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Veröffentlicht: 04/05/11 Aktualisiert: 09/05/11
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1. Die ersten Schritte

Genervt stolperte Peter mit Einkaufstaschen bewaffnet in seine winzige Wohnung. Das Regenwasser das sich in seinen Klamotten und Schuhen gesammelt hatte bildet kleine Pfützen auf seinem Weg von der Eingangstür zur Küchentheke.

Die Wohnung war dunkel und wurde kaum von der Straßenbeleuchtung erhellt. Der Lärm der Straßenbahnen und Autos drang schrill durch die schlechtgedämmten Fenster.

Geübt vermied er es über die, mit schmutzigen Sportklamotten und Fußballschuhen gefüllte, Sporttasche zu fallen.
Ohne einen weiteren Gedanken an den Lichtschalter zu verschwenden entledigte sich Peter der Einkaufstaschen, Schuhe und seiner Jacke um sich dann sofort auf das große Doppelbett im Wohn-, Schlafzimmer fallen zu lassen.

Gerade hatte er noch den Anpfiff erwischt. Barcelona gegen Real Madrid. Kurz überlegte er ob es sich lohnen würde noch schnell Knabberzeug aus der Küche zu holen, entschied sich dann aber dagegen.
Elf Stunden Arbeit, wegen der verdammten Unfähigkeit der Kreativabteilung, auch nur einen Termin einzuhalten. Dann auch noch das Wissen das der Kühlschrank noch immer leer war und es schon seit zwei Tagen kein Klopapier mehr gab, somit ein Abstecher in den Supermarkt unvermeidlich war, waren einfach genug Anstrengung für einen Tag.

Das Licht des Fernsehers beleuchtete das karge Zimmer in dem es außer einigen Möbeln und Elektrogeräten keine Einrichtung gab. Keine Bilder oder Pflanzen waren zu finden.
Leos Bücher auf dem, als Nachtschränkchen dienenden, Sessel, der Fernseher, das Notebook und die helle Bettwäsche waren der einzige Beweis, dass dieses Zimmer wirklich bewohnt wurde.
Eigentlich hatte sich Peter erhofft, dass er mit fast 24 Jahren mehr zu bieten hätte als eine verdammt kleine Wohnung, 5 verschiedene Jobs in sieben Jahren und ein Fahrrad als einzigen fahrbaren Untersatz.
Zumindest in sozialer Hinsicht hatte er es gut getroffen. Eine riesige, anstrengende, liebende Familie, Freunde die er schon seit dem Kindergarten kannte, das Fußballteam in dem er seit seinem 4 Lebensjahr spielte und seit zwei Jahren war auch Leo ein offizieller Teil seines Lebens.
Mit möglichst wenigen Bewegungen schlängelte sich Peter aus seinem Hemd, den klebrigen, nassen Jeans und schließlich zog er sich mithilfe seiner Zehen auch dich Socken aus. Die nassen rot-braunen Haare würden schon von allein trocknen.

Eingekuschelt in zwei Decken ließ er sich von den Randbemerkungen des Sportkommentators berieseln und verfolgte das Fußballspiel.
Nebenbei fischte er sein Handy aus seiner Jeans. Keine SMS. Kein Anruf in Abwesenheit.
Keine Erklärung warum Leo noch immer nicht zuhause war.

Müde rieb sich Peter über die Augen.
„Ich bin ja froh das du einer von den guten Menschen auf dieser Welt bist, dass du Zeit mit deinem Kind verbringst und alles, aber muss das immer so lange dauern? Der Zwerg ist doch erst 3 Jahre alt, sollte der nicht schon längst im Bett liegen?“.
Die gemurmelten Worte verhallten ungehört in der nur vom Fernseher erhellten Wohnung.

