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Wer kennt das nicht, diesen letzten Tag vor den Ferien und das Gefühl, dass der sich viel zu lange hinzieht? Arne geht es genau so und dann will zu seinem Leidwesen sein Partner David auch noch lieber auf eine Party gehen, anstatt für ihren gemeinsamen Urlaub zu packen...

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2675     Klicks: 3942
Veröffentlicht: 27/06/18 Aktualisiert: 27/06/18
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Anmerkungen zur Geschichte
Hey ihr Lieben,

ja, ich weiß, das mit dem Timing ist irgendwie suboptimal beim Jahreszyklus... teilweise Ewigkeiten nichts und dann zwei OS direkt hintereinander. Aber ich hab die Termine ja nicht so gelegt.
Beim heutigen OS kann man sicher auch drüber streiten, ob er wirklich reinpasst, weil es kein festes Ereignis ist. Da die meisten jedoch im Sommer ihren letzten Tag vor den Ferien/vor dem Urlaub haben, hab ich mich dafür entschieden.

Im Sommer hab ich nämlich irgendwie so gut wie keine feststehenden Termine gefunden, dabei würde ich gern noch einen dritten Sommer-OS schreiben. Ideen gerne per PM an mich.

Jetzt aber erstmal viel Spaß beim Lesen.

lg, Snoopy
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1. Endlich Ferien!

Als mein Wecker klingelt, möchte ich mich einfach nur rumdrehen und weiterschlafen. Genervt drücke ich auf Snooze. Fünf Minuten später hat sich meine Motivation nicht geändert und ich überlege gerade, nochmal auf die Taste zu drücken, da fällt mir wieder ein, was für ein Tag heute ist: Zeugnisausgabe! Schlagartig buddelt meine Motivation sich aus dem Keller ein Loch Richtung Erdkern oder anders formuliert: sie sinkt ins Bodenlose. Ich will nicht, ich will absolut nicht in die Schule. Leider ist sich unter der Bettdecke vergraben keine Lösung.

Mit Mühe widerstehe ich der Versuchung und stehe stattdessen auf. Besonders gemein ist, dass ich weiß, das David fünfzehn Minuten länger liegen bleiben kann. Jeden Morgen hasse ich ihn dafür. Müde schlurfe ich in die Küche und schalte die vorbereitete Kaffeemaschine an. Anschließend schleppe ich mich weiter ins Bad und unter die Dusche. Nach einer schnellen Wäsche und einem raschen Abtrocknen fühle ich mich nicht wirklich wacher, aber immerhin ist der Kaffee jetzt fertig. Ich trinke die ersten Schlucke, bevor ich beginne, den Tisch zu decken. In der Wohnung beginnt es zu rumoren, offenbar hat der gnädige Herr jetzt auch das Bett verlassen. Erwähnte ich eigentlich schon, dass ich ihn hasse?

Natürlich kommt David als erstes in die Küche und schnappt sich eine Tasse Kaffee. Auf sein „Guten Morgen, Arne“ strecke ich ihm einfach nur die Zunge raus. Nein, das ist überhaupt nicht kindisch! Grummelnd mümmele ich zwei Scheiben Toast. Normalerweise frühstücke ich deutlich mehr, aber der Gedanke an die Zeugnisse schlägt mir auf den Magen. Kann man diesen Tag nicht einfach ersatzlos streichen? So ganz im Ernst, wer braucht schon Noten? Die sind doch einfach völlig überbewertet!

Natürlich hilft alles nichts und schließlich sitze ich pünktlich auf meinem Rad. Heute ist zwar der letzte Schultag und dementsprechend ist alles bis zur Zeugnisausgabe nur Zeit totschlagen, aber ich will trotzdem nicht zu spät kommen. Das macht die Sache ja auch nicht besser. Meinetwegen könnte man ja einfach direkt morgens in der ersten Stunde das ganze hinter sich bringen, aber unser Rektor lässt da nicht mit sich reden. „Frühestens um zehn Uhr, also zu Beginn der dritten Stunde, gibt es Zeugnis und keine Minute eher!“ Der Depp hat gut reden, ihn betrifft die ganze Sache ja in aller Regel nicht mehr, nachdem er all seine Unterschriften geleistet hat.

