Lesen nach
Als Jan mit seinem Partner zu Besuch bei dessen besten Freund und Familie ist, fragt Marie, die Ehefrau ihn nach dem "Geheimnis" ihrer Beziehung, da Vincent vor Jan viele, schnell wechselnde Partner hatte. Ein Gespräch mit einem unerwarteten Ausgang...

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2498     Klicks: 2737
Veröffentlicht: 17/09/18 Aktualisiert: 17/09/18
[PDF speichern]
[Drucker]
Optionen: [Melden]
Anmerkungen zur Geschichte
Hey ihr,

normalerweise sind die Geschichten, die ihr lest, schon ein paar Wochen bis Monate alt, wenn ich sie poste. Dieses Mal hab ich euch jedoch was ganz frisches mitgebracht, dass diese Woche entstanden ist und ich hoffe, der OS gefällt euch genauso gut wie mir.

Viel Spaß beim Lesen!
lg, Snoopy
[PDF speichern]
[Drucker]
- Schriftgröße +
Optionen: [Melden]

1. Liebe ist

Kopfschüttelnd beobachtete Jan, wie Vincent und Georg mit Pascal und Janna durch den Garten tobte. Unglaublich, wie viel Energie die Zwerge hatten mit ihren fünf beziehungsweise drei Jahren und noch viel unglaublicher, dass Vincent und Georg da ernsthaft mithalten konnten!
Er wusste, dass er selbst an ihrer Stelle schon längst schlapp gemacht hatte.
„Willst du noch etwas zu trinken?“, fragte Marie neben ihm in dem Moment.
„Nein danke, gerade nicht, ich hab ja noch ein bisschen was“, antwortete er, ohne den Blick von den Vieren zu lösen.
„Wahnsinn, dass Janna dieses Jahr schon in die Schule kommt“, stellte Jan fest.
„Ja, ich kann es auch noch nicht richtig fassen, dass sie nächsten Monat schon sechs Jahre alt wird“, stimmte Marie ihm zu.
Sie versanken eine Weile in einträchtiges Schweigen und beobachteten gemeinsam die wilde Meute.

„Weißt du, es gibt da was, was ich dich schon lange fragen wollte“, fing Marie auf einmal zögerlich an.
Überraschte drehte Jan sich jetzt doch zu ihr. „Echt? Was denn?“
„Naja, ich kenn Vincent jetzt fast genauso lange wie Gregor und ich mag ihn wirklich gerne. Er ist Gregor ein wirklich toller bester Freund, vielleicht sogar der beste, den man sich wünschen kann. Aber wie hast du es geschafft oder schaffst es immer noch, so lange schon mit ihm zusammen zu sein? Davor hat er die Männer verschlissen wie ... keine Ahnung, Taschentücher oder sowas. Und ihr seid jetzt schon wie lange zusammen? Drei Jahre?“
„Vier nächsten Monat“, beantwortete Jan automatisch den letzten Teil der Frage. Gedanklich war er mehr mit der anderen Frage beschäftigt. Marie war nicht die erste, die sie ihm stellte, weil Vincent vor ihm wirklich Partner wie Sand am Meer gehabt hatte. Dennoch überraschte es ihn, dass gerade sie ihm die Frage stellte, weil er gedacht hatte, dass sie seinen Partner besser kennen würde in Anbetracht der Tatsache, dass der der beste Freund ihres Mannes war.

„Eigentlich ist es total einfach“, erklärte er. „Als Kind hat Vincent immer dann etwas bekommen, sei es Materielles, aber auch Zuwendung, wenn seine Mutter etwas von ihm wollte. Beispielsweise so was wie „Hier hast du Gummibärchen und jetzt räum deine Spielsachen weg“. Das er nur so umarmt wurde, ohne das kurze Zeit später eine Anweisung kam, gab es nicht. Deshalb wünscht er sich einerseits nichts sehnlicher, als endlich Liebe zu bekommen, ohne etwas dafür leisten zu müssen. Andererseits kriegt er jedes Mal Panik, wenn jemand ihm sagt, dass er ihn liebt oder etwas ähnliches, weil er nicht weiß, was er jetzt wieder dafür tun muss und ob er das überhaupt schafft. Also macht er lieber gleich selbst Schluss.“
Jan machte eine kurze Pause, um einen Schluck zu trinken.

