A rainy day von Kaminari (Abgeschlossen)
Inhalt: Nach zwei Jahren traut sich Justin endlich, Matt seine Liebe zu gestehen. Aber wie wird dieser reagieren?
Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine
Kapitel: 1
Veröffentlicht: 26/05/12
Aktualisiert: 26/05/12
A rainy day
Endlich war der Tag gekommen. Heute würde er es ihm sagen. Dass er ihn liebte.
Schon seit Tagen hatte Justin diesem Moment entgegen gefiebert. Er hatte sich nie getraut seinem besten Freund seine Liebe zu gestehen. Nie in den letzten zwei Jahren.

Anfangs hatte er gedacht, es wäre eine Phase, seine Hormone wären schuld, doch so war es nicht. Er hatte sich viele Freundinnen gesucht, wollte alles versuchen, um sich die Gefühle zu Matt nicht eingestehen zu müssen. Er hatte es sogar mit einem anderen Mann versucht, doch nichts hatte geholfen. Seine Fantasien waren immer bei Matt. Und es wurde immer schlimmer. Er hatte Probleme sich zu konzentrieren, weil er ständig an seinen Freund denken musste. Einmal hätte er ein Mädchen fast geschlagen, weil sie sich an seinen Liebsten herangemacht hatte. Er war so eifersüchtig gewesen, und das, obwohl er wusste, dass sie nicht Matts Typ war und er keine Anstalten machte, auf ihre Flirtversuche einzugehen. Doch allein der Gedanke, jemand anderes könnte seinem Matt nahe sein, könnte Dinge mit ihm anstellen, die er mit ihm tun wollte, hatte ihn so in Rage gebracht, dass er nahe daran war, sie mit Gewalt von seinem Kumpel fern zu halten.
Nach ungefähr einem halben Jahr des Versteckens hatte er endlich eingesehen und selbst akzeptiert, dass er seinen besten Freund, den lässigen Typ, von ganzem Herzen liebte. Doch es ihm zu gestehen, das schaffte er nicht. Zu groß war seine Angst, nicht nur eine Abfuhr zu bekommen, sondern auch noch die Freundschaft gekündigt zu bekommen. Er würde es nicht ertragen, wenn sich in Matts Blick Abscheu und Ekel abzeichnen würden. Wenn er ihm nicht mehr nahe sein konnte, nicht mal mehr auf freundschaftlicher Ebene. Wenn er nicht mehr das uneingeschränkte Vertrauen seines Freundes haben würde.
Er wollte es ihm anfangs oft zeigen, ganz vorsichtig, doch irgendwie hatte es nie geklappt. Jedoch schöpfte eine seiner besten Freundinnen, May, Verdacht. Sie hatte ebenfalls sein gesamtes Vertrauen, und da er von ihrer Toleranz gegenüber Schwulen wusste, stritt er es auch nicht ab, als sie ihn eines Tages direkt darauf angesprochen hatte.
Sie waren bei ihm zu Hause und spielten mit seiner Playstation, als sie die Frage stellte. Er erinnerte sich noch ganz genau:


