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Träumerei

von Puncky [Ab 12] [Reviews - 3] (Abgeschlossen)
Veröffentlicht: 29/01/12 Aktualisiert: 09/02/12
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1. Träumerei

Manchmal ist die Uni so langweilig, dass man da sitzt und sich einfach Geschichten ausdenkt.
So auch heute.
Während der Professor vorne seine Präsentation durchzog, saß ich da und starrte in die Gegend, dachte nach.
Als ich plötzlich Blickkontakt mit einem Kommilitonen hatte, schaute ich verlegen schnell weg.
In der ersten Woche war ich noch in jede Vorlesung gegangen. Während meine Freunde alle abcheckten, Mädchen und Jungen, hatte ich meinen Favoriten schon entdeckt.
Braune Haare, markantes Gesicht und insgesamt hübsch.
Nach drei Wochen kam er neu gestylt in die Uni. Haare ab und engere Hosen.
Nachdem ich bekennend schwul war, vermied ich es, ihn zu offensichtlich anzustarren, da meine beste Freundin manchmal nicht sehr dezent war. Aber seit dem ersten Tag beobachtete ich ihn.
Er war ein sehr offener und freundlicher junger Mann. Um ihn herum waren immer männliche und weibliche Bewunderer, die sich in seiner Aura sonnten. Wenn er den Hörsaal betrat, schaute sich immer jemand zu ihm um und wartete gespannt, zu wem er sich heute setzte.
Vermutlich war er sogar ein ziemlich normaler Junge, der sich seinem Aussehen nicht klar war.
Aber wahrscheinlich war es nicht.
Dafür genoss er zu sehr die ihn anhimmelnden Mädchen. Obwohl man von den meisten gar nicht mehr von Mädchen sprechen konnte, immerhin studieren wir und es waren eigentlich schon junge Frauen.
Nichts desto trotz mochte ich ihn einfach.
Als die Vorlesung endlich vorbei war, ging ich erleichtert nach draußen. Anna folgt mir langsamer und unterhielt sich noch mit einer Kommilitonin.
Viele würden sagen, dass mein Leben klischeehaft ist. Ich hatte eine beste Freundin, mit der ich sogar zusammen wohnte, und war schwul. Noch dazu war ich nicht gerade der Bodybuilder-Typ. Aber mal im Ernst, ich bin einfach zu schüchtern, um irgendeinen Typen anzusprechen.
Eine Tatsache.
In der nächsten Vorlesung hatte ich leider Pech, denn mein Schwarm saß fast neben mir, nur durch den Gang getrennt. Er wirkte genau so wenig interessiert an dem Geschwafel vor der Tafel und schaute in der Gegend rum.
Ich schaute stur auf meinen Block.
Es wäre zu schön, wenn er mich tatsächlich ansprechen würde. Aber ich wusste noch nicht mal seinen Namen, nur den seines einen Freundes.
Anna war er natürlich auch schon aufgefallen. In Ermangelung eines wahren Namens, taufte sie ihn Felix.
Felix schaute mich kurz an und dann sofort wieder weg. Seufzend legte ich meinen Kopf auf die Bank und schloss die Augen.
Es wäre zu schön.

Sanft wurde ich wieder geweckt. Anscheinend war ich eingeschlafen. Die Vorlesung war jetzt zu Ende.
Doch das Gesicht, das ich sah, als ich die Augen öffnete, war nicht das von Anna.
Er lächelte mich leicht an.
„Hey, du bist eingeschlafen und deiner Freundin ist es nicht aufgefallen“, sagte er mit einer tiefen Stimme.
Die Stimme passte perfekt.
Ich schaute mich um und sah Annas Blondschopf gerade noch aus der Tür verschwinden. Na danke.
„Ich bin übrigens Felix“, stellte er sich nun vor.
Aus Überraschung lachte ich los. Es war einfach zu komisch, dass er genau so hieß, wie ich es gedacht hatte.
„Ich bin Lukas“, sagte ich leise und begann, meine Sachen zusammen zu packen.
Er blieb neben mir stehen und schien auf mich zu warten. Ich war verwirrt.
Also schulterte ich meinen Rucksack und verließ schweigend neben Felix den Hörsaal.
Vor der Uni musste ich zur Bushaltestelle, Felix war mit dem Fahrrad da. Ich wollte mich gerade verabschieden, als er mir eine Frage stellte.
„Würdest du mit mir ausgehen?“
Total sprachlos nickte ich einfach nur.
Er strahlte mich an und zog sein Handy, um meine Nummer zu speichern. Langsam diktierte ich sie.
Ich konnte gar nicht glauben, dass Felix tatsächlich meine Handynummer haben wollte, um mit mir auszugehen!
Als ich dann zur Bushaltestelle ging, wurde ich das Lächeln auf meinen Lippen nicht mehr los.
Auch Anna bemerkte das, genau wie die Tatsache, dass sie mich im Hörsaal vergessen hatte.
Mit ihren Entschuldigungen im Ohr, stieg ich in den Bus.

