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Martin will sich einfach nur einen gemütlichen Abend auf der Couch machen, als jemand an seiner Tür klingelt. Als er öffnet, steht da ein Kind mit Laterne vor der Tür - und einem unglaublich attraktiven Vater, der sofort Martins volle Aufmerksamkeit auf sich zieht, obwohl er keine Chancen hat - oder?

Genres: Komödie, Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Keine
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2418     Klicks: 1830
Veröffentlicht: 11/11/18 Aktualisiert: 11/11/18
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Anmerkungen zur Geschichte
Hey, ihr Süßen,

hier ist direkt schon der nächste Herbst-OS aus dem Jahreszeitenzyklus. Falls unter euch jemand Kinder haben sollte, hoffe ich, dass die Ausbeute erfolgreich und das Wetter trocken ist/war.
Und alle anderen sind hoffentlich trotzdem auf klingelnde Kinder vorbereitet Zwinkernd

Viel Spaß beim Lesen,
Snoopy
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1. Wer gibt, dem wird gegeben

Ich habe es mir auf meiner Couch gemütlich gemacht und beschlossen, den Tag ganz entspannt ausklingen zu lassen. Die einzige verbleibende Anstrengung heute soll das zu-Bett-gehen sein. Leider ist jemand offenbar entschlossen, mir diesen Plan zu zerstören, denn soeben hat es geklingelt.

Seufzend überlege ich, den Besucher einfach zu ignorieren. Wer kann das schon sein? Ich erwarte wirklich niemanden heute Abend und habe auch keine Idee. Dummerweise hat die Klingel meine Neugier geweckt und meine Gedanken beschäftigen sich nur noch mit dem unerwarteten Besuch. Also gut, dann stehe ich eben doch auf und gehe gucken.

Sobald ich die Tür offen habe, sehe ich einen niedergeschlagenen kleinen Jungen mit seiner Laterne langsam davon schleichen. Stimmt, am Sonntag ist ja Sankt Martin, das hatte ich ganz vergessen. Schon erstaunlich, dass ich das überhaupt kann. Schließlich wurde ich zu Schulzeiten, insbesondere in der Grundschule, von allen Kindern von Mitte Oktober bis zum elften November damit genervt, dass ich genauso heiße wie der Heilige. „Martin, reitest du beim Umzug auf dem Pferd?“ „Martin, wo hast du denn deinen Mantel und dein Schwert?“ „Schau mal, Martin, da ist dein Bettler, geh und hilf ihm!“ Kinder können ja so grausam sein. Vermutlich habe ich damals einfach ein Trauma davongetragen und verdränge jetzt alles, was damit zusammenhängt.

Der Mann neben ihm, wohl der Vater, redet tröstend auf ihn ein.
„Hey, Sascha, lass den Kopf nicht hängen. Bestimmt ist nebenan jemand da.“
„Ich bin auch da“, mische ich mich an der Stelle dann doch mal ein. „Sorry, hab nur was länger gebraucht, um an die Tür zu kommen.“ Hoffentlich denkt der Vater sich jetzt, dass ich auf Toilette war oder ähnliches und nicht einfach zu faul, denn er ist verdammt heiß! Und zu faul sein ist irgendwie echt peinlich, finde ich.

Naja, ich sollte gar nicht erst über sein Aussehen nachdenken, denn offensichtlich ist er heterosexuell und Vater eines kleinen Jungen, vermutlich also auch verheiratet oder zumindest vergeben. Mühsam zwinge ich mich, meinen Blick von ihm ab und dem Jungen zuzuwenden.
In dem Moment erkenne ich ihn erst. Sascha ist der kleine Sohn meiner Nachbarin. Er hat noch einen älteren Bruder, der glaube ich Jonas heißt. Den Mann habe ich auch schon ein paar Mal drüben gesehen, aber eher selten. Entweder er ist beruflich sehr eingespannt oder sie sind getrennt. Wobei sein Beziehungsstatus wirklich keine Rolle spielt, er ist hetero, ermahne ich mich selbst.

Mittlerweile hat der gutaussehende Vater Sascha wieder vor meine Haustür befördert. So enttäuscht der Junge war, dass niemand aufgemacht hat, so schüchtern ist er jetzt und möchte sich am liebsten hinter seinem Vater verkriechen.
„Komm, Sascha, du musst schon singen, wenn du etwas Süßes bekommen willst. Welches Lied magst du denn singen?“
Sascha schweigt und starrt hoch konzentriert auf den Boden.
„Wenn du mir nicht sagst, was du singen magst, kann ich dir auch nicht dabei helfen“, versucht sein Vater es erneut. Je länger ich die zwei angucke, desto mehr erkenne ich die Ähnlichkeit. Ja, das muss eindeutig der Vater sein!

