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Veröffentlicht: 02/01/22 Aktualisiert: 02/12/22
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Anmerkungen zum Kapitel
Heyho,
ich wünsche euch allen ein frohes, gesundes und zufriedenes neues Jahr!
Meine Muse war heute ein bisschen überaktiv, sodass ich euch eine Kleinigkeit mitgebracht habe.
Viel Spaß beim Lesen!
lg, Snoopy
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1. und wie man sie umsetzt

Moritz seufzte. Die Versuchung, einfach neben Nathan im Bett liegen zu bleiben und noch etwas zu dösen oder in seinem aktuellen Buch weiterzulesen, war groß. Genauso wie die Versuchung, nach dem Aufstehen direkt in die Küche zu gehen und sich schon mal einen Kaffee oder Tee zu machen. Sein Vorsatz war allerdings ein anderer. Daher erhob er sich und begann mit dem Yoga.
„Was mach’sn du da?“, nuschelte Nathan irgendwann noch völlig verschlafen und blinzelte.
„Den Sonnengruß“, antwortete Moritz, während er mit den Bewegungen fortfuhr.
„Hä?“
„Yoga.“
„Hmm.“ Nathan schien mit Moritz Antwort nicht richtig zufrieden, schwieg aber. „Kannst du das nicht woanders machen?“, fragte er kurz darauf.
„Nein, weil ich dann wieder irgendwas anderes stattdessen machen würde“, lehnte Moritz ab.
„Und warum wär das so schlimm?“
„Weil ich mir das vorgenommen habe und das auch durchziehen will!“ Moritz beendete seinen dritten und letzten Sonnengruß.
Perplex starrte Nathan ihn an. „Warte, du hast das mit deinen Neujahrsvorsätzen gestern ernst gemeint?“
„Ja, natürlich“, erwiderte Moritz. Dann stutzte er. „Du etwa nicht?“
„Nee, nicht wirklich.“
„Aber warum hast du denn dann mitgemacht?“
„Naja, ist ja ein üblicher Zeitvertreib an Silvester, sich Gedanken über das neue Jahr zu machen und Pläne zu schmieden“, erklärte Nathan schulterzuckend. „Da gehören Neujahrsvorsätze eben auch dazu. Die hab ich aber noch nie in meinem Leben umgesetzt.“
„Wir haben das Silvester davor überlegt, zusammenzuziehen“, machte Moritz ihn aufmerksam.
„Ja, das ist richtig. Ich hab ja auch nicht gesagt, dass ich noch nie Pläne, die ich fürs neue Jahr vorhabe, umgesetzt habe. Das hab ich sogar schon häufiger gemacht. Das war allerdings, wie du so schön gesagt hast, eine Überlegung und kein Neujahrsvorsatz im klassischen Sinne“, entgegnete Nathan.
„Okay, ja, das stimmt“, musste Moritz zugeben. „Aber das heißt, du hast all die Vorsätze gestern nicht ernst gemeint?“
„Naja, ähm … ehrlich gesagt, nein. Aber jetzt verstehe ich, warum du gestern so detailverliebt warst.“ Nathan seufzte, richtete sich auf und schwang seine Beine über die Bettkante. „Können wir das bitte später besprechen? Ich bin gerade erst wach geworden und hatte noch nicht mal einen Kaffee“, flehte er dann.
„Ich auch nicht“, antwortete Moritz, lenkte anschließend jedoch ein. „Ich geh in die Küche und mach Frühstück, okay?“
„Klingt gut. Ich geh nur eben ins Bad, dann helfe ich dir.“

