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Wie schon so oft, will Johannes seine Mittagspause nutzen, um bei der offenen Probe des Orchesters zuzuhören. Dieses Mal erwartet ihn jedoch eine Überraschung

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2673     Klicks: 3520
Veröffentlicht: 21/10/18 Aktualisiert: 21/10/18
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Anmerkungen zur Geschichte
Hey,

hier leicht verspätet der neueste OS. Sorry, aber im Reallife ging es bei mir drunter und drüber.
Die Story hier ist dazu passend ein absoluter Zucker-Kitsch-Gegenpol xD

Viel Spaß beim Lesen und sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!
lg, Snoopy
PS: wer klug ist, kann schon erraten, was das nächste Mal kommt Zwinkernd
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1. You're just too good to be true

Hastig flitze ich die Straßen entlang und hoffe, es noch gerade eben pünktlich zu schaffen. Der Kunde, den ich eben am Telefon hatte, war leider unglaublich begriffsstutzig und ich musste alles fünf Mal erklären, sodass das Telefonat viel länger als gedacht gedauert hat.
Warum laufen einem eigentlich immer genau dann alle Menschen vor die Füße, wenn man es eilig hat?

Hastig öffne ich die Tür, laufe den Gang entlang. Sehr gut, es erklingt noch keine Musik, ich sollte es also gerade geschafft haben. Im Saal sehe ich mich um und entdecke Andrea recht schnell, die mir einen Platz frei gehalten hat. Die Leute sind zwar nicht wirklich glücklich, als ich mich an ihnen vorbei quetsche, doch das ist mir egal. Ich will zu meinem bevorzugten Platz, weil ich von da aus einfach die besten Aussicht habe.

Ziemlich außer Atem lasse ich mich neben Andrea fallen, die mir kurz zunickt. Genau in dem Moment erklingen vorne die ersten Töne. Automatisch richtet sich mein Blick nach vorne. Die Musiker interessieren mich dabei nicht sonderlich. Mein Fokus liegt auf dem Dirigenten, der voll in seinem Element ist. Ich liebe es einfach, ihm zuzusehen. Seit er das Orchester leitet, bemühe ich mich, keine der kostenlose öffentlichen Proben, die etwa einmal im Monat stattfinden, zu verpassen.

Die dunklen Haare, der schlanke, athletische Körper, der knackige Hintern sprechen mich voll an, er ist optisch genau mein Typ. Gekrönt wird das ganze jedoch von seiner Begeisterung, seinem Enthusiasmus und seiner Hingabe, die ihm eine unglaubliche Ausstrahlung verleiht. Jedes Mal bin ich aufs neue so hingerissen, dass die Musik für mich in den Hintergrund rückt. Er ist ohne Zweifel ein guter Dirigent, der seine Musiker voll im Griff hat, gelegentlich aber auch mal die Probe mit Humor oder verrückten Experimenten auflockert. Das interessiert mich nur nicht, ich bin seinetwegen hier und würde auch dann noch kommen, wenn er ganz alleine da wäre, ohne Orchester, dass er dirigiert.

Aus dem Augenwinkel bekomme ich mit, wie Andrea die Augen verdreht und meinetwegen den Kopf schüttelt. In ihren Augen bin ich eine unglaubliche Banause und würdige das eigentlich Wichtige, die Musik, überhaupt nicht. Aber gut, sie kommt zu diesen öffentlichen Proben schon seit es diese gibt und nicht erst, seit er das Orchester übernommen hat.

Plötzlich höre ich dann doch auf. Das Stück, was sie jetzt spielen, kommt mir seltsam bekannt vor. Die meisten klassischen Stücke kenne ich nicht, das ist nicht so meine Musik. Das hier klingt auch nicht wie eines von den Stücken, die einfach jeder kennt, also so was wie die kleine Nachtmusik von Mozart.
Nein, das hier hört sich eher nach einem Popsong an, um genau zu sein nach einem, den ich kennen müsste.