„Okay, das ergibt Sinn. So was in der Art hat Georg mir auch schon angedeutet. Aber ich verstehe immer noch nicht, wie du es geschafft hast, so lange mit ihm zusammen zu sein. Das ist unter diesen Umständen doch völlig unmöglich!“
„Durst!“, ertönte es in dem Moment aus zwei Kehlen gleichzeitig und Janna und Pascal stürmten zu ihrer Mutter. Sofort füllte Marie beiden Wasser in ihr jeweiliges Glas und reichte es ihnen. Gierig tranken beide. Pascal verschüttete dabei die Hälfte, sodass sein T-Shirt ganz nass wurde. Da es ein schöner, warmer Sommertag war, achtete Marie nicht weiter drauf. Nachdem sie ausgetrunken hatten, konnten die beiden ihre Gläser gar nicht schnell genug zurückstellen und wieder zu Vincent und ihrem Vater laufen.
„Wollt ihr zwei nichts trinken?“, hakte Jan nach.
„Nee, passt schon“, winkte Georg ab. „Oder?“ Fragend drehte er sich zu Vincent, der nur den Kopf schüttelte.

„Schlimmer als die kleinen Kinder“, schimpfte Marie halb ernst, halb lachend. Die beiden Männer bekamen das schon nicht mehr mit, weil sie wieder vollkommen in das Spiel mit den Kindern vertieft waren.
„Naja, egal, sie sind erwachsen und müssen wissen, was sie tun. Jetzt erzähl schon und spann mich nicht so auf die Folter!“
Durch Maries abrupten Themenwechsel mittendrin hatte Jan für einen Moment Schwierigkeiten, ihr zu folgen.
„Oh, sorry, war keine Absicht“, entschuldigte er sich dann und fuhr schnell fort, bevor sie sich erneut beschweren konnte. „Die Lösung ist ganz simpel: ich erwarte nichts von Vincent, sondern nehme alles dankend an und – das ist der eigentliche Knackpunkt – erwidere es dann. Das heißt ich mache nichts, was er nicht vorher schon gemacht hat. Erst als er mir Georg vorgestellt hat, hab ich ihn meinen Freunden vorgestellt. Ich habe nicht „Ich liebe dich“ gesagt, sondern „Ich liebe dich auch“, nachdem Vincent es mir gesagt hat. Er war auch derjenige, der festgestellt hat, dass er lauter Zeugs bei mir rumfliegen hat und er ständig bei mir ist anstatt bei sich und es dementsprechend an der Zeit wäre, zusammenzuziehen. Wenn ich zu viele Klamotten bei ihm gehabt hätte oder zu oft bei ihm gewesen wäre, hätte das wieder Panik ausgelöst. Davon könnte ich dir jetzt noch eine Millionen Beispiele nennen, aber ich glaube, das Prinzip ist klar, oder?“

„Ja, schon. Ich versteht nur ehrlich gesagt nicht ganz, warum das funktioniert. Du schenkst ihm ja trotzdem Liebe und Zuneigung, oder?“
„Natürlich! Wenn ich das nicht tun würde, wäre das auch verkehrt. Aber so hat Vincent es unter Kontrolle. Solange ich nur das erwidere, was er mir vormacht, gebe ich ihm ja nichts, was ich nicht schon vorher bekommen habe. Also erfülle ich quasi meine Schuld bei ihm und habe daher nicht das Recht, darüber hinaus etwas zu wollen“, versuchte Jan, es ihr begreiflich zu machen.
„Okay, wenn du es so formulierst, dann macht es auf irgendeine verdrehte Art und Weise tatsächlich Sinn“, befand Marie.
„Das stimmt, es ist keine klassische Logik, die man von einem Erwachsenen erwarten würde, sondern eher wie Kinderlogik. Aber das ist mir völlig egal, solange es funktioniert“, erwiderte Jan.
„Verständlich, das würde mir genauso gehen.“ Marie schwieg eine Weile, dachte weiter darüber nach.

