Lesen nach
_BXBDIVIMG

In der Gasse

von Puncky [Ab 14 ] [Reviews - 2] (Abgeschlossen)
In der Gasse hinter dem Club kann einiges passieren.

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2971     Klicks: 6072
Veröffentlicht: 29/11/12 Aktualisiert: 02/12/12
[PDF speichern]
[Drucker]
Optionen: [Melden]
Anmerkungen zur Geschichte
Ich bin momentan kreativ. Ich hoffe, die Geschichte gefällt wenigstens ein bisschen. Smiley
Ein Review/eine Bewertung wäre schön! Zwinkernd
[PDF speichern]
[Drucker]
- Schriftgröße +
Optionen: [Melden]

1. Kapitel

In der Gasse

In der Gasse neben dem Club war es dunkel. In meinen Pausen verzog ich mich immer hierher. Natürlich ist es nicht ratsam, so alleine und mitten in der Nacht in einer dunklen Gasse zu stehen und zu rauchen. Mir war es egal. Nur sehr betrunkene Leute verirrten sich hierher und mit denen kam ich klar. Nicht umsonst ging ich in der Woche öfter ins Fitnessstudio. Allerdings war es bei mir, als Barkeeper, nicht Pflicht, wie bei den Türstehern. Besonders in einem Club wie diesem, eine Schwulendisko, war es wichtig, dass die Türsteher stark waren.
Neben mir ging die Tür auf. Ich drehte meinen Kopf in die Richtung.
„Hi“, nuschelte Maxi. Es war sein zweiter Abend hier, also wusste er noch nicht, dass ich meine Pausen lieber alleine verbrachte.
Ich nickte ihm zu und lehnte meinen Kopf wieder an die Wand.
„ganz schön“, setzte Maxi an und atmete tief ein, bevor er weiter sprach. „voll heute.“
Wieder nur ein Nicken von mir.
„Hast du eine Zigarette für mich?“
Ich gab ihm eine, in der Hoffnung, dann wieder meine Ruhe zu haben.
Schweigend zündete er die Zigarette an.
„Was machst du, außer hier arbeiten?“, fragte er nach einer Weile.
Innerlich verdrehte ich die Augen. „Studieren.“
„Ich auch. Ist ja lustig. Was studierst du denn?“
Er konnte einem wirklich gepflegt auf die Nerven gehen. „Wirtschaftsingenieurwesen.“
Kurz war er still. „In welchem Semester bist du?“
„Drittes.“
„Oh, ich auch!“
Jetzt hob ich überrascht die Augenbraue. Irgendwie passte das gar nicht zu ihm
Zum ersten Mal an diesem Abend schaute ich ihn genauer an.
Er trug eine Röhrenjeans, die seine schlanken, aber muskulösen, Beine betonte. Dazu ein grünes Shirt, das locker am Ansatz der Hose endete.
Er sah gut aus.
„Wo studierst du?“, fragte ich.
Er nannte mir sogar meine Fakultät.
Ich blickte auf meine Uhr. Meine Pause war schon fast vorbei. Ich nahm die letzten Züge von meiner Zigarette, auch Maxi schwieg.
Als ich die Zigarette austrat, zögerte ich noch, wieder hineinzugehen. Maxi mochte zwar muskulös sein, aber gegen einen betrunkenen Kerl, der größer war, würde er vermutlich nicht ankommen. Also wartete ich. Als auch er seine Zigarette austrat, öffnete ich bereits die Tür und ließ ihm den Vortritt.
Und mir fiel auch genau auf, wie rot Maxi wurde, als er unter meinem Arm durch schlüpfte.
Das konnte ja lustig werden.

