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Bei Ausgrabungen weckt Caitlin ein paar Krieger auf, mit denen ein Bösewicht die Weltherrschaft an sich reißen will. Hendrik und Sergei helfen ihr, das zu verhindern.

Genres: Komödie, Paranormale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Keine
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 3     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 6653     Klicks: 23709
Veröffentlicht: 22/09/13 Aktualisiert: 06/10/13
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Anmerkungen zur Geschichte
Nur eine kleine Idee für Zwischendruch.
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1. Eine Horde keltischer Krieger

Feiner Sand rieselte von der Decke. An den dicken Mauersteinen waren Hieroglyphen gemalt. Sergei Komarow saß auf dem Boden und sah sich die Statur an, die vor den verschlossenen hölzernen Eingang lag. Bei dem Eingang stand Hendrik Probst, Sohn reicher Eltern, eine Schaufel in der Hand. Seine aschblonden kurzen Haare klebten verschwitzt an seiner Stirn, das Jackett war schmutzig von Erde, die Knickerbocker wies einen Riss über dem Knie auf und die Bandagen bis zu den Schuhen waren von inzwischen festem braunen Lehm bedeckt.
Sergei wischte sich eine schwarze Haarsträhne aus dem Gesicht, räusperte sich, ehe er sprach: „Sag mal, wieso bist du nochmal hier?“

Hendrik wandte sich ihm kurz zu, nur um sich dann mit der erhobenen Schaufel wieder dem Eingang zuzudrehen. „Weil mein Professorkollege Doktor Jeremy Abraham Johnson mir einen Brief geschrieben hat, er habe Mumien in China gefunden.“
Sergei nickte, blickte auf seine schlammigen Stiefel. „Dein Lehrprofessor, der hier in die Wüste kam, um nach einer Mumie zu suchen, die dieser Typ namens Stein hier vor einigen Jahren gefunden hatte? Die Mumie im Sand? Heißt der wirklich Stein?“
„Ja!“, rief Hendrik genervter aus, trat rückwärts von dem Eingang weg.
„Ihr habt einen ganzen Friedhof gefunden und du hast ihm geholfen, diese Mumien auszugraben und ihr habt diesen Zettel gefunden?“
„Sergei, ich bin nicht in der Stimmung zu reden!“, fluchte Hendrik, hob die Schaufel erneut in Kopfhöhe.
„Nur für das Protokoll, ihr hab diesen Zettel gefunden und Caitlin hier konnte ihn lesen?“

Rechts neben ihm blieb die auf und ab gehende Frau stehen. Sie hatte buschiges rotes Haar und war sonnenverbrannt. Ihre kakifarbene Kleidung wies ähnliche Spuren der Verschmutzung auf, wie die der beiden Männer. Sie senkte das zerfledderte Stück Papier und schimpfte: „Immer noch Mrs Kelly für Sie! Helfen Sie uns lieber, anstatt dumme Fragen zu stellen!“
„Mrs Caitlin, wenn genehm“, ignorierte er ihren Wunsch der Ansprache. In Notzeiten musste man nicht auf Förmlichkeit achten, dachte er. „Ich muss nur verstehen, wie ihr es geschafft habt. Also, du konntest es lesen und hast es vorgelesen und dann sind da Gestalten aus dem Blatt gekommen?“, erörterte Sergei ungläubig. „Die verfolgen uns, wir rutschen durch dieses Loch hier in diese Grabkammer und die folgen uns immer noch, weil sie eine Prinzessin beschützen wollen? Ich habe bisher keine Prinzessin gesehen, was wollen die von uns?“

Am Eingang waren Knirschgeräusche zu hören, heftiges Rumpeln und schieben.
„Mr Komarow, wenn Sie nicht augenblicklich etwas zu unserer Rettung unternehmen, bin ich gezwungen, den Rest der mir bleibenden Zeit zu schreien!“, gab Caitlin Kelly von sich.
Sergei stand auf. Das war eine nicht zu unterschätzende Drohung, hatte die junge Frau das doch schon zur genüge durchgeführt. Er schob die einst weißen Ärmel seines Hemdes auf, schnappte sich das keltische Langschwert und schob seine lederne Umhängetasche auf seinen Rücken.
„Und das nur, weil ich meinen Geliebten nicht allein in der Wüste lassen wollte. Ich musste ja herkommen um ihm zu unterstützen, moralisch und so...“, murmelte er sarkastisch.