„Ha! Und wieder hab ich gewonnen!“, rief May mit einem breiten Grinsen. Von Justin war nur noch ein leises Grummeln zu hören. Ihm war klar, warum sie dieses Spiel ausgesucht hatte. Sie war darin ungeschlagen. Schnell hatte sie die neue Runde eröffnet und schon ging es weiter.
„Du stehst auf Matt, nicht wahr?“, fragte sie so, als ob sie über das Wetter sprach. Doch der Dunkelblonde war froh, dass er momentan nichts trank, denn sonst wäre es wohl in hohem Bogen durch die Luft gespritzt. Er sah sie geschockt an, das Spiel völlig ignorierend, er würde sowieso wieder verlieren.
„Wie- wie kommst du darauf?“, wollte er stotternd wissen. Woher wusste sie das? May jedoch sah nicht vom Spiel auf.
„Das sieht doch ein Blinder mit einem Krückstock. Alleine wie du ihn anschaust, wenn du ihn siehst. Wie ein Blinder, der zum ersten Mal die Sonne sieht“, klärte sie ihn auf, so als wäre das ganz normal und selbstverständlich.
Anfangs wollte er es wirklich abstreiten. Er hatte seinen Mund schon geöffnet, um zu sagen, dass sie mal lieber einen Augenarzt kontaktieren sollte, doch er ließ es. Stattdessen seufzte er tief. Das brachte auch seine beste Freundin dazu, vom Spiel aufzuschauen. Sie lehnte sich im Sofa zurück und strich einige ihrer schwarzen Haare aus dem Gesicht.
„Seit wann genau weißt du es?“, kam es leise von Justin. May schien kurz zu überlegen: „Ungefähr seit drei Wochen hat sich mein Verdacht darauf immer mehr verschärft. Davor hatte ich zwar auch schon eine Vermutung, aber erst dadurch, dass du an dem Abend im Maids sofort abgehauen bist, als Matt sich ein Mädchen angelacht hatte, fing ich an, mehr auf dein Verhalten zu achten.“ Der Abend im Maids. Er erinnerte sich nur zu gut daran. Matt war schon leicht angetrunken, so wie auch er, und hatte mit einem blonden Weibsbild getanzt. Für seinen Geschmack viel zu eng. Er war so froh als das Lied endlich zu Ende war und sie sich wieder lösten. Doch leider kamen sie danach auch noch Arm in Arm zu ihm und einigen anderen Freunden an den Tisch. Er hätte dieses blonde Flittchen am liebsten erwürgt. Aber das Schlimmste kam erst noch: plötzlich setzte sie sich auf Matts Schoß und fing an, ihm den Hals zu küssen. Ihm wurde schlecht als er das sah und er hätte sie am liebsten an ihren langen Haaren von ihm herunter gezogen. Seine Eifersucht stieg in diesem Moment wiedermal ins Unendliche und er konnte sich kaum zurückhalten. Da er wusste, dass er angetrunken war und Angst hatte, sich deshalb nicht im Zaum halten zu können, stand er ruckartig auf, murmelte etwas davon, dass er besser nach Hause sollte und verschwand so schnell er konnte.

„Dein jetziges Gesicht sagt mir, dass dich dieser Abend immer noch aufregt“, holte ihn May wieder aus seinen Gedanken. Sie hatte den Fernseher ausgeschaltet und sah ihn neugierig an. Wieder entfuhr ihm ein Seufzen und er nickte stumm. „Es war einer der Schlimmsten Tage meines Lebens“, gestand Justin ihr. Die anderen schlimmsten Tage waren die, in denen Matt mit einer jungen Frau zusammen war und so glücklich schien. Sie waren fast ein Monat zusammen und er hatte in dieser Zeit oft darüber nachgedacht, wie leicht er diesen Qualen entfliehen könnte. Aber getan hatte er es nie. Sonst wäre er nun ja nicht hier!


Sie redeten noch den ganzen Abend darüber und May machte dem Braunhaarigen wieder Hoffnung, dass er nicht einfach so aufgeben sollte. Genau deshalb hatte er nun auch wieder den Mut, es zu versuchen. Er und May hatten ausgemacht, dass er es Matt heute, auf der Geburtstagsfeier ihres Freundes und seines Kumpels Tim, sagen würde. Er würde ihm gestehen, dass er ihn liebte.

