Deutsch-Amerikanische Weihnachten von Snoopy279 (Abgeschlossen)
Inhalt: Obwohl er schon seit einigen Jahren in Deutschland lebt, hat Matt sich immer noch nicht an das deutsche Weihnachtsfest und das "falsche" Datum gewöhnt, sondern vermisst die amerikanischen Weihnachtsfeier. Dieses Jahr hat sein Partner Heiko jedoch eine besondere Überraschung für ihn vorbereitet.
Genres: Reale Welt, Weihnachten, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine
Kapitel: 1
Veröffentlicht: 26/12/18
Aktualisiert: 05/01/19
Anmerkungen zur Geschichte:Frohe Weihnachten euch allen!

Hier kommt der Weihnachts-OS aus dem Jahreszyklus... ganz klassisch kitschig-zuckrig, aber immerhin kalorienfrei xD

Viel Spaß beim Lesen
*flauscht alle*

UPDATE: Jetzt mit Übersetzungen der kompletten englischen Sätze/Wörter in der Schlussanmerkung
Doppelt hält besser
Obwohl es gestern spät geworden war, wachte Matt relativ früh auf. Das ganze Haus war komplett ruhig, wahrscheinlich schliefen noch alle. Für Heiko konnte er das definitiv sagen, denn der schlief eng an ihn gekuschelt.
Zuhause – sprich bei seiner eigenen Familie – wäre Matt vermutlich spätestens eine Stunde zuvor schon aus dem Bett geschmissen worden. Sie feierten Weihnachten schließlich am richtigen Tag, dem fünfundzwanzigsten Dezember, und nicht wie die Deutschen schon an Christmas Eve. Da sagte der Name doch schon, dass das der Abend vor Weihnachten war, genauso wie Halloween der Abend vor All Hallows war!

Es wurde wirklich Zeit, dass sie endlich einmal gemeinsam bei seiner Familie Weihnachten feiern würden und nicht wie in den letzten fünf Jahren immer bei Heikos Familie. Nicht, dass er dessen Familie nicht mochte, ganz im Gegenteil. Die Büttners hatten ihn sehr herzlich aufgenommen und waren längst zu seiner zweiten Familie geworden, was umso schöner war, da sie deutlich näher waren. Schließlich hatte Matt sich wegen Heiko damals entschieden, in Deutschland zu bleiben und nicht zu seiner Familie in den Staaten zurückzukehren. Grundsätzlich bereute er diese Entscheidung auch nicht, doch seine Familie fehlte ihm immer wieder – und ganz besonders jedes Jahr an Weihnachten.

Tatsächlich wollte Heiko sogar auch gerne mal Weihnachten bei Matts Familie feiern, um endlich mal typisch amerikanische Weihnachten live mitzuerleben. Doch die Flüge in die USA waren nicht gerade billig und um die Weihnachtszeit herum natürlich noch viel weniger. Sie machten schon jedes Jahr einen Urlaub bei Matts Familie, doch zweimal war finanziell wirklich nicht drin und bisher war ihnen jedes Jahr etwas in die Quere gekommen. Im ersten Jahr waren sie natürlich an Thanksgiving dort gewesen, was Heiko total fasziniert hatte. Für viele Familien in den USA war das ein noch wichtigeres Fest als Weihnachten und Matts Familie bildete da keine Ausnahme.
Da Heiko von diesem typisch amerikanischen Fest schon so begeistert und fasziniert gewesen war, hatten sie sich im darauffolgenden Jahr für Halloween entschieden, das zwar in Deutschland schon bekannter und verbreiteter war als Thanksgiving, aber noch nicht in dem Ausmaß wie die letzten beiden Jahren und noch längst nicht in dem Ausmaß wie in den Staaten.

Danach hatte ihm jedes Mal seine Familie dazwischen gefunkt, genauer gesagt fast immer seine Schwester: zuerst mit der Geburt seiner kleinen Nichte und dann mit ihrem dreißigsten Geburtstag. Letztes Jahr allerdings war es der sechzigste Geburtstag seiner Mutter gewesen. Nächstes Jahr war Matt jedoch wild entschlossen, nichts und niemanden dazwischen kommen zu lassen. Er hatte den Kalender extra doppelt und dreifach auf runde Geburtstag geprüft, doch da war nichts. Alles andere würde er ignorieren und warten, bis es endlich Christmas war.