Die Tür brach auf, blau bemalte nackte Männer kamen herein gelaufen, in den Händen lange Schwerter, Dolche oder Schilde. Caitlin schrie auf, eilte weiter vom Eingang weg. Sergei drängte sich an seinem Freund vorbei und holte mit dem Schwert aus. Damit spaltete er dem ersten Ankömmling den Schädel.
„Bist du Wahnsinnig?! Das Ding ist 3000 Jahre alt!“, schrie Hendrik entsetzt.
Der kurze böse Blick seines schwarzhaarigen Geliebten ließ ihn verstummen.
Caitlin schrie erneut angsterfüllt auf, stieß gegen die Wand.
Hendrik schlug mit der Schaufel nach einem der offenbar keltischen Krieger. Das bewirkte gar nichts.

Sein Freund Sergei machte das sehr viel effektiver. Er mähte die Angreifer nieder, die durch die schmale Öffnung heran strömten. Manchmal hatte der ehemalige Soldat, nicht das Gefühl, dass es viel brachte. Auch fand er es mehr als unheimlich, dass die gefallenen Krieger sich einfach in Nebel auflösten. Die Angreifer waren allerdings so viele, dass sie Sergei aus dem Weg drängten. Seine Angriffe wurden beendet, als einer ihm mit einem Hieb fast den Arm brach, er seine Waffe verlor und ein Mann mit Schild ihn mit einem kräftigen Schlag ins Gesicht außer Gefecht setzte.

Hendrik war sehr viel schlechter darin, sich Angreifer vom Hals zu halten. Entschlossen griff Caitlin Dinge auf, und warf sie nach den nackten Kriegern. Kostbare Vasen schlugen Krieger KO und zerschellten auf dem steinernen Boden.
„Caity! Nicht die Vasen!“, schrie Hendrik, drängte vergebens den großen Mann von sich, der ihn gegen die Wand drückte. Der Angreifer entwand ihm die Schaufel, indem er einen Dolch in seinen Unterarm stach.
Schreiend sank Hendrik zu Boden. Der Angreifer ignorierte ihn, stürzte auf die rothaarige Frau zu und fasste sie. Die Vase, die sie auf seinen Kopf donnerte, zersplitterte, Hendrik gab einen mitleidigen Laut von sich. Nicht für den Kopf, sondern für das unersetzliche Kunststück.

Ein anderer kam heran, hob Caitlin auf und warf sie sich über die Schulter. Da sie nicht besonders schwer oder groß war, war das eine leichte Aufgabe. Mit seiner Beute eilte er zurück zum Eingang. Die anderen folgten.
Es wurde leer und still.

Jammernd drehte Hendrik sich auf den Rücken, starrte auf das Loch, durch das sie vor kurzer Zeit hier hereingefallen waren und umklammerte seinen schmerzenden Arm. Notdürftig umwickelte er die Verletzung mit seinem nicht mehr sauberen Halstuch und robbte an Sergei heran.
Er beugte sich über ihn und redete zu ihm, fasste seine Schulter und schüttelte ihn, schrie ihn an und küsste ihn schließlich.
Wahrscheinlich alles zusammen, oder nur weil seine Ohnmacht vorüber war, richtete Sergei sich hastig auf und stieß dabei mit Hendrik zusammen. Der fiel um.
„Ah! Verdammt! Sergei!“, schimpfte er, umklammerte den schmerzenden Arm und gab Wehlaute von sich.
Sergei musterte ihn und fragte: „Was ist passiert?“
„Du hast mich umgeworfen und ich bin auf meinen verletzten Arm gefallen.“
„Nein, mit den Kriegern? Wo sind sie?“
„Sie haben Caity entführt!“
„Und wo sind sie mit ihr hin?“
„Weiß ich doch nicht, zur Tür raus! Dich interessieren die Krieger also mehr als ich? Weil sie nackt waren, oder was?“, gab Hendrik wütend von sich.
„Nein, Blödian. Warum sind wir noch am Leben?“
„Ich bin kaum noch am Leben, sieh dir das an, das tut höllisch weh!“, jammerte Hendrik, kniete neben Sergei und hielt ihm den Arm hin. Sergei betrachtete den.
„Nur eine Fleischwunde, stell dich nicht so an“, sagte Sergei, stand auf.