Irgendwie weckt das Lied eine Erinnerung, aber leider eine, die ich gerade überhaupt nicht greifen kann. Dabei habe ich das Gefühl, dass es wichtig wäre, mich zu erinnern, weil ich dann begreifen würde, was gerade hier passiert.
Auf einmal setzt eine Stimme ein. Völlig überrascht sehe ich zum Sänger hin. Normalerweise sind es reine Orchesterproben, ganz ohne Gesang.

Mit der Stimme kommt mir das Lied noch viel bekannter vor. „you're just too good to be true, can't take my eyes off of you...“ Wenn ich nur wüsste, woher ich dieses Lied kenne oder was ich damit verbinde... Je mehr ich jedoch versuche, mich daran zu erinnern, umso mehr entgleitet mir die Situation. Ich weiß nur, dass ich das Lied sehr schön finde, besonders in dieser tollen Version mit Orchester und einem sehr gut geschulten Tenor. Und irgendwo habe ich schon mal eine ähnliche Version gehört, nicht ganz mit Orchester und definitiv nicht mit einem so herausragenden Sänger, aber eben auch keine klassische Radioversion. Wo war das nur?

Ich grübele so angestrengt darüber nach, dass ich sogar zusammenzucke, als das Lied für mich völlig überraschend endet. Eigentlich will ich während dem nächsten Stück weiter darüber nachdenken, woher ich es kenne, doch es kommt nichts. Stattdessen dreht der Dirigent sich auf einmal zum Publikum um. Dabei sind erst etwa fünfzehn Minuten vorbei, die Abschlussverbeugung steht also erst in einer weiteren Viertelstunde an. Davor hat er sich noch nie umgedreht!

Jetzt hat er auf einmal das Mikrofon vom Sänger in der Hand. „Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich es sagen soll, was ich sagen soll. Aber du weißt, ich bin nicht gut mit Worten. Deshalb habe ich mir erlaubt, diesen Text zu klauen – und singen zu lassen, denn wie du weißt, bin ich zwar ziemlich musikalisch, aber das heißt nicht, dass ich auch singen könnte – denn er sagt einfach perfekt, was ich für dich empfinde. Jeden Tag, jeden Moment, den ich mit dir verbringe, bin ich völlig gebannt von dir, kann meine Augen nicht von dir lassen und frage mich, was du an mir findest, weil du einfach jeden haben könntest. Trotzdem hast du mich ausgesucht und deshalb wage ich zu hoffen, dass du bei deiner Wahl bleiben willst. Deshalb frage ich dich jetzt und hier: willst du mich heiraten? Johannes Neubecker, willst du mein Mann werden?“

Völlig fassungslos starre ich nach vorne und erwarte, jeden Moment durch das Klingeln meines Weckers geweckt zu werden. Das hier kann doch nicht wahr sein, das passiert gerade doch nicht wirklich!
Doch ich wache nicht auf. Stattdessen geht er an der rechten Seite entlang, an all den Sitzreihen vorbei, den Blick fest auf mich gerichtet. Als er an unserer Reihe ankommt, stehen die Menschen automatisch auf, machen ihm Platz.
Ich kann es immer noch nicht glauben. Aber Friedrich kommt weiter auf mich zu, mit einem Strahlen im Gesicht und leuchtenden Augen. So glücklich habe ich ihn noch nie gesehen, obwohl wir jetzt schon über acht Jahre ein Paar sind.