Auch die nächsten Pausen verbrachte ich nicht alleine. Maxi nahm sich immer zeitgleich Pause und so standen wir schweigend in der Gasse.
Um fünf Uhr wollte ich meine letzte Pause machen. Ich konnte Maxi nicht hinter der zweiten Bar ausmachen, als ich zur Hintertür ging. Schulterzuckend öffnete ich die Tür und blieb stocksteif stehen.
An der gegenüberliegenden Wand konnte ich zwei Gestalten ausmachen, von denen eine allerdings nicht in dieser Position sein wollte. Er wehrte sich, doch der andere war stärker und drückte ihn an die Wand.
„Hör auf! Ich hab dir gesagt, dass es aus ist! Akzeptier das doch!“, sagte Maxi. Er klang angestrengt.
„Du wirst nicht mit mir Schluss machen! Ich sage, wann ich genug von dir habe“, knurrte der größere Kerl.
Als er sich an Maxis Hose vergreifen wollte, löste ich mich aus meiner Starre. Entschlossen packte ich den Kerl am Shirt und zog ihn von Maxi weg.
„Er hat nein gesagt!“, knurrte ich und rammte ihm meine Faust in den Magen.
Dass er stöhnend zusammen klappte sagte mir schon, wie betrunken er sein musste.
„Raphi! Hör bitte auf!“, rief Maxi leise aus.
Erstaunt drehte ich mich zu ihm.
„Er kann dich doch eh nicht wehren“, erklärte sich Maxi.
Ich schaute auf den Kerl, der noch immer ächzend am Boden lag. Da Maxi Recht hatte, zuckte ich mit den Achseln und tippte den Kerl am Boden mit dem Fuß an.
„Geh“, brummte ich und er stand ächzend auf und machte sich auf den Weg. „Wenn er wieder kommt, sagst du es mir!“, sagte ich zu Maxi, als er weg war.
Maxi nickte schwach und lehnte sich an die Wand zurück.
Ich zündete mir wieder eine Zigarette an.
„Geh nicht alleine hier raus“, sagte ich barsch.
Maxi nickte stumm. Er schaute mich vorsichtig an. Anscheinend war er wegen der Sache ziemlich durch den Wind, also wollte ich die Pause nicht schweigend verbringen.
„Wo wohnst du?“, fragte ich.
„In der Nähe der Uni, noch zu Hause“, antwortete er und schaute mich weiterhin mit diesem vorsichtigen Blick an.
„Ich wohne mit einem Kumpel in der Nähe, magst du mit zu mir kommen?“, fragte ich ihn.
Und ja, ich gebe es zu, er war voll mein Typ. Ich konnte es mir sogar vorstellen, ihn mehr als nur zu mögen.
Maxis Augen wurden ganz groß, als er meine implizite Frage verstand. Die Röte stieg ihm wieder in die Wangen.
„Wieso?...“, er räusperte sich. „Du magst mich doch gar nicht?“
Nun musste ich lachen. Maxi lehnte mir gegenüber an der Wand.
„Wie kommst du auf die Idee?“
Ich bewegte mich auf ihn zu. Maxi hatte den Blick gesenkt und flüsterte: „Du warst den ganzen Abend so unfreundlich zu mir.“
Er hob den Kopf und stellte fest, dass ich jetzt genau vor ihm stand.
„Ich rede nicht gerne.“
Dann küsste ich ihn. Ich fasste ihn nicht an, sondern sorgte dafür, dass sich nur unsere Lippen berührten. Wenn er wollte, konnte er jederzeit gehen.
Doch ich hätte mir gar keine Gedanken machen brauchen, denn er erwiderte meinen Kuss leidenschaftlich und zog mich näher. Als sich unsere Körper berührten, stöhnte ich gequält auf. Ich war schon jetzt hart, was Maxi auch sofort bemerkte.
Er versteifte sich und schob mich ein bisschen weg. Ich drehte mich, um mich neben ihn an die Wand zu lehnen.
„Ok.“
Er sprach so leise, dass ich ihn fast nicht verstanden hätte.
Wieder blickte er mich nur an, doch dann kam er näher und lehnte sich an mich.
Mit einem dümmlichen Grinsen legte ich den Arm um ihn.