„Nur eine Fleischwunde?! Der halbe Arm ist ab! Woher willst du das überhaupt wissen? Bist du ein verdammter Arzt? Und richtig angeguckt hast du es dir auch nicht!“
„Henry, ist gut jetzt. Wir leben, wir sollten hier verschwinden.“
„Nein, wir können Caity nicht hier lassen!“
Sergei sah zu seinem Freund hinunter, der noch am Boden kauerte. „Also, ich fand sie überaus nervig...“, sagte er.
„Sie ist nicht immer so. Sie ist die beste Übersetzerin aus New York für antike Sprachen“, fiel Hendrik ihm ins Wort.
„Ich dachte, sie wäre Irin...“, sagte Sergei, sah sich zu Tür um.
„Sie hat irische Vorfahren, aber sie ist Amerikanerin. Wir können sie nicht hier zurücklassen!“
Sergei seufzte, bückte sich, um das Schwert aufzuheben. Es war keine Spur von Blut daran zu erkennen. „Na gut, gehen wir sie suchen. Wo ist der Zettel?“

Hendrik blickte sich um, überlegte. Hatte Caitlin ihn in der Hand gehabt, als die sie mitgenommen hatten? Er wusste es nicht mehr und sie suchten den Raum ab. Immerhin konnte es ja sein, dass auf dem Zettel auch draufstand, wie sie die Typen wieder loswurden. Auch wenn keiner von beiden es lesen konnte. Ihre Suche blieb erfolglos und sie gingen durch den Eingang in einen Gang, der nach unten führte.

„Oh, eine Pyramide“, schwärmte Hendrik, sah sich die Symbole an den Wänden an.
„Wie ist eigentlich diese Pyramide nach China gekommen? Und warum ist sie unter der Erde im Wüstensand vergraben?“
„Du stellst aber auch immer Fragen! Woher soll ich das wissen?“
„Bist du der Professor, oder ich?!“, regte Sergei sich auf.
„Ich bin Professor für ägyptische Ausgrabungen – In Ägypten. Nicht für ägyptische Pyramiden in China. Bist du nur gekommen, um mich zu ärgern?“

Sergei sah auf das Schwert. Das war er natürlich nicht. Er war hier, weil er Hendrik liebte und bei ihm sein wollte. Die vielen Monate waren einsam gewesen, er hätte von Anfang an mitkommen sollen. Vielleicht wäre dann auch nichts passiert.
„Hätte ich gewusst, dass ich, kaum bin ich da, vor einer Horde keltischer Krieger fliehen muss, hätte ich eine andere Waffe mitgebracht.“
Hendrik sah ihn an, griff mit der gesunden Hand die seines Freundes. „Ich bin froh, dass du da bist, mein russischer grummeliger Bär. Richtig begrüßt habe ich dich auch noch gar nicht.“
Sie blieben stehen und küssten sich.
Als sie sich voneinander lösten sah Sergei in den langen Gang vor ihnen, in dem Fackeln brannten. „Sag mal, warum bist du als Ägyptologe eigentlich nach China eingeladen worden? Und wer hat hier eigentlich die ganzen Lichter angemacht?“


Etwas unsanft setzte der keltische Krieger Caitlin Kelly auf den Boden ab. Sie sah zu den Kriegern auf, die sich im Halbkreis um sie versammelten und blickte dann auf das Loch im Kreis. An dieser Stelle war eine kleine Erhöhung auf der ein Thron stand. Auf diesem saß ein älterer sonnengegerbter Mann in einem weißen Leinenanzug. Der Stoff war leicht schmutzig. Mit untergeschlagenen Beinen blickte er auf sie hinunter und rauchte eine Zigarre. Ein ordentlicher Schnurrbart in leichtem Grau zierte seine Oberlippe und das militärisch kurze Haar wurde von einem Safarihut bedeckt. Er begann zu reden.
„Ich habe so lange darauf gewartet, dass die Krieger aktiviert werden. Jetzt, wo ich Sie sehe, Mrs Kelly, weiß ich auch, warum es nie geklappt hatte. Eine Prinzessin muss sie herbeirufen, kein Prinz. Mein Indokeltisch war noch nie so gut.“
Verstört starrte Caitlin zu dem Mann hoch. „Professor Nadir? Was tun sie hier?“
Der Mann stand auf, kam die wenigen Stufen herunter um vor ihr stehen zu bleiben. In der Hand fasste er einen Spazierstock. „Was ich hier mache? Die Weltherrschaft an mich reißen. Haben sie den Zettel mit den unendlichen Kriegern?“ Er erblickte in ihrer Hand den Zettel. „Sehr gut. Krieger, erscheine! Trodaí dealraitheach!“
Aus dem Zettel quoll Nebel hervor, der sich etwas von ihr entfernt in Männer formte, die sich zu der Gruppe am Rande gesellten. „Es funktioniert! Jetzt, da sie einmal gerufen wurden, kann ich ihnen befehlen!“ Ein irres Lachen entwand sich Professor Nadirs Kehle und erschallte in den Gewölben des großen steinernen Baus zu einem unheilvollen Orkan.
Aktualisiert: 22/09/13
Veröffentlicht: 22/09/13
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Witch23 am 22/09/13 10:48
Interessanter Geschichtseinstieg. Bin mal gespannt was da weiter passiert. Smiley



