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Nur eine klitzekleine Story für zwischendurch über das Aufeinandertreffen verschiedener Weltanschauungen.

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 1451     Klicks: 7656
Veröffentlicht: 27/08/10 Aktualisiert: 12/04/11
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Anmerkungen zur Geschichte
Meine erste Veröffentlichung im Internet, ich lese zwar viel (vor allem auch hier *g*), habe aber meine Schöpfungen bisher für mich behalten, ihr könnt mir ja mitteilen ob ich das vielleicht auch besser weiterhin machen sollte^^.

Der Schreibstil ist wohl etwas ..... naja anders, wollte aber absolut nicht aus der Geschichte weichen.
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1. Typen wie ...

Mit einer leichten Rechtsdrehung seines Kopfes nahm er zum wiederholten Mal den schwach beleuchteten Digitalwecker ins Visier und seufzte lautlos. Es war 04:13 Uhr, also mitten in der Nacht und gerade mal zwei Minuten waren vergangen, seit er das letzte Mal die gleiche Aktion durchgeführt hatte. Resigniert wandte er den Kopf wieder in seine Ursprungsposition zurück und starrte weiterhin die Decke seines dunklen Zimmers an. An Schlaf war nicht zu denken, im Gegenteil, sein Kopf war hellwach und arbeitete fieberhaft. Allerdings mehr daran ihm seine Situation in allen möglichen Varianten und Blickwinkel darzustellen, als ihm beim Finden einer Lösung behilflich zu sein. Er wusste, dass es nicht gut gehen konnte. Er hatte von Anfang an das Gefühl, dass es eine ganz miese Idee war. Aber hatte es etwas geändert? Nein, natürlich nicht. Und wer war der Leidtragende? Na er, er war es ja schließlich immer, nicht wahr?

Dabei hatte es noch relativ harmlos begonnen, als seine so genannten Freunde in sein Zimmer gestürmt waren und verkündet hatten, dass er heute ausnahmsweise mal nicht zu Hause herumgammeln durfte, sondern gefälligst mit ihnen auf die Piste zu gehen hatte. Auf die Piste gehen, wie er schon diesen Ausdruck hasste, als ob der gegenseitige Fleischbeschau in einem viel zu dunklen und verrauchten Raum mit viel zu lauter Musik irgendwas mit Skifahren zu tun hätte. Aber da sich diese Aktion alle paar Wochen wiederholte - immer dann wenn seine Freunde meinten ihm wieder mal einen Gefallen tun zu müssen - hatte er es mit einer routinierten Gelassenheit ertragen, als ihm seine Kleidung ausgesucht und in seinen Haaren herumgezupft worden war.

Zugegeben, er war immer wieder überrascht wie annehmbar er nach dieser Behandlung aussah, wenn sein schokobrauner Wuschelschopf zu so etwas wie einer Frisur geformt worden war und ausnahmsweise mal nicht die gleichfarbigen Augen verdeckte. Auch die schwarzen Jeans und das dunkelrote Hemd schmeichelten seiner Figur und dem eher blassen Teint, aber das war auch schon alles. Charismatisch oder Anziehend war er trotzdem nicht, zu verkniffen waren die Lippen und zu missmutig der Blick. Was seinen Freunden allerdings nur ein Lachen und ein aufmunterndes Schulterklopfen entlockte, bevor sie ihn kompromisslos aus der gemeinsamen WG rausschoben und ins Auto verfrachteten.

Die Disco war wie immer, überfüllt, zu laut und, was am schlimmsten war, Mister Perfekt persönlich musste ihnen natürlich gleich am Eingang begegnen. Selbstverständlich mit einem breiten, charmanten Lächeln im Gesicht und strahlende Laune versprühend. Es reichte ja nicht das er ihm in der Uni immer wieder über den Weg lief, nein auch hier musste er seinem personifizierten Alptraum entgegen treten.

