Lesen nach
_BXBDIVIMG

Der Idiot

von julaxx [Ab 12] [Reviews - 4] (Abgeschlossen)
Veröffentlicht: 15/05/15 Aktualisiert: 17/05/15
[PDF speichern]
[Drucker]
Optionen: [Melden]
[PDF speichern]
[Drucker]
- Schriftgröße +
Optionen: [Melden]

1. Der Idiot

Ich bin ein Idiot. Seit dreihundert zehn Minuten sitze ich hier, laufe durch die Gegend oder gaffe den Himmel an, immer auf der Suche nach etwas, dass mich entlasten könnte. Aber am Ende bleibt die stetige Gewissheit: Ich. Bin. Ein. Idiot.

Was ist geschehen, fragt ihr?

Nun, das ist gar nicht so einfach zu erklären. Genau genommen, ist es sogar ganz schön verworren. So verworren, dass man dreihundert elf Minuten darüber nachdenken kann. Das tue ich nämlich, während ich hier in meinem Zimmer sitze und die gelb gestrichenen Wände angaffe.

Wo also beginnen?
Alles begann damit, dass Aaron mich küssen wollte. Richtig küssen, mit Zunge und allem drum und dran. Und freiwillig. Also nicht so beim Flaschendrehen oder so. Und nüchtern war er auch, soweit ich das erkennen konnte. Und er wollte mich küssen! Einfach so! Mich! Mich, also den Typen, den auf der Schule nun wirklich niemand leiden kann.

Und das kam so:

Ich hatte den Bus verpasst und saß auf der Mauer neben der Schule. Alleine, wie üblich. Seit ich Dennis gesagt habe, dass ich es nicht leiden kann, wenn er einerseits an den Nachmittagen mit mir abhängt und sich andererseits vormittags mit Oliver und den Anderen über mich lustig macht, bin ich meistens alleine. Dennis mochte es nicht, von mir kritisiert zu werden und wollte sich nicht gegen Oliver stellen. Also saß ich auf der Mauer an der Schule und las eher missmutig in der Lektüre, die ich für den Englischunterricht lesen musste. “Educating Rita”. Die Sonne schien, es war warm. Oliver und seine Freunde waren weit weg. Das nannte ich bis vor dreihundert fünfzehn Minuten das Paradies.

Aaron war mir nicht aufgefallen, wieso auch immer. Eigentlich fällt er mir immer auf. Das ist schon eigenartig. Er ignoriert mich meistens, ist höflich, wenn ich ihm doch vor die Füße laufe und es nicht anders geht. Er ist nicht so gemein, wie die Anderen. Aber eben auch kein Freund. Dafür aber jemand, den ich sofort bemerke, wenn er da ist. Weil er so schön ist. Weil er immer lächelt. Weil er so viele Freunde hat. Weil er offenbar der Beweis dafür ist, dass man lustig und nett zugleich sein kann.

Weil er so völlig anders ist, als ich.

Jedenfalls war er auf einmal da. Stand am Fuße der Mauer und lächelte. Sagte:

“Hi!”

Und schaffte es anschließend, mir verstocktem Idioten ein Gespräch zu entlocken. Zehn ganze Minuten lang unterhielten wir uns, mindestens. Er war so unwahrscheinlich lustig, dass ich unfassbar oft lachen musste. Was mir unglaublich peinlich war. Weil ich weiß, dass ich peinlich aussehe, wenn ich lache. Sagen zumindest alle.

Dann saß Aaron auf einmal neben mir auf der Mauer. Der Abstand zwischen unseren Händen, die sich auf den Steinrand der Mauer stützten, betrug sieben Zentimeter. Schätze ich. Ich konnte mich nicht darauf konzentrieren. Das schräge Licht der Septembersonne erleuchtete den Schulhof und warf doch schon lange Schatten, es war nicht mehr früh am Tag, noch kein Abend, aber fast. Wir sprachen nicht, sondern betrachteten schweigend das Spiel der Schatten, die von den Bäumen auf den steinernen Schulhof geworfen wurden. Keiner sprach ein Wort - und obwohl mir das meistens unangenehm ist, war ich dieses Mal zufrieden.

