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Ein Ikea-Besuch, der angenehmer endet, als Heiko es sich vorgestellt hat.

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Keine
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 1608     Klicks: 6549
Veröffentlicht: 14/05/15 Aktualisiert: 15/05/15
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Anmerkungen zur Geschichte
Eigentlich ist mir irgendwie, war es vielleicht im Chat, dieses "Köttbullar im Kerzenschein" eingefallen. Weil mit die Alliteration gefallen hat, hab ich ne Geschichte drumrum gebastelt, die nicht besonders brillant ist, aber ich lad sie trotzdem mal hoch.
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1. Köttbullar im Kerzenschein

Heiko wollte nur eins.
Weg von hier.
Raus an die frische Luft, auch wenn es vermutlich immer noch Bindfäden regnete, erst mal eine Beruhigungskippe rauchen.

Er hatte es geahnt. Es würde ein Fiasko werden, eine Zerreißprobe für seine Nerven, und ob er überleben würde, war fragwürdig. Noch stand es absolut in den Sternen, wann die Folter enden würde.

Schließlich fand Andi alle zwei Meter – ach was, alle anderthalb! - irgendwelchen Kram, der ihn zum jauchzen brachte und eingehend untersucht werden musste. Heiko klammerte sich am Griff des Einkaufswagens fest und fragte sich, was ihn geritten hatte, als er Andi das Versprechen gegeben hatte, ihn zum Ikea zu begleiten.

Eigentlich wusste er es ja ganz genau.
Dieser verfluchte kleine fette Engel war schuld. Der, der mit den liebesverseuchten Giftpfeilen um sich schoss; und als Heiko getroffen wurde, war leider nur Andi in der Nähe.
Liebe war manchmal nicht einfach.

Zumindest nicht jetzt im Moment, denn ein freudig gekreischtes „Schaaaaaaatz!!! Das musst du dir anschauen!" ließ nicht nur Heiko zusammenzucken, sondern auch die anderen zwanzig Leute in der unmittelbaren Umgebung. Heiko zog den Kopf ein und eine Frau mittleren Alters schenkte ihm einen mitleidigen Blick.

Schaaaatz!!!!!"
Andi tauchte hinter einem Pappaufsteller auf und wedelte aufgeregt mit etwas, das Heiko nach ein paar Sekunden irritierten Starrens als ein Päckchen Servietten identifizierte. Das Muster kam noch besser zur Geltung, als Andi ihm das Päckchen direkt unter die Nase hielt. Rosa Blümchen, rote Herzchen. Ganz wunderbar.

Für Andi schien es unverständlich, dass Heiko seine Euphorie nicht teilte. „Die sind perfekt für unser Brunch nächste Woche!", jubilierte er. Die Servietten landeten schwungvoll im Einkaufswagen und Heiko graute es schon wieder ein bisschen mehr vor dem geplanten Brunch mit Freunden am kommenden Wochenende. Warum stand sein Freund nur auf so dermaßen schwule Hausfrauenpartys? Naja, vielleicht, weil er so eine Art schwule Hausfrau war.

Andi liebte Kitsch, Deko und Partys und vor allem, wenn er diese drei Dinge kombinieren konnte. Mindestens einmal im Monat lud er Freunde ein, machte einen riesen Aufriss schon zwei Wochen zuvor und ging völlig auf im Dekorieren, Kochen und Perfektionieren.

Er plapperte schon munter weiter, noch während Heiko überlegte, wie viel C4 man wohl benötigte, um den Ikea dem Erdboden gleich zu machen. Da die Filiale nicht gerade klein war, brauchte man wohl eine ganze Menge.

Als Heiko von seinen Rachegedanken langsam wieder in die reale Welt zurückkehrte, war Andi schon wieder verschwunden. Heiko schaute sich suchend um. War endlich der ersehnte Moment gekommen, den Einkaufswagen fünf Meter weiter zu schieben? Doch er konnte den dunklen Schopf seines Freundes nirgends entdecken. Super, jetzt hatte er das kleine Energiebündel auch noch verloren! Vor seinem inneren Auge spielte sich bereits ein Schreckensszenario ab. Der kleine Andreas möchte bitte von seinem Lover beim Zierkissenregal abgeholt werden – ungeachtet der Tatsache, dass Andi sich vermutlich im Ikea besser auskannte als sonst wo, so oft, wie er hier war.