Als er direkt vor mir Halt macht, bemerke ich erst, dass mein Körper schon längst reagiert hat, während ich geistig noch an der Realität dessen, was ich wahrnehme, gezweifelt habe. Mein Kopf und mein Nacken schmerzen, weil ich so heftig genickt habe als Antwort darauf, aber das ist egal. Auf meinem Gesicht breitet sich genau das gleiche Strahlen aus, was ich in seinem sehen kann, als ob er mein Spiegelbild wäre.
Das ist der glücklichste Moment in meinem ganzen Leben. Zum ersten Mal verstehe ich den Ausspruch „ich könnte platzen vor lauter Glück“ wirklich, denn genau so fühle ich mich. Davor habe ich das immer für eine schamlose Übertreibung gehalten.
Dabei war ich vor drei Jahren doch schon so überglücklich, als feststand, dass Friedrich die Stelle hier bekommen hat und wir endlich richtig zusammenwohnen können. Vor allem, weil er hier viel weniger Tourneen machen muss und viel weniger unterwegs ist, als er das früher war.

Wenn er in meiner Nähe war, hatten die Tourneen natürlich ihre Vorteile, ansonsten waren sie eher nachteilig. Aber Jobs für Dirigenten, vor allem halbwegs anständig bezahlte Vollzeitjobs, sind eben nicht so leicht zu finden.
Friedrichs Kuss reißt mich aus meinen Gedanken und Erinnerungen, erdet mich und ist die letzte Bestätigung, dass das hier wirklich real ist, er mir gerade tatsächlich einen Heiratsantrag gemacht hat. Meine Arme schlingen sich ganz von selbst um ihn, ziehen ihn dicht an mich. Nur ganz entfernt höre ich das Klatschen der Leute um uns rum, bin vollkommen auf ihn und seine Präsenz fokussiert.

Viel zu früh unterbricht er den Kuss wieder, löst sich von mir. Ich bin noch viel zu sprachlos, um meinen Protest äußern zu können und sehe gebannt zu, wie er eine Schachtel aus seiner Hosentasche hervorholt, meine Hand nimmt und einen Ring an meinen Finger steckt. Ein kleiner Teil von mir stellt beeindruckt fest, dass der Ring perfekt passt und fragt sich, wann oder wie er meine Ringgröße herausgefunden hat. Da ich nie welche trage, kenne ich die ja selbst nicht und es gibt auch keine herumliegenden Exemplare, die man einfach nur ausmessen müsste.

„So, ich fürchte, jetzt muss ich wieder auf die Bühne, das Publikum war schon sehr nachsichtig und geduldig mit mir.“ Mit einem minimalen Bedauern in der Stimme, das sein Strahlen jedoch kaum zu trüben, geschweige denn zum verblassen bringen mag, dreht Friedrich sich von mir weg und geht den gleichen Weg zurück, den er gekommen ist. Zu gerne würde ich protestieren, am liebsten einfach mit ihm von hier verschwinden, doch dafür bin ich immer noch zu gelähmt von der Überraschung. Der vernünftige Teil von mir, der, der diesen Heiratsantrag überhaupt erst möglich gemacht hat, indem er mir über die fünf Jahre Fernbeziehung hinweg immer wieder geholfen hat, nicht alles hinzuschmeißen, stimmt ihm zudem zu.

Es ist schön, dass niemand sich beschwert, keiner laut irgendwelche homophoben Kommentare von sich gibt. Auch wenn das hier nur eine kostenlose, öffentliche Probe und kein offizielles Konzert ist, gibt es genug Menschen, die es trotzdem als ihr Recht ansehen, die versprochenen dreißig Minuten Musik genau zur angegebenen Zeit zu bekommen.
Sobald Friedrich aus der Stuhlreihe raus ist, hastet er zur Bühne, rennt beinahe. Am Pult angekommen, fängt er sofort an, die Musiker zu dirigieren und das Programm geht nahezu nahtlos weiter. Ich bin beeindruckt von seiner Professionalität, wie er den Wechsel zurück zum alltäglichen Job so mühelos gestaltet. Das wird mir nicht gelingen, ich weiß jetzt schon, dass ich heute Nachmittag nichts vernünftiges mehr auf die Reihe bekommen werde. Doch das ist mir egal und ich bin sicher, dass meine Kollegen in dieser Ausnahmesituation volles Verständnis dafür haben werden.