Die letzten zwei Stunden verflogen schnell. Maxi lächelte mich immer wieder an und zu meiner eigenen Überraschung lächelte ich jedes Mal zurück.
Als ich mir ein der Umkleide meine Wechselklamotten anzog, kam Maxi rein und sein Blick blieb starr an meinem entblößten Bauch hängen. Grinsend ließ ich mein T-Shirt runter fallen. Durch die Bewegung wurde Maxi aus seiner Starre gerissen und blickte mir ins Gesicht. Seine Wangen hatten wieder eine gesunde Färbung.
„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte ich lüstern.
Er nickte nur und wandte sich seinem Spind zu. Nun war es an meiner Reihe, ihn anzuschauen. Obwohl er so klein war, war er sehr muskulös, aber nicht so, dass er wie ein zu klein geratener Bauarbeiter wirkte.
Schüchtern schaute er mich über die Schulter an. Ich grinste noch immer, vollkommen zufrieden mit der Situation. Maxi zog sich wieder an und ich konnte ihm nicht wiederstehen, also ging ich zu ihm und küsste ihn verlangend auf den Mund. Willig erwiderte er den Kuss. Ein Räuspern von der Tür ließ uns auseinander fahren.
„Nehmt euch ein Zimmer!“, meinte Janina und ging an uns vorbei zu ihrem Spind.
„Hatten wir vor“, sagte ich und grinste sie an.
„Aha, na dann müsst ihr hier ja auch keine Show abziehen.“
Sie drehte sich wieder um und zog ihr Shirt über den Kopf.
„Na komm, gehen wir“, sagte ich zu Maxi und nahm seine Hand in meine.
Wir verabschiedeten uns von den anderen und standen ein paar Minuten später schon vor dem Club.
Schweigend liefen wir Hand in Hand zu meiner Wohnung.
Mein bester Freund Jakob war schon im Bett, doch ich konnte ihn noch reden hören. Vermutlich telefonierte er mit seiner Freundin. Die beiden waren schon seit Ewigkeiten zusammen, doch nachdem Lena ein Auslandsjahr in Amerika verbrachte, telefonierten die beiden immer noch recht spät.
Mit einem Finger auf den Lippen deutete ich Maxi an, leise zu sein. Er nickte und zog leise Schuhe und Jacke aus.
Er folgte mir in mein Zimmer. Ich drehte noch mein Türschild auf „Bitte nicht stören!“ und schloss die Tür hinter ihm.
Kaum drehte ich mich zu ihm, da legten sich seine Lippen schon auf meine und er küsste mich.
Ich erwiderte den Kuss mindestens genauso leidenschaftlich wir er und so verloren wir sehr schnell unsere Klamotten und landeten in einem Knäuel aus Beinen und Armen auf meinem Bett. Ich wälzte mich über ihn und küsste mich seinen Hals runter zu seinen Brustwarzen.
Maxi legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut.

Als wir später erschöpft nebeneinander lagen, überlegte ich, wie ich meine nächsten Worte am besten raus bringen konnte.
„Maxi…“, fing ich an. Er schaute mich an und als ich weiter rumdruckste, begann sein Lächeln ihm einzufrieren. Enttäuscht schaute er mich an.
„ich verstehe. Gib mir drei Minuten und ich bin weg“, keifte er mich bissig an.
Ich schüttelte den Kopf. Das war nicht das, was ich wollte.
Er stieg über mich drüber und ich hielt ihn am Arm fest. Er drehte sich schwungvoll zu mir und schoss Giftpfeile auf mich mit seinem Blick.
„Bleib“, sagte ich nur. Er schaute mich ungläubig an und ich wusste, dass ich meinem Wort noch Taten folgen lassen musste. Also zog ich ihn zu mir runter und küsste ihn wieder. „Was willst du zum Frühstück?“, fragte ich, als er es sich wieder neben mir gemütlich gemacht hatte.
Samstags war immer Jakob mit Semmeln holen dran, also musste ich ihm noch schreiben.
„Mir reicht eine Semmel“, nuschelte Maxi. Es war ihm immer noch peinlich, dass er mich so falsch verstanden hatte.
„Irgendwelche Allergien?“, fragte ich nach. Er schüttelte nur den Kopf.
Ich wühlte mich durch das Klamottenchaos vor meinem Bett, bis ich meine Hose fand und mein Handy aus der Hosentasche fischte.
‚Morgen bitte vier Semmeln für mich. Danke! ‘ schrieb ich Jakob. Von ihm kam nur ein: ‚So gut? ‘ zurück.
Ich ignorierte gekonnt seine Antwort und legte mich wieder hin.
Eng an Maxi gekuschelt schlief ich ein. Davor beobachtete ich aber noch sein Gesicht im Schlaf.

