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Lukas hasst Halloween, doch es gibt jemanden, der ihm unbedingt das Gute daran zeigen will...

Genres: Science Fiction, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine
Challenges: Halloqueer Challenge

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 4770     Klicks: 3766
Veröffentlicht: 31/10/17 Aktualisiert: 31/10/17
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Anmerkungen zur Geschichte
Hallo ihr Lieben, ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dieser kleinen Geschichte. Über Reviews würde ich mich riesig freuen.
liebe Grüße und Happy Halloween Smiley
Snoopy
Anmerkungen zum Kapitel
Auch wenn sich jetzt ein paar bei dem Titel vermutlich fragen, ob ich mich nicht im Fest geirrt habe... ja, das hier ist wirklich für Halloween und nicht Weihnachten
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1. Ein Grinch zum Verlieben

„Niemals! Vergiss es“, rief Lukas erbost und starrte Frederick wütend an. „Du weißt ganz genau, dass ich Halloween total bescheuert finde.“ Er drehte sich um und wollte aus dem Zimmer gehen. „Komm schon, Luk, das wird bestimmt total genial. Alle kommen“, versuchte sein bester Freund erneut, ihn zu überreden. „Kann ich doch nichts dafür, wenn alle so bescheuert sind und diesen neumodischen Krams aus Amerika gut finden. Ich weigere mich auf jeden Fall, da mitzumachen!“ Mit diesen Worten stürmte er endgültig aus dem Zimmer. Beinahe hätte er dabei Danilo umgerannt, Ricks kleinen Bruder. Der sah völlig erschrocken drein, aber Luk war zu wütend, um anzuhaltend oder sich wenigstens zu entschuldigen. Die Haustür knallte hinter ihm zu, aber er lief einfach weiter, ohne groß auf den Weg zu achten.

Was dachte der Idiot sich auch dabei? Er kannte seine Meinung zu Halloween doch lange genug! Da war es ja schon scheiße genug, dass er zusammen mit Danilo eine Halloweenfeier veranstaltete. Ihn dann auch noch mit allen Mitteln zur Teilnahme überreden wollen, ging eindeutig zu weit. Schließlich hatte Luk Rick schon abgesagt, als er die Feier das allererste Mal erwähnte. Und da war das Projekt noch in der Planungsphase, es stand nicht mal fest, ob es wirklich klappen würde und die Eltern der beiden außer Haus waren. Seitdem hatte Rick in regelmäßig wiederkehrenden Abständen versucht, ihn doch zu überreden und dazu zu bringen, seine Meinung zu ändern. Natürlich vergeblich, seine Meinung war in Stein gemeißelt, aber dieser Idiot ließ einfach nicht locker. Nur langsam ließ seine Wut nach und er reduzierte das Tempo. Übrig blieb Genervtheit sowie Unverständnis. Luk hatte sich mit seiner Meinung zurückgehalten und nicht ständig gesagt, wie bekloppt er es fand, dass Rick jetzt auch bei diesem grässlichen Halloween-Trend mitmachte. Warum konnte sein Freund nicht das gleiche tun und akzeptieren, dass er auf keinen Fall kommen würde?

Überrascht stellte Luk fest, dass er in seiner Wut Richtung Wald gerannt war, auf seiner üblichen Joggingstrecke. Er hatte durchaus Lust, die Runde zu Ende zu laufen. Leider hatte er sich dafür zu sehr verausgabt. Anstatt zurückzugehen, setzte er seinen Weg trotzdem fort. Dann würde er halt die Abzweigung zur kleinen Runde nehmen, anstatt die komplette Strecke von acht Kilometern zu absolvieren. Anfangs kickte er noch Steine und Äste aus dem Weg, bis auch das letzte bisschen Genervtheit verschwunden war. Übrig blieb das Unverständnis und eine leichte Traurigkeit. War es denn so schwer, ihn einfach zu akzeptieren, wie er war? Wieder Zuhause angekommen, rief er seinen Eltern einen kurzen Gruß zu, sprang unter die Dusche und fiel dann einfach ins Bett. Durch die ungeplante Sporteinheit war er recht k.o. und schlief schnell ein.



Die nächsten zwei Tage sprach Luk nicht mit seinem besten Freund. Er hatte zwar leise Zweifel, ob das wirklich angemessen oder vielleicht doch eher kindisch und übertrieben war, aber er wusste sich nicht mehr anders zu helfen. Bisher hatte er es immer auf die freundliche Art versucht. Okay, freundlich war wahrscheinlich übertrieben, allerdings hatte er auch nachdem sich die anfängliche höfliche Absage in einen Wutausbruch verwandelt hatte bisher immer eingelenkt. Dieses Mal war er nicht mehr bereit dazu. Jetzt war es an Rick, einzulenken. Ansonsten wäre ihre Freundschaft eben auf Eis gelegt, bis Halloween endlich vorbei war. Das fände er zwar schade, wäre dann aber halt nicht zu ändern. Zum Glück kam es nicht so weit.

