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Veröffentlicht: 16/04/09 Aktualisiert: 01/02/10
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1. Wo ist eigentlich Bri?

"Hicks will dich sehen", war alles was Desmond zu seinem besten Freund Shaw sagte, als die beiden sich nach zwei Monaten wieder sahen. Kein "Hallo" oder "Wie war's?" oder "Freu mich dich zu sehen". Auf der anderen Seite - es handelte sich um Desmond, diese Reaktion war schon fast freundlich.
Sie standen auf dem Flur des Lord Byron House, andere Ankömmlinge hetzten um sie herum und schleppten ihre Koffer. Shaw grinste seinen Freund an, dachte dabei, dass er den anderen Jungen auch erst einmal wieder auftauen musste.
"Hat er gesagt, was er will?" fragte er.
Desmond hob die mageren Schultern und schüttelte den Kopf. "Hat sicher was mit dem Theaterstück zu tun. Hast du nicht gesagt, du wolltest dieses Semester Regie führen oder so etwas?"
Shaw musste grinsen, denn er hatte sich tatsächlich um den Posten des Regisseurs für das Weihnachts-Theaterstück beworben. Auch wenn Desmond verächtlich tat, er merkte sich alles und war immer zuverlässig. Dass er manchmal so ein Arschloch war, lag definitiv an seiner Familie.
"Ich geh nachher zu Hicks." Shaw wurde von einem der anderen Schüler gestoßen. "Hey, pass doch auf."
Der Junge, vielleicht 14 Jahre alt mit dunklem Haar und grauen Augen, entschuldigte sich ausführlich bei Shaw. "Ich bin neu im Harris", erklärte er dann. "Mein Name ist Thomas Chisholm, vorher war ich im Durwich."
"Ich bin Shaw Perryman, der grummelige Blonde ist Desmond Stainthorpe-Pickering", stellte Shaw sich und seinen Freund vor. Die Augen des Jungen wurden groß. Er studierte den attraktiven Schüler mit dem aufrechten Grinsen und den freundlichen Augen.
"Du bist unser Gruppenleiter, oder?"
"Jepp, so ist es." Shaw grinste weiter freundlich. "Also, wenn du Probleme hast, dann wende dich einfach an mich, okay?"
"Danke." Thomas verschwand zwischen den anderen. Desmond schnaubte verächtlich.
"Kaum zu glauben, dass ich mit dir befreundet bin", brummte er in Richtung Shaw, der lachte.
"Wo ist eigentlich Bri?" fragte Shaw dann, denn er hatte seinen Zimmernachbarn und anderen besten Freund noch nicht gesehen. Die grünen Augen von Desmond verhärteten sich augenblicklich.
"Hier ist er noch nicht aufgetaucht." Desmond sah sich um, als suche er eine Fluchtmöglichkeit. "Ich werde mal schauen, ob Miko schon wieder seine Bücher in meinen Kleiderschrank geräumt hat. Wir sehen uns nachher zum Abendbrot, okay? Denk an Hicks!" Der blonde Junge verschwand in seinem Zimmer, während ihm Shaw nachdenklich hinterher sah.
"Seltsam", murmelte er zu sich selbst, dann ging er zurück in sein Zimmer und begann auszupacken. Da er im letzten Jahr in Harris College war, hatte er noch mehr Bücher mitgebracht als in den Jahren zuvor. Sein Vater hatte drauf bestanden, sogar als Shaw protestierte.
/Klasse - und wo soll ich jetzt hin mit dem ganzen Kram?/ dachte er, während er versuchte 'Hilfe für Computeranalphabeten' in das schmale Bücherregal zu quetschen. Mit einem Seufzer gab er es auf, beschloss die unnützen Bücher in den Koffer zurück zu packen und alles zusammen auf den Dachboden zu schleppen. Auf dem Flur traf er weitere aus seiner Gruppe und seinem Jahrgang, mit denen er erst einmal kurz alle Erlebnisse des Sommers anreißen musste. So erfuhr er, dass Simon Jenkins von der Eddings-Gruppe seine Jungmännlichkeit in einem Busch verloren hatte, während seine Eltern in Hörweite waren. Und ihm wurde berichtet, dass der Leiter der Archer-Gruppe, Clive Sproul, in den Ferien zusätzliches Training der Ruderer angesetzt hatte. Die Archers waren die größten Konkurrenten der Maddox' Gruppe im Rudern. Dementsprechend war Shaw ziemlich erbost, als er davon hörte und versprach gleich am nächsten Tag mit dem Ruderkapitän der Maddox-Gruppe zu reden um die Mannschaft auf Trab zu bringen. So beschäftigt verging die Zeit wie im Flug und als er endlich den Koffer verstaut hatte, begann es schon draußen zu dämmern.