Nun stand er in seinem Schlafzimmer und suchte nach etwas Passendem zum Anziehen. Er wollte einfach umwerfend aussehen. Schlussendlich entschied Justin sich für eine schwarze Jeans, ein oranges T-Shirt und seine weißen Chucks. Natürlich durften eine Kette und diverse Armbänder und Ringe nicht fehlen. Er war gerade dabei, sich seine Haare zu stylen, da klingelte es. Schnell lief er zur Tür und drückte den Knopf, mit dem die Haustür sich öffnete und ging zurück ins Bad. Als er es klopfen hörte, rief er: „Tür ist offen!“ Justin wusste, dass es May war, die da auf leisen Sohlen zu ihm ins Bad kam.
„Was? Du bist noch nicht fertig?“, fragte sie gespielt empört.
„Ich freu mich auch, dich zu sehen.“ Der Braunhaarige lachte dem Mädchen durch den Spiegel entgegen.
Diese setzte sich auf den Badewannenrand und fragte: „Und? Bereit für dein großes Geständnis?“ Schnell wusch Justin sich noch die Hände, dann drehte er sich zu ihr und atmete noch einmal tief durch, dann nickte er. „Aufgeregt?“
„Was für eine Frage. Natürlich“, meinte der Braunhaarige und sah May mit seinen dunkelblauen Augen hilflos an. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Er hatte eine Heidenangst vor Matts Reaktion. Sofort stand seine Freundin auf und legte ihre Arme um Justin.
„Du schaffst das“, flüsterte sie ihm leise zu. „Und wenn er dir einen Korb gibt, trete ich ihn in den Hintern und sage ihm, was er sich entgehen lässt und was für ein Dummkopf er doch ist“, sie grinste ihn hinterhältig an und Justin wusste, dass sie das wirklich tun würde. Dieses Wissen brachte ihn dazu, ein leichtes Lächeln zu zeigen.
Nun, da auch Justin endlich fertig war, gingen sie aus seiner Wohnung und machten sich auf den Weg zu Tims Haus. Aber nicht, ohne dass jeder von ihnen einen Regenschirm mitnahm, da es draußen schüttete wie aus Eimern.

Sie kamen einigermaßen trocken an und wurden auch schon herzlich begrüßt. Die meisten der Gäste waren schon da und die Musik ließ das Haus fast wackeln. Tims Eltern waren übers Wochenende nicht da und somit hatte dieser sturmfreie Bude. Er kam auf die beiden Neuankömmlinge zu und küsste May glücklich. Mit Justin tauschte er einen kumpelhaften Händeschlag aus und schon mischten sie sich unter das Getümmel.

Der Blauäugige hatte vor, sich ein klein wenig Zeit zu lassen und vielleicht noch etwas zu trinken bevor er sich Matt stellte. Er redete noch mit einigen Bekannten und Freunden. Doch dann konnte er sich nicht mehr herausreden, er sah Matt in der Menschenmenge. Um ihn herum lauter potentielle Konkurrentinnen. Eigentlich wollte er sofort zu ihm gehen, aber er war einfach zu fasziniert von dessen Aussehen. Die dunkelblonden kurzen Haare, die mal wieder perfekt gestylt waren, jede Strähne auf ihrem Platz. Diese herrlichen hellgrünen Augen, von denen er sich nur so schwer wieder lösen konnte. Die ihn jedes Mal wieder in ihren Bann zogen. Und dann natürlich noch dieser sündhaft attraktive Körper. Die starken Arme, die einem wohl unglaubliche Sicherheit gaben, wenn man sie um sich spürte; diese schlanken, langen Finger, mit denen man so viel machen konnte - er sollte lieber wieder aufhören, sonst käme er heute nicht mehr vom Fleck.