Am dritten Tag kam Rick nach der Schule auf ihn zu. „Hör zu, es tut mir Leid. Ich weiß, ich hätte dich nicht so bedrängen dürften. Es ist nur so, dass du mein bester Freund bist und deshalb will ich dich gerne dabei haben“, entschuldigte er sich. „Ich weiß, das ist keine Entschuldigung dafür und ich hätte dir trotzdem den Freiraum für eine eigene Entscheidung lassen müssen, aber es ist zumindest eine Erklärung. Verzeihst du mir nochmal? Ich verspreche auch hoch und heilig, das Wort „Halloween-Party“ in deiner Gegenwart nicht mehr in den Mund zu nehmen und dich erst recht nicht zum Kommen überreden zu wollen.“
Skeptisch sah Luk ihn an, nickte dann jedoch. Schließlich hatten die letzten zwei Tage sich beschissen genug angefühlte und dieses blöde Halloween würde ganz bestimmt nicht ihre Freundschaft kaputt machen!


Tatsächlich hielt Rick nicht nur sein Versprechen, sondern verteidigte ihn auch gegenüber allen anderen, die Luk dazu bringen wollten, zu der Halloween-Party zu kommen. Er hatte damals nicht zu viel behauptet, als er gesagt hatte, dass alle kommen würden. Lukas war wirklich der einzige im Freundes- und Bekanntenkreis, der nicht kommen würde, doch das war ihm völlig egal. Damit konnte er deutlich besser leben als bei irgendeinem von den Amerikanern kommerzialisierten Fest, das ursprünglich nicht einmal von dort stammte, teilzunehmen. Dank Ricks Mithilfe gaben die meisten auch recht schnell auf und etwa anderthalb Wochen nach ihrem großen Streit hatte Luk endlich Ruhe vor der blöden Party.


Etwas Gutes hatte der einunddreißigste Oktober dieses Jahr ja schon, denn zum fünfhundertjährigen Reformationsjubiläum hatten alle frei. Das machte es etwas einfacher, diesen sich jedes Jahr mehr ausbreitenden Halloween-Wahnsinn zu ignorieren. Als es kurz nach Einbruch der Dunkelheit bei ihnen klingelte und etwas von „Süßes oder Saures“ bis nach oben in sein Zimmer schallte, machte Luk sich Musik an und seine Zimmertür zu. Nicht so laut, dass seine Eltern sich beschweren kamen, aber laut genug, dass er das Klingeln nicht mehr mitbekam und auch nichts mehr hören konnte, was unten gespielt wurde.

Als gegen halb sieben jemand an seiner Tür klopfte, rechnete er damit, dass es ein Familienmitglied war, dass dazu abkommandiert war, ihn zum Abendessen zu rufen. Umso überraschter war er, sich nach dem „Herein“ Danilo gegenüber zu sehen. „Was machst du denn hier? Musst du nicht noch wichtige Dinge für eure Party vorbereiten?“ „Naja, die Deko ist fertig, das Essen größtenteils auch. Viele bringen ja was mit. Um die letzten Kleinigkeiten kümmert Rick sich gerade. Aber eine Sache fehlt noch, deshalb bin ich hier.“ Verwirrt sah Luk ihn an. Was könnte wohl fehlen, dass Rick seinen Bruder zu ihm geschickt hatte? Es musste wohl irgendetwas sein, was sie bei der Partyplanung übersehen hatten, sonst hätte Rick ihn unter Garantie schon gefragt. Er hatte ihm zwar versprochen, die Halloween-Party nicht mehr zu erwähnen, doch sein bester Freund kannte ihn gut genug, um zu wissen, dass Luk mit was-auch-immer jederzeit ausgeholfen hätte, solange er nicht erscheinen musste.

Fragend sah er Danilo an. War er etwa so in Gedanken versunken, dass er gar nicht mitbekommen hatte, was der zu ihm gesagt hatte? Er war sich nicht sicher, denn Danilo war leicht rot geworden und starrte auf den Boden. Luk wartete kurz ab, um ihm Zeit zu geben, sich zu sammeln. Da allerdings weiterhin nichts kam, hakte er nach: „Weswegen bist du denn jetzt hier?“ Die Röte auf Danilos Wangen vertiefte sich und er schluckte sichtbar. Dann holte er tief Luft und fing an. „Als erstes musst du mir etwas versprechen, okay? Hör mir bis zum Ende zu. Und du darfst auf keinen Fall sauer auf Rick werden, er hat nichts damit zu tun, dass ich hier bin.“ Sofort klingelten bei Luk alle Alarmglocken. Was wollte Danilo denn von ihm, dass er ein solches Versprechen von ihm verlangte und offensichtlich schon erwartete, dass er wütend werden würde?