Mit Schrecken fiel ihm ein, dass ja auch noch den Schulleiter aufsuchen sollte. Fluchend zog er schnell seinen hellgrauen Tweedmantel an und band den Schal in den Schulfarben blau, weiß und rot um, bevor er über die Kieswege zum Hauptgebäude eilte.

Nachdem er tief Luft geholt hatte, klopfte er an die Tür des Schulleiters Richard Hicks.
"Herein!", kam von innen und Shaw folgte der Erlaubnis.
Der Schulleiter saß an seinem Schreibtisch und schien Papierkram erledigt zu haben, aber als Shaw eintrat legte er alles beiseite. "Ah, Mr. Perryman."
"Sie wollten mich sprechen, Sir?"
Hicks zeigte auf die Sitzecke, die etwas entfernt am Fenster stand. "Setzen Sie sich doch."
Während er sich setzte, fragte sich Shaw, ob er beunruhigt sein sollte. Normalerweise war Schulleiter Hicks nicht ungerecht oder neigte dazu, seine Schüler zu quälen. Während des Sommers hatte er auch nichts Schlimmes getan, sondern war mit seinem Vater in London gewesen, wo sie einige Schulen angesehen hatten, in denen Shaw eventuell nach seinem Abschluss studieren wollte. Das war auch der Grund gewesen, weshalb Desmond diesmal nicht zusammen mit ihm die Ferien verbracht hatte.
Vielleicht aber hatte sich die Mutter von Clive Sproul doch noch darüber beschwert, dass er und seine beiden Freunde dem Archer-Kopf einen Katalog mit Sexspielzeug für homosexuelle Männer ins Fach geschmuggelt hatten? Alle gesamte Ruder Teams hatten später Sproul damit aufgezogen.
Hicks setzte sich seinem Schüler gegenüber und machte eine kleine Pause um seine Gedanken zu sammeln, während Shaw schon merkte, wie er innerlich begann zu bibbern.
"Ich habe Ihre Bewerbung für den Posten als Regisseur unseres Theaters gelesen und muss sagen, ich bin beeindruckt. Ihnen ist es auch egal, was für einen Stoff wir Ihnen auftragen, nicht wahr?"
Shaws Augen leuchteten auf. Der Schulleiter hatte seine Bewerbung gelesen und fand sie gut?
"Sicher, Sir!" sagte Shaw enthusiastisch.
"Werden Ihre Prüfungen unter dem Stress dieser Aufgabe nicht leiden? Ich erinnere mich, dass Sie im letzten Jahr ein paar Probleme mit Kulturgeschichte hatten."
"Das ist richtig, Mr. Hicks. Doch Desmond und Brian haben mich beim Lernen unterstützt und ich habe doch noch eine sehr gute Note bekommen." Dafür schuldete er den Beiden noch was, wie ihm einfiel. Dabei hatten weder Des noch Bri Kulturgeschichte als Fach belegt. Für Des hatte er immerhin besondere Dinner Mints, die in Pastillenform dargeboten worden, mitgebracht. Für Brian allerdings...
"Na schön, Mr. Perryman. Sie haben den Posten dieses Jahr."
Shaw hielt nichts mehr auf seinem Sessel; er sprang auf und griff nach der Hand des Schulleiters, die er eifrig schüttelte. "Danke, Mr. Hicks!"
"Allerdings werden Sie eng mit Mr. Barnes zusammenarbeiten, der mich auf dem Laufenden halten wird." Barnes war einer der Lehrer für Schauspiel und Theaterwissenschaften. Shaw mochte ihn nicht sonderlich, aber er hasste Barnes auch nicht. Es würde schon gehen. Er lachte und wollte gerade sagen, dass ihm das recht sei, als Hicks zufügte: "Und es werden Schüler der St. Anthony Schule mitspielen."
Das Grinsen auf Shaws Gesicht verschwand und er starrte seinen Schulleiter ungläubig an. Eine öffentliche Schule sollten an seinem Stück mitwirken? Shaw war fassungslos. "...Wie bitte, Sir?"