Schließlich fragte sie: „Deshalb hast du ihm auch noch keinen Heiratsantrag gemacht und sprichst das Thema nie an, oder?“
„Genau. Es ist nicht so, das ich nicht heiraten möchte, ganz im Gegenteil. Ich fänd es total schön, wenn wir bald heiraten würden. Doch gerade aus dem Grund ist das letzte, was ich tun würde, etwas, was Vince verscheuchen könnte. Und ein Heiratsantrag ist potentiell genau so eine Sache. Deshalb warte ich und hoffe, dass er mir eines Tages einen Antrag macht, damit ich ja sagen kann.“ Für eine Sekunde schwieg Jan mit einem Lächeln auf den Lippen. „Wenn er das nicht macht, ist es für mich allerdings auch kein Problem. Es wäre das Tüpfelchen auf dem I, aber wir sind auch ohne offizielle Bescheinigung total glücklich miteinander und ich würde absolut niemand anderen wollen“, sagte er abschließend zu Marie.
Dann sah Jan wieder gerade aus und erblasste schlagartig. „Vince“, murmelte er tonlos. Wieso hatte er nicht mitbekommen, dass sein Partner zu ihm gekommen war? Und wieso hatte Marie es auch nicht mitbekommen oder ihn nicht gewarnt?

„Wag es jetzt ja nicht, wegzurennen, klar?“, ermahnte Vincent ihn. „Das ist nämlich ausschließlich mein Part“, ergänzte er mit einer gewissen Selbstironie.
Jan bekam das gar nicht richtig mit. In seinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: „Scheiße, jetzt hab ich es verbockt, total verbockt.“
Vincent kniete sich vor ihn hin und legte seine Hände an Jans Wangen, zwang diesen so sanft, ihn anzugucken. „Hey, es ist okay. Ich weiß, dass ich schwierig bin. Ehrlich gesagt hab ich gedacht, dass das der Grund ist, warum du mir keinen Antrag machst, weil du dich nicht an so einen Beziehungsneurotiker wie mich fesseln willst“, sagte er liebevoll.
„Was? Niemals, du Idiot! Ich will keinen anderen, niemals!“, widersprach Jan sofort entrüstet.
„Ja, das habe ich gerade mitbekommen“, antwortete Vincent und lächelte.
Diese Aussage führte dazu, dass Jans Panik wieder größer wurde. „Wie viel hast du denn genau mitbekommen?“
Anstatt irgendetwas zu entgegnen, küsste Vincent ihn so lange, bis Jan den Kuss weich und nachgiebig erwiderte und die Anspannung aus dessen Körper wich.

„Genug um zu wissen, dass ich dich bestimmt nicht verlassen will und es bereue, keine Ringe dazuhaben. Ich meine, wir leben jetzt seit schon zwei Jahren zusammen und am Anfang war deine Strategie sicher richtig, aber jetzt darfst du ruhig ein bisschen mehr Vertrauen in mich und unsere Beziehung haben“, tadelte Vincent seinen Partner sanft.
Verlegen wich Jan seinem Blick aus und sah auf seine Hosentasche. Sollte er es wirklich wagen?
„Also... wenn es nur darum geht“, stammelte er verlegen und friemelte an der Hosentasche herum, „an fehlenden Ringen sollte es nicht scheitern.“ Mit knallroten Wangen hielt er Vincent eine kleine Schachtel hin, vermied es dabei jedoch weiterhin, diesen anzuschauen.
„Du trägst Ringe mit dir rum? Obwohl du der festen Überzeugung bist, dass ich dann weglaufen würde? Seit wann?“, hakte Vincent verblüfft nach.
„Naja, falls ich mich doch mal trauen sollte.“ Leicht hilflos zuckte Jan mit den Achseln.
„Du hast meine Frage nicht beantwortet.“
„Ich habe sie jetzt dabei, das reicht doch“, wich Jan weiter aus.
„Jan“, ernst sah Vince ihn an, „jetzt spuk's schon aus.“
Statt einer Antwort biss Jan sich auf seine Unterlippe.
Geduldig sah Vincent ihn weiter an, zog seine Augenbraue fragend hoch.