Als ich zu Hause ankam, machte ich uns was zu essen und versuchte dann, nicht zu aufgeregt zu sein.
Ob er anrufen würde?
Tatsächlich klingelte mein Handy zehn Minuten später. Es war eine Nummer, die ich nicht kannte.
Mit klopfendem Herzen ging ich ran.
„Hey, ich bin’s, Felix. Hast du Lust, heute Abend mit mir ins Kino zu gehen?“
Ich strahlte. „Klar, in welchen Film willst du gehen?“
Wir entschieden uns noch für eine Uhrzeit und einen Film, bevor wir uns verabschiedeten.
Mit klopfendem Herzen ging ich am Abend zum Kino.
Felix wartete schon auf mich und lächelte mich breit an.
Es wurde ein wunderschöner Abend. Wir verstanden uns gut und nach dem Kino gingen wir noch in eine Bar.
Als ich um ein Uhr herzhaft gähnen musste, bezahlte Felix wortlos und bestand darauf, mich nach Hause zu bringen.
Vor meiner Tür schaute er mich unergründlich an, bevor…

„Hey! Lukas! Jetzt wach endlich auf!“, rief Anna neben mir und schüttelte mich unsanft.
Ich setzte mich überrascht auf. Der Hörsaal war fast leer, nur noch Anna und ich saßen auf der linken Seite.
Neben mir schaute mich Felix belustigt-herablassend an.
Na, wenn das nicht alles sagend war.
Knallrot packte ich meine Sachen zusammen und lief hinter Anna zur Tür.
So schnell konnte aus einem Traum ein Alptraum werden.