"Richtig gehört, Mr. Perryman. Der Leiter der Schule hat mich gefragt, ob es nicht möglich sei, unsere Theatergruppen zu vereinen. Die St. Anthonys hat kein eigenes Theater und wir haben beschlossen zu kooperieren. Sie können immer noch ablehnen, wenn Ihnen diese Bedingung nicht recht ist. Ich erwarte ihre Antwort übermorgen, verstanden?"

"Perryman, hast du schon das mit Sproul gehört?", rief Everard Williams und riss Shaw aus seinen Gedanken. Er erinnerte sich nicht mehr genau wie, aber er erkannte, dass er zurück in seinem Haus war. Everard ruderte mit Shaw in einem Boot und schien stinkwütend. Er hatte zudem noch einen persönlichen Hass auf Clive Sproul, weil dieser ihn während der Mittelschuljahre immer gehänselt hatte, das Everard noch recht klein gewesen war. Zudem war er ein Farbiger, was Clive zuaätzlichen Grund für Spott verschaffte. Shaw beschloss Optimismus zu verbreiten.
"Hab ich. Keine Sorge, unser Boot ist sicher in der Lage, das Extratraining der Flaschen zu verschmerzen." Mit dieser zuversichtlichen Übertreibung stiefelte Shaw die Treppen hinauf, bis er vor seinem Zimmer stand, das immer noch leer war.
"Wo zum Teufel steckt Brian?", fragte er sich selbst laut. Soweit er sich erinnerte, hatte sein Zimmergenosse vor den Ferien nichts davon gesagt, dass er länger verreisen würde oder dass er später wieder ins Harris käme. Shaw kramte, nach einigem Suchen, sein Handy aus den Tiefen seines Kleiderschrankes, wo er es aus Versehen zusammen mit seinen Shirts eingeräumt hatte. Er suchte Brians Nummer und wählte. Außer einem Freizeichen erreichte er nichts; keiner ging ans Telefon.
Das letzte Mal als er mit Brian gesprochen hatte, ungefähr einen Monat zuvor, war alles soweit in Ordnung gewesen. Brian hatte zumindest nichts erwähnt. Shaw warf das Handy enttäuscht auf sein Bett und starrte aus dem Fenster. Draußen war es dunkel und er konnte nur seine schwarze Silhouette erkennen. Morgen war Schulbeginn und Brian war nicht da. Außerdem musste er sich entscheiden, ob er die Chance wahrnehmen wollte, die Schulleiter Hicks ihm angeboten hatte. Brian war ein guter Zuhörer, bei dem Shaw fast immer alles lassen konnte, was ihn bedrückte. Nur allein der Bedarf nach seinem besten Freund zauberte Brian leider nicht herbei.
Blieb noch Desmond zum Reden, aber der war... kompliziert. Was Desmond sagte, was er meinte und was er fühlte war niemals einheitlich, so dass Shaw sogar nach all den Jahren, in denen sie sich kannten, manchmal nicht begriff, was sein Freund letztlich beabsichtigte. Auf der anderen Seite war Desmond intelligent, ausgebufft und stand immer zu seinen zwei Freunden.
Mit einem Grinsen erinnerte sich Shaw an die Dinner Mints, mit denen konnte er Des zu einem kleinen Gespräch locken und die rasierklingenscharfen Kommentare zumindest für eine Weile ausschalten.

Er ging zum Zimmer seines Freundes. Von Innen hörte er Desmonds Stimme, die erstaunlich geduldig klang und Miko, der anscheinend immer nur gehorsam "Ja" sagte. Er klopfte an und Des' Augen blitzen durch den Türspalt.
"Shaw, was für eine Überraschung", murmelte er sarkastisch.
"Klappe Des. Ich habe das hier..." Shaw hielt die Tüte mit den Dinner Mints hoch und beobachtete amüsiert das Aufleuchten in den grünen Augen seines Freundes.
"Du bekommst sie heute am üblichen Ort, zur üblichen Zeit", wisperte Shaw mit einschmeichelnder Stimme.
"Soll das etwa ne Art Erpressung sein?" erkundigte sich Desmond zuckersüß.
"Anders bekomme ich dich ja nicht dazu. Pass auf, dass Mikola nichts mitbekommt." Shaw grinste liebenswürdig und ging ohne einen weiteren Blick zurück, doch er vermeinte noch "Blödmann" hinter sich gemurmelt zu hören. Er lachte leise, bevor er in seinem Zimmer verschwand.