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„…ich weiß das du es auch nicht leicht hast. Karin hör auf zu weinen, beruhig dich…“
Verwirrt blinzelte Peter. Licht fiel durch die Glastür von der Küche in das Wohn-, Schlafzimmer und er konnte die unscharfe Gestalt Leos erkennen, der in der winzigen Küche auf und ab ging.
Immer wieder drangen Satzfetzen durch die Tür. „Was hat sich den seit unserem Gespräch vor 40 Minuten verändert?“

Noch nicht ganz wach warf Peter einen Blick auf sein Handy. 00:23 Uhr.
Ein Kloss stieg in seinem Hals hoch. Was wollte diese unfähige Schlampe denn nicht noch alles? Der Großteil von Leos Gehalt ging an die Unterhaltszahlungen, jedes zweite Wochenende nahm er den Zwerg zu sich, selbst unter der Woche holte er den Kleinen 2x pro Woche vom Kindergarten ab und wann auch immer Madame „Lagerkoller“ hatte ließ er alles liegen und stehen um das Kind zu betreuen.
Verdammt viel Aufwand für einen schlechten Quickie in der Dorfdisco.

„jaja, hör mal Karin, beruhig dich, sei leise du weckst Julian noch auf…“

Seufzend rollte Peter sich aus dem Bett und machte sich auf den Weg in die Küche. Leo warf ihm nur einen kurzen, überraschten Blick zu bevor er sich wieder seinem Telefonat zuwendete.

„ich hab dich auch lieb. Ja ich weiß, die Mama ist nur ein bisschen müde. Geh wieder ins Bett und morgen nach dem Kindergarten hol ich dich ab. Tut mir Leid kleiner Mann, gleich nach dem Mittagessen schaff ich es nicht, du spielst dann noch ein bisschen und dann steh ich schon vor der Tür. Versprochen!“

Mit einem unguten Gefühl im Bauch umschlang Peter den Bauch seines Freundes von hinten und schmiegte sein Gesicht in dessen braune Nackenhaare.
Leo roch nach Zigarettenrauch. Ein schlechtes Zeichen.

„Ja, ich hab dich auch lieb. Gute Nacht. Gib mir noch ganz kurz deine Mama ans Telefon. …
Karin, geh ins Bett, ich ruf dich morgen in meiner Mittagspause an…. Ja, ich hol Julian morgen ab. … Lass uns morgen darüber reden!“

Die plötzliche Stille in der kleinen Küche machte Peter klar das, dass Telefonat nun wirklich beendet war.

„Was ist jetzt schon wieder los? Wieso musst du den Kleinen schon wieder abholen?“ zischte Peter, während er versuchte, Leo noch enger zu umarmen.

„Gott, Peter!!!“
Von dem wütenden Ausbruch seines Freundes völlig überrascht stolperte Peter ein paar Schritte zurück.
„Heute nicht!!! Heute nicht. Heute nicht!!! Ich hab genug, verstehst du!! Was soll der ganze Scheissdreck hier überhaupt? Bist du nicht mal fähig die Butter in den Kühlschrank zu stellen?“

Die Badezimmertür knallte als der Braunhaarige sie hinter sich zuwarf.
Etwas verloren betrachtete Peter die Einkäufe die noch immer auf der Theke standen.
Scheisstag.

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Mit einem Becher schlechten Filterkaffees in der Hand saß Peter Samstagsmorgens auf der Terrasse seine Eltern, am Rande des kleinen Dörfchens in dem er aufgewachsen war.
„Sie will das Kind zur Adoption frei geben, Mama.“

Überrascht blickte seine Mutter von der Zeitung auf. „Wie bitte?“
„Na Leos Sex-Bekanntschaft. Sie will den Kleinen zur Adoption freigeben. Sie glaubt, dass sie dann wieder zu ihren Eltern aufs Land ziehen kann und wieder zur Schule gehen darf. Die wollen alle so tun als ob sie sich nie hat schwängern lassen.“

„Oh Gott, das arme Kind. Wie alt ist Julian jetzt? 3 oder 4 Jahre?“

Mit einem klirren stellte Peter den Kaffeebecher auf den Tisch und begann damit ein Brot mit Butter und Marmelade zu bestreichen.
„Er ist grad 3 geworden. Leo hat extra einen Ausflug in den Tiergarten gemacht und danach sind sie sogar noch in den Prater gegangen. Karin will eine geschlossene Adoption. Sie will absolut gar nichts mehr mit dem Ganzen zu tun haben. Am Mittwoch hat sie ihm die Papiere hingelegt, sie hat den Zwerg sogar schon ab übernächsten Monat vom Kindergarten abgemeldet und die Wohnung gekündigt.“