„S ugä ana ren“, nuschelte Jan irgendetwas Unverständliches in seinen nicht vorhandenen Bart.
„So, dass ich es auch verstehen kann“, forderte Vincent.
„Seit ungefähr anderthalb Jahren, verdammt“, brüllte Jan jetzt und sprang auf, um wegzurennen. Ihm war es egal, dass Vincent bei der Aktion nach hintenüber kippte und Janna protestierte: „Mama, der hat verdammt gesagt, das darf man doch gar nicht!“
Leider kam er nicht weit, weil Georg ihn stoppte und festhielt.
„Lass mich los“, zischte Jan und unterdrückte seine Wut mühsam. Das war ihm gerade alles zu viel. Da machte er sich seit anderthalb Jahren so viele Gedanken und Sorgen, dass Vincent die Ringe entdecken könnte und jetzt interessierte den nur, seit wann er die Ringe bei sich hatte!
Doch gegen Georg hatte er einfach keine Chance, der war größer und stärker als er. Jetzt drehte er Jan auch noch gegen dessen Willen um, ohne ihn dabei loszulassen.
Als Jan sich bewusst wurde, was er gerade sah, erlahmte seine Gegenwehr jedoch schlagartig.
Vincent hatte sich vor ihn hingekniet. Er war sichtlich nervös, die Hand, in der er die Schachtel mit den Ringen hielt, zitterte deutlich.

„Jan, du bist der geduldigste, verständnisvollste, liebevollste, großartigste Mann, den ich kenne. Du hast mir nicht eine Sekunde lang das Gefühl gegeben, dir nicht zu reichen oder auch nur eine Kleinigkeit von mir zu verlangen. Stattdessen hast du mir immer alles von dir gegeben und ich habe keine Ahnung, wie ich das je wieder gutmachen kann. Aber vielleicht ist das hier wenigstens ein Anfang und deshalb frage ich dich jetzt: Willst du mich heiraten?“ Obwohl seine Stimme ebenfalls etwas wackelte, schaffte Vincent es, die Worte gut verständlich herauszubekommen.
„Ja! Ja, natürlich will ich das. Wie könnte ich nicht auch nicht wollen? Und du musst gar nichts wieder gutmachen, du Depp, du bist perfekt genau so, wie du bist!“ Ohne nachzudenken, ließ Jan sich ebenfalls auf die Knie sinken. Er bemerkte weder, dass Georg ihn in der Zwischenzeit wieder losgelassen hatte, noch, dass Tränen über seine Wangen liefen. Überglücklich küsste er Vincent, konnte es noch gar nicht richtig fassen. Die Befürchtung war groß, dass er jede Sekunde aufwachen und feststellen würde, dass das alles nur ein Traum war. Mit jedem Kuss realisierte er allerdings ein kleines bisschen mehr, dass es tatsächlich die Wahrheit war.

Irgendwann schob Vincent ihn von sich weg. Alarmiert sah Jan ihn an. Was war denn jetzt schief gelaufen?
„Wenn du mich die ganze Zeit so festhältst, kann ich dir gar nicht deinen Ring anstecken“, erklärte Vincent ihm auf die unausgesprochene Frage hin.
„Oh... oh“, machte Jan verlegen und löste sich komplett, hielt Vincent stattdessen seine linke Hand hin.
Lächelnd nahm Vincent sie und streifte Jan den Ring über den Finger. Anschließend reichte er ihm die Schachtel und hielt ihm dann erwartungsvoll seine eigene Hand hin. Ein Strahlen breitete sich auf Jans Gesicht aus, als er Vincent ebenfalls den Ring ansteckte.
„Du weißt schon, dass du jetzt die letzte Chance verpasst hast, abzuhauen, oder?“, neckte Jan ihn mutwillig. „Jetzt wirst du mich nie wieder los.“
„Das hoffe ich doch“, antwortete Vincent gelassen.

Ein lautes Klatschen riss die beiden aus ihrer Blase der Zweisamkeit. Marie, Georg und ihre Kinder standen um sie herum und applaudierten ihnen.
„Darf ich euch hochhelfen?“, fragte Georg.
Wortlos reichte Vincent ihm die Hand und ließ sich hochziehen. Er ließ die Hand los und umarmte seinen besten Freund. „Danke“, wisperte er.
„Jederzeit wieder“, antwortete Georg und drückte ihn fest an sich.
Mit einem Räuspern löste Vincent sich einige Zeit später und reichte Jan seine Hand. Auch Georg hielt ihm eine Hand hin. Jan nahm beide und zog sich daran hoch.
„Du weißt hoffentlich, dass du in der Nummer genauso drin hängst wie ich“, wandte Vincent sich nochmal an Georg.
„Es ist mir eine Ehre, dein Trauzeuge zu sein“, antwortete Georg ohne zu zögern.