Doch ehe Heiko zu Ende überlegt hatte, ob er wohl den Einkaufswagen in Bewegung setzen sollte, kam Andi wieder zwischen den Regalen hervor geschossen. Prasselnd landeten noch mehr Servietten mit dem selben Aufdruck, Kerzen und sonstiger Kleinkram im Wagen. „Alter, wozu brauchen wir zehn Päckchen Servietten?", entfuhr es Heiko entsetzt.

Andi starrte ihm trotzig-beleidigt ins Gesicht. „Man kann nie wissen!", machte er verschnupft und Heiko seufzte. Wie immer hatte es keinen Sinn, mit Andi zu diskutieren – nicht über solche Angelegenheiten. „Nun komm schon!" Aufgeregt zog Andi den Wagen am anderen Ende weiter und Heiko folgte nur zu gern.

Es dauerte nicht sehr lange, bis Andi wieder quietschend in den Tiefen der Regale verschwand, weil sein Dekorationsradar wieder etwas geortet hatte, das er ganz dringend brauchte. Heiko wartete resigniert beim Einkaufswagen. Er konnte mit dem ganzen Kram beim besten Willen nichts anfangen. Hatte er noch nie gekonnt und er hätte auch nie die Geduld, alles so fein säuberlich und bis ins letzte Detail perfekt herzurichten wie Andi es regelmäßig tat.

Langsam kämpften sie sich durch die Einkaufswelt. Das heißt, Heiko kämpfte. Andi war voller Energie und absolut in seinem Element und graste den ganzen Laden nach Brauchbarem ab. Der Einkaufswagen füllte sich im selben Maß, in dem Heikos Frust stieg.

Gottergeben sank Heiko in sich zusammen, als Andi begeisterter denn je aus einer Ecke des Ladens zu ihm herüber quietschte: „Schaaaaaaatz!!!!!!!!"
An der Anzahl der hörbaren Ausrufezeichen erkannte Heiko, dass er sich gefälligst zu Andi zu bewegen hatte.

Wenn Heiko gedacht hatte, dass die Abteilung „Kerzen" schon längst vorbei war, hatte er sich gründlich getäuscht. Andi stand vor einer riesigen, stinkenden Wand voller Duftkerzen und sah aus, als sei er im Himmel. „Echt jetzt?", war das einzige, was Heiko herausbekam.

Es war nicht so, als besäße Andi keine Duftkerzen. Im Gegenteil. Andi besaß tonnenweise der widerlichen Dinger, behauptete Heiko, wenn man ihn fragte. Falls er zu Wort kam. Aber bei Andi konnte es nie genug sein, und deswegen drehte er sich jetzt begeistert zu Heiko um und hielt ihm eine Packung entgegen. „Schau mal! Die sind super!"

„Marshmallow?" Heiko verzog angesichts der rosa Teelichter das Gesicht. „Das gibts?"
„Sieht fast so aus!" Andi drehte völlig verzückt die Packung in der Hand. „Soll ich zwei mitnehmen, oder lieber gleich drei?"
„Drei, nicht dass die gleich runterbrennen!", spottete Heiko, doch zu seinem Leidwesen nahm ihn Andi beim Wort und quetschte drei Zehnerpäckchen Duftkerzen der Geschmacksrichtung Marshmallow in den überfüllten Einkaufswagen.

„Ich hab jetzt Hunger", verkündete Andi anschließend. Heiko seufzte erleichtert auf und ignorierte den strafenden Blick, den ihm Andi zuwarf. „Ich auch!"
„Dann lass uns bezahlen, und dann gibts endlich Köttbullar!"
Andi war einfach zu kitschig für das wahre Leben. Wenn schon Ikea, dann auch Köttbullar! Allerdings war das der Teil der Einkaufstour, gegen den Heiko tatsächlich rein gar nichts einzuwenden hatte.

Der Weg zur Kasse verzögerte sich diesmal tatsächlich nur wenig. Andi kannte seinen Freund ganz genau und wusste, dass er dessen Geduld schon mehr als strapaziert hatte. Heiko hatte eine schnellere Gangart eingeschlagen und schob den Einkaufswagen schnurstracks zur Kasse, sodass Andi auch kaum eine andere Wahl hatte, als ihm zu folgen.