„Perfektes Timing, dein Kaffee ist fertig“, sagte Moritz, als Nathan kurz darauf die Küche betrat und hielt ihm seine Tasse hin.
„Super, danke.“ Nathan nahm sie entgegen und trank einen großen Schluck. Er verzog das Gesicht. „Irgendwie schmeckt der Kaffee seltsam.“
„Hafermilch schmeckt eben etwas anders“, erklärte Moritz.
„Hafermilch? Wieso?“
„Wegen dem Vegannuary! Das ich den machen will, hab ich dir schon vor gestern erzählt.“
„Stimmt, da war was“, erinnerte Nathan sich. „Heißt das, es gibt auch kein Rührei?“
„Ich hab ein Rührtofu-Rezept rausgesucht.“
„Oh … okay.“ Unbegeistert trank Nathan noch einen Schluck von seinem Kaffee.
„Wenn der Kaffee dir gar nicht schmeckt, kann ich schnell bei Frau Rieden klopfen. Die hat bestimmt ein bisschen Milch für dich und vielleicht gibt sie mir auch zwei Eier“, schlug Moritz niedergeschlagen vor.
Nathan schüttelte den Kopf, stellte seine Tasse ab und trat dicht an Moritz ran. „Nee, schon okay. Der Kaffee schmeckt gar nicht so schlimm, es war nur unerwartet. Und ich kann das Rührzeugs ja wenigstens mal probieren. Wenn es mir nicht schmeckt, werd ich schon was finden, um satt zu werden. Sag mir lieber richtig guten Morgen, oder gibt es das auch nicht mehr?“
„Idiot“, schimpfte Moritz und schlug Nathan leicht auf die Schulter, bevor er ihn zu sich ranzog und küsste. „Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?“
„Ja, hab ich. Und du?“ Anstatt die Antwort abzuwarten, küsste Nathan Moritz, länger und intensiver, als der ihn geküsst hatte.
„Nimmersatt“, tadelte Moritz und lachte dann. „Danke, ich hab auch gut geschlafen. Ich mach das Rührtofu und du kümmerst dich um den Rest?“, schlug er vor.
„Klingt nach einem Plan.“ Nathan holte ein paar Aufbackbrötchen aus dem Gefrierfach und schob sie in den Ofen, den Moritz schon vorgeheizt hatte. Anschließend deckte er den Tisch.
„Ähm, was ist denn hiermit?“ Fragend hielt er Moritz den Schokoaufstrich und den Honig hin.
„Stell ruhig hin, es macht ja auch keinen Sinn, das verderben zu lassen. Und ich hab es nicht geschafft, alles passend aufzubrauchen, so wie die Milch und die Butter.“
„Okay.“