Wer dein Schweigen nicht versteht, ist deine Worte nicht wert.

Hatte meine Uroma mir einmal geraten - nicht, dass ich viel auf Sprichwörter geben würde, aber ich musste zugeben, dass die Weisheiten meiner Familie mir oft genug Kraft gaben. Kraft, nicht völlig zusammen zu brechen, wenn ich mal wieder mit dem Kopf in die Kloschüssel gedrückt wurde. Kraft, nicht weg zu rennen, als Ulrika mir erzählt hatte, es gäbe den festen Vorsatz der Jungs, mich aus der Klasse zu mobben. Und sei es, mit den Füßen voran.

Aaron war nicht in meiner Klasse. Aaron war überhaupt ganz anders. Er saß einfach nur da, lächelte und ließ sich gemeinsam mit mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Und er schien es zu genießen.

“Was liestn da?”, fragte er irgendwann und deutete mit der linken Hand in Richtung des Buches, das ich auf die Mauer neben mir gelegt hatte. Stumm zeigte ich ihm das Buch.

“Ah”, erwiderte Aaron nur. “Du liest die Lektüren aus dem Englischunterricht? Also, so richtig?”

Ich zuckte mit den Achseln. Ich hatte schließlich nix anderes vor.
Das sagte ich ihm in einem Anfall von Wahnsinn dann auch so. Aaron sah mich unverwandt an und guckte dann in den Himmel.

Sagte ich bereits, dass ich ein Idiot bin?

“Warum spielst du eigentlich nie mit uns Fußball?”, unterbrach er nach einer Weile die Stille und ich wäre fast von der Mauer gefallen, so sehr schnappte ich nach Luft. Zu erstaunt bin ich über die Frage, zu unsicher, was ich antworten sollte. Weil ich es nicht kann? Christian spielt auch mit und der ist ungefähr genauso rund wie der Ball. Weil ich Angst davor habe, von Oliver umgehauen zu werden, wie ungefähr jedes Mal sonst im Sportunterricht?

Was sagt man seinem heimlichen Schwarm in so einer Situation?

Ah, richtig.
“Weiß nicht. Keine Lust. Ich mag kein Fußball?”, erwiderte ich und fand mich selbst nicht sonderlich überzeugend. Aaron lehnte sich zu mir herüber, so dass unsere Schultern sich berührten und eine Gänsehaut meinen Körper hinauf- und herunterraste.

“Wir wissen beide, dass das nicht stimmt”, grinste er. “Ich hab dich mal mit Dennis im Park spielen sehen. Du bist gar nicht so übel. Und außerdem bist du HSV-Fan.”

Hatte er gerade gesagt, ich sei gar nicht so übel? Woher wusste er sowas? Hatte er mir gerade ein Kompliment gemacht? Er?

ER?

Ich war nicht in der Lage, irgendwas dazu zu sagen, während Aaron den alten Abstand zwischen uns wieder herstellte und mich dazu brachte, schon diese kleine Berührung zu vermissen.

“Wie geht es eigentlich Nina?”, fragte ich, um die Stille zu vermeiden, das Thema zu wechseln und mehr über ihn zu erfahren. Nina war seine furchtbare Freundin, der ich am liebsten den ganzen Tag Schmerzen zugefügt hätte. Weil sie mit ihm zusammen war. Und weil sie eine grässliche Bitch war. Außerdem war sie mit Oliver befreundet.

Ein leichter Windstoß brachte die Baumkronen zum Fauchen und trieb lustige Schatten die Wand an der Turnhalle entlang.

“Weiß nicht”, sagte Aaron irgendwann und warf mir einen Blick zu, den ich nicht zu deuten vermochte. “Sind nicht mehr zusammen.” Mit einem bedeutungsvollen Blick sprang er die Mauer herunter und sah mich von unten an.