Ein Alptraum welcher den Namen Lukas hatte, mit strahlend blauen Augen und strohblonden Haaren gesegnet war, und natürlich auch noch einen anbetungswürdigen Körper hatte, was für einen Sportstudenten aber wohl nicht verwunderlich war. Die Welt war halt einfach ungerecht. Da gab es Leute wie ihn, die wenn es regnet einfach nur wie begossene Pudel aussahen. Die in der U-Bahn ständig angerempelt und mit einem „Sorry Kleiner, hab dich nicht gesehen“ abgespeist wurden. Die eine Sonnenallergie hatten und deswegen immer wie wandelnde Leichen herumliefen und die zwar viel lesen und einen riesigen Wortschatz besaßen, sich aber trotzdem nie mitteilen konnten.

Und dann gab es die Anderen, Leute wie Lukas, die selbst beim größten Sauwetter noch wie ein Fotomodel aussahen, für die man automatisch Platz machte, weil sie einfach eine Ausstrahlung hatten die besagte: ´Hallo Welt hier komme ich`. Die selbst im Winter noch eine perfekte natürlich Bräune besaßen und die nie um ein Wort verlegen waren.

Mit sich und der Welt unzufrieden trottete er seinen Begleitern nach und ließ sich auf der angesteuerten Eckbank auf der etwas ruhigeren zweiten Etage nieder. Wenige Minuten später wurde er allerdings aus seinen Gedanken gerissen, als ein Glas mit schwarzer Flüssigkeit vor seiner Nase abgesetzt wurde. Als er den Kopf hob um den Überbringer des Getränkes zu fragen ob die Cola auch ohne Alkohol war zog er erschrocken die Luft ein, denn er traf eben jene blaue Augen über die er noch die ganze Zeit gegrübelt hatte. Der Schrecken wandelte sich sehr schnell in Entsetzen als er feststellte, dass von seinen Freunden weit und breit keine Spur zu sehen war und er alleine mit Lukas an einem Tisch saß. Und nahe einer Panik war er, als Lukas die Arme auf den Tisch stützte, ihn angrinste und ein „Jetzt hab ich dich“ flüsterte. Allerdings musste Lukas seine Unruhe wohl doch gespürt haben, weil er kurz darauf die Hände abwährend in die Luft streckte und ihm mitteilte, dass er nur mal mit ihm reden wolle: „Ich habe bemerkt das du mir aus dem Weg gehst und ehrlich gesagt, das irritiert mich, ich bin es nicht gewöhnt, dass die Leute mich nicht mögen. Habe ich dich irgendwie verärgert?“

Verärgert? Nein, verärgert hatte er ihn nicht, aber er war ihm begegnet, das reichte doch schon, oder? Er hatte ihn ständig im Kopf, denn natürlich müssen die armen unscheinbaren Typen immer die Perfekten anhimmeln und sich auch noch in diese verlieben. Und wunderschöne Träume werden Tag für Tag zu Alpträumen, sobald man aufwacht und sich der Realität stellen muss....

Aber das sagte er Lukas natürlich nicht. Sagen tat er eigentlich überhaupt nichts, er stotterte nur einen Satz zusammen der ausdrücken sollte das er nicht verärgert sei und es sich wohl um ein Missverständnis handle. „Schön“ war die Antwort „dann können wir uns heute ja ein wenig näher kennen lernen, schließlich habe ich lange genug gebraucht um deine Freunde dazu zu überreden dich für mich zu entführen.“ Seine Reaktion auf diese Aussage bestand lediglich aus aufgerissenen Augen und einem unruhigen herumzappeln auf der Bank. Lukas machte es jedoch anscheinend nicht sehr viel aus, das Gespräch so gut wie alleine zu bestreiten, denn er fuhr unbeirrt in seinem Monolog fort. „Ich hatte nämlich schon Angst das du mich nicht leiden kannst, soll ja vorkommen bei Typen wie dir, allerdings kann ich das nicht so beurteilen, weil du ehrlich gesagt der Erste von denen bist, den ich näher kennen lernen möchte“.