Als meine Wärmequelle meine Seite verließ, wurde ich relativ unsanft aus dem Schlaf gerissen. Grummelnd griff ich nach meiner Decke, die irgendwie um meine Füße gewickelt war und wunderte mich, wie sie so schnell dahin gekommen war. Erst als meine Zimmertür leise geschlossen wurde, realisierte ich, dass Maxi besagte Wärmequelle gewesen ist.
Ich öffnete meine Augen ganz und schaute mich in meinem Zimmer um. Überall lagen noch unsere Klamotten rum.
„Oh, verdammt!“, hörte ich Maxi fluchen und stellte mir grinsend vor, wie Jakob ihn jetzt anschauen würde.
Meine Tür öffnete sich und Maxi kam reingeschlüpft, wie Gott ihn schuf. Also habe ich richtig gelegen und er hatte sich nichts übergezogen.
Ich setzte mich auf und grinste ihm entgegen, als er zum Bett kam und sich wieder neben mich setzte.
Ich legte meinen Arm um seine Schulter und zog ihn für einen kurzen Kuss zu mir.
„Ich habe deinen Mitbewohner vergessen“, nuschelte er an meinen Hals, wo er sein Gesicht versteckt hatte.
„Ich dachte es mir schon. Er schaut dir nichts ab“, flüsterte ich grinsend.
Er schlug mir spielerisch auf den Arm.
Nach einer kurzen Diskussion hatte ich Maxi tatsächlich so weit, sich mit mir zum Frühstück zu begeben. Angezogen natürlich.
Jakob saß mit einer Tasse Kaffee und der Zeitung vor der Nase in der Küche. Als er mich bemerkte, zeigte er nur auf die Kaffeekanne.
Normalerweise war ich vor meiner ersten Tasse morgens nicht ansprechbar. Nur heute hatte ich erstaunlich gute Laune.
Ob das jetzt an meinem Besuch im Allgemeinen oder dem nächtlichen Bettsport im Speziellen lag, darauf möchte ich nicht näher eingehen.
Pfeifend holte ich zwei Tassen aus dem Schrank, während ich Jakobs Blick in meinem Rücken spüren konnte. Ich bedeutete Maxi, dass er sich setzen konnte und er bedeutete mir, dass er gerne eine Tasse Kaffee trinken würde.
So eine nonverbale Kommunikation ist schon was Nettes.
Jakob legte langsam seine Zeitung ab und schaute abwechselnd Maxi und mich an. Ich setzte mich an den noch gedeckten Frühstückstisch und gab dem Kaffee noch Milch.
„Und du bist?“, fragte Jakob dann unfreundlich.
Ich ignorierte ihn und den irritierten Blick von Maxi auch.
„Maxi“, antwortete dieser also. Sonst gab er keine Erklärung von sich. Gut so.
„Aha.“
„Jakob…“, sagte ich genervt. Wenn er meine schlechte Laune lieber hatte, musste er nur so weiter machen.
„Ich soll dich von Lena grüßen.“
Ich nickte nur und nahm mir eine Semmel aus der Tüte, die ich auch schon an Maxi weiterreichte. Eingeschüchtert nahm er sich eine Semmel raus und schnitt sie auf.
Ich muss sagen, ich konnte ihn für den sauberen, geraden Schnitt nur beneiden. Meine Semmel sah nach meinen Schneidekünsten immer etwas vergewaltigt aus.
„Und woher kennt ihr euch?“, fragte Jakob, jetzt an mich gewandt.
Recht hatte er ja. Normalerweise nahm ich nie jemanden mit nach Hause, wenn ich arbeiten musste.
„Arbeitskollegen“, nuschelte ich dann.
„Und Kommilitonen“, ergänzte Maxi und grinste mich an.
Er hatte seine Semmel mit Marmelade bestrichen und in seinem Mundwinkel war ein Rest hängen geblieben. Ohne groß darüber nachzudenken, beugte ich mich zu ihm und küsste ihm die Marmelade weg.
Maxi wurde knallrot und rieb sich die Mundwinkel, während Jakob mich aufmerksam betrachtete. Mir schwante übles für nachher. Es sei denn, ich behielt Maxi da.
Hohoho. Wie witzig ich heute war.
Nach dem Frühstück ging ich duschen und Maxi legte sich wieder hin.
Als ich nur mit einem Handtuch bekleidet den Raum betrat, schaute er auf und grinste mich an.
Ich ging zu ihm und kniete mich neben ihn, um mir einen Kuss abzuholen. Natürlich bekam ich den auch und noch viel mehr.
Frech entfernte Maxi mein Handtuch und begab sich auf Wanderschaft.