Unterricht am letzten Schultag ist völlig utopisch, deshalb spielen wir Pyramide. Zwei Teams treten gegeneinander an, einer muss Begriffe an der Tafel erklären, der andere sie erraten und das schnellere Team gewinnt. Es ist immer wieder spannend, welche kreativen Begriffe sich manche zu den Oberthemen einfallen lassen, um das Erklären und Raten möglichst schwer zu gestalten. Ich finde es ebenfalls total witzig zu beobachten, wie manche Erklärer völlig in Not geraten, dann doch einen Teilbegriff nennen, was sie ja nicht dürfen, oder Dinge erklären, bei denen man sich als Zuschauer fragt, wie derjenige, der raten muss, auf den Begriff an der Tafel kommen soll. Noch abgefahrener ist es allerdings, wenn das Gegenüber die Gedankengänge nachvollziehen kann und tatsächlich auf die richtige Lösung kommt.

Außerdem reden wir ein bisschen über Ferienpläne, Urlaub und so weiter. Ich freue mich riesig, denn morgen um diese Zeit bin ich schon auf dem Weg in die Sonne! Endlich sind die ersten beiden Stunden um. Jetzt noch die Pause totschlagen, dann ist es so weit. Die Versuchung, einfach nach Hause abzuhauen und die Zeugnisausgabe zu schwänzen, ist jetzt wieder verdammt hoch. Doch ich reiße mich zusammen und bleibe an der Schule. Vor lauter Grübeln bin ich auf einmal verdammt spät dran und muss mich echt beeilen, um pünktlich in die Klasse zu kommen.

Gerade noch rechtzeitig schaffe ich es und komme mit dem Gong ins Zimmer. Glück gehabt! Im ersten Moment herrscht noch das übliche Chaos mit Gesprächen, über den ganzen Raum verteilten Leuten, doch schnell sortieren sich alle auf ihre Plätze und es wird still.

„Okay, hier sind eure Zeugnisse. Ich werde sie erst einmal austeilen und dann könnt ihr anschließend Fragen stellen, wenn ihr noch welche habt. In Ordnung?“
Alle nicken brav. Seufzend mache ich mich an die Ausgabe und frage mich, warum ich mir das eigentlich antue. Ihr glaubt, als Schüler sein Zeugnis zu kriegen wäre schlimm und der Lehrer hätte den einfachsten Job dabei? Irrtum! Da muss ich euch mal was sagen: als Lehrer ist Zeugnisausgabe noch viel, viel schlimmer. Sorgen wegen schlechten Noten kommen mir im Nachhinein völlig bedeutungslos vor. Eltern und Schüler, die stundenlang wegen angeblich ungerechtfertigter Benotung mit einem diskutieren und mit allem möglichen von Anwälten bis zum Zusammenschlagen drohen, sind dagegen der pure Horror. Vor allem, wenn du als Klassenlehrer pauschal an allen Noten schuld bist, scheiß egal, wer das Fach in Wahrheit unterrichtet hat.

Und auch auf die Gefahr hin, mich wie diese alten Leute anzuhören, die ständig „Früher war alles besser“ sagen, das nimmt echt immer mehr zu. Liegt natürlich auch an dem wachsenden Druck, einen guten, sicheren Job nach dem Abi zu finden. Selbst mein Beruf ist nicht mehr so sicher wie früher, schließlich werden kaum noch Lehrer verbeamtet.
Aber okay, genug gejammert. Eigentlich mag ich meinen Job ja gerne, sonst hätte ich mir das auch nie im Leben freiwillig angetan. Nur vor den Sommerferien bin ich genauso urlaubsreif wie meine Schüler auch, ich darf mir das nur nicht so anmerken lassen. Umso mehr freue ich mich innerlich auf unseren Urlaub mit ganz viel Sonne, Strand und Meer. Direkt wenn ich hier fertig bin, werde ich nach Hause fahren und packen. Zum Glück pendelt David zu einer Kanzlei ins benachbarte NRW, wo die Sommerferien erst gut zwei Wochen später beginnen als hier in Niedersachsen. Ansonsten hätten wir nicht die Möglichkeit, zusammen Urlaub zu machen, weil die Kollegen mit Kindern natürlich Vorrang haben. Die Entscheidung, an eine Ländergrenze zu ziehen und in verschiedenen Bundesländern zu arbeiten, war ein echter Geniestreich.

