Herz selbst gebastelt. Seine Stimme versagte ihm bei der Antwort beinahe.
„Aber Lisa hat doch gar keine Schwester! Oder etwa doch?“ Verunsichert schaute Olli die anderen Jungs an, die alle nur den Kopf schüttelten. „Heißt das... heißt das, du bist...?“, fuhr Olli fort, beendete seine Frage jedoch nicht. Hilflos stand Toni da. Warum sagte denn niemand etwas? Eigentlich hätte es ein leichtes sein sollen, die offene Frage zu beantworten, schließlich war es offenkundig. Deshalb hatte er den Plan doch auch erst mit Andi, seinem großen Bruder ausgeheckt, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. So konnte er endlich das schon lange überfällige Outing bei seinen Freunden durchziehen, musste es durchziehen und gleichzeitig konnte er Manu signalisieren, dass er endlich zu ihm und ihrer Beziehung stand.
Leider konnte er immer noch nichts sagen. Seine ganze Energie ging dafür drauf, stehen zu bleiben, anstatt panisch wegzurennen.
„Bist du schwul?“, griff Pascal da endlich die Frage auf und sprach das aus, was alle vermuteten.
Toni nickte nur leicht, während Tränen in seine Augen schossen. An sich glaubte er nicht, dass seine Freunde damit ein großes Problem haben würden, doch seine Panik malte ihm ein Horrorszenario nach dem anderen aus.

„Viel spannender als die Tatsache, dass Toni schwul ist, finde ich ja die Frage, wie es mit Manuel aussieht“, lenkte Ferdl da das Gespräch in eine andere Richtung und ging gleichzeitig wieder los. „Weiß Manu, dass du in ihn verknallt bist? Ist er auch schwul und wenn ja, erwidert er deine Gefühle?“
Erleichtert und glücklich nickte Toni. Ein Strahlen breitete sich automatisch auf seinem Gesicht aus. Ja, Manu wusste davon und liebte ihn genauso sehr wie umgekehrt, vielleicht sogar noch ein bisschen mehr. Er hatte viel Geduld mit Toni haben müssen, der am Anfang noch gar nicht richtig zugeben wollte, schwul zu sein und sich mit seinem Outing unendlich schwer tat. Deshalb war es Toni ja auch so wichtig gewesen, dass er es heute endlich durchzog. Manu sollte nicht länger warten müssen und gezwungen sein, ihre Beziehung verheimlichen zu müssen.
„Seid ihr ein Paar? Seit wann? Warum hast du uns nichts gesagt?!“, prasselten lauter Fragen auf Toni ein. Seine Freunde waren verständlicherweise nicht gerade begeistert, dass er es ihnen verschwiegen hatte, doch zum Glück schien niemand ein Problem damit zu haben.
„Psst, leiser!“, ermahnte Jan sie, weil sie vor lauter Aufregung recht laut geworden waren.

„Ja, wir sind ein Paar, schon seit letztem Sommer“, erzählte Toni verlegen. „Ich wollte es euch ja auch schon längst gesagt haben, aber ich hatte einfach so viel Schiss. Jedes Mal, wenn ich kurz davor stand, hab ich in letzter Sekunde wieder einen Rückzieher gemacht.“ Betreten sah er auf den Boden, wollte lieber nicht die Enttäuschung oder Wut in den Gesichtern der anderen sehen.
„Ach, Dummerle, das wär doch nicht nötig gewesen, dir so einen Stress zu machen.“ Liebevoll wuschelte Ferdl ihm durch die Haare.
„Hauptsache, du hast es uns jetzt gesagt“, befand Jan.
„Definitiv“, stimmte Pascal zu. „Auch wenn es echt gemein war, uns so in die Irre zu führen und zu behaupten, du wolltest Lisa einen Baum hinstellen.“
„Das hab ich nie gesagt“, protestierte Toni sofort. „Ich hab nur gesagt, dass wir zum Haus der Rietmaiers müssen. Wenn ihr da an Lisa denkt, kann ich ja nix für.“ Er lächelte sogar wieder ein bisschen und war froh, dass er so tolle Freunde hatte. Ihm war klar, dass die Sache mit heute nicht gegessen war, sondern sie ihn in Zukunft noch oft mit dem Outing aufziehen würden. Das wichtigste war allerdings, das sie ihm verziehen, dass er aus überflüssigen Sorgen heraus so lange geschwiegen hatte.