„Igemimeilerne“, nuschelt der Kleine schließlich. Ich verstehe kein Wort, doch sein Vater nickt. „Gut, dann fange ich jetzt an und du singst schön mit, in Ordnung?“
Ein zaghaftes Nicken zeigt Saschas Einwilligung an.
„Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir...“, stimmt der Vater an. Man, das ist doch nicht fair! Nicht nur, dass er groß, schlank und mit dunkelbraunen Wuschelhaaren genau meinem Typ entspricht, er hat auch noch eine tolle, tiefe Singstimme. Am liebsten würde ich ihm stundenlang zuhören.

Leise und stockend mischt sich eine zweite, helle Stimme darunter. Sascha hält sein Versprechen und singt ebenfalls mit. Beide zusammen klingen auch gut, doch ich konzentriere mich ganz auf die Stimme des Vaters und starre ihn an. Ich weiß, dass ich meinen Blick von ihm lösen sollte und mich auf Sascha konzentrieren sollte, doch ich kann einfach nicht. Wenigstens kriegt der Vater selbst das nicht mit, weil er ganz auf den Jungen fokussiert ist.
Immerhin ist es angenehmer für Sascha, wenn ich ihn nicht direkt angucke, weil er ja so schüchtern ist. Das versuche ich mir selbst zumindest einzureden, aber natürlich gelingt mir das nur unzureichend, weil ich weiß, dass es eine billige Ausrede ist.

Ich bin so beschäftigt, den Vater anzustarren, dass ich erst mit Verspätung bemerke, dass die beiden fertig sind und er mich anschaut. Fuck, jetzt bin ich doch aufgeflogen! Sofort schießt das Blut in meine Wangen und ich bin froh, dass ich mich mit einem gemurmelten „Moment bitte“ in meine Wohnung zurückziehen kann.
So, wo habe ich denn Süßkram, den ich Sascha anbieten kann? Am besten wäre, wenn ich wenigstens zwei Sachen zur Auswahl hätte. Eine angebrochene Tafel Schokolade ist definitiv ungeeignet und eine komplette Packung Kekse finde ich ziemlich übertrieben. Leider sind genau das die Sachen, von denen echt viel da habe.

In der Küche finde ich nichts, was mir weiterhilft, aber im Wohnzimmer stolpere ich über eine Packung mit den großen Snickers drin und dabei liegt sogar noch eine Packung Oreos. Perfekt, die sind ja immer in Viererpäckchen dadrin, dann nehme ich davon zwei und zwei Snickers, dann haben beide die Wahl.

Hastig renne ich zur Tür zurück und hoffe, dass die Zwei nicht weggelaufen sind, nachdem ich so lange zum Suchen gebraucht habe.
„Tut mir Leid, ich musste erst was finden. Hab gar nicht mehr dran gedacht, dass bald Sankt Martin ist.“
„Kein Problem“, antwortet Saschas Vater und lächelt mich an.
Bevor ich irgendetwas wirklich dummes mache, wie ihn einfach zu küssen, wende ich mich schleunigst dem Kleinen zu.

„Hier, such dir aus, was du möchtest.“
Unsicher schaut Sascha zu seinem Vater, der ihm aufmunternd zunickt. Zielsicher nimmt er sich eins von den Oreo-Päckchen.
„Und was sagst du jetzt?“
„Danke“, sagt Sascha, diesmal sogar halbwegs verständlich.
„Gerne. Du hast wirklich toll gesungen“, antworte ich freundlich.

„Möchten Sie auch etwas?“ Fragend halte ich dem Vater den Teller hin.
„Nein, danke, ich steh nicht so auf diesen Süßkram.“ Die seltsame Betonung von „diesen“ irritiert mich, doch bevor ich mir darüber Gedanken machen kann, fährt er schon fort: „Ich hätte viel lieber deine Telefonnummer.“
Vor Schreck lasse ich den Teller, auf den ich in der Eile die Sachen gelegt habe, fallen. Klirrend zerspringt er in viele Einzelteile.