Typen wie er? Was soll denn das bitte heißen? Diese Frage stellte er natürlich auch seinem Gegenüber. „Na du weißt schon, du bist intelligent und interessierst dich für so schrecklich komplizierten, wissenschaftlichen Kram, immer wenn ich dich in der Uni sehe hast du irgendein dickes Buch in der Hand, von dem ich nicht einmal den Titel verstehe, da komme ich mir immer so belanglos und dumm vor, wenn ich an meinen Sport denke, denn Leute wie du sind es, die die Welt verändern.“

Jetzt ruckelte er nicht mehr herum, stocksteif saß er auf seinem Platz und starrte Lukas mit offenem Mund an, der daraufhin doch wirklich ein wenig verlegen wurde als er fortfuhr. „Tja und eigentlich finde ich das schrecklich schade, denn weißt du, ich finde dich ziemlich süß und als ich das letzte Woche deinen Freunden gesagt habe war ihre Meinung das ich dir direkt sagen müsse was ich von dir will, weil du wohl nicht zu den Typen gehörst die so was von alleine bemerken“ jetzt grinste Lukas nicht mehr, jetzt lächelte er.

„Also, ich möchte wissen was du magst und was nicht und ich möchte natürlich viel mehr Zeit mit dir verbringen. Immer wenn dir die Haare ins Gesicht fallen möchte ich sie dir raus streichen und wenn du so konzentriert wie vorher in die Gegend starrst, möchte ich wissen warum. Ich möchte wissen was dich glücklich macht und ob ich dazu beitragen kann dich zum lächeln zu bringen. Ich möchte dich natürlich nur für mich, den Typen wie ich teilen nicht gerne. Ich möchte mit dir einschlafen und aufwachen dürfen. Ich möchte dein Herz gewinnen. Ich möchte das du in meiner Gegenwart nicht mehr so unsicher bist und ich möchte dich sehr glücklich machen, wenn du mich lässt.“

Das Ganze war 7 Stunden her. Tja und jetzt, jetzt hatte er den Salat, denn in vier Stunden würde der Wecker klingeln, und Lukas, der neben ihm lag würde aufwachen, ihm wahrscheinlich einen Kuss geben und mit ihm Frühstücken wollen. Und er hatte absolut keine Ahnung was er dann machen und wie er reagieren soll, denn Typen wie er hatten doch keine Ahnung von Beziehungen.
Aktualisiert: 27/08/10
Veröffentlicht: 27/08/10
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Yanto am 27/08/10 11:33
Ach man ich musste beim Lesen die ganze Zeit "Ach gottchen wie putzig...*quitsch*" denken *gg*. Dein Schreibstil ist toll nur wirkt der text etwas zusammengefasst, aber für ein Kapitel ist das ok. Ist schade dass es nur eins ist. Ich freu mich noch mehr von dir zu lesen, solltest auf jeden fall mehr schreiben.

Grüßle Yanto



Antwort der Autors Palun (29/08/10 00:29):
Vielen Dank, das war auch meine Wunschreaktion als ich die Geschichte geschrieben habe, also das sie die Leser eventuell ein wenig zum Schmunzeln bringt Zwinkernd.

lg Palun
Typen wie ...
tom62 am 27/08/10 21:02
Ich kann mich da eigenlich Yanto nur anschließen. Auch mir hat dein Schreibstil gefallen. Deine Geschichte zu lesen, hat mir irgendwie "Spass" gemacht. Ich bin jetzt sehr neugierig geworden, was die beiden unterschiedlichen Charaktere so noch alles erleben und ob Lukas "ihn" Noch Selbstvertrauen beibringen kann.
Nur dass man von "ich" nicht mal den Namen kennt, finde ich nicht so toll. Eine kleine Vorstellung wär schon nicht schlecht.
Im 5. Absatz ist dir glaube ich ein kleiner Fehler unterlaufen. Da schreibst du " Da gab es Leute wie ihn, die wenn es regnet wie ein ....
Das soll doch bestimmt mich heißen, denk ich mal?
In der Hoffnung auf mehr von dir
lg tom



Antwort der Autors Palun (29/08/10 01:05):
Hmm, mal sehen...... also erstmal vielen Dank für das Review, es freut mich natürlich das es dir Spass gemacht hat meine kleine Story zu lesen (naja welchen Autor würde das nicht freuen Grinsend) und das es dir nicht gefällt, dass der Name des Protagonisten unbekannt bleibt, finde ich zwar schade, aber das war durchaus so beabsichtigt (also nicht das es dich stören soll, sondern das er unbekannt bleibt). Es sollte einfach ein kleiner Einblick sein der aufzeigt, dass man von Anderen halt meistens doch anders wahrgenommen wird als man es selber denkt (und umgekehrt) ... naja ich hoffe du verstehst was ich meine, ich glaube ich schreibe grad ein wenig verwirrend. Unentschlossen