Wenig später war das Rührtofu auch fertig und Moritz gab ihnen beiden etwas davon auf den Teller.
„Guten Appetit“, wünschten sie einander.
„Schmeckt gar nicht so schlecht“, stellte Nathan überrascht fest, als er das Rührtofu probierte.
„Ich find es auch überraschend gut“, gab Moritz zu.
„Wenn es dich überrascht, warum hast du es dann gemacht?“
„Weil ich es wenigstens mal ausprobieren wollte und davon ausgegangen bin, dass es schon essbar sein wird.“
„Verstehe.“
Für ein paar Minuten herrschte Stille.
„Ähm, hilf mir nochmal auf die Sprünge. Ich krieg nicht mehr alles zusammen, was wir noch an Vorsätzen außer dem Vegannuary besprochen hatten“, brach Nathan das Schweigen.
„Naja, es ging insgesamt um eine gesündere Ernährung, dass wir weniger Fertigsachen essen und auch beim Kochen mehr auf die Zutaten achten. Zudem wollten wir mindestens einmal die Woche zusammen spazieren gehen und mindestens zweimal im Monat etwas zusammen unternehmen, davon einmal nur zu zweit, das andere Mal kann auch mit Freunden sein. Und wir wollten beide mehr Sport machen – ich jeden Morgen drei Sonnengrüße und zwei Mal die Woche zum Yoga und du hast was von Joggen gesagt.“
„Oh, ja, richtig, hatte ich.“ Nathan verzog sein Gesicht. „Ähm, das muss ich ja nicht machen, oder? Das hätte ich ja eh nur alleine gemacht.“
„Du musst gar nichts machen. Ich will dich ja nicht zu irgendwas zwingen“, antwortete Moritz.
„Naja, so schrecklich klingt das Meiste ja gar nicht. Spazieren gehen ist in Ordnung – solange wir keine stundenlangen Märsche draus machen und ausfallen lassen, wenn es schüttet. Oder wenigstens durch etwas ersetzen, wo man trocken bleibt. Das mit dem gesünderen Essen und den gemeinsamen Unternehmungen klingt gut, das ist erst durch den Umzug und dann durch den Arbeits- und Vorweihnachtsstress, den wir ja beide hatten, zuletzt echt zu kurz gekommen“, fand Nathan.
„Das heißt wir werfen die Vorsätze nicht komplett über den Haufen?“ Hoffnungsvoll sah Moritz ihn an.
„Nein. Es war ein dummes Missverständnis, aber das heißt ja nicht, dass wir nicht was draus mitnehmen können. Vielleicht klappt es ja sogar besser, als ich es mir vorstellen kann. Immerhin hab ich mir noch nie ernsthaft etwas vorgenommen, wenn überhaupt war das immer nur halbherzig. Außerdem können wir uns ja gegenseitig motivieren.“
„Ja, genau das!“
Nachdenklich legte Nathan seinen Kopf schief. „Das waren aber noch nicht alle, oder?“
„Nein. Eigentlich wollte ich auch noch auf Zero Waste umstellen und mehr Strom sparen…“
„… und die Welt retten.“
„Ja, das auch“, antwortete Moritz und musste lachen. „Vermutlich hab ich es ein bisschen übertrieben.“
„Aber nur ein bisschen“, neckte Nathan ihn und musste auch lachen.
„Ich bin froh, dass wir das klären konnten“, meinte Moritz ernst, als sie beide sich wieder beruhigt hatten.
„Ich auch! Denn unabhängig von allen Vorsätzen – das neue Jahr mit Streit zu beginnen, wäre wirklich doof gewesen.“
„Allerdings.“
„Falls ich beim Einkaufen Macht der Gewohnheit die Sache mit dem Vegannuary doch vergessen sollte, dann sei mir aber bitte nicht böse“, bat Nathan.
„Ich kann dir ja eine Einkaufsliste schreiben.“
„Das kann ich auch selbst. Mir ging es eher darum, wenn ich spontan was im Laden sehe und das dann mitnehme, weil ich gerade Bock drauf hab oder es im Angebot ist oder so.“
„Achso. Klar, wenn du grundsätzlich drauf achtest und jetzt bei einem oder zwei Teilen versehentlich nicht, mache ich kein Drama draus“, versprach Moritz. „Also – ich versuche es zumindest“, verbesserte er sich dann.
„Das reicht mir. Ich kenne dich ja, mein kleiner Weltenretter“, erwiderte Nathan.
„Bin nicht klein“, protestierte Moritz und streckte Nathan demonstrativ seine Zunge raus.
„Körperlich nicht…“
„Machen wir dann heute direkt unseren ersten Spaziergang?“
„Eleganter Themenwechsel. Können wir nach dem Mittagessen machen. Jetzt ist mir allerdings mehr nach einer schönen, ausgedehnten, heißen Dusche. Kommst du mit?“, fragte Nathan.
Moritz biss sich auf die Lippe. „Das klingt nach ziemlich viel Wasser“, sagte er zögerlich.
„Deshalb sollst du ja mitkommen, damit du später nicht auf noch Wasser verbrauchst.“
„Ich bin nicht sicher, ob das ein Argument ist. Erfahrungsgemäß dauert es noch länger, wenn wir zusammen duschen.“
„Das kommt drauf an, was wir vor dem Duschen machen. Schließlich wäre ich nicht so früh aufgestanden, wenn du nicht so schrecklich übermotiviert vor meiner Nase rumgehampelt wärst! Wenn wir nochmal ins Bett gehen, könnte sich die Dusche verkürzen. Und wenn du mich massierst, könnte sie sich sogar noch mehr verkürzen!“, lockte Nathan ihn.
„Soso. Könnte klingt aber ziemlich vage.“
„Also gut, ich verspreche, wenn du mich massierst, wir danach noch im Bett bleiben und du mit unter die Dusche kommst, werde ich darauf achten, dass wir so kurz wie möglich duschen, um nicht zu viel Wasser zu verschwenden.“
„Im Bett bleiben? Nennt man das dieses Jahr so?“, hakte Moritz belustigt nach.
„Naja, ich find den Boden ziemlich unbequem“, tat Nathan so, als wisse er nicht, was Moritz meine. „Aber wenn du lieber auf den Boden möchtest, kein Thema. Dann liegst aber du unten!“
Lachend schüttelte Moritz seinen Kopf. „Du bist manchmal wirklich albern.“
„Ja, und deshalb magst du mich. Weil ich damit dein tristes, langweiliges Leben erhelle“, behauptete Nathan gewichtig.
„Vielleicht. Also gut, wir haben einen Deal, wenn du mir beim Kochen hilfst und wir nach dem Essen wirklich spazieren gehen, anstatt das du wieder tausend Ausreden findest.“
„Deal!“ Zufrieden zog Nathan Moritz mit sich in ihr Schlafzimmer.