Abwartend sah er Danilo an, merkte aber schnell, dass der ohne dieses Versprechen seine Anwesenheit nicht weiter erklären würde. Luk ahnte, dass der beste und sicherste Weg wäre, einfach zu sagen, dass Danilo wieder gehen sollte und sich nicht anzuhören, was er wollte. Doch seine Neugier war stärker als seine Vernunft und so nickte er. „Nein, du musst es laut sagen und dich auch dran halten“, forderte Danilo. 'Tu das nicht!', schrie Luks innere Stimme, doch er ignorierte sie wider besseres Wissen. Er wollte jetzt endlich wissen, weshalb Danilo hierhergekommen war, musste es wissen. Außerdem konnte er ihm bei diesem niedlichen Welpenblick einfach nicht hart bleiben. „Also gut, ich verspreche es“, seufzte er ergeben.

Zufrieden nickte Danilo, fing jedoch immer noch nicht an. Er schloss kurz die Augen, musste sich nochmal sammeln, schluckte erneut gut sichtbar und atmete dann tief ein. Die Ungeduld und Neugier in Luk wurde immer größer, am liebsten hätte er Danilo geschüttelt, um endlich zu erfahren, worum es ging. Doch ihm war klar, dass das der falsche Weg war und Abwarten zwar deutlich schwieriger, am Ende aber eindeutig zielführender war. Danilo holte eine Tüte hinter seinem Rücken hervor, die Luk bis dahin gar nicht bemerkt hatte. Was da wohl drin war? Leer war sie auf jeden Fall nicht. Die Frage stachelte seine Neugier noch mehr an und er musste sich wirklich stark beherrschen, um sie Danilo nicht aus der Hand zu reißen und selbst reinzuschauen.

„Ich...“, begann Danilo endlich, nur um direkt wieder zu verstummen. Luks Nerven waren zum Zerreißen gespannt. Und unter diesen Umständen sollte er es ernsthaft schaffen, sich zusammenzureißen und bis ans Ende zuzuhören? Naja, er musste es versuchen, schließlich hatte er es versprochen. Vielleicht täuschte sich Danilo ja auch und er fand es gar nicht so schlimm, wie dieser erwartete. Allerdings war Luk sich darüber im Klaren, dass diese Möglichkeit ziemlich unwahrscheinlich war. „Sag schon“, ermunterte er Danilo.

Der holte noch einmal tief Luft und legte dann endlich los: „Ich weiß, du hasst Halloween und willst unter keinen Umständen auf die Party kommen. Aber... trotzdem bitte ich dich zu kommen.“ Als Luk auffahren wollte, hob er seine Hand und sah ihn flehend an. Der Blick war so flehend, dass Luk sich tatsächlich mühsam beherrschte und zur Bestätigung, dass er weitersprechen konnte, einmal kurz nickte. „In der Tüte hier ist ein Grinch-Kostüm. Ich weiß, eigentlich hasst er Weihnachten und hat mit Halloween nichts zu tun. Aber er ist immerhin eine Art Monster. Und ich fand es gerade deshalb so passend für dich, weil du Halloween mindestens genauso hasst wie der Grinch Weihnachten. Und durch das Kostüm kannst du genau das ausdrücken.“ So zögerlich Danilo angefangen hatte, so hastig sprudelte jetzt alles aus ihm heraus, aus Angst, dass Luk ihn jede Sekunde unterbrechen würde. „Wenn du das machst, das Kostüm anziehst und mit mir zur Party kommst, dann verkleide ich mich als Cindy Lou. Das ist das kleine Mädchen, dass dafür sorgt, dass der Grinch am Ende doch Weihnachten mitfeiert. Da das Kostüm dann doch ein bisschen zu weihnachtlich war, ist mein Kleid orange und mit Fledermäusen bedruckt und an die Perücke habe ich ein paar Spinnweben und Spinnen gemacht, aber es sieht immer noch sehr nach Cindy Lou aus.“

Nach diesem Monolog herrschte absolute Stille. Luk starrte Danilo fassungslos an. Irgendein Teil seines Gehirns, der wahrscheinlich zu sehr unter Schock stand, dachte 'jetzt verstehe ich erst wirklich, was die Leute meinen mit „es war so still, dass man eine Stecknadel fallen hören konnte“'. Er machte den Mund mehrfach auf und wieder zu, wollte etwas sagen, wusste jedoch überhaupt nicht was. Normalerweise hätte er Danilo einfach rausgeschmissen und ihm gesagt, dass er sich verpissen sollte. Doch bei diesem flehenden Blick, kombiniert mit diesem absolut schwachsinnigen, bescheuerten Angebot, das Luk gegen seinen Willen berührte, ging das nicht. Aber er konnte doch nicht gegen seine Prinzipien verstoßen und auf die Halloween-Party gehen. Das ging nicht! Vor allem nicht als Grinch, schließlich würden sich alle, wirklich alle wochen-, wenn nicht monatelang darüber das Maul zerreißen. Erst in dem Moment verstand er wirklich, was Danilo ihm anbot. Denn mit einem Kostüm, das ein kleines, süßes Mädchen darstellte, würde er sich dem Spott und Gelächter der anderen komplett ausliefern und Luk als Grinch noch übertrumpfen, sodass kaum jemand über ihn lästern würde.