Und das es kein mich sonderen ein ihn ist, war eigentlich schon so gewollt - das war der etwas andere Schreibstil den ich angesprochen hatte, da der Kleine die ganze Zeit von sich selbst in der dritten Person erzählt (ich und mich gab es nur in der direkten Rede von Lukas). Wobei ich dir aber trotzdem dankbar für den Hinweis bin, da ich immer ein wenig auf Kriegsfuß mit Rechtschreibung und Grammatik stehe und 10x länger zum Korrigieren meiner Geschichten brauche als zum Schreiben ist es alles Andere als unwahrscheinlich, das sich Fehler einschleichen.

lg Palun
Typen wie ...
Hime am 28/08/10 11:36
Die Geschichte ist wirklich süß geschrieben und macht neugierig auf mehr. Vielleicht wieder so ein kleines Kapitelchen als Alltagssituations-Oneshot? Zunge



Antwort der Autors Palun (29/08/10 01:10):
*grübel-grübel* ein Alltagssituations-Onshot....hmm......wäre vielleicht glatt mal eine Überlegung Wert^^
Typen wie ...
am 01/01/70 01:00
Typen wie ...
Puncky am 01/09/10 10:04
Die Geschichte ist echt voll süß! Ich würde gerne eine Fortsetzung lesen, weil dein letzter Absatz schreit geradezu danach... Ich meine, diese Beziehung kann doch interessant werden, oder?
Mir hätte es auch ganz gut gefallen, wenn du die ganze Geschichte ein bisschen mehr ausgeschmückt hättetst...^^
Lg Puncky
Typen wie ...
anna1223 am 04/03/11 14:15
hi!
die geschichte ist wirklich süß!!! Lächelnd
schade, dass sie nur so kurz ist. ich hätte gerne noch mehr von den beiden erfahren. wär bestimmt interessant, wie sich dass entwickelt, und zu lesen, wie ......... langsam auftaut und "lernt", eine beziehung zu führen.
vielleicht hast du ja lust noch was dazu zu schreiben? ::) *ganz lieb guck*
ich würde mich jedenfalls total freuen!!! Lächelnd
lg. anna
Typen wie ...
Wizzard am 08/07/13 14:58
Hallo Palun,

ich habe eben über die Zufallsauswahl Deine Geschichte entdeckt und sie hat mir gerade die Mittagspause versüßt! Vielen Dank dafür! Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Die Geschichte ist wirklich Zucker und lässt sich sehr angenehm lesen. Ich mag, dass sie so "unaufgeregt" wirkt - obwohl dein Hauptcharakter wahrscheinlich alles andere als "unaufgeregt" ist. Für mich findet die Geschichte auch genau am richtigen Zeitpunkt ihr Ende. Ich möchte gar nicht wissen, ob es zwischen den beiden nun klappt oder nicht. Lieber schwelge ich in dem Moment, anstatt mich mit den großen und kleinen Problemen, die in jeder Beziehung vorkommen, rumzuschlagen.

Vielen Dank für dieses süße Stückchen - es war das perfekte Dessert für meine Mittagspause!
Wizz
Typen wie ...
Chiyuki am 15/12/14 22:11
Hey, das ist ja eine super Kurzgeschichte!
Einerseits finde ich, dass es super passt, dass man plötzlich erfährt, dass Lukas neben dem Hauptcharakter liegt und schläft - andererseits bin ich natürlich wahnsinnig neugierig, wie es letztendlich dazu kam. Du hast die Charaktere super herausgearbeitet, vielleicht hie und da noch ein klein wenig Feinschliff, aber ich kann nur sagen: good job.
Lg, chi
Typen wie ...
split am 11/09/21 22:07
Hey, das war eine süße Idee, die du auch lesenswert umgesetzt hast. All diese Gedankengänge sind gut nachvollziehbar und zeigen deutlich, dass man überlegen kann so viel man will, aber n der Realität sind die anderen Personen dann doch ganz anders und gegebenenfalls genauso unsicher.
Coole Sache.
Ich hoffe doch, du hast die ganzen letzten Jahre fleißig mit schreiben verbracht, denn das hier ist vielversprechend.
LG
split
Typen wie ...
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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