Den Rest des Weges fühlte Toni sich leicht und beschwingt. Selbst die lange Strecke, nachdem sie Julias rosa-pinken Baum aufgestellt hatten und bis zu dem Bauernhof laufen mussten, kam ihm viel kürzer vor als sonst. Natürlich hatte Andi Recht gehabt, als er gesagt hatte, Toni solle sich einfach trauen und es ihnen sagen, anstatt sich den Kopf zu zerbrechen. Was jetzt zählte, war jedoch nur noch, dass er es endlich geschafft hatte. Am meisten freute er sich jetzt auf das Gesicht von Manu, wenn er den Baum sehen und begreifen würde, dass es in Zukunft keine Heimlichkeiten mehr gab. Spontan beschloss er, nach dem Ausklang bei Jan nicht nach Hause zu gehen, sondern bei Manu zu übernachten. Er wusste ja, wo der Notfallschlüssel lag, weil er ihn schon häufiger benutzt hatte, wenn er von den Nachbarn nicht gesehen werden wollte. Dann würde er dessen Reaktion mit etwas Glück gleich live mitbekommen. Nachdem der letzte Maibaum aufgestellt war und sie wieder bei Jan angekommen waren, war aber erst mal Zeit zum Feiern. „Auf einen erfolgreichen und aufschlussreichen Abend!“, sagte Olli, als sie anstießen. Eine wirklich treffende Beschreibung, befand Toni zufrieden. Es war besser gelaufen, als er es sich erhofft hatte und trotzdem war er froh, dass es jetzt vorbei war. Für den Rest hatte er ja zum Glück Manuel an seiner Seite, denn ohne den würde er sich in der Schule bestimmt nicht outen!

ENDE
Aktualisiert: 30/04/18
Veröffentlicht: 30/04/18
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Witch23 am 30/04/18 12:32
Eine mal andere Geschichte. Auch wenn ich ein ähnlich lockeres aufnehmen eines outings schon mal aus der Sicht eines der Freunde erzählt bekommen hatte. Wo der lapidare Kommentar der Clicke war "Ja und?"

Eine schöne Geschichte wo es mal nur um einen Jungen schwulen geht, der eben Mut gefunden hat und belohnt wurde.

Und eine seltsame Tradition XD



Antwort der Autors Snoopy279 (30/04/18 20:36):
Hey Witch,
ja, es gibt irgendwie nicht unendlich viele Möglichkeiten, auf ein Outing zu reagieren. Schön, dass du es trotzdem eine etwas andere Geschichte fandest.
Ich find ja eher die Gegenden seltsam, wo es die Tradition (hier im Rheinland noch sehr verbreitet) nicht gibt Lächelnd
Vielen Dank fürs Review und fürs Freischalten.
lg, Snoop
Überraschung!
Chiyuki am 30/04/18 18:44
Süß, das Maibaumstecken ^^ da könnte man sicher storytechnisch noch ein bisschen in die Tiefe gehen, aber den Überraschungseffekt hattest du natürlich auf deiner Seite - auch wenn ich kaum glaube, dass ein Leser hier ernsthaft annimmt, dass der Baum für Lisa ist ^^ aber dass die beiden schon eine Weile zusammen sind und Toni das Maibaumstecken als Outing benutzt finde ich eine echt zuckersüße Idee Smiley

glg chi



Antwort der Autors Snoopy279 (30/04/18 20:40):
Hey Chi,
wenn du ne Idee hast, wo genau ich nochmal in die Tiefe gehen könnte, dann sags mir gerne. ggf arbeite ich das dann noch ein. Ja, der Überraschungseffekt sollte auch vielmehr sein, dass es nur als Outing vor den Freunden gedacht ist und weniger als Werbung um Manu. Bei ner Slash-Geschichte muss ja irgendein Baum für einen Kerl sein Lächelnd Freut mich, dass dir die Idee gefallen hat.
glg, Snoop
Überraschung!
jabba am 01/05/18 19:09
Jeah! Maibaum verschenken Smiley
Hach ja, so manche Dorftradionen sind einfach schön. Erst recht wenn sie ehrlich gemeint sind und nicht als Verarsche gestellt werden... *schwelkt in verklärter Vergangenheitsnostalgieromantik*
Aber was ist das mit den Reisherzen? Das kenn ich nicht.



Antwort der Autors Snoopy279 (01/05/18 21:53):
Hey Schäfchen,
kann sein, dass das mit den Reisherzen noch etwas neuer ist... das ist Quasi das Äquivalent der Mädels: Reis wird bunt eingefärbt und ein Herz mit Anfangsbuchstabe vor die Haustür des erwählten Jungen gestreut.
Ja, das stimmt, Verarsche ist gemein, aber an sich ist es total schön Smiley
Danke für dein Review.
lg, Snoop
Überraschung!
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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