„Peter?“ Peter sah von seinem unberührten Marmeladenbrot auf. „Wo ist Leo jetzt?“

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Die Fahrt von seinem Elternhaus zu seiner Wohnung in der Stadt hatte nur 50 Minuten in Anspruch genommen auch wenn das Auto seines Vaters ab 100kmh beunruhigend wackelte. Samstagfrüh waren die Straßen ins Zentrum, im Gegensatz zu den Straßen AUS dem Zentrum fast leer.

Er hatte Leo angerufen. Mindestens 10 Mal oder öfter. Aber niemand hob ab. Mit schweren Schritten bewältigte Peter die letzten Meter vom Aufzug zur Wohnungstür.
Er hatte Leo im Stich gelassen. Gerade jetzt. Gerade wenn es um etwas, für Leo, verdammt wichtiges ging.

Leo war da. Peter konnte den Fernseher hören. Das schreibunte Shrek-Kindergeschirr in der Spüle bremste ihn dann aber ein.
Erst da fielen ihm auch die Packung mit den Tier-Keksen und die kleinen, schlammbedeckten Kinderschuhe auf.

Ein Blick in das abgedunkelte Schlafzimmer bestätigte seine Befürchtung.
Leo, sein lieber Leo, lag halbzugedeckt auf Peters Seite des Bettes, die Haare verwuschelt und die Gesichtszüge im Tiefschlaf völlig entspannt.
Neben ihm, in einem Nest aus Kissen, Stofftieren und Decken saß der Zwerg. Mit einem Trikot bekleidet das Peter verdammt stark an sein altes Trainingsshirt erinnerte.
Der Fernseher lief auf irgendeinem Kinderkanal und der Kleine futterte zufrieden Tier-Kekse.
Eine Legoburg bedeckte einen beachtlichen Teil des Fußbodens und Papier und Malstifte waren auf dem einzigen Tisch in der Wohnung verteilt.

„Geh weg.“
Peter schwenkte seinen Blick zurück auf das Keksmonster das gerade sein Bett voll krümelte.
„Geh wieder weg.“ zischte der kleine Junge aufs Neue nur um sich dann unbekümmert dem Fernseher zuzuwenden.

Tief durchatmend zog sich Peter Schuhe und Jacke in der Küche aus, bevor er sich wieder in das Schlafzimmer begab.

In der Zwischenzeit war der Kampfzwerg unter Leos Decke gekrabbelt und hatte sich an ihn gekuschelt.
Für eine Sekunde dachte Peter darüber nach Leo noch etwas schlafen zu lassen und jetzt lieber die Küche aufzuräumen. Aber dann fielen ihm wieder die netten Begrüßungsworte des Zwerges ein und er war fest entschlossen sich nicht von einem 3jährigen herumkommandieren zu lassen.

„Leo?“ Peter kniete sich am Fußende des Bettes nieder und zog vorsichtig an Leos Bettdecke. „Hey Leo.“
Grummelnd versuchte Leo sich auf die Seite zu rollen nur um von einem quietschenden Kleinkind, das er halb unter sich begraben hatte, gestoppt zu werden.
„Oh Julian, hey, alles okay?“ immer noch recht verschlafen zog Leo seinen kleinen Sohn in eine Umarmung nur um ihn Sekunden später zu kitzeln und zu knuddeln.
Der Zwerg sonnte sich in der Aufmerksamkeit seines Vaters und genoss den Körperkontakt sichtlich.

„Leo?“
Erst jetzt bemerkte Leo den am Bett sitzenden Peter und ein weiches Lächeln zeichnete sich auf seinem Gesicht ab.
Eine längere Begrüßung wurde von einem überdrehten Dreijährigen verhindert der sich mit Küssen und Umarmungen die Aufmerksamkeit seines Vaters zurückholte.

