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Die letzten Hinterbliebenen der Hippiebewegung überdauern die Zeit in Wohnwagensiedlungen unter ihresgleichen, leben in den Tag, verfolgen ihre Werte und Ziele.
Hannah ist ein Kind dieser letzten Generation. Sie bewohnt mit ihrer Mutter Gabi eine WG. Bis Gabi eines Morgens mal wieder spurlos verschwunden ist, damit beginnt für Hannah ein neuer Lebensabschnitt.

Genres: Reale Welt, F/F (Yuri)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 3     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 6597     Klicks: 22835
Veröffentlicht: 09/03/13 Aktualisiert: 04/01/14
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Anmerkungen zur Geschichte
3 kurze Kapitel über Hannah und ihr Leben Lächelnd
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1. LOVE

LOVE
Es war ein nebliger Morgen, an dem ich Elena das erste Mal begegnete. Ehrlich gesagt war ich auch noch recht verschlafen, aber als ich meinen Traum von Frau sah, war ich dann schlagartig wach.
Mystisch, mysteriös, kurvig und lange braune Locken.
Elena war wie aus dem Nichts plötzlich am Straßenrand aufgetaucht.
Wahrscheinlich hätte ich sie nicht einmal bemerkt, wenn ich mich nicht mit dem Fahrrad auf die Nase gelegt hätte.