Sascha stolpert verschreckt rückwärts und fängt an zu weinen.
„Shit, sorry, das wollte ich nicht“, entschuldige ich mich und will die Scherben aufsammeln.
„Hey, ist ja gut, es ist nichts passiert“, sagt Saschas Vater. Er hat den Kleinen auf den Arm genommen und der kuschelt sich an ihn, schluchzt leise in dessen Jacke.
„Nein, ich muss mich entschuldigen. Den Teller werde ich natürlich ersetzen. Ich wollte nicht aufdringlich sein.“ Verlegen sieht er weg, scheint auf einmal total unsicher. „Sie müssen mir auch nicht Ihre Telefonnummer geben, ich werde den Teller einfach vorbeibringen, sobald ich ihn besorgt habe und dann werde ich Sie nicht mehr belästigen.“

„Aber ich möchte dir gerne meine Telefonnummer geben... Zumindest, wenn wir das Gleiche wollen“, stammle ich aufgeregt hervor und lasse die Scherben erst mal Scherben sein. „Ich dachte nur...“ Unsicher schiele ich auf Sascha, weiß nicht genau, wie ich meine Gedanken in Worte fassen soll.
„Achso, du dachtest, er ist mein Sohn?“ Mit einem Nicken bestätige ich seine Vermutung und registriere erleichtert, dass mein Gegenüber wieder ins persönlichere Du gewechselt ist.

„Nein, Sascha ist mein Neffe. Elisa, meine Schwester, hat sich den Knöchel verstaucht und konnte deshalb nicht ihm singen gehen. Jonas hatte keine Lust mit seinem kleinen Bruder singen zu gehen, er will morgen nach seinem Martinszug mit Freunden zusammen gehen. Und Saschas Freunde wohnen zu weit weg, sodass es keinen Sinn gemacht hätte, wenn er mit denen und deren Eltern singen gegangen wäre. Deshalb bin ich die auserkorene Begleitung zum Martinszug und anschließenden Sammeln gehen in der Nachbarschaft.“ Während er mir die Situation erklärt, streichelt er Sascha beruhigend, wippt ihn leicht auf und ab. Dadurch wird dessen Schluchzen langsam leiser und ebbt dann ganz ab. Ich finde es eh bewundernswert, dass er es geschafft hat, ihn mitsamt Laterne hochzunehmen, ohne irgendwem ein Auge auszustechen oder einen ähnlichen Unfall zu provozieren.

„Verstehe.“ Kurz überlege ich, ob ich meine Vermutung näher erklären soll, lasse es dann jedoch lieber. Bestimmt würde es die Sache für mich nur noch peinlicher machen.
„Da Elisa mit den zwei Kurzen alleine ist und ich Kinder mag, helfe ich ihr eben so gut ich kann. Eigene Kinder sind bei mir eher unrealistisch, weil ich stockschwul bin. Also, krieg ich jetzt deine Handynummer, damit wir ein Date ausmachen können? Oder ist das nicht das, was du wolltest?“ Das spitzbübische Grinsen und das Funkeln in seinen Augen sagen mir ganz klar, dass er mitbekommen haben muss, wie ich ihn angehimmelt habe und daher genau weiß, dass die Antwort „Ja“ lautet.

Trotzdem werde ich jetzt sicher nicht aus Trotz oder einem anderen kindischen Grund „Nein“ sagen und mir diese Chance entgehen lassen. „Doch, natürlich. Ich bin übrigens Martin“, stelle ich mich vor.
„Und bei dem Namen vergisst du Sankt Martin?“, spottet mein immer noch namenloses Gegenüber.
„Ich heiße Noah.“ Er versucht, Sascha abzusetzen, aber der klammert sich ganz fest. „Ähm, okay, dann sollte ich dir wohl eher meine Nummer geben. Denn dich jetzt mein Smartphone rausholen zu lassen erinnert mich zu sehr an eine billige Anmache im Club.“
„Klingt nach nem Plan, ich klingel dich direkt an“, verspreche ich und suche mein Handy. Vergeblich. „Fuck, das liegt noch auf dem Couchtisch!“

„Dann hol es eben und bring am besten gleich Handfeger und Kehrblech mit.“ Noah zeigt auf die Scherben, die ich schon wieder komplett vergessen habe.
„Klar, mache ich.“ Irgendwie macht der Kerl mich mit seiner bloßen Anwesenheit fertig. Vielleicht liegt es allerdings auch nur an der unerwarteten Situation. Hoffentlich, denn dann gibt es wenigstens Hoffnung auf Besserung.