Luk blinzelte mehrfach und als das Bild stets das gleiche blieb, kniff er sich fest in den Arm, im festen Glauben, dass das hier einfach der absurdeste Traum der Welt sein musste. Leider zerschlug sich seine Hoffnung wieder, kaum dass sie aufgekommen war, denn das tat verdammt weh. Okay, dann musste das hier die Realität sein, so verrückt ihm das auch vorkam. Blieb nur noch eine einzige Frage offen. „Warum?!“ Denn die Antwort darauf erschloss sich Luk partout nicht. Lag möglicherweise auch daran, dass sein Gehirn sich weiterhin im Schockzustand befand und nur noch eine Fehlermeldung nach der anderen produzierte.

Abermals holte Danilo tief Luft, um Mut zu fassen und es bis zum Ende durchzuziehen. Dann trat er auf Luk zu, bis er direkt vor ihm stand. Luks Gehirn weigerte sich immer noch, die Arbeit wieder aufzunehmen und zu begreifen, was hier gerade geschah. Deshalb konnte er es auch nicht fassen, dass auf einmal Danilos Lippen auf seinen lagen und er ihn küsste. Das war schließlich Danilo, Ricks kleiner Bruder! Ja, gut, klein war relativ. Um genau zu sein war Danilo gerade einmal zwei Jahre jünger als sie und seit man mit ihm etwas anfangen konnte, also etwa seit dessen dritten Lebensjahres, hatten sie auch häufig was mit Danilo und dessen besten Freund Pascal unternommen. Aber trotzdem! Hilflos starrte er Danilo an, der sich wieder von ihm gelöst hatte.

Abwartend und hoffnungsvoll sah Danilo ihn an. Als Luk sich jedoch nach einiger Zeit immer noch nicht rührte, sackten zuerst seine Mundwinkel, dann sein Schultern nach unten. In seinen Augen glaubte Luk sogar Tränen schimmern zu sehen. „Ich geh dann mal, bitte entschuldige den Überfall und die Störung“, murmelte Danilo niedergeschlagen und machte sich betreten daran, aus dem Zimmer zu schleichen. Er war schon beinahe zur Tür raus, als endlich Leben in Luk kam. Da sein Gehirn weiterhin im Schockstreik war, konnte er nichts sagen, doch die Motorik funktionierte noch. Er wirbelte Danilo an der linken Schulter herum, presste ihn gegen die Tür und küsste ihn, als ob es kein Morgen mehr gäbe.

Scheiß drauf, dass er bis vor fünf Minuten noch Danilo als 'Ricks kleinen Bruder' abgespeichert hatte und nie darauf gekommen wäre, einen potentiellen Partner in ihm zu sehen! Die ganze Aktion hier hatte ihm die Augen geöffnet. Da war ein attraktiver Kerl etwa in seinem Alter, der so sehr in ihn verknallt war, dass er sich freiwillig zum Gespött der ganzen Schule machte, den konnte er doch nicht einfach so gehen lassen. Wenn er ehrlich zu sich selbst war, hatte er in der letzten Zeit ziemlich oft Sehnsucht nach einem Partner gehabt, sobald er irgendein Paar beobachtete. Aber er hatte niemanden wahrgenommen, der als Kandidat in Frage kam, doch dabei hatte er offensichtlich jemanden übersehen! Und Leo, einer seiner Exfreunde, war auch nicht so viel älter als Danilo, ein paar Monate vielleicht. Schließlich waren zwischen ihnen beiden nicht mal ganz zwei Jahre Unterschied. Außerdem war Luk sich ziemlich sicher, dass Rick kein Problem sein würde. Im Gegenteil, ziemlich sicher wusste Rick sogar davon und unterstützte seinen kleinen Bruder. Die beiden hatten ein sehr enges Verhältnis, um das er Rick immer beneidet hatte. Zu seiner Schwester war der Altersunterschied größer und auch das Geschlecht spielte eine Rolle. Obwohl sie sich ebenfalls gut verstanden, war ihr Verhältnis doch nicht so eng.