Ab diesem Tag war meine Schwärmerei vergessen. Wer mich abfällig anschaute, nur weil ich in der Uni einschlief, war bei mir untendurch.
Nicht mal Anna bekam aus mir heraus, was los war. Ich verschloss mich und redete nur noch das Nötigste.
Wieso hatte ich das Glück, mich immer in Idioten zu verlieben?
Als die Flyer für die nächste Bio-Party verteilt wurden, war ich eher skeptisch. Eigentlich mochte ich Partys, aber diese Party war anders. Wenn ich Pech hatte, würde er auch kommen.
Doch Anna ließ nicht locker und bettelte so lange, bis ich zusagte.
Am Abend der Party zog ich einfach eine Jeans und ein Hemd an. Ich stand nicht, wie normalerweise, stundenlang vor meinem Schrank, um das perfekte Outfit zu finden.
Es war mir einfach egal.
Anna machte es anders. Um acht Uhr war sie einem Nervenzusammenbruch sehr nahe und ich musste einspringen. Schnell suchte ich ein schickes Outfit und beruhigte sie geübt.
Als wir auf der Party auftauchten, war schon was los. Wir holten uns was zu trinken und stellten uns an eine Wand.
Anna lästerte über ein paar Outfits. Als ihre anderen Freunde auftauchten, schottete ich mich ab, in der Hoffnung, mich bald abseilen zu können.
Als ich tatsächlich wenig später fragte, ob es schlimm wäre, wenn ich schon gehen würde, schüttelte sie den Kopf und schickte mich mit einem Küsschen heim.
Mit mir und der Welt zufrieden, ging ich heim.
Mittlerweile war ich in einer ruhigeren Gegend angekommen und nur noch wenige Partygänger kamen mir entgegen.
Eine Gang von ungefähr fünf Jungs kam um eine Ecke und direkt auf mich zu.
Mit Schrecken musste ich meinen Exfreund erkennen, der nicht schwul sein wollte. Er hatte mir gedroht, dass er mich fertig machen würde, sollte ich auf die Idee kommen, ihn zu verraten.
Die Gruppe war deutlich angetrunken und ich bekam es mit der Angst zu tun.
In meinem Outfit sah man mir fast schon meine sexuelle Orientierung an, denn mein Hemd war enger als es bei einem Hetero gewesen wäre.
Als die Gruppe näher kam, erkannte Samuel mich. Ein gehässiges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er sagte etwas, was alle zum Grölen brachte.
Als sie näher kamen, änderte sich ihre Haltung. Sie wurde geduckt und es war offensichtlich, was sie vorhatten.
Bevor sie mich jedoch einkreisen konnten, kam hinter mir eine andere Gruppe um die Ecke.
Gejagt blickte ich mich um, in der Hoffnung, dass die beiden Gruppen nicht zusammen gehörten.
Taten sie offensichtlich nicht, denn ich konnte ein schwules Pärchen unter ihnen erkennen.
Diese Gruppe war anders. Sie waren mehr als die anderen und machten ihnen einen Strich durch die Rechnung.
Zum Glück.
Samuel ging höhnisch grinsend an mir vorbei. Ich steigerte mein Tempo wieder.
Hinter mir konnte ich einen Aufschrei und gemurmelte Worte vernehmen.
Als ich mich umdrehte, erblickte ich Samuel, der von einem Kerl an die Wand gedrückt wurde. Der andere Kerl knurrte etwas und Samuel nickte ängstlich. Seine proletischen Freunde standen daneben, eingeschüchtert von den anderen der Gruppe.
Als Samuel losgelassen wurde, verschwand er schnell mit seiner Gruppe.
Ich blieb verwundert stehen, als sich der Kerl als Felix herausstellte.
Die Gruppe kam zu mir.
„Wo wohnst du?“, fragte Felix mich aggressiv.
Ich starrte ihn nur an. Er erwartete doch nicht wirklich eine Antwort, oder?
Seufzend massierte er sich die Stirn. „Jetzt komm schon Lukas, ich möchte dich nur heil nach Hause bringen. Wir tun dir nichts.“
Ich war überrascht, dass er meinen Namen wusste. Daher fragte ich ihn sofort. „Woher weißt du meinen Namen?“
Er grinste und strich mir durch die Haare. „Deine Freundin hat dich so genannt, als du eingeschlafen bist.“
Ich nickte nur. Klar, klang logisch. Doch das Lachen von einem Kerl hinter ihm ließ mich stutzig werden.
Felix schaute böse hinter sich.
„Hey, du kannst ihm sicher die Wahrheit sagen, Matze!“, grölte ein großer Junge. Er hielt die Hand von einem kleineren Jungen, der mir wage bekannt vorkam. Dieser stieß seinem Freund den Ellbogen in die Seite.
Matze schaute mich mit leichter Röte auf den Wangen an, aber erklärte die Aussage nicht.
„Also, wo sollen wir dich absetzen?“, fragte er, als wäre nichts gewesen.
Er wurde von einem anderen Jungen zur Seite gedrängt. „Nichts da, dieser süße Kerl kommt mit uns mit!“, sagte er und nahm meine Hand in seine. „Du willst doch nicht wirklich nach Hause, oder?“
Unsicher schaute ich von einem zum anderen.
An meiner Hand wurde ich weiter gezogen und die Gruppe setzte ihren Weg fort in Richtung Clubs. In eindeutige Clubs.
Als ich eine Stunde und drei Bier später kurz vor die Tür ging, folgte mir Matze.
„Bist du überhaupt…?“, fragte er und zeigte auf den Club und die knutschenden Pärchen davor.
Ich lachte auf. „Sehe ich etwa nicht so aus?“
Er hatte offensichtlich auch schon was gebechert und schaute mich verlegen an, bevor er sagte: „Naja, ich dachte du wärst mit dieser Blonden zusammen…“
Nun lachte ich laut los. Als ich mich wieder eingekriegt hatte, schaute Matze mich beleidigt an.
Nun grinste ich nur noch. „Ich bin sicher nicht mit ihr zusammen.“
Erleichtert schaute er mich an.
Dieser Blick ließ meine Knie weich werden. So viel zur vergessenen Schwärmerei.
Nach unserer kleinen Unterhaltung blieben wir noch kurz an der frischen Luft, bevor wir wieder in den Club gingen.
Das Lied, das gerade lief, mochte ich gerne, also lief ich direkt auf die Tanzfläche. Matze folgte mir langsamer.
Sobald ich Platz zum tanzen hatte, tat ich genau das. Mehrere Augenpaare hefteten sich auf mich und ich kam mir wie ein Stück Fleisch mitten in einem Löwenkäfig vor. Doch ihre Blicke entfernten sich wieder. Irritiert drehte ich mich um und erkannte Matze, der böse Blicke in Richtung der Löwen warf. Lustiger weise fand ich es gar nicht schlimm.
Langsam löste Matze seine Abwehrhaltung und bewegte sich zögerlich zur Musik. Ich grinste ihn gelöst an und tanzte gerne mit ihm.
Als nach einer Weile ein langsameres Lied kam, zog Matze mich in seine Arme. Bereitwillig ließ ich das geschehen und tanzte mit ihm.
Gerade klagte Rihanna ihr Leid der in einer hoffnungslosen Situation gefundenen Liebe und ich hob meinen Kopf um Matze anzusehen.
Er starrte mich mit einem undefinierbaren Ausdruck an und senkte leicht den Kopf. Ich kam ihm gerne entgegen.
Als seine warmen Lippen sich an meine schmiegten, konnte ich gar nicht anders, als mich ihm leidenschaftlich in die Arme zu werfen.
Matze lachte in den Kuss, löste ihn aber nicht.