Heiko war gottfroh, dass er nicht derjenige war, der bezahlen musste. Mit jedem Artikel, der über den Scanner wanderte, stieg der Preis bis hinauf in schwindelerregende Höhen, den Andi jedoch ohne mit der Wimper zu zucken bezahlte, während Heiko das Zeug in die gigantischen Tüten räumte und dabei alles falsch machte. Die Kassiererin schenkte Heiko den selben mitleidigen Blick wie die Frau im Laden anderthalb Stunden zuvor, als Andi Heiko die Tüte aus der Hand riss und schimpfend wie ein Rohrspatz den Inhalt neu sortierte.

Der Regen hatte natürlich nicht nachgelassen. Heikos Haare waren klatschnass, als sie das Auto endlich erreichten. Andi schloss die Tür des Fiat 500 auf und bestand darauf, die Tüten selbst darin zu verstauen. Heiko ließ es ihn nur zu gern machen; Andi war Perfektionist. Saß der Henkel einer Tüte falsch, konnte er recht ungemütlich werden.

Also stand Heiko im prasselnden Regen draußen, während Andi zur Hälfte im Auto verschwand und herumraschelte. „Bist du bald fertig?" Heiko war schon wieder schlechter gelaunt und verfluchte seine Vergesslichkeit, die daran schuld war, dass seine Jacke hübsch zuhause an der Garderobe hing und er nur einen Kapuzenpulli trug, der natürlich schon komplett durchweicht war.

Endlich war Andi fertig. Er hatte natürlich eine Regenjacke an, denn er war grundsätzlich auf alle Eventualitäten vorbereitet. Und wie immer war er bester Laune. Heiko fragte sich manchmal, wer von ihnen beiden eigentlich der Freak war. Er selbst, weil er eher miesepetrig durchs Leben schlurfte, oder Andi, das dauerfröhliche Energiebündel. Am wahrscheinlichsten war, dass sie beide einen an der Waffel hatten und deswegen trotz aller Unterschiede rettungslos ineinander verschossen waren.

Es dauerte nicht lang, bis beide mit einem Teller voll dampfender, leckerer Fleischbällchen an einem Tisch im Ikea-Essbereich saßen. Heiko war glücklich. Ja, Fleisch – das war eins der Dinge, die Heiko glücklich machten. Da vergaß er sogar seine nassen Haare und den Pulli, der tropfend hinter ihm an der Stuhllehne hing.

Er wollte gerade anfangen zu essen, als Andi „Oh, warte!" machte und anfing, in den Taschen seiner Regenjacke herumzunesteln. „Was denn?", fragte Heiko und betrachtete seine Gabel mit dem darauf aufgespießten, verführerisch duftenden Fleischbällchen.

„Weil das hier ja ein romantischer Pärchenausflug ist...", Andi grinste und ließ etwas auf den Tisch fallen, „müssen wir das Ganze doch mit einem Candle Light Dinner beenden, oder? Hast du mal Feuer?"
Zwei Marshmallow-Teelichte landeten zwischen ihren Tellern. Heiko starrte sie zunächst verwundert an, dann ließ er die Gabel mit dem Fleischbällchen sinken und zog, ganz der geübte Raucher, das Feuerzeug aus der Hosentasche.

Andi setzte die beiden Dochte in Flammen und platzierte die Teelichte genau zwischen sich und Heiko. Der stopfte das zurückgegebene Feuerzeug wieder in die Hosentasche. Solche verrückten Ideen waren typisch Andi. Heiko schielte vorsichtig hinüber zu den Angestellten, die herumwuselten, aber keiner schien etwas dagegen zu haben. Im Gegenteil. Ein junges blondes Mädchen, das die Tablettwägen austauschte, lächelte den beiden freundlich zu.