Das war auf jeden Fall mal ein seltsamer Tag.
Morgens früh nach dem Aufstehen war meine Mutter schon ausgeflogen, wie so oft. Wir zwei wohnen allein und sie musste schon immer Vollzeit arbeiten gehen, um die Wohnung zu bezahlen. Heute, wo auch ich meinen Beitrag zahle, leistet sie sich mit dem Geld ein kleines bisschen Luxus.
Mein Vater ist schon lange, lange weg. Eigentlich war er nie da! Sie hatte ein wildes Leben früher, meinte meine Mutter meist nur, wenn ich als Kind nach meinem Vater gefragt habe. Er war ein Schwarzer mit langen Dreadlocks, vermutete sie, denn immerhin konnte ich meine Hautfarbe und die krausen Haare nicht von ihr haben. Auf einem Bild hat sie mir mal einen Mann gezeigt, den sie für meinen Vater hielt. John war sein Name. Mehr wusste sie selbst nicht!
Beziehung und Erziehung waren beides nicht so ganz ihr Ding, weshalb ich fast ohne Regeln aufwuchs. Wir lebten in einer Wohnwagensiedlung, wo jeder auf jedermanns Kinder aufpasste. Freie Liebe und so.
Naja, das ging alles problemlos, bis ich dann zur Schule musste. Dann hat Gabi eines Tages unsere Sachen gepackt und wir sind in diese Wohnung gezogen.
In der Schule hatte ich zu Anfang gehörige Probleme, ich hatte ja nie gelernt mich an Regeln zu halten. Doch ich gewöhnte mich dran und war sonst auch nicht dumm. Ich hab sogar ein Abi gemacht, allerdings nicht auf einer normalen Schule. Mit meinem Äußeren und unserem Lebensstil hatten die anderen Kinder so ihre Probleme und ich war nicht bereit mich anzupassen, hatte man mir doch mein Leben lang eingetrichtert, dass wir normal und die anderen spießig seien. Also schmiss ich die Schule aufgrund anhaltender Mobbings nach der zehnten Klasse hin. Später habe ich das bereut und dann alles nachgemacht.
Heute, wo ich erwachsen bin, leben Gabi und ich mehr wie Freundinnen zusammen, als wie Mutter und Tochter. Seit ich sechzehn geworden bin, wollte sie nicht mehr meine Mutter sein, sondern meine beste Freundin. Da habe ich dann angefangen, sie Gabi zu nennen, nicht mehr Mama.
Wir teilen uns, seit ich einen Job habe, die Miete, die Waschmaschine und den Kühlschrank. Eben mehr WG als Familienhaushalt.
Gabi arbeitet in einem Friseursalon speziell für Dunkelhäutige. Früher, in ihrer Jugend, hat sie mal von jemandem aus der Gruppe gelernt deren krause Haare einzuflechten.
Sie will nicht mehr zurück zu ihren alten Freunden in die Wohnwagensiedlung. Warum hat sie mir nie erklärt. Ich habe allerdings auch nicht besonders intensiv nachgeforscht, denn im Grunde ist es mir egal. Ich bin sowieso glücklicher hier.
Ich bin glücklich mit unserer angemalten Gemeinschafts-Ente, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn wir mal etwas weiter fahren müssen. Ansonsten nehme ich eigentlich lieber das Fahrrad, um zur Arbeit oder sonst wo hin zu kommen.
Ich bin gelernte Floristin und arbeite bei einer Bekannten von Gabi. Anne hat einen Blumenladen und nebendran noch einen Bio-Hofladen, sodass sie noch jemanden brauchte, der jeweils im anderen Laden Kunden bedient und davon ein bisschen Ahnung hat. Den Gewinn teilen wir uns nach Abzug der Nebenkosten, wie Strom und Tierfutter, dann auf.
