Lesen nach
Nicht jeder Pakt mit dem Teufel hat denselben Preis.

Genres: Komödie, Paranormale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Keine
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 3     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 10885     Klicks: 17064
Veröffentlicht: 09/02/14 Aktualisiert: 08/03/14
[PDF speichern]
[Drucker]
Optionen: [Melden]
Anmerkungen zur Geschichte
-Turbulente Erlebnisse, durchgeknallte Charaktere, mysteriöse Phänomene sowie Archäologin enthalten.
[PDF speichern]
[Drucker]
- Schriftgröße +
Optionen: [Melden]

1. Der Mann ohne Schatten

Der Mann ohne Schatten

Die Hände in die Seiten gestemmt stand Emanuel Lorenzo Martinez, der lieber Pedro genannt werden will, am Swimmingpool und sah über den gepflegten Rasen hinaus auf die Hecken, die weiter unten am Ende des großen Anwesens zu sehen waren. Die Sonne stand recht tief am Himmel und strahlte dem mittelgroßen braungebrannten Mann an. Sein lockiges schwarzes Haar hing ihm in die Stirn und er betrachtete die Sonne lächelnd. Langsam drehte er sich herum und entdeckte den Schatten des Stuhls neben sich, den Schatten des Sonnenschirms und den des Handtuchs, das auf dem Boden lag. Nur seinen eigenen, den konnte die Sonne nicht mehr zeigen, denn den hatte er verkauft.
Für Ruhm und Reichtum.
Pedro grinste und schlappte in den Badelatschen zurück in das riesige Haus. Er würde sich etwas anderes anziehen und ins Atelier gehen. Sonntage waren toll, keiner störte ihn, wobei auch immer.

Eine Weile schon hatte Pedro nun mit blau versucht seinem Bild etwas mehr Schwung zu geben. Es wurde dunkel und er machte Licht mit der kleinen Stehlampe. Er sah hinter sich, nur um keinen Schatten sehen zu können. Er hatte es kurz gehofft. Doch was sollte er damit, wenn er so was tolles dafür bekommen hatte. Was für ein guter Deal das doch gewesen war! Er hätte gedacht, dass er seine Seele für so einen Wunsch verkaufen müsste, aber nein, nur seinen Schatten. Den vermisste er nicht. Nach den 32 Wochen immer noch nicht. Bis auf die paar Mal, wo die Menschen ihn misstrauisch angesehen hatten.

Pedro setzte sich an den Tisch und blickte von dort sein Bild an. Die Galerie würde begeistert sein, aber ihm fehlte noch etwas daran. Das gewisse etwas.
Auf dem Tisch lagen Papiere und Pinsel, Stifte und Rahmen für Leinwand herum. In letzter Zeit versuchte er sich an sehr grober Leinwand und hatte dazu einen Rahmen bespannt. Er war noch weiß und unbenutzt. Lächelnd nahm Pedro die Fernbedienung vom Tisch auf und schaltete die Stereoanlage ein. Laut dröhnte Technomusik aus den vielen im Raum verteilten Boxen. Schrill, nahe am unangenehmen Klang, erfüllte die aufpeitschende Musik den großen Raum. Pedro stand auf und tanzte in seinem Atelier, überlegte, das große Licht anzumachen, doch er setzte sich nur wieder hin und richtete den Strahl der Lampe auf das Bild.
„Was ist das besondere an dir? Was fehlt dir noch?“, fragte er das 2 mal 1,50 Meter große Bild. Es schwieg und Pedro besah es auf dem Tisch aufgestützt, ehe ihn recht unerwartet die Müdigkeit überfiel.