“Kommst du auch?”, fragte er ungeduldig, so als wären wir verabredet gewesen und hätten noch was gemeinsames vor. Aus irgendeinem Grund wusste ich in dieser Sekunde, dass er es wusste. Dass er wusste, wie sehr ich ihn wirklich mochte.

Ich wäre fast so doof gewesen, ihm zu sagen, ich könne nicht mit, weil ich ja noch das Buch lesen musste.

Das muss man sich mal vorstellen!

Irgendwas in meinem Kopf schien diesem drohenden Desaster einen Riegel vorschieben zu wollen. So sprang ich schließlich einfach nur von der Mauer und landete unsanft und ziemlich unelegant auf dem Betonboden des Pausenhofs. Ich lande immer unelegant. Das sagen schließlich alle. Und die sehen mich ja oft genug fallen. Also müssen sie es wissen.

“Wo gehen wir denn hin?”, fragte ich doof nachdem ich mich aufgerappelt hatte. Aaron sah mich an, lächelte und sagte: “Keine Ahnung. Nur weg hier. Ich halte nix davon, meine Freizeit in der Schule zu verbringen.” Ich nickte zögerlich und folgte ihm den Löwenwall hinunter Richtung Innenstadt. Wir schlenderten gemeinsam durch das Viertel, plauderten und - ja! - lachten viel. Es war, als würden wir uns seit Ewigkeiten kennen, so als wären wir echte Freunde. Ein schönes Gefühl, dass ich seit langem nicht mehr hatte. Irgendwann, die Sonne hatte sich am Horizont schon sehr weit nach unten bewegt und die Schatten waren merklich länger geworden, saßen wir am Ufer des Flusses, jeder einen Becher von Starbucks in der Hand und sagten mal wieder eine ganze Weile nichts.

“Sag mal”, begann Aaron nach einer Weile, in vertraulichem Ton, das Gespräch, “darf ich dich mal was persönliches fragen?”

Alarmiert von seiner ungewohnten Vertraulichkeit hob ich den Kopf und sah ihn fragend an. “Ich glaube schon?”, sagte-fragte ich leise.

Aaron verringerte den Abstand zwischen uns auf Minimallevel.
“Stimmt es, was alle sagen?”

Mit einem Mal wurde ich sehr müde. “Was sagen denn alle?”, erkundigte ich mich, eher aus Höflichkeit, denn aus Interesse - das, was meine Mitschüler über mich zu sagen hatten, war meiner Erfahrung nach selten etwas Nettes. Also wappnete ich mich gegen eine weitere Beleidigung.

Mein blonder Begleiter holte tief Luft, so als wollte er nicht fragen, müsse aber doch.
“Bist du wirklich….”, er machte eine Pause, “....schwul?”

Ich zuckte so sehr zusammen, dass sich die Hälfte meines White Chocolate Mocca über meine Schuhe ergoss. Ich bin ein Idiot. Schon vergessen?
Natürlich bin ich schwul - aber natürlich wusste das eigentlich keiner. Was ja angesichts meiner Lage in der Schule auch nicht weiter verwunderlich ist, oder? Hätte ich mir ja gleich eine Zielscheibe auf die Brust malen können, wenn ich es denen erzählt hätte. Anscheinend hatte es sich aber doch herumgesprochen. Oder sah man es mir etwa an? Als ich heute Morgen vor dem Spiegel gestanden hatte, war ich noch davon überzeugt gewesen, dass man es mir nicht ansah. Gut, ich fand mich nicht sonderlich hübsch, aber auch nicht sonderlich schwul. Was mich durchaus tröstete.

Also, warum fragte er mich das?