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Jegliche Form von Kommunikation wurde erfolgreich von Julian verhindert der sich den ganzen Tag keinen Millimeter von Leo wegbewegte und selbst auf eine Fahrt auf dem Kinderkarussell verzichtete um seinen Papa ja nicht aus den Augen zu verlieren.

Peters Nervenkostüm war am Abend mehr als nur angespannt. Leo schritt nie ein wenn der Kampfzwerg nach Peter trat, ihn mit Legosteinen bewarf oder beschimpfte.
Das Einzige das Peter von seinem Partner bekam waren bittende Blicke und seichte Erklärungen für das Verhalten seines Kindes.

„Er hat keine leichte Kindheit, Peter. Karin kümmert sich kaum um ihn, Peter. Er ist gerade einfach etwas müde, Peter. Er hatte wohl Hunger, Peter. Er hat eben einen starken Charakter, Peter...“ erinnerte Petersich an ein, im Laufe des Tages, abgehaltenes Gespräch mit Leo.
Gleichmäßig schnitt er Zwiebeln und Tomaten in kleine Stücke um die von Julian gewünschte Tomatensoße mit Spaghetti zu kochen während Leo mit dem Kleinen im Schlafzimmer eine neue Legoburg baute.
Peters Hoffnung das, der Zwerg wohl ab sieben oder acht Uhr schlafen würde wurden schnell von der Realität zunichte gemacht als Leo um neun Uhr einen weiteren Disney Film in den DVD Player schob.

Eineinhalb Stunden später war der Zwerg endlich tief und fest eingeschlafen und Peter dankte allen Engeln und Heiligen dafür.

Nur wenige Minuten später standen sich Peter und Leo im winzigen, weiß gefliestem Badezimmer gegenüber und genossen die Nähe des jeweils anderen.
Erleichtert vergrub Peter seine Nase in Leos Nacken und konnte ein aufseufzen nicht unterdrücken als Leo seine Hände unter Peters T-Shirt schob und ihn streichelte, massierte, festhielt.

„Ich kann ihn nicht allein lassen, Peter. Er ist doch noch so klein. Seine eigene Mutter lässt ihn im Stich. Keiner will ihn.“
Peter nickte wortlos und schmiegte sich näher an Leo.
„Peter?“
„Hmm?“
„Ich hab Angst. Ich hab schreckliche Angst ihm kein guter Vater zu sein. Julian ist immer so wütend und frustriert. Ich,… ich weiß so oft nicht wie ich mit ihm umgehen soll.“
Peter begann sanfte Küsse in Leos Nacken zu verteilen. Mit leiser Stimme murmelte er: „Du hast dir also konkrete Gedanken gemacht?“

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Viele Dinge hatten sich in den letzten Monaten verändert.

Erst vor drei Wochen waren Peter und Leo, mit der Hilfe von Peters Cousins und einigen Freunden, von ihrer kleinen Behausung in Karins ehemalige Wohnung gezogen.
Neue Ikea Möbel wurden zusammengeschraubt, Teppiche und Pflanzen in der Wohnung verteilt. Die helle Drei-Zimmer-Wohnung lag etwas außerhalb der Stadt.
War aber immer noch nah genug am Zentrum um die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen zu können.

Es war keine leichte Veränderung. Für keinen von ihnen. Langsam, sehr langsam, kehrte eine neue Art von Alltag ein.

Aber mit jedem neuen Tag machte sich Peter mehr Sorgen um Leo. Der sonst so logisch denkende, ausgeglichene Mann rieb sich mehr und mehr auf. Sein anspruchsvoller Job und das Bedürfnis Julian zu 100% glücklich zu machen, fraßen ihn innerlich auf.