Pedro erwachte mit einem Schreck. Er war auf dem Tisch eingeschlafen, draußen war es nun komplett dunkel, die Musik war aus. Verstört über seinen Traum richtete er sich auf und erschrak. Die zuvor noch unbenutzte grobe Leinwand im Rahmen auf dem Tisch war nun hauptsächlich rot. Pedro lag zum Teil darauf, unter ihm war die Leinwand unbemalt. Das Rot der Farbe war an seinen Händen und an der Kleidung, die er trug. Das Bild zeigte eine Szene bestialischer Grausamkeit. Ein aufgerissener Körper einer Frau, rohes Fleisch, Blut und deutliche Bissspuren in ihrem Gesicht. Doch das war nicht so sehr, was ihn erschreckte. Er hatte diese Grausamkeit gerade erlebt, selbst getan, in seinem Traum.

Die Tür fiel ins Schloss und die Stimme seines Freundes Steven Baker war zu hören, der nach ihm rief. Hastig stand Pedro auf, zerrte sich das Hemd über den Kopf und wickelte das Bild darin ein. Er fragte sich nicht, was die vielen Worte und Skizzen darauf zu bedeuten hatten. Hektisch warf er das verpackte Bündel unter den Ateliertisch zu den ganzen Zeitungen und Tüchern, die dort als Müll lagen und eilte zum Waschbecken. Erschrocken wischte er sich die Farbe von den Fingern, während sein Freund schließlich ins große Zimmer kam.
„Hier bist du?! Hättest doch ruhig was sagen können!“, warf er ihm vor, kam heran um ihm einen Kuss zu geben. Er lächelte. „Alles in Ordnung? Du siehst aus, als hättest du einen Geist gesehen.“
„Nein, Steven, alles okay. Ich hab nur gerade...“ ...jemanden umgebracht, ging der Satz in seinem Kopf weiter, aber das konnte es ja nicht sein. Er war ja hier in seinem Haus auf dem Hügel in den Staaten und hatte ein Nickerchen gemacht. Der Traum war nur so echt!
„Du hast geschlafen? Du hast da nämlich einen Abdruck von deinem Ölpapier im Gesicht.“
Hastig eilte Pedro zurück an das Waschbecken und sah sich genauer an. Tatsächlich! Das raue Muster des Leinen hatte sich auf der Haut abgedrückt. Gut, dass er nicht auf dem frisch gemalten rotem Bild gelegen hatte. Hatte er das im Traum gemalt? Unmöglich...
„Du hattest mir was versprochen“, riss Steven ihn aus den Gedanken. Pedro hob nachdenkend die Augenbrauen und öffnete den Mund, dann aber schon fiel es ihm wieder ein und er lächelte.
„Ach ja, du wolltest mal wieder unten liegen.“
„Ich bin total bereit“, säuselte Steven, warf seine Jacke neben sich auf den Boden und nahm die Brille ab. Ohne die sah er trotz der leichten Geheimratsecken viel jünger aus.

Sie wechselten ins Schlafzimmer und Pedro machte unharmonische Techno Musik an. Er schlug die Tür zu. „Meine Regeln, dein Vergnügen. Passwort?“
Steven zerrte sich die Hose auf dem Bett sitzend aus und überlegte. „Suppengrün“
„Suppengrün?“, fragte Pedro nach, zog sich das Unterhemd aus. „Warum nicht, das ist zumindest deutlich.“ Er nahm eine Flasche Whiskey aus dem Regal. „Alkohol?“
„Nachher, oder dabei, aber erst Sex!“
Pedro trank mehrere Schlucke, stellte die Flasche nach Luft schnappend neben dem Bett ab. Der Alkohol brannte, schmeckte aber gut. „Vorlieben?“
„Hart“, sagte Steven.
„Okay, bist du vorbereitet?“
Steven grinste und schüttelte den Kopf.
„Okay, hart also!“, endete Pedro und machte die Musik lauter, ehe er zu Steven ins Bett stieg.