Natürlich liegt mein Handy irgendwo vergraben und ich brauche gefühlte Stunden, es zu finden. Als ich fast wieder draußen bin, fällt mir auf, dass ich über die Suche den Handfeger vergessen habe. Weil ich mir die Blöße nicht geben will, gehe ich schnell nochmal zurück. Den finde ich mit Kehrblech immerhin auf Anhieb.
Noah hat die Zeit scheinbar gut genutzt, denn Sascha steht jetzt wieder auf eigenen Beinen, wenn auch immer noch eng an die Beine seines Onkels geschmiegt.
„Gut, soll ich dir jetzt meine Nummer geben oder sagst du mir trotzdem deine?“

„Ich geb dir meine, dann hast du dein Smartphone nicht umsonst geholt“, antwortet Noah. Er diktiert mir seine Nummer in einem angenehmen Tempo, bei dem ich gut mitkomme.
„Dann schau ich mal, ob ich einen Tippfehler gemacht hab“, sage ich halblaut und drücke auf den grünen Hörer. Obwohl er ja vorgewarnt ist, zuckt Noah leicht zusammen, als sein Handy vibriert.
„Alles richtig gemacht“, bestätigt er meine Vermutung. „Ich schreib dir nachher, wenn wir mit dem Singen fertig sind.“
„Das klingt super. Dann noch viel Spaß und Erfolg beim Singen!“ Bei dem letzten Satz beuge ich mich leicht zu Sascha runter, denn ich glaube, dass Noah da auch recht gut drauf hätte verzichten können.
„Danke“, piepst Sascha tatsächlich schüchtern und lächelt verlegen.

„Dir auch noch einen schönen Abend, bis später.“ Mit einem Zwinkern dreht Noah sich um und die beiden machen sich auf zum nächsten Haus. Ich bleibe noch ein wenig in der Tür stehen und starre ihm ungeniert auf den Hintern. So sehr, wie ich heute schon gegafft und mich damit blamiert habe, kommt es darauf wirklich auch nicht mehr an!
Und Noah scheint es nicht zu stören, ganz im Gegenteil. Als er nach links abbiegt und seinen Hintern damit meiner Sicht entzieht, schaut er nochmal zu mir und schenkt mir ein breites Grinsen.
Frecher Kerl! Ebenfalls grinsend gehe ich wieder rein und mache es mir auf der Couch gemütlich.

Kurze Zeit später stoße ich mich am Kehrblech. Och nö, jetzt hab ich trotz allem doch vergessen, die Scherben wegzukehren! Hoffentlich hat Noah das nicht mehr mitbekommen. Genervt von mir selbst eile ich zur Tür, um das endlich zu erledigen. Nicht, dass irgendjemand da noch reintritt. Im Zweifelsfall bin ich das nämlich selbst, morgen, wenn ich die Scherben schon wieder komplett vergessen habe. Das gilt es eindeutig zu verhindern.
Nachdem ich die Scherben in den Mülleimer geworfen habe, organisiere ich mir genug zu trinken, ein paar Kekse zum Knabbern und mache ich es mir erneut auf dem Sofa bequem. Dieses Mal auch für den Rest des Abends und nicht nur für zehn Minuten.

Ich habe den Fernseher laufen, bekomme aber gar nicht wirklich mit, was da gerade läuft, weil ich etwa alle zehn Sekunden nachsehe, ob ich nicht doch eine Nachricht bekommen und nur das Tonsignal nicht gehört habe.
Erst nach gut zwei Stunden meldet Noah sich endlich.
„Hey Martin, sorry, hab mich noch mit Eliza verquatscht. Wann und wo?“
Ich lasse fünf Minuten vergehen, bevor ich antworte. Soll ja nicht so aussehen, als hätte ich nur darauf gewartet, dass er endlich schreibt. In der Zeit überlege ich mir schon mal hundert verschiedene Antwortmöglichkeiten, die ich dann doch alle verwerfe.

Schließlich schreibe ich zurück: „Hey Noah, kein Ding. Hat es sich denn gelohnt, war Sascha zufrieden? Morgen Abend in der Regenbogen-Bar?“ Da morgen Freitag ist, müsste das ganz gut passen. Die Regenbogen-Bar ist, wie man schon an dem unglaublich kreativen Namen erkennen kann, die hiesige Schwulen-Kneipe.
„Ja, er war zufrieden, aber ich glaub, für mich hat es sich noch mehr gelohnt Zwinkernd Klingt gut. 20h?“ Na, das hört sich doch gut an. Zumindest wenn ich recht in der Annahme gehe, dass er das Date mit mir damit meint.
„Passt perfekt! Bis morgen :*“ Zufrieden lege ich mein Handy beiseite.
Tja, wer sagt denn, dass immer nur die Leute was kriegen, die an Sankt Martin singen gehen? Manchmal wird auch das bloße Haustür öffnen reich belohnt.

ENDE
Aktualisiert: 11/11/18
Veröffentlicht: 11/11/18
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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