Noch ehe ich auch nur annähernd in die Realität zurück gefunden habe, kommt schon die nächste unerwartete Attacke auf mich zu, diesmal vonseiten meiner Freundin.
„Gratulation! Das möchte ich auch mal haben, einen Heiratsantrag mit Orchester“, seufzt Andrea sehnsüchtig und umarmt mich.
Bei dem Stichwort „mit Orchester“ fällt mir auf einmal wieder ein, woher ich das Lied kenne. Meine Schwester hatte mich vor Ewigkeiten mal dazu überredet, dass ich „10 Dinge, die ich an dir hasse“ mit ihr gucke, weil sie damals voll auf Heath Ledger stand. Und ja, ich fand ihn auch ganz süß und hatte mich deshalb dazu bereitschlagen lassen. Der Film selbst war jetzt nicht unbedingt mein Fall, aber ich fand die Szene ziemlich cool, wo er mit der Big Band der Schule singt, nur um sie zu beeindrucken. Scheinbar hab ich Friedrich irgendwann mal von dieser Szene erzählt, obwohl ich mich da gar nicht dran erinnern kann.
Umso mehr gefällt es mir, dass er sich dieses Detail gemerkt hat und in die Tat umgesetzt hat. Denn das er sich dieses Lied einfach nur wegen des Textes ausgesucht hat, kann ich mir kaum vorstellen. Schließlich mag Friedrich auch privat überwiegend klassische Musik, solche Popsongs gehören definitiv nicht in sein Repertoire, während ich so was schon ganz gerne höre.

Verspätet erwidere ich Andreas Umarmung. Kopfschüttelnd sehe ich anschließend wieder nach vorne. Damit habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Bewundernswert, dass ich Friedrich überhaupt nichts anmerken konnte in den letzten Tagen! Dabei muss er das geplant haben, denn ohne Noten hätte das Orchester das ja gar nicht spielen können und der Sänger wäre auch nicht da gewesen. Wahnsinn, dass die alle eingeweiht waren und mitgemacht haben. Ich frage mich, wann er angefangen hat, das vorzubereiten. Es wird schon einige Zeit in Anspruch genommen haben, weil sie das Stück ja auch proben mussten. Aber vermutlich wird er versucht haben, es so kurzfristig wie möglich zu machen, damit die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass sich jemand verplappert und ich doch irgendwie vorher schon Wind davon bekomme.
Beinahe unbemerkt spiele ich mit dem Ring an meinem Finger. Gut, dass ich den habe. Er hilft mir, zu realisieren, dass es wirklich wahr ist.

Ob das Orchester auch zu unserer Hochzeit spielen wird? Naja, davor gibt es wohl entscheidendere Fragen zu klären, angefangen mit dem Datum über die Gästeliste, den Ort und vieles mehr.
Eine Sache steht für mich auf jeden Fall schon fest: da Friedrich seinen Nachnamen nicht ändern kann, weil man ihn als Dirigenten eben unter genau diesem Namen kennt, werde ich seinen annehmen. Wenn ich schon verheiratet bin, dann bitte richtig, mit gleichem Namen für alle!
Langsam sickert die Erkenntnis immer stärker durch und Vorfreude ergreift mich. Ich freue mich jetzt schon auf all die Planungen, die uns bevorstehen, auch wenn die sicher stressig werden.
Heute Abend wird Friedrich leider erst spät nach Hause kommen, er hat ein Konzert. Aber morgen hat er frei, wenn meine Erinnerung mich nicht trügt. Da werde ich dann sein Lieblingsessen kochen. Das ist das mindeste, was ich nach diesem tollen Antrag machen kann! Den Kerl da geb ich auf jeden Fall nie wieder her, das weiß ich spätestens jetzt mit zweihundertprozentiger Gewissheit. Zum Glück will er ja auch gar nicht hergegeben werden, sonst hätte er mir ja nicht die Frage aller Fragen gestellt.