Nach dem Akt sind sie aneinander geschmiegt eingeschlafen und Pedro wachte auf, als sich die Tür öffnete und jemand Licht machte.
„Potzblitz! Seid ihr noch nicht wach? Heilige Mutter Gottes...“, rief eine schrille Frauenstimme mit mexikanischem Akzent. „Wie das hier aussieht!“
Pedro blinzelte in das grelle Licht und fokussierte Maria, seine Haushälterin und Putzfrau. Sie sagte zwar immer, sie würde nur putzen, aber sie machte deutlich mehr als das. „Bor, Maria...“, nuschelte er, zog sich die Decke über den Kopf. Steven neben ihm schlief anscheinend noch. Unvorstellbar, wie machte der das?
„Jetzt nicht wieder zudecken, Langschläfer, es ist nach Neun!“, rief Maria und zog die Decke herunter. Sie hatte dabei so viel Schwung, dass sie die beiden bis auf die Füße frei deckte. Sie verdrehte die Augen und stöhnte. „Schon wieder Sex. Sex ist das einzige, an das die jungen Leute denken können! Himmelherrgott nochmal.“ Sie warf die Klamotten vom Boden zur Tür hinaus, wohl um sie in die Wäsche zu bringen und hob die beiden leeren Whiskeyflaschen vom Boden auf. „Tztztz, immer dieser Alkohol, der Herr sei eurer Seele gnädig“, murmelte sie, stellte die Flaschen auf einem Tisch ab.
„Maria, neun ist nicht wirklich spät! Wir haben auch nur alle zwei Wochen mal Sex und jung sind wir beide auch nicht mehr!“, verteidigte Pedro sich, richtete sich auf und griff vergeblich nach der Decke. Der Alkohol war noch nicht ganz abgebaut. Neben ihm murrte Steven über den plötzlichen Lärm und die Kälte ohne Decke. Er fasste sie und zog sie mit einem Ruck um sich. Pedro bekam nichts ab. Er stand auf, auch, da Maria gerade den Staubsauger anmachte. „Du kannst eine ganz schöne Pest sein!“, rief er über den Lärm.
„Wenn du mein Sohn wärst, würde ich dich nicht so mit Samthandschuhen anfassen!“
Pedro überlegte, was daran Samthandschuhe waren und blieb nackt neben dem Bett stehen. Er war gut gebaut und schämte sich nicht vor der Frau. Sie war scheinbar kein bisschen an nackten Männern interessiert, oder hatte zumindest kein Problem damit, welche zu sehen. Während er dort stand und die Hände in die Seiten stemmte, blickte sie auf.
„Zieh dir was an, das ist ja furchtbar jämmerlich!“
Erschrocken sah Pedro an sich herunter. Ihm fiel absolut nicht ein, wie sie darauf kommen konnte, jeder seiner Liebhaber hatte bisher gesagt, er wäre gut bestückt. Die Größe lag auch über dem Durchschnitt, nicht viel aber...
Maria unterbrach seine Gedanken indem sie ihm einen Bademantel zuwarf, der zuvor über dem Stuhl lag. Grummelig sah Pedro die Mexikanerin an. Sie beugte sich nieder und fuhr mit der Hausarbeit fort.
Von draußen ertönte ein lautes „Bumm“. Pedro erschrak, Steven zog sich die Decke über den Kopf und murmelte: „Könnt ihr nicht leise Krach machen?!“
Hastig zog Pedro den Bademantel an und eilte nach draußen.

Sonnenlicht erhellte den Wohnbereich. Ein riesiges Zimmer mit gigantischem Fernseher, Dolby Suround Anlage, weißen Sitzgarnituren und elegantem Glastisch. Eine Theke an der Seite, mit stylischen Barhockern, einem weißem Regal voll feinstem alkoholischen Getränken, etwas weiter davon entfernt der immens große Swimmingpool, der zur Hälfte im Garten lag, die andere im meist schattigen Haus. Zwischen dem und der Theke und dem Wohnraum lag ein in weiß gehaltener Teppich als Übergang zu allem und zur Glasfront. Durch diese konnte Pedro schon erblicken, was draußen los war.
Die Archäologin, wer auch sonst?