In mir erwachte Misstrauen. Wollte er sozusagen den endgültigen Beweis erbringen? Hatte ihn am Ende doch Oliver vorgeschickt, dieser Mistkerl? So musste es sein! Warum sonst sollte dieser beliebte, blonde Junge mit dem Zahnpastalächeln sich für mich interessieren? Nein, das musste eine Falle sein. Sein Verhalten passte nicht zu dem, was ich gewohnt war. Es war einfach unwahrscheinlich, dass mich jemand wie er leiden konnte. Warum hatte ich das nicht gleich kommen sehen?

Ich glaube, ich sagte es bereits, ich bin ein Idiot.

Ich war davon überzeugt, dass es so sein musste. Warum sonst sollte Aaron sich auf einmal für mich interessieren? Warum sonst sollte er so nett zu mir sein? Dementsprechend verunsichert war ich, als ich antwortete:

“Wieso willst du das wissen?” , fragte ich schrill.

Dass ich damit auch eigentlich gleich laut “Ja” hätte sagen können, war mir erneut nicht klar. Aber dass ich ein Idiot bin, das solltet ihr mittlerweile ja verstanden haben.

Ich schwieg anschließend und sah ihn neugierig an. Vermutlich wollte ich herausfinden, was er dachte. Und auch, wie er reagierte. Vielleicht wollte ich an seinem Verhalten sehen, was er sich dabei gedacht hatte - wollte sehen, ob ich ihn würde anlügen können. Denn, das war klar, ihm von meiner Homosexualität zu erzählen, das würde mir nicht gelingen, ohne ihm zu sagen, wie ich eigentlich zu ihm stand. Und das….

Dann tat Aaron etwas, womit ich nicht gerechnet hätte. Statt meine Antwort abzuwarten überbrückte er den Restabstand zwischen uns und drückte umstandslos seine Lippen auf meine.

Ein Kuss. Also, sowas ähnliches. Trotzdem mein erster. Ein Elektroschock wäre nicht unangenehmer gewesen. Trotzdem fühlte es sich gut an, Adrenalin raste durch meinen Körper, eine Hitze umfing mich und wäre mein Kopf nicht zu beschäftigt gewesen damit, zu denken, dass das alles gerade nicht sein kann, dann hätte ich das alles vermutlich total genossen.

So ruinierte mein Kopf meinen ersten Kuss.

Und zwar gründlich.

Statt mich nämlich einfach irgendwie aus der Affäre zu ziehen, schubste ich den armen Jungen mit aller Kraft von mir weg, so dass er reichlich unsanft auf dem Rücken landete.

Dann sprang ich auf und ging, nun ja okay, ich rannte, davon. Bis ich nicht mehr konnte. Wie es ihm geht - keine Ahnung. Er wird sich nicht viel getan haben, aber angenehm war er sicher nicht.

Ich bin so ein Idiot.

Und jetzt sitze ich hier. Seit etwa dreihundert zwanzig Minuten. Mittlerweile ist es dunkel geworden, um nicht zu sagen, es ist ziemlich spät.

Ich sitze hier und bin ein Idiot.

Denn ich habe nachgedacht. Ich meine, mal im Ernst: Warum sollte Aaron mich küssen, um herauszufinden, ob ich schwul bin. Also, das macht doch nur Sinn, wenn er es auch ist. Oder? Je länger ich darüber nachdachte, desto weniger Sinn machten die anderen Möglichkeiten. Warum sollte Oliver ausgerechnet Aaron auf mich angesetzt haben? Ich meine, die hatten doch eigentlich gar nichts miteinander zu tun? Wenn ich Dennis’ Aussagen richtig deutete, dann mochten sie sich noch nicht einmal.

Und außerdem würde Aaron so etwas nicht tun.

Hatte ich beschlossen. Fand ich. Musste so sein.

Etwas anderes hätte ich nicht ausgehalten.

Nur, wie sollte ich, der Idiot, das jetzt hinbekommen? Immerhin hatte ich ihn weggestoßen. Ich hielt mich nicht für besonders kräftig, aber es hatte bestimmt trotzdem verdammt weh getan. Auf jeden Fall würde ich mich bei Aaron entschuldigen müssen.