In dem Moment erwachte Danilo aus seiner Schockstarre nach Luks überraschendem Überfall und erwiderte den Kuss. Schlagartig waren alle Gedanken verschwunden und Luk konzentrierte sich nur noch auf die Empfindungen an seinen Lippen, seinen Händen und jedem anderen Stückchen seines Körpers, das Danilo berührte. Leider wurden sie viel zu früh aus ihrem Kuss gerissen, weil Danilos Handy auf einmal losging. Widerstrebend ließ Luk ihn so weit los, dass er das Handy aus der Tasche angeln und rangehen konnte. „Wo bleibst du?“, erklang die Stimme seines besten Freundes aus dem Handy. „Ich bin noch bei Lukas“, antwortete Danilo. Dabei errötete er so niedlich, dass Luk ihn gleich wieder küssen wollte. „Dann mach dich jetzt auf den Weg, ob mit oder ohne ihn! Schließlich musst du dich noch umziehen und die ersten Gäste kommen bald“, forderte Rick. Luk stand nahe genug bei Danilo, dass er jedes Wort ohne Probleme mithören konnte. Danilo nickte und die Enttäuschung über die Unterbrechung verwandelte sich in Vorfreude auf die Party. „Natürlich, ich will unsere Feier ja auf keinen Fall unterbrechen. Danke fürs Bescheid geben“, antwortete er seinem Bruder.

Bevor er auflegen konnte, schnappte Luk sich das Handy. „Stress ihn nicht, ich fahr ihn.“ Ehe Rick auch nur ein Wort erwidern konnte, hatte Luk schon aufgelegt. „Heißt das, du kommst mit?“, fragte Danilo freudig und seine Augen strahlten noch mehr, auch wenn Luk vorher geschworen hätte, dass das gar nicht mehr möglich war. „Nein, das heißt, ich fahre dich, damit du nicht zu spät oder völlig abgehetzt ankommst“, antwortete Luk knapp. Danilos Enttäuschung war offensichtlich. Deshalb schaute Luk ihn auch nicht weiter an, sondern schob ihn beiseite, um besser aus der Tür raus zu kommen. „Mama, kann ich deinen Wagen haben, um Danilo nach Hause zu bringen?“, fragte er, während er die Treppe runter polterte. „Klar. Du kannst auch direkt auf der Feier bleiben, ich brauch ihn erst mal nicht“, antwortete seine Mutter. „Nur fahr nicht, wenn du getrunken hast. Dann schlaf lieber bei Andrisseks und komm morgen früh erst wieder.

Klar, dass sie auch von der Feier wusste. Ihre Mütter waren fast schon zwangsweise Freundinnen geworden. Er sparte sich jegliche Antworten außer einem „Danke“, das würde alles nur zu unnötigen Diskussionen führen. Danilo spürte, dass jedes Wort jetzt eins zu viel wäre und setzte sich schweigend auf den Beifahrersitz. Die ganze Fahrt über sah er allerdings eher aus, als würde er zu seiner Hinrichtung gefahren werden als zu einer Halloween-Party, auf die er sehnsüchtig hingefiebert hatte. Gleichzeitig war für Luk überdeutlich erkennbar, dass er versuchte, sich zusammenzureißen und nicht auf übertrieben traurig machte, um ihn doch noch dazu zu bringen, mit auf die Party zu kommen. Es war einfach ehrliche Enttäuschung und gerade das machte Danilo zu einem Anblick, der auch Steine erweichte.

Obwohl Luk hart bleiben wollte, merkte er, wie dieser Anblick auch den Stein erweichte, in den er 'Ich werde niemals etwas mit Halloween zu tun haben' gemeißelt hatte. Er versuchte, innerlich dagegen anzukämpfen, doch es war zwecklos. Spätestens als Danilo sich ein Lächeln auf die Lippen zwang und ihn zum Abschied küsste, bevor er sich daran machte, ohne weitere Proteste auszusteigen, verlor Lukas gegen sich selbst. Er schaltete den Motor und das Licht aus und stieg ebenfalls aus. Ganz vorsichtig machte sich die Hoffnung wieder in Danilos Gesicht breit, als er ihn fragend ansah. „Ich kann dich ja nicht ganz alleine als Cindy Lou blamieren lassen“, brummte Luk, obwohl ihm klar war, dass Danilo das sofort als die faule Ausrede durchschauen würde, die es auch war. „Ich hab noch ein...“, fing Danilo an. Er unterbrach sich selbst allerdings sofort, als ihm bewusst wurde, dass es ihm eher zum Nachteil gereichen würde.

Obwohl Luk klar war, was er sagen wollte und er sich selbst fragte, warum er nicht daran gedacht hatte, dass Danilo unter Garantie ein Ersatzkostüm haben würde, falls er nicht mitkam, ging er um das Auto herum zu Danilo, anstatt einzusteigen und wegzufahren. „Luk?“ Der Blick, als Rick ihnen öffnete, war einfach nur göttlich. Seine Augen waren riesig und sein Mund stand sperrangelweit offen. „Frag nicht“, knurrte Luk nur. Schlimm genug, dass er tatsächlich auf eine Halloween-Party gehen würde, da musste er nicht auch noch darüber reden. Glücklicherweise bekam er von Rick auch tatsächlich eine Schonfrist. Denn das er die Fragen einfach runterschluckte, auf das Wunder wagte Luk nicht zu hoffen. Wahrscheinlicher war, dass Rick es nur wegen der anstehenden Party verschob und den nächsten Moment, wo sie unter vier Augen waren, nutzen würde.