Pedro hatte einen Anbau geplant und dazu einige Architekten bestellt. Die hatten was super tolles entworfen und als es ans Bauen ging, Zack!, war da ein Dinosaurierskelett, oder irgendwas altes. Knochen halt. Das war zumindest das, was der Bauherr ihm sagte. Dann kam die Polizei und untersuchte es und es war kein Mordopfer, zumindest nicht in jüngster Zeit, denn die Knochen waren super alt. Pedro fand, das waren nur blöde Knochen von einem blöden lange totem Menschen. Aber man musste einen Archäologen hinzuziehen. Leider nur hatten sie einen erwischt, der sehr penetrant war und somit ruhten die Bauten seit 3 Wochen. Einen ist gut, eine. Eine schlanke, brünette Frau, ca. um die dreißig, die wie ein nervöser Porzellanhändler in Pedros Garten herumtollte und seine Bauarbeiten aufhielt.
Sidony Taylor.
Eine rauchende Nervensäge.

„Mrs Taylor! Was ist hier los?“, rief Pedro, gelangte an sie heran. Sie trug auch heute eine beige Kleiderkombination, die ihn stets an einen britischen Schmetterlingsfänger erinnerte und diesen großen Hut. Dass sie überhaupt braungebrannt war, verwunderte ihn, da er sie nie ohne diesen Hut sah. Sie hatte ein nicht sehr großes Gerät dabei, wertete einen transportablen Monitor daneben aus. Sie beachtete Pedro nicht, stellte sich auf den runden Unterbau des Gerätes und erneut tönte ein solcher Knall. Sie stieg von dem Gerät herunter und hockte sich vor dem Bildschirm nieder, schrieb Daten in einem Block. Pedro hatte sie erreicht.
„Was machen Sie da, Mrs. Taylor?“
Die Frau stand auf, das Klemmbrett mit dem Block drauf fest im Blick und nahm die Zigarette aus dem Mund. Sie schlug die Asche auf dem Boden ab und sah dann Pedro an.
„Guten Morgen, Mr. Martinez!“, sagte sie, hielt die Zigarette höflich von ihm weg.
„Guten Morgen. Was machen Sie hier?“
„Ich mache geografische Messungen. Der ganze Boden könnte voll mit Artefakten sein.“
„Der ganze... Mrs. Taylor, ich habe Ihnen nicht erlaubt, auf meinem Grundstück herumzulaufen und Messungen anzustellen!“
„Das gehört zu meinen Aufgaben. Die Grabungen deuten darauf hin, dass sich durchaus noch mehr hier befinden könnte.“
Pedro verdrehte die Augen, sah hilfesuchend zum Himmel auf. Vielleicht sollte er in seinem Fall allerdings lieber zu Boden sehen.
„Mrs. Taylor. Sie haben die Erlaubnis, in dem Gebiet da zu graben.“ Er zeigte hin. Einige Männer hockten da unter einer Plane und pinselten an alten Steinen herum. „Da, in dem da. Und Sie haben keine Erlaubnis, hier mit so einem Ding herumzulaufen und überall, äh, Löcher zu machen!“ Er sah auf die Stelle um das Gerät. Sie nahm es bei den Griffen, man konnte es kippen und auf zwei Rädern rollen, und legte den darunter unbeschädigten Boden frei. Keine Löcher. Sie lächelte leicht und stellte das Gerät wieder ab, trat die Zigarette auf dem Boden fest aus und tat sie, noch ehe Pedro protestieren konnte, in ein silbernes Kästchen. „Mr. Martinez, ich brauche keine weitere Erlaubnis, als die Sie mir gegeben haben. Haben Sie es sich nicht durchgelesen? Alle zur Ausgrabungsstelle gehörenden Gebiete dürfen nicht bebaut werden, ehe die Arbeiten des Archäologen abgeschlossen sind.“
Pedro schnappte nach Luft. „Ja, bebaut, Ich baue doch gar nicht, wegen Ihnen. Auch hat das doch nicht zu bedeuten, dass Sie hier herumlaufen können und so einen Lärm machen dürfen!“
Nun verdrehte Sidony Taylor die Augen. „Entschuldigung, Sir! Aber, wenn das ein großes Dorf war, dann gibt es bestimmt noch viele Gegenstände von unschätzbaren Wert unter Ihrem Rasen. Meine Arbeit ist mit der einen Stelle vielleicht nicht beendet. Sehen Sie!“ Sie zog eine weiße Karte hervor, auf der waren die Fundstücke eingezeichnet. Dann zeigte sie auf dieser an, dass sie ein Haus vermuteten und noch viel mehr alte Knochen.
Ach was? War es mehr als nur ein steinzeitlicher Indianer mit seinem Tonkrug-Verkaufsstand?
„Dieses ganze Gebiet hier ist ein potentieller Ausgrabungsort! Der größte Fund seit 20 Jahren!“, rief Sidony begeistert.
Pedro blickte auf die Karte, sah dann wie in einem Luftbild sein Grundstück, wurde dazu förmlich in den Himmel gezoomt und erblickte unter sich die Grabungsarbeiten wie von Zeitraffer-Ameisen, die eine verwüstete Fläche hinterließen. „Oh mein Gott...“, murmelte er.