Er setzte sich in Bewegung, sein Herz pochte wie verrückt, er hatte das Gefühl, dass es ihm jeden Moment aus der Brust sprang. Er merkte, wie Matt ihn bemerkte und seine Augen sich zu ihm wandten, diese wunderschönen Augen. Dann erschien ein Lächeln auf seinen sündhaften Lippen. Sein Herz legte noch einen Zahn zu, wenn das überhaupt möglich war. Nun stand er direkt vor Matt, seinem Liebsten. „Hi, Justin“, grüßte der Dunkelblonde ihn mit dieser tiefen Stimme, die ihm jedes Mal einen Schauer über den Rücken laufen ließ, wenn er sie hörte. Tief atmete er aus.
„Komm mal mit. Ich muss dir etwas sehr wichtiges sagen. Unter vier Augen.“ Seine Stimme zitterte leicht. Er merkte den fragenden Blick auf sich, als er Matts Handgelenk packte und ihn einfach mit sich zog. Er hatte solche Angst. Er schlängelte sich durch die Menschenmenge und fing Mays Blick ein. Diese lächelte ihm aufmunternd zu und er wusste, dass sie sich darum kümmern würde, dass er nicht gestört werden würde.
Justin zog seinen besten Freund weiter, die Treppen hinauf und in eines der Zimmer. Es war anscheinend ein Gästezimmer, da es eher unbewohnt aussah und sich ein großes Bett darin befand, aber das registrierte Justin nur nebenbei. Sein Atem ging schneller und er war so unglaublich aufgeregt. Er ließ Matts Handgelenk los und sah ihm fest in die Augen. Diese schauten ihn fragend an. Natürlich, der Dunkelblonde fragte sich sicher, was das alles sollte. Tief atmete er noch einmal durch. Nun war der Moment, auf den er fast zwei Jahre lange gewartet hatte. Nun endlich würde er ihm seine Liebe gestehen. Er war so aufgeregt und er spürte seinen Herzschlag bis zum Hals.

„Matt, ich … ich lie-„ Plötzlich wurde die Tür hinter ihnen aufgerissen und ein angetrunkener Felix kam herein.
„Da bist du ja, Matt! Hab dich schon gesucht. Wir spielen unten Karten und brauchen noch einen Mitspieler“, meinte Felix leicht lallend, ohne überhaupt zu merkten, dass er gerade mehr als störte. Beide sahen ihn leicht geschockt und überaus überrascht an.
Warum hatte May ihn nicht aufgehalten? Warum musste er gerade jetzt in das Zimmer kommen? Warum? Justin spürte, dass sein ganzer Mut wie eine Seifenblase zerplatzt war und sich Tränen in seinen Augen bildeten. Er sah ganz kurz zu Matt und lief hinaus. Seine Chance, seinem besten Freund seine Liebe zu gestehen, war weg. Sein Mut gleich mit dazu. Tränen der Verzweiflung und Trauer, doch vor allem der Wut über sich selbst rannen ihm über die Wangen, als er die Treppe hinunterstürzte. Auf seinem Weg traf er auf May, die ihm entschuldigend zurief: „Tut mir leid, ich wollte ihn noch aufhalten…“, den Rest sparte sie sich, da sie Justins Tränen sah. Schnell lief sie zu dem Zimmer, aus dem er gekommen war. Felix kam ihr entgegen und schlurfte die Treppe hinunter. Im Zimmer sah sie lediglich einen überaus verwirrten Matt. „Was ist denn mit Justin los? Er wollte mir gerade etwas sagen, da ist Felix reingekommen und er läuft weg. Hat er geweint?“, fragte er May konfus. Er schien momentan wirklich nichts mehr zu verstehen.
Die Schwarzhaarige hingegen konnte sich nicht mehr zurückhalten: „Merkst du das nicht? So wie er dich immer ansieht? Wie ein Blinder, der das erste Mal die Sonne sieht?!“, wiederholte sie die Worte von damals.
„Er liebt dich, verdammt noch mal!“, rief sie ihm entgegen.
Erst sah Matt sie geschockt und ungläubig an, dann überdeckte ein Hauch von Hoffnung sein Gesicht: „Meinst du wirklich?“, hauchte er unsicher.
„Natürlich. Ich weiß es. Und nun ab mit dir und lauf ihm nach“, befahl sie. Das ließ sich der Dunkelblonde nicht zweimal sagen. Er lief sofort an May vorbei und durch die Leute. Als er an der Tür angekommen war, machte er nochmal Halt und nahm einen Regenschirm mit. Er hatte so einen Verdacht, wo Justin hingelaufen war und hoffte, dass er ihn dort finden würde. Schnell lief er durch den Regen.