„Na dann zieht euch mal schnell um, in zwanzig Minuten sollen die ersten Gäste kommen!“, scheuchte Rick sie rein. Gepeinigt stöhnte Luk auf. War es schon zu spät zur Flucht? Ein Blick auf die geschlossene Tür und die beiden Brüder, die sich strategisch günstig davor positioniert hatten, machte ihm klar, dass jede Hoffnung aus der Sache heil rauszukommen erledigt war. Danilo nahm seine Hand und zog ihn mit sich die Treppe hoch. „Komm schon.“ Missmutig ließ Luk sich mitziehen. „Wenn du das Grinchkostüm nicht anziehen willst, kannst du auch eins von meinen anderen Halloweenkostümen anziehen, ich hab sie dir aufs Bett gelegt“, probierte Rick, ihn aufzumuntern. Erstaunlicherweise realisierte Luk erst in diesem Moment, dass sein Freund als Jack Skellington verkleidet war. Er hatte selbst keine Ahnung, wie er das bis jetzt hatte ignorieren können. Vermutlich lag es daran, dass er noch nicht geschminkt war.

So ein Depp! War ja klar, dass er sich ausgerechnet als den Typen verkleidete, der Weihnachten zerstörte. So leidenschaftlich, wie Luk Halloween hasste, so sehr liebte er Weihnachten. Das wusste kaum jemand, weil er es recht gut verbarg, aber Rick kannte ihn wie niemand sonst. In Verbindung mit dem spöttischen Grinsen, das Rick bei seinem Blick bekam, machte ihn das auch ohne Make-Up hundertprozentig sicher, dass es Jack war. Wütend stapfte er die Treppe hoch und knallte Ricks Zimmertür hinter sich zu. Danilo war schon vorgegangen, als er stehen geblieben war und zog sich in seinem Zimmer um.

Luk ignorierte die Kostüme auf dem Bett. Wenn schon Halloween, dann tatsächlich nur als Grinch. Ein Halloweenkostüm anzuziehen war eindeutig zu viel des Guten, seine Schmerzgrenze war ja jetzt schon überschritten. Als er die Maske überzog, verzog er unwillig das Gesicht. Die stank widerwärtig! Kurz überlegte er, sie direkt wieder auszuziehen, aber ohne Maske würde niemand das Kostüm erkennen. In dem Moment fiel es ihm Schuppen von den Augen: mit Maske würde niemand ihn erkennen! Das war genial, dafür war er auch bereit, den ganzen Abend nichts zu essen oder zu trinken und den Gestank zu ertragen.

Sofort stürmte er die Treppen runter, wo Danilo, ein mittlerweile geschminkter Rick und dessen Freundin Mia als Sally im Partykeller standen und kontrollierten, ob auch nichts fehlte. „Ihr werdet niemandem sagen, wer ich bin, sondern mich einfach als Danilos Freund Bastian vorstellen“, forderte er sofort, ohne Mia zu begrüßen oder den liebevoll dekorierten und schön-schaurig hergerichteten Partykeller zu würdigen. Danilo und Rick tauschten einen vielsagenden Blick aus. „Ich weiß, dass es früher oder später eh rauskommt“, sagte Luk, bevor einer der beiden den Mund auf machen konnte. „Aber je später, desto besser.“

„Wieso Ba...“, fing Mia an, doch Rick hielt ihr den Mund zu. „Frag nicht, wenn dir dein Leben lieb ist“, riet er ihr. Luk war ihm unendlich dankbar dafür. Aufgrund einer sehr religiösen Tante hieß er nämlich mit Zweitnamen Sebastianus und besagte Tante rief ihn auch stets bei diesem Namen, den er wie die Pest hasste. Bastian war die am wenigsten schlimme Variante, die es von diesem dämlichen Namen gab. Bei jedem anderen, selbst ausgesuchten Namen hatte Luk jedoch Angst, dass er nicht reagieren und dadurch auffliegen würde. Wenn die anderen drei sich daran hielten und er ein bisschen seine Stimme verstellte, sollte es keine Probleme geben. Durch die Maske klang sie eh schon leicht anders.


Um drei Uhr morgens war sein Martyrium endlich zu Ende. Luk hatte schon befürchtet, dass die letzten Gäste überhaupt nicht mehr gehen würden. Sofort riss er seine Maske herunter und stürzte sich auf die Reste vom Buffet. Als er vor knapp sechs Stunden beschlossen hatte, wegen der Maske einfach nichts zu essen und zu trinken, hatte er völlig unterschätzt, wie groß sein Hunger und seine Sehnsucht nach Alkohol werden würde. Zwischendurch war er einige Male in die erste Etage ins Bad geeilt, unter der Kordel mit dem Verbotsschild durch, damit die Gäste nicht hoch zu den Schlafzimmern gingen. Da hatte er dann Wasser getrunken und die Maske wenigstens für ein paar Minuten auszuziehen. Was er nämlich auch nicht bedacht hatte war die Tatsache, dass es verdammt warm unter so einer Maske wurde. Er hatte viel zu viel geschwitzt.