Sidony sah ihn an und wirkte nachdenklich. „Sie sehen nicht so gut aus. Irgendwie komisch, total blass. Ist alles in Ordnung mit Ihnen?“
Verblüfft über diese plötzliche recht intime Frage, beruhigte Pedro sich wieder. Er spürte die Wärme der Sonne auf seiner Schulter und erkannte, was sie beunruhigte. Er warf keinen Schatten.
Pedro hob den Zeigefinger. „Wir sind noch nicht fertig, Mrs. Taylor. Ich werde zu verhindern wissen, dass Sie demnächst meinen ganzen Rasen umgraben!“ Damit drehte er sich herum und stapfte schnell zurück zum Haus, rief: „Ich habe keine Zeit für so einen Blödsinn!“
Sidony sah ihm nach. Er wirkte fast gar nicht echt. Als wäre er nicht plastisch. Sie zuckte die Schultern, rückte den Hut zurecht und ging mit ihrem Gerät etwas weiter um mit der Arbeit fortzufahren.
Aktualisiert: 23/02/14
Veröffentlicht: 09/02/14
[PDF speichern]
[Drucker]

Optionen: [Melden]
Witch23 am 09/02/14 16:55
hmm interessanter Anfang, wobei ich noch nicht so recht weiß was daraus werden wird. Bin mal gespannt.



Antwort der Autors Yavia (09/02/14 17:16):
Hey, willkommen bei meiner kleinen verrückten Geschichte!
Es ist doch erst der Anfang. Wäre doch langweilig, wenn man schon gleich alles durchschauen würde, oder? Ich hoffe, ich kann dich weiterhin in Spannung versetzen und wünsche dir noch einen schönen Sonntag.
Der Mann ohne Schatten
Aussehen wechseln!
Login

Registrieren | Passwort vergessen
BxB-Statistiken
Mitglieder: 4661
Geschichten: 889
• M/M: 812
• F/F: 69
Kapitel: 5063
Autoren: 249
Reviews: 9127
Reviewer: 567
Neuestes Mitglied: Hentohei
Challenges: 61
Challengers: 16
 
Aktuell
Du bist nicht eingelogt
Laberkasten
Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

Wer ist online?
Gäste: 114
Mitglieder:
Neueste Geschichte
Bruderliebe von Lysander Ab 16
Hoffnungslose Liebe, sein Geheimnis und ständige Verlustangst lähmen Till. Er...
Neustes Kapitel
Bruderliebe von Lysander Ab 16
Hoffnungslose Liebe, sein Geheimnis und ständige Verlustangst lähmen Till. Er...
Zufallsgenerator
Der Lieblingsgefährte von Snoopy279 Ab 16
Tobias findet es unglaublich spannend, als sein Patenonkel ihm seinen Lebensgefährten...