Auch wenn da nie viel bei rumkommt, es reicht zum Leben und dafür macht mir die Arbeit bei Anne Spaß. Sie ist sehr nett und fürsorglich und sie lässt mir meine Freiheit.
Ich bin glücklich damit und habe so viel Zeit zu malen. Manchmal hängt Anne auch mal eins meiner Bilder, das sie besonders gelungen findet, im Laden auf. Hin und wieder wird auch eins gekauft. Einmal ist sogar ein richtiger Galerist im Laden gewesen, der sich für meine Bilder interessiert hat. Er hat mir ein Angebot zukommen lassen, aber ich hab abgelehnt. Zu viele Verpflichtungen! Obwohl er meine Bilder sicher teuer verkauft hätte und ich damit viel Geld hätte verdienen können, habe ich nur einen ganz kurzen Moment überlegt zuzusagen, aber …
Ich bin halt lieber frei als reich. Ich bin eben viel lieber mein eigener Herr als jemand anderes Marionette.
Ich habe auch schon so meine Erfahrungen mit Drogen und Alkohol, das bleibt wahrscheinlich nicht aus, wenn man so aufwächst wie ich. Drogen gehörten in der Wohnwagensiedlung zum Alltag, hauptsächlich Gras, da hab ich eben auch etwas rumexperimentiert, an den Stoff rangekommen bin ich ja locker über alte Bekannte meiner Mutter, die hier ein und ausgingen.
Rebelliert habe ich auch. Wogegen wusste ich selber nicht so richtig, vielleicht gegen zu viel Freiheit. Einmal mit dreizehn bin ich jedenfalls für zwei Wochen einfach abgehauen und hab bei einer Freundin gewohnt. Gabi hat mich gelassen. Sie meinte, ich müsste meine eignen Erfahrungen machen. Als ich in der neunten Klasse kurzzeitig versuchte Spießer zu werden, damit die anderen mich endlich in Ruhe lassen, hat sie auch nichts gesagt. Der Versuch hat nicht mal ansatzweise funktioniert. Natürlich nicht, du bist eben wie ich, war Gabis einziger Kommentar, als ich nachts weinend zu ihr ins Bett gekrochen war, weil ich so anders war.
Ungefähr zeitgleich mit einer meiner Rebellionsphasen habe ich auch entdeckt, dass ich sowohl an Jungen, als auch an Mädchen gefallen finde. Bei einer meiner Drogeneskapaden bin ich mit beiden Geschlechtern gleichzeitig im Bett gelandet und fand es toll. Später habe ich dann noch weiter so meine Erfahrungen mit Männchen und Weibchen gemacht, wobei ich den Frauen eher zugeneigt bin. Ihre Körper sind einfach weicher, geschmeidiger und runder, im Allgemeinen einfach schöner anzufassen.
An besagtem Tag bin ich morgens ziemlich spät erst aufgewacht, die Nacht war sehr lang. In der Küche finde ich noch warmen Kaffee in der Kanne. Ein Zettel ist unter die Kanne geklemmt.
Mit dem Zettel in der Hand und einer Tasse Kaffee setze ich mich splitterfasernackt, wie ich bin, an den provisorischen Tisch auf dem noch Farbreste kleben und warte darauf, dass ich langsam richtig wach werde.
Der Zettel ist von Gabi. ‚Ich bin ein paar alte Freunde besuchen, weiß nicht, wann ich zurück komme. Viel Spaß!‘ steht da. Aha, sie ist also für länger weg, dann habe ich die Wohnung wohl für mich. Sowas kommt öfter vor. Wir sprechen wenig miteinander, leben eher aneinander vorbei. Da kommt es schon mal vor, dass wir uns mal eine Woche oder einen Monat gar nicht sehen.