„Alter, du schaffst mich, ich hoffe, das weißt du“, schnurrte ich später.
Maxi kuschelte sich wieder an meine Seite und malte Muster auf meinen Bauch.
„Schon klar“, nuschelte er und blieb mit der Hand auf der geröteten Stelle auf meinem Bauch liegen.
Ich grinste und zog ihn noch näher.
Normalerweise war meine Devise, dass Wiederholungen nicht in mein Leben passten.
Bei Maxi machte ich aber einige Ausnahmen. Er war auch seit mehr als zwei Jahren der Erste, den ich über Nacht dabehalten hatte.
Am Mittag musste Maxi leider gehen, da er bei sich zu Hause erwartet wurde. Mittag hieß in seinem Fall 15 Uhr. Nachdem wir aber beide wieder am Abend arbeiten mussten, war das überhaupt nicht schlimm.
Am Nachmittag legte ich mich noch ein bisschen hin und wurde von Jakob wieder aufgeweckt. Der kam nämlich in mein Zimmer und setzte sich neben mich.
Genervt stöhnend drehte ich mich von ihm weg. „Was?!“, keifte ich.
„Maxi also. Von dem hast du mir gar nichts erzählt“, meinte Jakob sensationslüstern.
„Da gibt es auch nichts zu erzählen…“, nuschelte ich.
„Mhm… stimmt, jeder deiner One-Nights‘ bekommt ja ein Frühstück und eine Wiederholung nach eben jenem. Ich vergaß“, sagte Jakob unbeeindruckt und ging wieder.
Ich schlief wieder ein, was dann dazu führte, dass ich natürlich verschlief. War ja irgendwie klar.
Nachdem ich mich also in Rekordzeit fertig gemacht hatte, kam ich genau mit dem Beginn meiner Schicht im Club an. Nur Maxi fiel es auf und er grinste mir schon entgegen, als ich gehetzt in die Umkleide kam.
In seinen Augen konnte ich noch dazu Freude erkennen, mich zu sehen. Ich konnte ihm nicht widerstehen, ging erst mal zu ihm und küsste ihn fest. Er erwiderte den Kuss ohne zu zögern und schmiegte sich an mich.
„Du musst dich noch umziehen“, nuschelte Maxi an meinem Hals, an den ich ihn nach dem Kuss gezogen hatte. Irgendwie mochte ich ihn noch nicht loslassen.
„Gleich“, murmelte ich daher in seine Haare, die so schön nach ihm rochen.
Er löste sich von mir und schob mich zu meinem Spind.
„Mach!“
Sprach's und war auch schon aus der Tür.
An diesem Abend sorgte ich oft für Blickkontakt zu Maxi und so kam es, dass wir unsere erste Pause auch gemeinsam machten. Ich war vor ihm in der Gasse und als er dann endlich die Tür hinter sich schloss, zog ich ihn auch schon zu mir. Schnell hatte ich ihn an die Wand gedrückt.
Sein Schritt hatte sich wie meiner schon gewölbt und frech fuhr ich mit meiner Hand rein. Er keuchte und drückte sich meiner Hand entgegen.
Zehn Minuten Pause hatten wir und deshalb dauerte es auch nicht lange, bis ich Maxis Hose öffnete und ihn umdrehte, um in ihn einzudringen. Das war so ziemlich der öffentlichste Ort, an dem ich je Sex gehabt hatte, doch mit Maxi in meiner Nähe konnte ich gar nicht anders, als ihm mit jeder Faser meines Körpers zu wollen.
Als wir danach unsere Klamotten wieder richteten und ich ihm noch einen harmlosen Kuss auf die Lippen drückte, fragte er mich leise: „Das ist aber kein One Night Stand mehr, oder?“
Und ich sagte einfach: „Nein.“
Aktualisiert: 02/12/12
Veröffentlicht: 29/11/12
[PDF speichern]
[Drucker]