Die übliche Zeit war Mitternacht und der übliche Ort war das Waschhaus gleich neben dem Lord-Byron-Haus, zu dem Desmond einst den Schlüssel für einen Tag entführt hatte, um Nachschlüssel für alle drei Freunde machen zu lassen. Dabei kam ihm zu Gute, dass er an dem Tag zu einem Bogenschießturnier nach Nottingham gefahren war, wo er bei einer Gelegenheit fortgeschlichen war. Jeder hatte angenommen, Desmond würde mal wieder die Gesellschaft anderer boykottieren, wie üblich. Manchmal gereichte der miserable Ruf des einen allen drei Freunden wirklich zum Vorteil.
Aber kurz nach Mitternacht saß der als asozial geltende Desmond mit einem glücksseligen Lächeln auf einer der Wachmaschinen und ließ seine Beine baumeln. Er schob sich das siebte Dinner Mint in den Mund, während Shaw auf und ab ging.
"Was hat Hicks denn so Schlimmes gesagt, dass du jetzt hier wie in den Arsch gestochen herumläufst?" nuschelte der Blonde, die Pastillen klackerten in seinem Mund.
Shaw seufzte. "Ich habe den Posten als Regisseur", begann er und Desmonds Augenbrauen flogen an die Haarlinie.
"Da ist aber ein Haken, oder?"
"Jepp. Das Ensemble soll mit Schülern der St-Anthony Schule ergänzt werden."
Nach einer Pause, in der Desmond demonstrativ noch einen Bonbon zu den anderen in seinem Mund platzierte, hob der die Schultern. "Na und?"
Shaw blieb stehen und blickte seinen Freund entgeistert an. "Verstehst du nicht? Das ist eine öffentliche Schule. Und die sollen mit unserem Ensemble zusammen spielen?"
Mit einem zynischen Grinsen schnaubte Desmond. "Man, ich hätte dich nicht für einen so elitären Bastard gehalten, Shaw."
Das kam an. Gerade wollte Shaw ärgerlich widersprechen, als Desmond die Hand hob.
"Sieh es mal so: Wenn du es schaffst die St-Anthony Leute mit unseren zusammen unter einen Hut zu bekommen, dann wirst du als Held der Integration von öffentlicher und privater Erziehung gefeiert. Das würde sich bestimmt auch gut auf einer Bewerbung für einen Studienplatz machen. Noch ein Schüler und schon so sozial engagiert." Mit sich selbst zufrieden stopfte Desmond noch einen Mint in seinen Mund und wartete, bis Shaw alles durchdacht hatte.
Als er es so betrachtete, erschien es Shaw weniger schlimm. "Du hast recht...", gab er schließlich zu, bevor sich ein Grinsen auf seinem Gesicht ausbreitete. "Ich werde das erste Mal Regie bei einem Stück führen!", rief er freudig, schien kurz davor, seinen Freund zu Umarmen, was wahrscheinlich mit einem verrenkten Arm geendet hätte.
"War das dann alles?" Desmond sah unbeteiligt aus, saß einfach weiter auf seiner Maschine und baumelte mit den Beinen.
"Jepp, das war alles. Dann kann ich Hicks morgen sagen, dass ich es mache."
Desmond hob die Schultern und hüpfte elegant auf den Boden. Die Dinner Mints steckte er in die große Seitentasche des grauen Mantels, den er über seinem Pyjama angezogen hatte. "Dann zurück ins Bett. Mir ist verdammt kalt."

Auf der Treppe zu ihrem Stockwerk wisperte Shaw: "Was ist wohl mit Bri?"
"Das weiß nur er selbst."
"Ich habe versucht ihn anzurufen, aber keiner ging ans Telefon."
"Shaw, ich weiß es auch nicht. Frag ihn, wenn er wieder hier ist."
"Ah, dann meinst du also, dass er zurückkommt?"
Genervt rollte Desmond mit den Augen. "Wir werden sehen. Bis morgen." Dann schlich er in sein Zimmer, so dass Shaw allein im Flur blieb.
Er mochte nicht in sein leeres Zimmer schlüpfen, mochte es überhaupt nicht, allein zu sein. Nach den drei Monaten zu Hause bei seinem Vater war es sogar noch schlimmer. Das war auch der Grund, warum er das Einzelzimmer abgelehnt hatte, das ihm angeboten worden war. Mit einem Schaudern rang er sich schließlich dazu durch, allein Schlafen zu gehen.
Aktualisiert: 16/04/09
Veröffentlicht: 16/04/09
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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