„Du bist bescheuert!", stellte Heiko fest.
„Vielen Dank." Andi grinste. „Liegt wohl dran, dass ich verliebt bin."
„Ich lieb dich auch, du Nervensäge."
Aktualisiert: 15/05/15
Veröffentlicht: 14/05/15
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split am 14/05/15 20:18
Oh mein Gott is das geil süß, so kenn ich dich ja gar nicht XD
Klar is Heiko miesepetrig und die Situation würde mich auch wahnsinnig machen, aber ich bin gerade voll am grinsen... war selbst noch nie bei IKEA, hab aber auch schon in anderen Geschichten von diesen Köttbullar gehört, unteranderem beim fich.
Jedenfalls: Tippfehler konnte ich keine sehen, auch wenn ich Teelichter statt Teelichte geschrieben hätte und alles in allem einfach eine super Idee.
Bin begeistert.
*flausch*
split
p.s.: ich will diesmal nicht nur höflich sein XD



Antwort der Autors Chiyuki (14/05/15 20:22):
Uih, das ist ja überraschend enthusiastisch. Ich hatte eher vernichtende Kritik erwartet, weil ich von der Geschichte eigentlich nur mäßig überzeugt bin. Hätte ich wohl doch "Zucker" angeben sollen xD
Und besonders freut mich natürlich, dass das kein Höflichkeitsreview ist Grinsend vieeeelen Dank!
glg, chi

PS: ich hab auch noch nie bei Ikea Köttbullar gegessen *zuflüster*
Köttbullar im Kerzenschein
Snoopy279 am 14/05/15 20:55
Hey,
die zwei sind herrlich... ich mag Heikos miesepetrige und teilweise echt fiese Sicht, die ich an den meisten Stellen auch gut nachvollziehen kann. Andi in seinem Überschwang und seiner Begeisterung ist ebenso cool (wenn auch anstrengend für Heiko). Und das Ende ist total süß, wo er dann doch nix gegen die Marshmellowduftkerzen hat.
lg, Snoop *die gar nicht mehr enttäuscht ist weil es kein neues BiT-Kap war*



Antwort der Autors Chiyuki (14/05/15 21:15):
Heya,
vielen Dank für das liebe Review Smiley
*niederflausch*
glg, yuki
Köttbullar im Kerzenschein
jabba am 14/05/15 23:51
Ikea.... ja.... kann Horror sein >.<
Lass die Romantik weg und du beschreibst meinen letzten Ikea-Besuch. Da war ich nach der Arbeit zusammen mit meiner Kollegin hingefahren. Auf dem Rückweg hatte ich nahezu keinen Platz mehr auf dem Beifahrersitz ihres Smart.

Aber zuckersüß die Geschichte!
*hat jetzt Hunger auf Köttbullar* die sind nämlich echt lecker

lg jabba



Antwort der Autors Chiyuki (14/05/15 23:58):
Haha Lächelnd dann hätte ich dich wohl interviewen müssen als Recherche...
vielen dank fürs rev *flausch*
glg,chi
Köttbullar im Kerzenschein
Niemue am 16/05/15 21:58
Halloooo! *nimmt Chis Review-Angel und haut sie ihr auf den Kopf*
Also sehr süße und putzige Geschichte. : )
Ich musste mehrere Male schmunzeln und konnte mir Heikos miesepetrige Visage sehr gut vorstellen. ^^
Besonders der Satz mit "An der Anzahl der hörbaren Ausrufezeichen..." hat mir gut gefallen. Pfiffig. : )
Und auch wenn ich mich mit Andis Eigenarten gut identifizieren konnte, muss ich Heiko zustimmen - Fleisch macht glücklich!
Er ist mir also auch sympathisch. Trotz der Nörgelei. ; )
Die zwei wirken super. Vielleicht solltest du noch einmal über sie schreiben? Mich würde interessieren, wie sie zusammengekommen sind. ^^
Weiter so!
LG Niemue



Antwort der Autors Chiyuki (16/05/15 22:00):
Autsch ._. das war bisher mein schmerzhaftestes Rev...
Neee, vielen Dank Smiley Mich freuts, wenn du die beiden Charaktere magst. Smiley vielleicht ist mir ja irgendwann mal echt extrem langweilig und ich überleg mir mehr zu ihnen.
*flauscht Mumu trotz dem blauen Fleck aufm Kopp*
Köttbullar im Kerzenschein
derMarc am 17/05/15 19:07
Andi stand vor einer riesigen, stinkenden Wand voller Duftkerzen und sah aus, als sei er im Himmel... Ich habe gelacht! Grinsend



Antwort der Autors Chiyuki (17/05/15 19:10):
Es war mir ein Vergnügen, dich zum lachen zu bringen Zwinkernd
Köttbullar im Kerzenschein
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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