Natürlich geht das Konzert heute länger als sonst, weil Friedrich und das Orchester die Zeit, die für den Heiratsantrag benötigt wurde, einfach hinten dran hängen. Spontan beschließe ich, meinen Verlobten trotzdem zu fragen, ob er mit mir Essen gehen will. Schließlich wartet nichts dringendes auf mich und wie ich vorhin schon festgestellt habe, rechne ich nicht damit, heute überhaupt noch etwas vernünftiges zustande zu bringen. Außerdem will ich wenigstens jetzt ein bisschen Zweisamkeit mit Friedrich genießen, nachdem das direkt nach dem Antrag wegen der Probe nicht möglich war.
Schnell rufe ich auf der Arbeit an. Wie erwartet ist es kein Problem. Robert, mein Teamleiter, gratuliert mir herzlich und schlägt spontan vor, dass ich ruhig erst morgen wieder kommen soll. Während der Fernbeziehung habe ich viel auch in Home-Office gearbeitet, wenn man es denn so nennen kann. Um mehr Zeit mit Friedrich zu haben, habe ich eben viel unterwegs gearbeitet, bin ihm nachgereist, damit wir tagsüber ein paar gemeinsame Stunden hatten. Daher weiß Robert genau, dass er sich auf mich verlassen kann, ich alles nacharbeiten und am Ende der Woche erledigt haben werde, was notwendig ist.

Ungeduldig warte ich am Bühnenausgang auf Friedrich, der heute gefühlte Ewigkeiten braucht. Endlich taucht er auf und sofort fliege ich ihm entgegen, umarme ihn ganz fest.
„Ja. Ja, ich will!“ Auch wenn er das durch mein Nicken vorhin schon weiß, habe ich gerade das dringende Bedürfnis, es auszusprechen und nochmal zweifelsfrei klarzustellen.
„Das freut mich. Ich habe zwar darauf gehofft, aber ich war mir wirklich unsicher und hatte Angst, dass du vielleicht doch nein sagst.“ Er zieht mich eng an sich, legt seine Stirn an meine.
Unglaublich, dass er sich immer noch sorgt, er wäre nicht gut genug für mich. Dabei ist er seit ich ihn kennen gelernt habe der Mann meiner Träume; der Einzige, den ich will. Und obwohl ich mich wirklich bemühe, ihm genau das auch zu zeigen, kann ich ihm seine Unsicherheit einfach nicht gänzlich nehmen.
„Niemals! Ich geb dich nie wieder her und bald ist das auch ganz offiziell.“
Lächelnd nickt Friedrich. „Wollen wir Essen gehen? Zur Feier des Tages hab ich einen Tisch bei Luciano bestellt.“
Zufrieden stimme ich zu. Mein Verlobter kennt mich eben genau und weiß, wie sehr ich diese Zweisamkeit bei unserem Lieblingsitaliener jetzt brauche, um wirklich Schritt für Schritt zu realisieren, was eben passiert ist. Händchenhaltend schlendern wir zu Luciano und ich freue mich schon darauf, bald für die ganze Welt erkennbar zu ihm zu gehören. Ganz alleine meiner!

ENDE
Aktualisiert: 21/10/18
Veröffentlicht: 21/10/18
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Schlußanmerkungen zum Kapitel
Wer mich kennt, weiß, dass ich eine absolute Abneigung gegen englischsprachige Titel habe, aber hier passte es einfach so perfekt, den Liedtitel zu nehmen und den zu übersetzen war mir dann doch zu doof
Torsten am 08/01/19 19:38
Finde den Heiratsantrag mit Orchester eine gute Idee.



Antwort der Autors Snoopy279 (19/01/19 20:17):
Das freut mich zu hören Smiley Danke für dein Review
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Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

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