Plötzlich schienen ganz leise und undeutlich Stimmen an sein Ohr zu dringen, die nach seiner Mutter und seiner Schwester klangen. Matt schüttelte den Kopf und massierte seinen Nasenrücken, um diese Auswüchse seiner Sehnsucht loszuwerden. Unglaublich, dass er die amerikanischen Traditionen und seine Familie so sehr vermisste, dass er sich jetzt schon einbildete, Stimmen zu hören!
Denn der Unterschied lag ja nicht nur in dem Tag, an dem gefeiert wurde. Es war einfach etwas völlig anderes, ob man direkt morgens runterging und alles nach Weihnachten schrie oder man erst abends feierte. Natürlich aßen sie an Heilig Abend auch zusammen, aber die Geschenke gab es erst am nächsten Morgen. Außerdem gehörte Heikos Familie zu denen, bei denen das Christkind die Geschenke brachte – dabei war das doch Santa Clause, der Weihnachtsmann! Und niemand hängte hier Socken auf für die Geschenke. Die Beleuchtung der einzelnen Häuser war auch sparsamer, als Matt es gewohnt war, obwohl seine Familie gar nicht zu denen gehörte, die die Nachbarn auf jeden Fall übertrumpfen musste. Das würde seine Mutter niemals tolerieren, zu viel Beleuchtung gefiel ihr nämlich nicht und zumindest in der Beziehung hatte eindeutig sie die Hosen an.

Energisch schüttelte Matt noch einmal seinen Kopf. Diese Gedanken und Erinnerungen waren eindeutig nicht hilfreich! Im Gegenteil, jetzt hörte er auch noch vermeintliche Kinderschritte auf der Treppe, dabei war Tim, der Sohn von Heikos Bruder Peter und dessen Frau Linda eindeutig noch viel zu klein! Dass er selbst und Heiko keine Kinder hatten, verstand sich ja von selbst, wo hätten die auch herkommen sollen?

„Is that uncle Matt's room?“, ertönte Lukes Stimme in dem Moment. Jetzt wurde es Matt doch etwas zu bunt. Das vorher hatte er als Erinnerungen und Produkte seiner Fantasie abtun können, doch warum sollte sein fünfjähriger Neffe danach fragen, ob das Matts Zimmer war?
„Yes, but wait!“, zischte seine Mutter leise, aber energisch, doch es half nichts, denn in dem Moment ging die Tür auf.
Völlig verblüfft starrte Matt auf Luke, der sich ohne Rücksicht auf Verlust mit einem Aufschrei „Uncle Matty!“ auf ihn geworfen und dabei Heiko geweckt hatte sowie auf seine Mutter, die im Türrahmen stand.

Während er automatisch Luke an sich drückte und dessen Kopf und Rücken streichelte, blinzelte Matt ohne Unterlass. Das hier musste ein Traum sein, auch wenn es sich realer anfühlte als all das, was er bisher geträumt hatte. Er wünschte sich nichts sehnlicher, als so schnell wie möglich aufzuwachen, denn je länger dieser Traum noch andauerte, desto mehr würde er seine Familie beim anschließenden, unweigerlich folgenden bitteren Erwachen vermissen.
„Good morning, sweetheart“, vernahm Matt den liebevollen Guten-Morgen-Gruß seiner Mutter mit dem ihm so vertrauten Kosenamen. „Tut mir Leid, dass Luke dich geweckt hat, aber er war einfach nicht mehr zu bändigen“, fuhr sie fort.
„No problem. Ich war ohnehin schon wach“, antwortete Matt automatisch ebenfalls auf englisch. Er fühlte sich, als hätte jemand anderes die Kontrolle über seinen Körper übernommen und völlig im falschen Film.

„Guten Morgen, Matt, good morning, Luke“, sagte Heiko da und gab ihnen beiden einen Kuss. Matt bekam seinen natürlich auf den Mund, Luke einen auf die Stirn.
„Hykow“, quietschte Luke vergnügt und kämpfte mit dem schwierigen deutschen Namen. Auch Matt hatte einige Zeit gebraucht, um ihn halbwegs ohne Akzent aussprechen zu können.
„What is happening?“, wollte Matt wissen und merkte gar nicht, dass er in seiner Muttersprache blieb. Er war völlig verwirrt und hatte keine Ahnung, was hier gerade geschah.
„Überraschung! Deine Familie ist gestern Abend hier angekommen und hat nebenan übernachten. Du weißt ja, dass die Mayers schon ewig mit meinen Eltern befreundet sind und da sie selbst über Weihnachten in Urlaub sind, haben sie uns bereitwillig ihr Haus zur Verfügung gestellt“, brachte Heiko wenigstens etwas Licht in die Sache.