Immerhin war ihm mittlerweile völlig egal, wie das Essen aussah, Hauptsache es schmeckte! Und das war bei eigentlich allem der Fall. Vermutlich was nur deshalb etwas übrig geblieben, weil es wie üblich viel zu viel war. Plötzlich schmiegte Danilo sich von hinten an seine rechte Seite. „Lecker?“, fragte er nach. Luk nickte nur, er war noch lange nicht satt. „Das freut mich, die Mumien hab ich nämlich gemacht“, lächelte er. Bei dem Stichwort Mumien verdrehte Luk dann doch die Augen, brachte aber ein undeutliches „scher gud“ heraus. Als er endlich satt war, schaute er sich um und erkannte, dass sie alleine waren. „Wo sind Rick und Mia?“
„Die sind schon schlafen gegangen, wir wollten dir das Essen nicht wegnehmen und ich hab gesagt, dass sie nicht warten müssen. Hilfst du mir eben beim Zusammenräumen oder willst du noch was essen?“ Er schüttelte den Kopf, erkannte dann aber, das die Antwort recht missverständlich war. „Nee, will nix mehr essen. Klar helf ich dir“, präzisierte Luk. Zu zweit hatten sie die Reste schnell verstaut, da nicht so viel übrig geblieben war.

Nach einem kurzen Abstecher ins Bad gingen sie zusammen in Danilos Zimmer. Ungefragt reichte Danilo ihm ein großes Shirt und Boxershorts. Dankbar schlüpfte Luk aus dem verschwitzen Kostüm und in die frischen Klamotten. Am liebsten hätte er noch geduscht, aber dafür war er jetzt nach dem Essen eindeutig zu müde. Kaum das er im Bett lag, war er eingeschlafen. In dem Moment, bevor er ganz weg war, schlich sich heimlich der Gedanke in seinen Kopf 'war ja gar nicht so schlimm'. Immerhin hatte er jetzt einen verdammt heißen, wenn auch leider nach Halloween verrückten Freund. Morgen musste er unbedingt nochmal austesten, wie gut Danilo wirklich küssen konnte...




Halloween – ein Jahr später

Seufzend befestigte Luk den letzten Teil der Kürbis-Lichterkette. Der Oktober war für sie beide nicht einfach gewesen, denn Halloween und die Pläne für den einunddreißigsten Oktober waren ein Dauerstreitthema zwischen ihnen gewesen. Er hatte sich ein ruhiges Date zu zweit gewünscht, um ihr Einjähriges zu feiern, während Danilo natürlich auf einer großen Halloween-Party bestanden hatte. Am Ende hatte Danilo natürlich gewonnen. Nur in einer Sache hatte Luk absolut nicht nachgegeben: er würde ganz normale Alltagsklamotten tragen. Auf Danilos Protest, dass das ja überhaupt nicht gruselig sei und nicht zu Halloween passen würde, hatte er nur gekontert: „Ich gehe als Serienkiller. Glaubst du ernsthaft, die laufen blutverschmiert durch die Gegend? Dann rennt doch jeder vor ihnen weg. Viel gefährlicher sind die, die ganz normal und harmlos aussehen.“ Als Danilo protestieren wollte, grinste Luk nur. Das eiskalte, vielsagende Lächeln hatte er die ganze Zeit vor dem Spiegel geübt, nur so für den Fall der Fälle. Und die Übung zahlte sich aus: Danilo klappte den Mund sofort wieder zu und musste sogar etwas schlucken. Danach sprach er das Thema Kostüm nicht mehr an.

Als alles hergerichtet war und Danilo sich umgezogen hatte, stellte Luk endlich die Frage, die ihm seit einem Jahr keine Ruhe mehr ließ. „Warum hast du mir eigentlich nicht einfach gesagt, dass du dich in mich verliebt hast? Warum diese Halloween-Aktion?“ Danilo starrte ihn verblüfft an. „Na, ist doch logisch. Ich war total in dich verknallt und wollte unbedingt mit dir zusammen sein, aber ich kann doch nicht mit jemandem zusammen sein, der Halloween hasst! Also musste ich dich dazu bringen, wenigstens etwas Gutes an Halloween zu finden.“


ENDE
Aktualisiert: 31/10/17
Veröffentlicht: 31/10/17
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split am 31/10/17 09:14
Hihi, was für eine süße Idee.
Hat mir wirklich gefallen, genau richtig für den heutigen Tag ^_^
Ich sollte doch mal mehr Sachen von dir lesen *kleinlaut*