Was ich allerdings in dem Moment noch nicht wusste war, dass wir uns für eine sehr lange Zeit nicht mehr wiedersehen würden.

Ich werfe einen Blick in den Kühlschrank und stelle fest, dass nichts mehr zu essen im Haus ist, außer ein paar langsam zu gammeln anfangenden Tomaten.
In der Kaffeedose finde ich noch Geld. Wir bewahren unser Haushaltsgeld immer in der Kaffeedose auf, es tut einfach jeder das rein, was er entbehren kann. Fünfzig Euro werden mehr als reichen um ein bisschen was einzukaufen.
Ich nehme das Geld an mich und laufe durch den Flur in mein Zimmer. Auf dem Weg werfe ich noch einen Blick in den Spiegel. Mir gefällt was ich sehe. Ein hübsches dunkelhäutiges Mädchen mit wilden Locken lächelt mir entgegen. Vor ein paar Tagen habe ich mir die Zöpfe aufmachen lassen und mich erst mal dafür entschieden die Haare offen zu tragen. Bei meinen Haaren ist das nicht schwer, sie behalten ihre Form auch wenn ich darauf schlafe. Wirklich glücklich bin ich mit meinem europäischen Einschlag, der dafür sorgt, dass meine Haare nicht ganz so drahtig sind wie die von anderen Afros und größere Locken haben.
Ich zwinkere mir selbst zu und schlüpfe in mein Zimmer.
Huch! In meinem Bett finde ich noch ein Überbleibsel von letzter Nacht. Ein Junge, vielleicht 20 Jahre alt, blond, miese Frisur, die Haaren sind viel zu lang für sein Gesicht. Er schläft tief und fest, also lasse ich ihn schlafen. Später, wenn ich die Wohnung verlasse, ist noch genug Zeit Dornröschen wach zu küssen und raus zu schmeißen.
Ich ziehe mir ein langes, weites Kleid mit einer Raffung um die Brust an. Unter dem Kleid schlüpfte ich noch in ein Höschen, auf dem Fahrrad muss unten ohne wirklich nicht sein. BH ist aber nicht nötig, dafür Holzperlenkette und Haarband um mein Outfit zu komplettieren. Konzentriert trage ich Schminke auf, Dornröschen lässt ein leises Grunzen hören und dreht sich auf die Seite. Ich blicke ihn an und schüttle den Kopf. Ah ja.
Auf der Suche nach meinen Schuhen streife ich durch die Wohnung, steckte eine Jutetasche ein, um meine Einkäufe später auch nachhause transportieren zu können.
Dann ist es Zeit Dornröschen aufzuwecken. Ich greife mir eine Vase mit Zierblumen, Gabi steht total auf sowas, entsorge die schrecklichen, künstlichen Blumen in den Müll und gehe zurück an mein Bett. Dornröschen liegt noch immer friedlich schlummernd und nackt quer im Bett. Ich trete neben seinen Kopf und kippe den Inhalt der Vase auf sein Gesicht. Ich weiß zwar nicht wofür Zierblumen Wasser brauchen, aber meinetwegen.
„Guten Morgen Dornröschen! Zeit die Biege zu machen. Hier sind deine Klamotten“, rufe ich laut, um direkt klarzustellen was Sache ist. Ich habe keine Lust zu diskutieren, von wegen Frühstück oder so. Ist eh nix da!
Keuchend sitzt Dornröschen augenblicklich aufrecht im Bett und sieht sich entgeistert um. Er hat gerade einen sehr unmännlichen Schrei ausgestoßen. Schwungvoll werfe ich ihm seine Kleidung zu, die ich eben schon zusammen gesucht habe. Dornröschen nimmt sie schweigend entgegen. Mit meinen Korksohlensandaletten bewaffnet verlasse ich diskret das Zimmer. Ich wusste doch, dass die irgendwo in meinem Zimmer liegen. Ich schließe die Tür hinter mir. Manche Männchen sind da ein bisschen empfindlich, obwohl sie mit mir geschlafen haben und ich sie doch schon nackt gesehen habe.
„Du hast fünf Minuten!“, sage ich durch die Tür. Dornröschen brummt nur zur Antwort. Offensichtlich nicht besonders gesprächig.
Ich frage mich, was ich mir bei dem nur gedacht habe. Bis auf die schmächtige, etwas androgyne Statur ist der gar nicht mein Typ. Haare zu lang, Augen zu blau und Gesicht zu spitz.
Kopfschüttelnd sitze ich auf der Anrichte in der Küche und ziehe mir die Schuhe über. Dornröschen lässt sich ganz schön Zeit. Ich gehe in den Flur und rufe: „Dornröschen?“ Er steckt den Kopf aus meiner Tür. „Jordan!“, berichtigt er mich.
„Schön für dich, ich will los. Komm in die Puschen!“ Sorry, fünf Sterne waren nicht gebucht.
Ungeduldig stehe ich im Flur. Endlich kommt auch Dornröschen, äh Jordan, aus meinem Zimmer.
„Endlich“, murre ich und halte ihm die Tür auf. Er schleicht an mir vorbei nach draußen, ich nehme mein Tasche und Schlüssel vom Haken neben der Tür und gehe ihm nach. Das Haushaltsgeld verstaue ich in meinem Geldbeutel.
Unten im Hausflur drückt sich Dornröschen an der Tür herum. „Is auf“, sage ich knapp in der Annahme, dass er darauf wartet, dass ich ihn herauslasse. Doch er geht nicht.
Als ich mein Fahrrad aufgeschlossen habe, steht er noch immer da. Ich sehe ihn fragend an.
„War noch was?“, setzte ich hinterher. Er sieht mich schüchtern an. Ich warte, dass er den Mund aufkriegt.
„Ehm… also“, druckst er unangenehm berührt herum.
„Jah?“, fordere ich eine Antwort. Was hat er denn? Ich hab ihm, soweit ich mich erinnern kann, gestern Nacht nichts versprochen, was ich noch nicht eingelöst habe.
„… also sehen wir uns nochmal?“ würgt er hervor.
Sehen? Nochmal? Warum das denn? Das sage ich auch.
Dornröschen versetzt mir einen enttäuschten Blick und verschwindet nach draußen. Eigentlich stehe ich, wenn überhaupt, dann auf ältere Männer, jetzt weiß ich auch wieder warum.
Aktualisiert: 15/07/13
Veröffentlicht: 09/03/13
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Schlußanmerkungen zum Kapitel
Jetzt NEU! mit Beta
Witch23 am 09/03/13 20:00
ja man merkt das da nochmal drüber gelesen werden muss Lächelnd

Ansonsten interessanter Stil, etwas schnodderig und jung/kindlich. Aber am besten fand ich eigentlich den teil am Anfang.
Wahrscheinlich hätte ich sie nicht einmal bemerkt, wenn ich mich nicht mit dem Fahrrad auf die Nase gelegt hätte.
Grinsend

netter einstig.