Heute halten sich die Beschwerden glücklicherweise in Grenzen. Meine Schüler sind eben in der neunten Klasse und werden alle versetzt, da gibt es auch nicht so viele Gründe dafür. Nächstes Jahr könnte es deutlich schwieriger werden, wenn es um die Versetzung in die Oberstufe geht. Außerdem steht dann ein Abschied an und der wird sicher nicht ganz leicht, vor allem, weil das die erste Klasse ist, die ich über vier Jahre geleitet habe. Ich mag noch gar nicht daran denken, auch wenn ich in manchen Situationen mir schon gewünscht habe, dass es bereits vorbei wäre.
„Herr Grüter, warum hab ich in Reli nur eine Drei? Das ist voll unfair!“
„Das kann ich dir leider auch nicht sagen, Mia, da solltest du dich an Frau Kurz wenden.“
„Aber Sie sind doch der Boss!“
„Nein, das ist Herr Pauli, der Rektor. Wenn du bei Frau Kurz nicht weiterkommst, kannst du dich mit deinen Eltern natürlich auch an ihn wenden, aber ich habe auf die Benotung durch die Fachlehrer keinen Einfluss.“
Grummelnd und sich lautstark bei ihren Freundinnen beschwerend, wie unfair Lehrer im Allgemeinen und Frau Kurz und ich im Besonderen seien, zieht Mia von dannen.

Sie ist aber die Einzige, der Rest wünscht mir schöne Ferien und verabschiedet sich zumindest neutral von mir. Damit kann ich gut leben. Als ich mich für diesen Job entschieden habe, wusste ich schon, dass ich nicht mit vielen Fans und überschwänglicher Freude zu rechnen habe. Verstehe ich ja auch, ich wollte als Schüler auch nicht mehr als notwendig mit meinen Lehrern zu tun haben, selbst wenn einige ganz gut waren.
Endlich sind auch die ausgiebigen Verabschiedungen untereinander erledigt und die Klasse ist leer. Man könnte glauben, dass sie sich nie wieder sehen und nicht nur sechseinhalb Wochen Ferien haben. Ich kontrolliere nochmal, dass auch niemand etwas wichtiges vergessen hat, dann ist mein Job für heute erledigt.
Im Lehrerzimmer herrscht allgemeine Aufbruchsstimmung. Auch ich packe so schnell wie möglich meine Sachen zusammen, verabschiede mich von einigen Kollegen, mit denen ich mehr zu tun habe und schwinge mich dann auf mein Rad.

Der einzige Grund, warum ich nicht schon in der Pause meine Sachen mitgenommen und mich verabschiedet habe, ist die Tatsache, dass ich dann in die Schülermassen geraten wäre. Jetzt kann ich direkt losfahren, ohne auf irgendwelche Schüler achten zu müssen.
Zuhause angekommen ziehe ich mir erst mal eine kürzere und bequemere Hose an, die ich auf der Arbeit nie tragen könnte. Obwohl es erst Ende Juni und noch nicht mal elf Uhr ist, ist es schon ziemlich warm.
Gut, dann geht es jetzt ans Sachen raussuchen. Hoffentlich ist alles schon gewaschen, aber zur Not kann ich auch nochmal ne Maschine anschmeißen. Bei dem Wetter ist ja alles in Rekordzeit trocken und bereit zum Mitnehmen.

Als erstes fange ich bei meinen Klamotten an. Im Hintergrund läuft mein Lieblings-Sommer-Mix, perfekte Gute-Laune-Musik. Fröhlich und ziemlich schief pfeife ich vor mich hin oder singe mit. Das meiste geht recht schnell, nur ein paar Sachen wie meine Taucherbrille muss ich ziemlich lange suchen. Wie ist die bitte hinter meine Socken geraten?
Nachdem alles ordentlich im Koffer verstaut ist, abgesehen von den Sachen, die ich eh erst morgen packen kann, mache ich mir einen Salat sowie eine Quarkspeise für heute Abend und esse als Nachtisch noch ein Eis. Für alles andere ist es einfach zu warm.
Anschließend versuche ich, für David auch schon mal den größten Teil zu packen. Da wir jetzt seit sieben Jahren zusammen sind und fünf Jahre zusammen wohnen, kenne ich ihn gut genug, um zu wissen, was er mitnehmen will. Er hat es nämlich nicht geschafft, mir die Sachen schon mal rauszulegen, wie ich ihn gebeten habe. Dabei sollte alles soweit gepackt sein, wenn er nachher nach Hause kommt, weil er zu der Gartenparty seiner Schwester zugesagt hat. Es gibt nicht mal einen besonderen Anlass für die Party, aber David fand es nicht so wichtig, dass es der Tag vor unserem Urlaub ist.