Antwort der Autors Snoopy279 (31/10/17 20:41):
Hey split,
vielen Dank fürs Freischalten und das erste Review *.* schön, dass es dir so gut gefallen hat.
Ich hab neulich auch gedacht, dass ich mal mehr von dir lesen sollte (komm aber wegen schreiben jetzt erstmal nicht dazu) *tröstend flausch*
glg, Snoop
Ein Grinch zum Verlieben
jabba am 31/10/17 13:51
Serienmörer, Klasse Idee!
Ich musste sofort an Dexter denken. *g*

Und auch so hat mir die Geschichte gefallen. Danke dir Smiley



Antwort der Autors Snoopy279 (31/10/17 20:46):
hey jabba,
danke für dein Review. Vor lauter Weihnachten wusste ich erst gar nicht, was du mit dem Serienmörder meinst Lächelnd
Schön, dass dir die spontane Idee (und auch der Rest) so gut gefallen hat
glg, Snoop
Ein Grinch zum Verlieben
Chiyuki am 31/10/17 20:17
Thehe ^^ süß ^^ ich werde demnächst, wenn ich mich mal irgendwie verkleiden muss, auch als Serienkiller gehen!!



Antwort der Autors Snoopy279 (31/10/17 20:51):
Hey Chi,
danke fürs Vorablesen und dein Review. Schön, dass es dir gefallen hat und ich dich für dein nächstes Kostüm inspirieren konnte Smiley
glg, Snoop
Ein Grinch zum Verlieben
TamSang am 01/11/17 12:41
Hallo Snoopy!
Ja, man muss den Mann nur irgendwie dazu bringen, etwas zu tun, was er eigentlich nicht mag und dann muss man dies noch so drehen und wenden, dass er glaubt, es wäre seine eigene Idee gewesen...
Sehr schön, danke für die kurzweilige Unterhaltung in der Mittagspause... Sehr schön, wieder ein glücklichen Pärchen mehr auf dieser Welt...
Tami





Antwort der Autors Snoopy279 (01/11/17 21:37):
Hey Tami, naja, also so richtig glaubt Luk immer noch nicht, dass es seine eigene Idee war... aber nachdem Danilo ihn dazu gekriegt hat, wird er ihn auch zu allem anderen kriegen können Lächelnd
Vielen Dank für dein Review, freut mich, dass dir die Geschichte deine Mittagspause versüßt hat.
lg, Snoopy
Ein Grinch zum Verlieben
celticDESIRE am 05/11/17 17:02
Hallo, Snoopy.
Toll, dass du zeitlich so passend eine Halloween-Geschichte geschrieben hast. Ich finde, davon gibt es noch viel zu wenige.
Den Grund, den Danilo zum Schluss angegeben hat, finde ich auch super. Obwohl ich Luk nicht ganz verstehen kann. Wer mag denn kein Halloween?

Was mich beim Lesen an sich gestört hat, ist der Text-Block. Es wäre schön, wenn die wörtliche Rede immer mit einer neuen Zeile beginnen würde. Dann kann man auch besser überblicken, wer was sagt.

Im zweiten Absatz hast du 4 mal das Wort "Meinung" geschrieben. Bei soetwas wäre es schön, auch andere Worte zu verwenden wie "Ansicht", "Standpunkt", "Einstellung zum Thema" usw.

Ansonsten war es eine niedlich kleine Story. Von mir aus hätte sie noch ein wenig mehr Grusel vertragen...

LG
cD




Antwort der Autors Snoopy279 (05/11/17 20:34):
Hey cD,

vielen Dank für dein Review, vor allem für deine konstruktive Kritik. Werde sie beim Überarbeiten des OS beherzigen (und frage mich, wie das viermal Meinung mir und den zwei Betas entgehen konnte Traurig )

Und die Frage, wer kein Halloween mag, ist leicht zu beantworten: ich Lächelnd Luk ist in der Hinsicht wohl ein klassischer self-insert, wobei ich nicht soo extrem bin (also ich gehe schon auf eine Halloween-Party, wenn ich eingeladen bin). Vermutlich ist die Geschichte deshalb auch so ungruselig.

lg, Snoopy
Ein Grinch zum Verlieben
Witch23 am 27/02/20 07:22
Danilo ist echt ne Nummer das er ihn an dem Tag fragt, damit sein Freund sich auf das Datum freuen kann XD



Antwort der Autors Snoopy279 (29/02/20 11:11):
Das stimmt Lächelnd er hat sich da sehr viele Gedanken gemacht xD
Danke für dein Review
Ein Grinch zum Verlieben
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jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

alyssia
14/12/20 07:20
Wir gehen in die zweite Runde meiner Weihnachtsgeschichte 'Kein Weihnachtszauber' einer Geschichte ohne Glitzer und Magie, denn was bleibt, wenn der Weihnachtszauber fehlt? Der Boden der Tatsachen

Witch23
19/11/20 14:34
damit wären er drei die etwas beigetragen haben bisher ^^

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