„NEIN, nein, nein, NEEEEIIIN!!! Du nicht, ich will Papa!!! Du nicht!!!“
Peter war weder überrascht noch sonderlich beeindruckt von der Tirade des Dreijährigen. Er bekam sie regelmäßig zu hören. Ob es nun darum ging wer ihm das Essen auf den Teller lädt, wer ihm die Schuhe zuband, …
Es kam selten vor das Leo nicht in der Lage war seinen geliebten Sohn vom Kindergarten abzuholen aber wenn doch ab und an ein Problem in der Arbeit vorkam musste Peter einspringen.

Die verlegene Kindergartenpädagogin war, wie jedes Mal, sehr bemüht das Kind zu beruhigen aber Peter hatte genug. Genug davon das „arme Kind“ andauernd in Schutz zu nehmen, genug davon Schreianfälle und Zerstörungswut mit Umarmungen und Keksen belohnt zu sehen.

Sich an einen Tipp von seiner Cousine erinnernd, kniete Peter sich erst auf die Augenhöhe des Kampfzwerges bevor er zu sprechen begann.
„Julian, es reicht, ich kann verstehen das dir Papa lieber wäre aber der muss noch arbeiten also gehen wir beide jetzt nach Hause. Zieh deine Schuhe und deine Jacke an und dann gehen wir.“

Der Kampfzwerg ließ sich von Peters Ansage aber überhaupt nicht stören sondern fühlte sich eher noch herausgefordert.
Weinend und nach seinem Vater schreiend warf er seine Schuhe und Jacke durch die Umkleide und verfehlte dabei nur knapp eine Mutter die pikiert auf das Schauspiel blickte.

Peter waren die Blicke und Meinungen anderer Mütter oder Väter herzlich egal. Er sammelte Schuhe und Jacke entspannt wieder ein, stopfte alles in Julians Shrek-Kindergartenrucksack und schnallte sich diesen, nach etwas Mühe mit den Schultergurten, auf den Rücken.

„Du hattest deine Chance Kleiner“ und mit diesen Worten schnappte er sich die rotangelaufene Miniversion seines Lovers und verlies mit einem schreienden, weinenden und strampelndem Kind unter dem Arm die „Kleine Elfen Kindertagesstätte“.

Auf dem Weg zur U Bahn hatte Peter dem Kleinen zweimal die Chance gegeben sich zu beruhigen und selbstständig zu laufe, wurde aber nur mit schrillen Schreien und einem Tritt gegen das Schienbein belohnt.

Im Endeffekt entschied sich Peter, aufgrund der doch erheblichen Laustärke des Kampfzwerges, gegen die U Bahn und machte sich auf den Weg die 20 Minuten bis zu der Wohnung zu Fuß zurück zu legen.

Erst nach 10 Minuten fing Julian an Erschöpfungserscheinungen zu zeigen und nach zwölf Minuten gaben Peters brennende Oberarmmuskeln auf und er nutze eine nahe Parkbank neben einem umzäunten Basketballplatz um den Kleinen abzuladen.

Der saß wie ein Häufchen Elend, immer noch ohne Schuhe, auf der Bank und wischte sich gerade schniefend den Rotz in den Ärmel seines Pullovers.
Seufzend setzte sich Peter daneben und begann damit, dem ungewohnt ruhigen Kind, das Gesicht mit Feuchttüchern aus dem wohl bestückten Shrek-Kindergartenrucksack zu säubern.

„Ich will aber Papa“ wisperte der Kleine als Peter die benutzten Tücher unauffällig hinter der Parkbank entsorgte.
„Ja, ich hätte deinen Papa jetzt auch gerne hier“ antwortete Peter und betrachtete den kleinen Jungen der sich selbst fest umarmte.

„Komm, jetzt trag ich dich den Rest des Weges auch noch und dann kochen wir etwas Leckeres für deinen Papa.“
Aktualisiert: 09/05/11
Veröffentlicht: 04/05/11
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felis am 19/04/12 16:56
Potential hat deine Geschichte auf jeden fall, wirst du sie noch weiterschreiben?

Lieber Gruß felis
Die ersten Schritte
celticDESIRE am 27/02/14 18:36
Die Geschichte gefällt mir gut. Wird sie irgendwie noch weitergeschrieben?
Die ersten Schritte
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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