Antwort der Autors alyssia (10/03/13 08:02):
Ich bin für eine Kommentar/Erklärungs funktion bei den Bewertungen xD

Danke, danke. Ich lese gerade nochmal!
Es tut mir ja leid meine Beta ist halt nicht mehr dabei (länger krank) und ich find niemand neues *schmoll*
LOVE
Chiyuki am 09/03/13 20:16
Den Anfang fand ich auch sehr gut. Von den wahnsinnig vielen Fehlern in Interpunktion, Groß- und Kleinschreibung etc mal abgesehen, finde ich das Kapitel als Einstieg ganz gelungen. Versuch vielleicht, dem Ganzen etwas mehr Ruhe zu geben. Deine Art zu schreiben hat mich dazu verleitet, das Ganze ein bisschen sehr runterzulesen, aber vermutlich wird sich das schon bessern, wenn du deine Interpunktion korrigierst.



Antwort der Autors alyssia (10/03/13 07:39):
Bin dabei,
war schon spät der Kopf war matsche! Lächelnd
LOVE
Yavia am 10/03/13 10:51
Ganz nett mal wieder eine Yuri Geschichte zu lesen.
Auch ich empfand die Fehler eher störend. Du schreibst in den Anmerkungen, dass nochmal drübergelesen werden muss. Warum machst du das nicht, bevor du die Geschichte hochlädst? >:(
Falsche Worte im Text wären dir beim rüberlesen gewiss auch ohne Beta selbst aufgefallen. Grinsend

Ich mag, dass sie etwas schnodderig rüberkommt. Was mich ein wenig gelangweilt hat, war die ganze Erzählung über ihre Eltern/Mutter und was sie bisher gemacht hat. Ich kann nicht abschätzen, ob es für die Geschichte wichtig sein wird, dass sie ihr Abitur nachgemacht hat und was sie für Probleme in der Schule hatte(die sie erst hatte, dann aber nicht mehr, da sie sich dran gewöhnt/angepasst hatte), ich denke aber eher, dass es kaum wichtig ist. Diese Einführung empfinde ich als zu lang, da du ja mit der ersten Begegnung schon begonnen hast.
Mein Vorschlag: Es hätte nach der Einleitung mit ihrem Tagesanfang weitergehen können. Darein bräuchte nur die Info, dass sie in der Whg mit ihrer Freundin-Mutter lebt und dass diese weg ist. Später, wie auch gemacht, kommt dann, dass sie zur Arbeit muss und evtl. wo das Essensgeld ist (Blödester Platz überhaupt - sagt dir gewiss jeder Polizeikommissar Grinsend) gefolgt von der Weckaktion von Jordan.

Sie hört sich an, als sei sie 17, daher war ich etwas irritiert, dass sie bereits arbeitet. (Da bringt also die Mutter doch nicht allein das Geld ins Haus, wie vorher erwähnt Zwinkernd)

Bisher verstehe ich nicht, warum sie auf ältere Männer stehen könnte(Am Ende des Kapitels), vielleicht klärt sich das im nächsten Kapitel.

Wo du nochmal drüber nachdenken solltest, ist die Art wie sie Jordan weckt.
Es ist ja ganz lustig, mit dem Wasser, aber wenn das die Jauche ist, in der die vertrockneten Blumen standen, würde von ihm gewiss eine andere Reaktion folgen, als nur ein heller Schrei. Zumindest würde er sich waschen wollen. Schlimmstenfalls würde er sich sogar übergeben. Und sie hat diese widerlich stinkende Substanz, mit den vergammelten Blättern und Stielresten in ihrem Bett. Als Floristin, muss sie doch wissen, wie dieses Wasser stinken kann und das der Geruch nur schwer wieder weggeht.