Als ich am nächsten Morgen in meinem Bett aufwachte, dachte ich kurz, dass ich wieder nur geträumt hatte. Doch Matze lag neben mir im Bett und brummte, als ich mich aus seinen Armen schälen wollte.
Versöhnlich gab ich ihm einen Kuss und stand dann doch auf.
Ich tapste erst ins Bad und dann in die Küche, wo Anna saß und mich finster anstarrte.
„Morgen“, murmelte ich.
„Guten Morgen, Mr. „Ich bin so müde“!“, fauchte sie.
Erstaunt schaute ich sie einen Moment nur an.
„Halt mal, es gibt einen guten Grund! Ich wollte wirklich schlafen gehen!“, verteidigte ich mich.
„Aber bist du nicht! Du warst nicht da, als ich gekommen bin, weißt du, wie viel Sorgen ich mir gemacht hab? Aber nein, du gehst mit irgendwem feiern! Und das ohne mir Bescheid zu sagen!“, warf sie mir vor und wurde immer lauter.
Ich merkte, dass ich sie echt verletzt hatte, doch sie wollte gar nichts von mir hören.
„Du meinst echt, dass du mir am Arsch vorbei gehst? Das tust du nicht, verdammt! Die letzten Wochen warst du so seltsam drauf, meinst du das fällt mir nicht auf? Und dann bist du nicht da, wo du sagst, dass du bist und ich hatte echt Angst! Du hättest blutend in irgendeiner dunklen Gasse liegen können, weil irgendein homophobes Arschloch auf dich losgeht!“
Meine Zimmertür ging auf. Anna unterbrach ihr Gezeter und hockte sich geschockt hin.
„Morgen!“, nuschelte Matze hinter mir und drückte mir einen Kuss auf den Mund. Dann sah er Anna an. „Wenn du dir wirklich solche Sorgen gemacht hast, wieso hast du ihn nicht nach Hause begleitet? Wenn ich nicht mit meinen Freunden aufgetaucht wäre, dann würde er jetzt blutend in einer Gasse liegen! Und nachdem wir ihn nicht alleine weitergehen lassen wollten, haben wir ihn überzeugt, mitzukommen!“
Ich wurde unter Annas forschendem Blick ziemlich unruhig.
„Du wurdest fast angegriffen?“, fragte sie daher leise.
„Ich bin Samuel und seinen Kumpels begegnet…“, sagte ich leise.
„Was?“
„Du kanntest den Idioten sogar?“, fauchte Matze zeitgleich mit Anna.
„Ich war bis vor einem halben Jahr mit Samuel zusammen, aber schwul sein passt nicht in sein Weltbild.“
Heftig zog Matze mich in seine Arme.
„Ich werde dich nie mehr nachts alleine gehen lassen!“, schwor er.
Ich lachte auf. Klar, vielleicht träumte ich ja doch.
„Dir ist klar, dass das gleichbedeutend mit „Ich lass dich nie wieder gehen“ ist, oder?“, nuschelte ich an seiner nackten Brust.
Er hob mein Kinn an, sodass ich ihm in die Augen schauen musste.
„Ich lass dich auch nie wieder gehen!“
Und dann küsste er mich richtig.
Aktualisiert: 09/02/12
Veröffentlicht: 29/01/12
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Witch23 am 29/01/12 21:17
Anna folgt mir langsamer und unterhielt sich noch mirt einer Kommilitonin. denke da hat sich der falsche Buchstabe hin geschummelt. Zwinkernd

Um acht Uhr war sie einem einem Nervenzusammenbruch sehr nahe und ich musste einspringen. und da ist was entfallen Smiley

Wir tun dier nichts.“ noch ein fehlerchen.