„Das ist aber ganz schön viel Gemüse“, stöhnte Nathan einige Stunden später, als er Moritz wie versprochen beim Kochen half.
„Das ist ja auch ganz schön viel gesund“, spöttelte Moritz. „Keine Sorge, Vitamine sind nicht giftig, auch nicht für dich!“
„Na, ich weiß nicht.“ Skeptisch beäugte Nathan den Gemüseberg, den Moritz zwischen ihnen aufgetürmt hatte.
„Jammer nicht, schnippel lieber. Sonst überlege ich es mir nochmal und gebe dir die Zwiebeln!“
„Immer diese Drohungen! Ich mach ja schon.“
Während Moritz mit den Zwiebeln anfing, nahm Nathan sich die Möhren.
Zu zweit dauerte es gar nicht so lange, bis sie alles kleingeschnitten hatten. Während das Gemüse in der Pfanne schmorte, hatte Moritz noch Reis aufgesetzt.
„Das riecht gut“, stellte Nathan fest.
„Ich hoffe, es schmeckt auch so“, erwiderte Moritz.
„Ja, das hoffe ich auch.“
Das Würzen überließ Nathan lieber Moritz. Es war nicht so, dass er nicht kochen konnte, aber Moritz kochte deutlich lieber und auch besser als er selbst. Er deckte in der Zwischenzeit lieber den Tisch.
„So, Essen ist fertig“, verkündete Moritz kurz darauf.
„Hmm, das ist köstlich“, stellte Nathan begeistert fest. „Das können wir gerne häufiger essen.“
„Ich finde es auch sehr lecker. Es ist nur recht viel Arbeit. Dafür haben wir aber mindestens für morgen auch noch was.“
„Na, wenn das zwei Tage reicht, dann können wir das am Wochenende ja vielleicht häufiger mal machen. Unter der Woche ist es aber tatsächlich etwas aufwändig.“
„Das stimmt. Wobei man auch weniger Gemüse ins Curry geben kann – ich wollte heute nur ausnutzen, das wir Zeit haben und zu zweit sind“, sagte Moritz.

„Ich bin ganz schön vollgefuttert“, stellte Nathan nach dem Essen fest.
„Du hast versprochen, das wir nach dem Essen spazieren gehen!“, wurde Moritz misstrauisch.
„Ja, und das werde ich auch halten. Bloß müssen wir aus direkt nach dem Essen in einer halben Stunde machen“, antwortete Nathan. „Jetzt, wo die Sonne rausgekommen ist, hab ich sogar Lust darauf. Also keine Panik.“
„Dann ist ja gut. Ich muss gestehen, eine Pause tut mir auch ganz gut, bevor wir losgehen. Ich hab auch etwas zu viel gegessen.“
Sie setzten sich auf das Sofa und dösten aneinander gekuschelt etwas, bis Moritz Handy vor sich hin bimmelte.
„Hast du einen Wecker gestellt?“
„Ja, ich dachte mir, dass wir sonst die Zeit vergessen.“
„Guter Punkt. Dann machen wir uns mal auf den Weg, bevor die Sonne wieder weg ist. Schließlich hast du sie heute morgen ja extra gegrüßt, damit sie sich heute noch zeigt“, witzelte Nathan.
„Scherzkeks.“

Es dauerte nicht lange, bis sie angezogen waren und aufbrachen. Sie gingen gemütlich Richtung Felder und Wald. Während sie so schlenderten, fanden ihre Hände einander.
„Ich glaub, das wird ein gutes Jahr“, meinte Moritz irgendwann halblaut.
„Ja, das glaub ich auch!“

tbc
Aktualisiert: 03/02/22
Veröffentlicht: 02/01/22
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Witch23 am 02/01/22 01:25
Das nenne ich mal einen aktiven Tag im neuen Jahr und ein guter Kompromiss zu den Vorsätzen. Ich nehme mir keine mehr vor XD



Antwort der Autors Snoopy279 (02/01/22 08:52):
Ja, vor allem von Moritz Seite aus - und er hat Nathan mitgerissen. Kann ich verstehen - ich hab dieses Jahr nach längerer Zeit mal wieder welche, aber ich denke, die sind realistisch genug. Danke für dein Review!
und wie man sie umsetzt
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Witch23
20/11/22 01:51
jo ist nur etwas wenierg los hier als früher ^^°

split
04/11/22 19:22
Also wenn die Seite offline gewesen wäre, hättest du die Frage nicht schreiben können, glaub ich. Jetzt funktioniert jedenfalls alles, soweit ich sehen kann *lebenszeichen geb*

beerman
03/11/22 22:08
Seite off`?

Witch23
20/08/22 10:06
Hallo zusammen

gerdhh171
23/07/22 21:10
hallo jungs

Witch23
29/06/22 06:27
Hallo auch

split
23/06/22 14:41
Hallo, welcome back

minori
22/06/22 18:02
Wenn man nach 13 Jahren mal wieder vorbei schaut :) Heyho

Witch23
10/06/22 09:30
Tja, solange bxb existiert sollte das auch ^^

carrabas
09/06/22 21:23
Dieser alte Login funktioniert noch :O

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