„Aber wer von euch trägt denn das Kleid, wenn ihr heiratet?“, fragte Janna verwirrt.
„Niemand, Spatz. Wenn zwei Männer sich lieb haben, können sie genauso heiraten wie ein Mann und eine Frau oder zwei Frauen. Es ist nicht notwendig, dass jemand ein weißes Kleid trägt“, erklärte Marie ihr.
Enttäuscht zog Janna eine Schnute.
„Wir würden uns trotzdem freuen, wenn du unser Blumenmädchen bist und ein hübsches Kleidchen anziehst“, sagte Jan schmunzelnd und beugte sich dabei ein wenig zu ihr runter.
„Ehrlich?“ Skeptisch sah sie Vincent an.
Der seufzte kurz und nickte dann. „Ja, ehrlich.“ Als Jan wieder gerade stand, wandte Vincent sich an ihn. „Das reicht dann aber auch mit Pomp und Gedöns. Ich will keine riesige Märchenhochzeit!“
„Keine Sorge, hatte ich auch nicht vor. Aber sieh nur, wie glücklich sie ist“, antwortete Jan und zeigte auf Janna, die glücklich hüpfte und dabei „Ich bin das Blumenmädchen“ sang.
„Du bist einfach zu gut für diese Welt“, stellte Vincent fest und küsste Jan kurz. „Genau das liebe ich an dir."

ENDE
Aktualisiert: 17/09/18
Veröffentlicht: 17/09/18
[PDF speichern]
[Drucker]

Optionen: [Melden]
Schlußanmerkungen zum Kapitel
Normal bin ich ja kein Nena-Fan, aber hier passt meines Erachtens ihr Lied "Liebe ist", das auch titelgebend war, einfach perfekt Smiley
Chiyuki am 17/09/18 21:14
Ah, das war also das ominöse Lied xD Da aber wirklich jeder den Text kennt, finde ich, dass man auf das Zitat sehr gut verzichten kann - die Melodie hat man eh schon im Kopf, wenn man den Titel liest.
Du hättest ne Beta drüberschauen lassen können, weil du paar Typos drin hast ("spuk's schon aus"). Aber weitgehend passt alles, das sind nur Kleinigkeiten. Die Story ist süß, was Nettes für zwischendurch, ein kleiner, aber großer Augenblick für Jan und Vincent. Schön Smiley



Antwort der Autors Snoopy279 (17/09/18 21:22):
Ja, genau das... okay, gut, wenn man das eh schon im Kopf hat, dann braucht man den Ausschnitt vom Songtext wirklich nicht.
Da sich bisher niemand beschwert hat, obwohl in letzter Zeit eigentlich alles ohne Beta war, hab ich darauf verzichtet,
aber gut zu wissen, werde nochmal drüber lesen und sie ausmerzen.
Freut mich, dass dir die Story gefallen hat Smiley Danke für das Review und fürs Freischalten.
glg, Snoop
Liebe ist
Aussehen wechseln!
Login

Registrieren | Passwort vergessen
BxB-Statistiken
Mitglieder: 4651
Geschichten: 891
• M/M: 814
• F/F: 69
Kapitel: 5085
Autoren: 249
Reviews: 9228
Reviewer: 568
Neuestes Mitglied: Anus01
Challenges: 61
Challengers: 16
 
Aktuell
Du bist nicht eingelogt
Laberkasten
jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

alyssia
14/12/20 07:20
Wir gehen in die zweite Runde meiner Weihnachtsgeschichte 'Kein Weihnachtszauber' einer Geschichte ohne Glitzer und Magie, denn was bleibt, wenn der Weihnachtszauber fehlt? Der Boden der Tatsachen

Witch23
19/11/20 14:34
damit wären er drei die etwas beigetragen haben bisher ^^

Wer ist online?
Gäste: 285
Mitglieder:
Neueste Geschichte
Unter den Sternen von Snoopy279 Ab 12
Nachdem sie letztes Jahr noch davon verschont geblieben sind, fallen Max und...
Neustes Kapitel
Unter den Sternen von Snoopy279 Ab 12
Nachdem sie letztes Jahr noch davon verschont geblieben sind, fallen Max und...
Zufallsgenerator
Caley II - Absturz mit Folgen von Pandorah Ab 18
Als Kaan von seinem Sohn Raja erfährt, ist dieser bereits Teenager und nicht...