Auf jeden Fall solltest du weiterschreiben!
Vielleicht lässt du es einen Tag liegen, liest es nochmal Korrektur und lädst es dann hoch, um die Fehler einzudämmen. Mir gefällt es trotz der vielen Kritik nämlich eigentlich ganz gut. Lächelnd




Antwort der Autors alyssia (10/03/13 11:41):
Sie ist heute morgen Aktualisiert worden (nochmal durchgelesen... habe allerdings nicht all zu viel gefunden?!) , als ich hochgeladen habe war es mitten in der Nacht und ich war einfach nur müde und froh, dass ich fertig war. Dachte es gibt ein Paar Fehler, allerdings hatte ich nicht gedacht, dass es so viele sind =O

Ich habe im Moment keine Beta und tue mich selbst sehr schwer, meine eigenen Fehler zu finden... Ich glaube ich bin da einfach Betriebsblind! Traurig

Hm die Beschreibung ihres Lebens ist in meinen Augen in so weit wichtig, da sie eben ein Hippie-kind ist und kein normales Leben führt und ein solcher Lebensstil sie sehr prägt und einige ihrer Verhaltensweisen erklärt! Ich fand das wichtig für den Leser zu wissen wie sie lebt ...?!

Das Einsteigen direkt ins Geschehen war ein Flash-Forward, also ein Stilmittel, dass ich gerne verwende, bevor ich wirklich mit der Geschichte anfange Smiley

Sie ist 24-25 (so genau habe ich das nicht definiert) aber, dass sie so jung klingt hat eben mit diesem außergewöhnlichen Lebensstil zu tun (Aufwachsen ohne feste Regeln etc. )! Das mit der Mutter, habe ich in der korrigierten Version nochmal abgeändert, weil ich mir schon dachte es könnte vielleicht missverstädnlich sein.

Hm nur weil die Blumen verstrocknet sind heißt das nicht, dass das Wasser nicht gewechselt wird, sondern nur, dass sie nachlässig mit der Deko umgehen! Finde du siehst das da ein bisschen zu eng. ^^

Schön, dass es dir gefällt! Ich hätte selbst nicht gedacht, dass ich mal ein Yuri schreibe, aber hier ist es Lächelnd Lächelnd Lächelnd Mit der Korrektur ist halt die Betriebsblindheit mein Problem. Bei der Geschichte ist es wieder besonders schlimm damit!!!

Sie ist schon fertig geschrieben, also werde ich sie auf jeden Fall beenden!
LOVE
Yavia am 10/03/13 12:10
Warum bitte sollte man das Wasser von vertrockneten Blumen wechseln? Als gelernte Floristin?
Ich sehe das nicht eng, ich fand es nur total unlogisch und schlecht durchdacht.

Zur Mutter:
"Wir zwei wohnen allein und sie musste schon immer Vollzeit arbeiten gehen, um die Wohnung zu bezahlen."
"Wir teilen uns, seit ich einen Job habe, die Miete, die Waschmaschine und den Kühlschrank."
Das ist in der geänderten Version drin. Hannah beteiligt sich also an der Miete, selbst wenn es wenig ist, bezahlt die Mutter sie nicht (mehr) allein. "Schon immer" ist eine Bezeichung von einem Zeitpunkt bis jetzt. Deswegen war es mir aufgefallen.

Da sie ein Hippie-Kind ist, hatte ich mir schon gedacht, das sie anders aufgewachsen ist. Es ist für mich nur zuviel, vor allem zu lang. Und teilweise widersprüchlich. Für mich hätte gereicht, dass sie in einer Wohnwagensiedlung aufgewachsen ist und alles gepoppt hat, was man im Drogenrausch so fand.

Ich freu mich schon auf die Fortsetzung ^___^



Antwort der Autors alyssia (10/03/13 12:53):
Die Blumen haben sich soeben in Zierblumen verwandelt!
Die gammeln nicht... und wofür die Wasser brauchen fragt Hannah sich auch. Vielleicht für die Optik xD ^^
LOVE
Aussehen wechseln!
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Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

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24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

alyssia
14/12/20 07:20
Wir gehen in die zweite Runde meiner Weihnachtsgeschichte 'Kein Weihnachtszauber' einer Geschichte ohne Glitzer und Magie, denn was bleibt, wenn der Weihnachtszauber fehlt? Der Boden der Tatsachen

Witch23
19/11/20 14:34
damit wären er drei die etwas beigetragen haben bisher ^^

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