So nun zur Geschichte, sie ist ganz niedlich und nett geschrieben, nur strotzt sie vor Klischees. Aber nicht die Art die einfach erfüllt werden, sondern einfach dem was irgendwie als wissen bekannt zu seien scheint.
Wieso z.B. sollten nur Schwule Jungs enge Hemden tragen?
Ok ich habe auch schon Männer gesehen, schwule Männer, die echt schwul aussahen, in dem was sie an hatten. Das lag aber eher an Farbe als am schnitt. Oder auch mal am ganz/verhalten.

Genauso kannst du aber Männer treffen, echte Männer die so schwul sind wie du es dir nur denken kannst. Doch nie wegen dem was sie tragen schwul wirken würden.

Wenn deine Hauptfigur zusätzlich als etwas weltfremd dargestellt worden wäre und einige Dinge die passierten dann betont aus seiner Sicht gekommen wären hätte es noch besser passen können.

Die Art wie du am Anfang den Traum beschrieben hast das war echt gut. Vor allem wie er da den Blick so gedeutet hatte wie er ihn wollte. nur das er am ende nicht mehr wusste woher er seinen Namen kennt fand ich nach so einer Peinlichen Aktion etwas seltsam, vor allem weil ihn das ja so mitgenommen hatte, aber kann ja auch passieren.

So das wäre es von mir Lächelnd



Antwort der Autors Puncky (30/01/12 14:35):
Danke für dein Review! Ich habe die Geschichte abgetippt und danach nicht nochmal durchgelesen, weshalb mir die Fehler nicht aufgefallen sind. Lächelnd
Vielleicht sind es echt ein paar zu viele Klischees. Manchmal denke ich schneller, als ich schreiben kann und dann geht was verloren. Ich werde die Geschichte vermutlich sowieso noch ein paar Mal umschreiben Zwinkernd
Ich find es toll, dass so schnell ein Review kam, bin ich gar nicht gewohnt. Grinsend
Liebe Grüße.
Träumerei
Lady No am 30/01/12 11:56
Hi, die Idee find ich ganz süß, kann mich gut mit deinem Lukas identifizieren, weil, ich auch immer so träumen durch die gegend renn und rum sitz.
Am schreibstil musst du noch etwas arbeiten. Klingt ein bisschen hölzern, fast wie eine Aufzählung.... Huch kanns nicht besser ausdrücken. Aber ich glaub mit etwas Übung kannst du das schnell besser.

LG
No



Antwort der Autors Puncky (30/01/12 14:37):
Danke auch für dein Review. Puh, geht heute ja richtig schnell. Normalerweise bekomme ich mein erstes Review immer erst nach ein paar Tagen. Zwinkernd
Ich werde die Geschichte nochmal überarbeiten. Ich habe sie einfach in der Uni geschrieben und manchmal schaffe ich es dann nicht, sie ganz auszuarbeiten.
Liebe Grüße.
Träumerei
GreyinGrey am 01/02/12 07:30
Mit den Klischees, ganz ehrlich, finde ich nicht so schlimm. Ab und an ist es eigentlich ganzs schön mal sowas zu lesen. Außerdem ist es eben nur eine Geschichte und nicht die Realität. Die Story gefällt mir ganz gut, ist was schönes für zwischen durch.
Wenn du den Schreibstil vielleicht noch etwas lebendiger gestaltest, und einfach noch viel mehr schreibst, hast du super potenzial Lächelnd um alle "Nörgler" zufrieden zu stellen. Grinsend
Manchmal brauch der Mensch solche Happy End Geschichten. Im realen Leben passiert doch genug schlimmes, das traurig macht.

Liebe Grüße ^^ und freue mich auf neues von dir.



Antwort der Autors Puncky (01/02/12 08:40):
Danke^^
Mal sehen, vielleicht schreib ich sie noch aus, aber ich bezweifle es. Grinsend
Liebe Grüße,
Puncky
Träumerei
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Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

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