An solchen Tagen könnte ich ihn nicht nur morgens gegen die Wand klatschen. Genervt drehe ich die Musik noch ein bisschen lauter, um meine schlechte Laune zu vertreiben. Morgen um diese Zeit bin ich schon ganz entspannt am Strand, sage ich mir in Gedanken wieder und wieder, wie ein Mantra. Das hilft und wenig später bin ich zurück in der Urlaubsvorfreude. Wie erwartet hat David nicht darauf geachtet und sein ausgerechnet sein Lieblings-Shirt, ohne das er bestimmt nicht fährt, ist in der Wäsche. Seufzend sammle ich genug für eine Maschine zusammen und prüfe, ob sonst noch etwas dringend vor dem Urlaub gewaschen werden muss.
Währenddessen setze ich mich auf unseren kleinen Balkon und döse etwas. Viel machen kann ich im Moment sowieso nicht mehr.

Abrupt schrecke ich hoch, als eiskaltes Wasser meinen Hals entlang läuft.
„Du Arsch! Das nächste Mal guck doch alleine, wie du deinen Kram gepackt kriegst“, schreie ich David an. Dieser Idiot hält es allen Ernstes für witzig, mir einen Schluck von seinem kalten Wasser überzugießen, um mich zu wecken.
„Hey, es tut mir Leid. Aber ich konnte einfach nicht widerstehen, als du da so geschlafen hast“, entschuldigt er sich und schaut mich aus großen, reumütigen Augen an.
Argh, wie soll ich ihm da noch länger böse sein? Er weiß einfach zu gut, wie er mich rumkriegt. Nachdem er mich mit einem Zungenkuss begrüßt und dann der Spur der Tropfen folgt, ist der Ärger halbwegs verflogen.
„Danke, dass du meine Sachen schon gepackt hast. Ich werde mich im Urlaub dafür revanchieren, versprochen.“ Ja, klar, ich weiß auch schon wie. Das hat nichts damit zu tun, mir etwas abzunehmen, was ich nicht gerne mache, sondern es geht einzig und allein um Sex. Natürlich steh ich drauf, wenn er mich verwöhnt, aber letztlich hat er da selbst genauso viel von wie ich.
Naja, selbst schuld, ich kenne ihn ja lange genug, um zu wissen, wie er tickt.

Als ich hinter ihm reingehe, um mir selbst auch etwas zu trinken zu holen, sehe ich, dass er die Wäsche aufgehangen hat, bevor er zu mir rausgekommen ist. Das versöhnt mich vollends. Mein Blick fällt auf David und ich muss grinsen. Er hat scheinbar mitbekommen, wo ich hingeschaut habe und guckt jetzt haargenau wie meine Schüler, wenn die etwas angestellt haben und es auch wissen. Tja, er kennt mich eben genauso gut wie ich ihn und weiß, dass meine Sachen alle rechtzeitig in der Wäsche waren.
Da er sich seiner Schuld bewusst ist, sage ich nichts und hoffe einfach nur, dass er es irgendwann doch nochmal lernt. Schließlich endet lernen nicht nach der Schule oder dem Studium, sondern ist ein lebenslanger Prozess. Wobei ich ihn ein bisschen in Schutz nehmen muss, er war in der letzten Zeit beruflich wirklich stark eingespannt. Manchmal haben wir uns nur kurz am Abend gesehen oder wir waren beide Zuhause, haben aber gearbeitet, anstatt Zeit miteinander zu verbringen. Bei mir war vor den Zeugniskonferenzen ja auch viel zu tun.