Antwort der Autors Yavia (22/09/13 13:21):
Danke!
Ganz so viel sollte da eigentlich nicht mehr kommen, weil es nur eine kleine Idee ist. Ein bisschen hier, ein bisschen da, fertig.
Eigentlich ein langer Dialog mit abstrusen Charakteren. Und ein bisschen Aktion.
Eine Horde keltischer Krieger
celticDESIRE am 22/09/13 13:13
Die Idee ist gut und spannend. Ein Abenteuer gemäß "Die Mumie".

Ich finde es verwirrend, dass Kelten in einer ägyptischen Pyramide in China zu finden sind??? Dann haben wir noch einen deutschen oder englischen Professor, eine irisch-amerikanische Übersetzerin, einen russischen Soldaten und einen indischen Bösewicht. Es wird interressant, ob das gut zusammen funktioniert.

Es sind einige Rechtschreibfehler dabei, sowie einige Logikfehler wie z.B.:
„Immer noch Mrs Kelly für Sie! Helfen Sie uns [...]“
Mrs Caitlin, wenn genehm, ich muss nur[...]"

oder warum Professor Nadir plötzlich doch die Krieger beschwören kann, wo es doch nur die Prinzessin hätte tun können.

Ich bin gespannt auf die nächsten Teile, auch wenn der Nebenpart der Caitlin Kelly als immer schreiendes Weibsstück nervend klischeehaft ist. Hoffentlich findet sie ihren Mut und kämpft!!!




Antwort der Autors Yavia (22/09/13 13:38):
Hey CelticDESIRE!
Wie passend dein Name doch für diese Geschichte ist... äh, das war so gar nicht geplant *g*

Ich musste über deine "bin verwirrt" Zusammenfassung herzhaft lachen. Ja, es wirkt tatsächlich sehr multikulturell...

Oje, die Rechtschreibfehler müssen natürlich noch raus.
Das mit der Prinzessin sollte natürlich nicht so sein. Es war eigentlich gedacht, dass der "Hofstaat" die befehligen kann, wenn sie erstmal da sind. Rufen können die aber nur bestimmte Personen. Ich mache leider oft Plots, wo man ein bisschen dran bleiben muss, bis sie aufgelöst werden.
Ich mache mich gleich nochmal dran und prüfe, wie das in der Geschichte rüberkommt. War dann doch schon ein bisschen müde...

Die Ansprache "Mrs Kelly" wollte Sergei absichtlich weglassen/ignorieren, das ist offensichtlich nicht klar. Wird nachgebessert.
Ich hatte schon vor, dass Caitlin den Tag rettet, äh, die Welt, denn immerhin ist sie mit dem Bösen zusammen die einzige, die das Geschreibsel auf dem Zettel aus dem Mumiengrab lesen kann.

Danke für dein Review!
Eine Horde keltischer Krieger
HeisseZitrone am 24/09/13 16:32
Cooler Anfang! Ich find Sergei und Hendrik sehr süß Lächelnd
Das mit der Weltherrschaft und dem irre lachenden Bösewicht ist allerdings ziemlich klischeehaft Augen rollen Na, mal sehen, was du daraus noch machst Zwinkernd
Eine Horde keltischer Krieger
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Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

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