Er hatte mich geküsst!
Ich konnte mich einfach nicht richtig konzentrieren.

Er. Hatte. Mich. Geküsst.

Er.

Es war und blieb unfassbar.
Ich sprang auf, lief im Zimmer auf und ab. Immer schneller, weil ich mich nicht entscheiden konnte, was nun zu tun wäre.

Dann klingelte es an der Tür.
Ich konnte meine Mutter hören, wie sie die Tür öffnete. Dann Stimmen und anschließend Schritte. Es klopfte.

“Ja?”

Niemand sagte etwas. Stattdessen ging die Tür auf.

Aaron.

Er stand nur da und lächelte.
"Glaubst du mir jetzt?"

Und bevor er mich küsste, nickte ich.
Aktualisiert: 17/05/15
Veröffentlicht: 15/05/15
[PDF speichern]
[Drucker]

Optionen: [Melden]
split am 15/05/15 10:30
Hey julaxx,

das ist ja ne echt süße Geschichte.
Sie könnte noch ein wenig Feinschliff gebrauchen, aber ansonsten ist sie einfach super dynamisch, witzig und hat vor allem ein Happy End. Hat mir sehr gefallen, auch wenn dieses den Leser ansprechen nicht wirklich mein Fall ist.

Feinschliffpunkte:
- 2-3 Tippfehler, unteranderem: Jedenfalls war er auch einmal da. ... auch = auf
- Er war so unwahrscheinlich lustig, dass ich unfassbar oft lachen musste. Was mir unglaublich peinlich war. ... das sind ein paar viele 'un-' auf einmal, evtl umformulieren.
- ein wenig Ordnung in die Zeitformen bringen, die wirken noch etwas durcheinander

LG
split
Der Idiot
Chiyuki am 15/05/15 19:44
Hey,

ich schließe mich split an, was den Feinschliff angeht, und finde die Geschichte ansonsten auch sehr süß, super geschrieben und hachja... ^^

glg, chi
Der Idiot
gerdhh171 am 17/05/15 16:47
Die Story hat mir sehr gut gefallen. Auf ein Happy End hatte ich nicht gehofft.
Danke für die Geschichte.
Der Idiot
Witch23 am 03/06/15 14:08
Eine schöne Geschichte und für mich persönlich hat sie durch das Happyend einen echt süßen Zuckereffekt. Nötig wäre es nicht gewesen das es so unkompliziert endet, aber es war auch nicht schlecht ^^

schade ist das das Thema Mobbing so in den Hintergrund rutscht, vor allem weil es sich an und an doch recht harsch anhört. Aber im Grunde auch passend für diese Geschichte, da es ja im Grunde nur um ihn (deinen Idioten) und Aaron geht gerade.

dann lasse ich mich mal bezüglich weiterer Geschichten überraschen ob da noch weiteres zu deinem Idioten kommt ( Wenn du nen Namen eingeflochten hattest so ist er mir entfallen ^^°)
Der Idiot
Aussehen wechseln!
Login

Registrieren | Passwort vergessen
BxB-Statistiken
Mitglieder: 4669
Geschichten: 892
• M/M: 815
• F/F: 69
Kapitel: 5070
Autoren: 250
Reviews: 9141
Reviewer: 567
Neuestes Mitglied: r3logic
Challenges: 61
Challengers: 16
 
Aktuell
Du bist nicht eingelogt
Laberkasten
Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Wer ist online?
Gäste: 92
Mitglieder:
Neueste Geschichte
Das Seerosengrab von split Ab 12
Erik verbringt einen ausgelassenen Sommerabend mit seinen Freunden. Als er sich...
Neustes Kapitel
Staatsgeschäfte von Lapidem Ab 18
Nathaniel Cilor ist Premierminister von Mekua. Als wichtigster Mann des Staates...
Zufallsgenerator
Nicht gesucht und doch gefunden von Snoopy279 Ab 12
Auf der Suche nach neuen Lesestoff geht Tobias in seine Lieblingsbuchhandlung...