Justin lief währenddessen ebenfalls durch den Regen. Das Gute am Regen war, dass man nicht mehr sagen konnte, was seine Tränen waren, und was nicht. Er wusste, wohin er wollte, seine Beine trugen ihn fast von selbst dorthin. Schnell rannte er durch den dunklen Park. Es war schon spät, vielleicht zehn Uhr, der Braunhaarige wusste es nicht genau. Seine Lungen fingen durch die kühlte Herbstluft an zu brennen und taten höllisch weh, aber das alles war kein Vergleich zu seinem Herzen. Die Schmerzen, die sein Herz heimsuchten, waren um so vieles schlimmer, als alles andere sein könnte.
Endlich war er da. Eine alte Treppe, die zu den abgelegensten Orten dieses Parks gehörte. Er setzte sich noch immer weinend auf eine Stufe und schlang seine Arme um die Beine, legte den Kopf darauf.
Er hatte seine Chance vertan. Noch einmal würde er nie den Mut zusammen suchen können, um sich Matt nochmal gegenüber zu stellen und diese Worte in den Mund nehmen. Er schluchzte auf. Wie sollte er seinem Liebsten nun entgegentreten? Nun, da alles verloren war? Nun war keine May da, um ihn wieder aufzuheitern, ihm neuen Mut und neue Hoffnung zu geben, dass es noch nicht zu spät war. Er war der Dummkopf, nicht Matt. Er alleine. Er war derjenige, der es nicht hatte sagen können. Justin konnte nicht. Er wusste nicht mehr weiter. Die Verzweiflung wurde mit jeder Sekunde größer.
Und der Regen prasselte weiterhin unbarmherzig auf die Erde. Eigentlich war es ein sehr beruhigendes Geräusch, dem Regen beim Fallen zuzuhören. Stetig und doch einzigartig. Justin war vollkommen durchnässt. Langsam wurde ihm kalt, doch nach Hause gehen wollte er nicht. Er wollte sich überhaupt nicht bewegen. Vielleicht war es doch keine so schlechte Idee von dieser Welt zu gehen. Vielleicht sollte er von der nächsten Brücke springen. Er schüttelte über sich selbst den Kopf. Auf welche Gedanken er manchmal kam.

Plötzlich hörte es auf, auf ihn zu regnen. Er spürte keinen einzigen Tropfen mehr. Aber er konnte den Regen noch immer hören. Verwirrt hob er den Kopf, nur um ihn ein Paar hellgrüner Augen zu sehen. Kurz stockte ihm der Atem. Vor ihm stand Matt. Leicht vom Regen durchnässt mit einem Regenschirm in der Hand, außer Atem und mit einem so entschlossenen Ausdruck in den wundervollen Augen, dass es ihm kalt den Rücken herunterlief. Er war zu ihm vorgebeugt und sah so unglaublich gut aus.
Justins Herz fing wieder an, einige Takte zu schnell zu schlagen, was sich nicht besserte, als Matt ihm noch näher kam und erst kurz vor seinen Lippen anhielt. Der Braunhaarige wagte es nicht, sich zu bewegen.
„Ich liebe dich auch.“ Bei diesen Worten weiteten sich Justins Augen. Im nächsten Moment spürte er auch schon die weichen und zärtlichen Lippen Matts auf den seinen. Vorsichtig erwiderte er den Kuss, fast so, als ob er Angst hätte, er könnte diesen Moment mit einer unbedachten Bewegung zerstören. Langsam drückte er sich mehr zu Matt und verstärkte die Intensität des Kusses, doch trotzdem blieb er zärtlich. Kurz darauf lösten sie sich wieder, wenn auch nur widerwillig. Ein breites Lächeln erschien auf Justins Zügen und er stand auf. Nun war er größer als Matt und legte seine Arme fest um ihn.
„Ich lasse dich nie wieder gehen.“

~Fin~

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ich hoffe, der OS hat euch gefallen Smiley
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