Umso mehr freue ich mich eben auf zwei Wochen nur wir beide. Und ich habe keine Lust, mit Streit in den Urlaub zu starten. Erfahrungsgemäß tauchen Konflikte nämlich nur kurz unter, wenn der Alltag wegfällt, sind aber schneller wieder da als man Zuhause ist.
Zum Glück ist es mit David ungefähr so wie mit meinem. An manchen Tagen hasse ich beide und will sie loswerden, doch meistens liebe ich beide. Der einzige Unterschied ist, dass ich von meinem Job gelegentlich auch mal ne längere Pause brauche, das ist bei David höchstens mal für einige Stunden der Fall. Dementsprechend habe ich ihn in der letzten Zeit vermisst, obwohl er gar nicht wirklich weg war.
Energisch schüttele ich meinen Kopf und die Gedanken ab. In der Küche hat David mir schon frische, selbstgemachte Zitronenlimo eingeschüttet.
„Danke.“ Das tut wirklich gut. Ich muss länger draußen gesessen haben, als mir bewusst war und entsprechend verdurstet bin ich.
„Wann sollen wir nochmal da sein?“
„Es ist deine Schwester, du solltest das eigentlich wissen und nicht ich“, necke ich ihn. „Um neunzehn Uhr, wir haben also noch etwa ne halbe Stunde, dann sollten wir los“, beantworte ich dann doch seine Frage.

„Okay, gut. Geschenk und alles hast du auch, richtig?“
„Ja, ist alles organisiert.“
Als Dankeschön bekomme ich einen liebevollen, zarten Kuss. Heute allerdings ohne viel Körperkontakt, weil wir sonst nur aneinanderkleben würden. Trotzdem bleiben wir dicht nebeneinander stehen, genießen die Nähe.
„Hast du es ihnen eigentlich gesagt?“
„Nein, sie werden es erst nach den Ferien erfahren, das reicht ja.“ Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich auch ein bisschen Schiss, wie sie reagieren. Denn unser Urlaub ist dieses Mal mehr als das, es sind nachgeholte Flitterwochen. Aber da es bei unserer Hochzeit nur noch gut fünf Wochen Schule waren, habe ich beschlossen, die Schüler erst nach den Ferien über meinen neuen Nachnamen zu informieren. Am Anfang wird es sicher nicht nur für sie, sondern auch für mich eine große Umstellung, nicht mehr Herr Grüter, sondern Herr Mayerling zu sein. Doch Davids Nachname ist eindeutig der schönere, weshalb wir uns auch für den entschieden haben.
Zufrieden hole ich mir noch einen Kuss von meinem Mann, bevor ich mich umziehen gehe, weil wir gleich los müssen.
Die Party heute Abend wird der perfekte Start in diesen ganz besonderen Urlaub!

ENDE
Aktualisiert: 27/06/18
Veröffentlicht: 27/06/18
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Witch23 am 27/06/18 21:02
Gleich mit Spoiler losgelegt ^^

Das hier der Lehrer nicht zur Schule will, hatte ich mir im Grunde gleich gedacht. Und letztlich war es eine etwas angespannte aber doch nette kleine Geschichte zwischendurch. Nun wäre ich ein wenig gespannt wie die Schüler reagieren, vor allem weil ja auch nicht klar ist ob seine Sexuelle Ausrichtung bekannt ist.

Hat unterhalten ^_~



Antwort der Autors Snoopy279 (27/06/18 21:09):
Tja, du bist zu schlau für meine kleine Finte Zwinkernd mal schauen, vielleicht schreib ich nochmal einen Nachfolge-OS, wo es um die Reaktion der Schüler geht.

freut mich, dass ich dich unterhalten konnte.
Vielen Dank für dein Review und fürs Freischalten Lächelnd
Endlich Ferien!
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Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

alyssia
14/12/20 07:20
Wir gehen in die zweite Runde meiner Weihnachtsgeschichte 'Kein Weihnachtszauber' einer Geschichte ohne Glitzer und Magie, denn was bleibt, wenn der Weihnachtszauber fehlt? Der Boden der Tatsachen

Witch23
19/11/20 14:34
damit wären er drei die etwas beigetragen haben bisher ^^

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