Optionen: [Melden]
Schlußanmerkungen zum Kapitel
Habe ein paar Sachen noch ausgebessert. Für Korrekturvorschläge bin ich immer zu haben Lächelnd
tradij am 29/11/12 22:49
Sooo, dann mache ich hier mal den Anfang Zwinkernd
Sehr süßer One-Shot, hat mir sehr gefallen und eigentlich habe ich auch nichts zu bemängeln. Außer, dass ein bisschen oft "leidenschaftliche geküsst" wird. Vielleicht fallen dir das nächste Mal ein paar Synonyme ein.
Ansonsten hat es Spaß gemacht, hoffe, mehr von dir zu lesen!



Antwort der Autors Puncky (30/11/12 14:47):
Danke für dein Review Smiley Ich freue mich immer, wenn ich eine Rückmeldung bekomme Smiley
Ich muss sagen, mir ist es sogar beim schreiben selber aufgefallen, doch ich bin nicht mehr dazu gekommen, mir Synonyme zu überlegen... Ich war halt so im schreiben drin. Aber ich werde versuchen, sie noch einzufügen.
Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat! Lächelnd
Kapitel
HeisseZitrone am 30/11/12 16:28
Zucker pur! Aber mir hat's gefallen. Zwinkernd
Hetero-Mitbewohner find ich in solchen Geschichten immer besonders lustig. Lächelnd (Der arme Maxi! xD)



Antwort der Autors Puncky (30/11/12 17:02):
Freut mich, dass es dir gefallen hat Grinsend
Ich mag hetero-Mitbewohner auch sehr gern Zwinkernd
Kapitel
Aussehen wechseln!
Login

Registrieren | Passwort vergessen
BxB-Statistiken
Mitglieder: 4661
Geschichten: 889
• M/M: 812
• F/F: 69
Kapitel: 5063
Autoren: 249
Reviews: 9127
Reviewer: 567
Neuestes Mitglied: Hentohei
Challenges: 61
Challengers: 16
 
Aktuell
Du bist nicht eingelogt
Laberkasten
Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

Wer ist online?
Gäste: 137
Mitglieder:
Neueste Geschichte
Bruderliebe von Lysander Ab 16
Hoffnungslose Liebe, sein Geheimnis und ständige Verlustangst lähmen Till. Er...
Neustes Kapitel
Bruderliebe von Lysander Ab 16
Hoffnungslose Liebe, sein Geheimnis und ständige Verlustangst lähmen Till. Er...
Zufallsgenerator
Eine ferne Liebe von Nika Ab 12
Ein Drabble über eine Liebe kurz vor der Veränderung.