Dann stand er auf und zog sich rasch ein Shirt über, bevor er Matts Mutter begrüßte. „Good morning and welcome, Fiona!“ Sie umarmten sich und Heiko bekam einen Kuss auf die Wange.
Matt wollte auch aufstehen, musste dafür aber erst mal Luke beiseite schieben, der immer noch auf ihm lag und ihn nicht loslassen wollte. Nachvollziehbar, schließlich sah er seinen Onkel nur einmal im Jahr richtig und ansonsten nur über Skype. Trotzdem hatte Luke eine innige Verbindung zu ihm aufgebaut und wartete immer schon sehnsüchtig auf Matts nächsten Besuch.
Nachdem er ebenfalls einen Pulli übergezogen hatte und verdammt froh über die Tatsache war, dass sie bei Heikos Eltern grundsätzlich mit Shorts schlafen gingen, umarmte Matt seine Mutter ebenfalls. Er drückte sie ganz fest und wollte sie am liebsten gar nicht mehr loslassen. Da störte es ihn auch überhaupt nicht, dass Luke wie ein Klotz an seinem Bein hing.

„Hey, willst du mir etwa gar nicht Hallo sagen?“, mischte seine Schwester Sarah sich da ein. Sie hatte die Hände in ihre Hüften gestemmt, doch das Funkeln in ihren Augen und das strahlende Lächeln verrieten sie.
Wortlos löste Matt einen Arm von seiner Mutter und zog seine Schwester einfach mit in die Umarmung. Er konnte noch immer nicht glauben, dass all das hier wirklich real sein sollte.
Schließlich befreite Fiona sich und Sarah nahm Luke trotz dessen erbitterten Protests auf den Arm. Nur mühsam schaffte Sarah es, ihren strampelnden und zappelnden Sohn zu bändigen.
„Macht euch fertig und kommt runter!“, forderte Fiona Matt auf. Er nickte und machte sich auf den Weg zum Bad.

Genau in dem Moment, in dem Matt nach der Türklinke griff, bewegte diese sich wie von Zauberhand und Heiko trat raus. Matt zog ihn an sich. Um die richtigen Worte hierfür zu finden, würde er vermutlich noch einige Zeit brauchen, doch mit der Umarmung wollte er Heiko wenigstens schon mal einen Bruchteil der Dankbarkeit über diese Überraschung zeigen. Leider mussten sie sich viel zu schnell wieder voneinander lösen, doch Matt wusste, dass Luke in Kürze wieder oben sein würde.
Im Bad beeilte sich, zog sich dann seinen Weihnachtspullover und eine bequeme Hose an und ging runter ins Wohnzimmer. Nur gut, dass er den Pulli immer am ersten Weihnachtstag anzog, auch wenn Heikos Familie vor allem das erste Jahr deswegen sehr komisch geguckt hatte.
Verblüfft sah er den Weihnachtsbaum und das eine Fenster an, denn da war im Vergleich zu gestern noch etwas Dekoration dazugekommen. Unfassbar, dass seine Mutter tatsächlich einen Teil ihrer Weihnachtssachen eingepackt hatte!

Doch viel glücklicher als die Deko machte Matt der Anblick der Socken, die in Ermangelung eines Kamins an einer Wäscheleine hingen. Die Bilder, die normalerweise an den entsprechende Nägeln hingen, waren wohl vorübergehend aus dem Wohnzimmer verbannt worden.
„Can I have my presents now?“, quengelte Luke, der vorübergehend sogar seinen Onkel in Frieden ließ, weil er so sehnsüchtig auf seine Geschenke wartete.
Da mit Matt jetzt alle vollzählig waren, durfte Luke auspacken. Er freute sich riesig über die Holzeisenbahn, das Geschenk von Matt und Heiko. Jetzt dämmerte Matt auch, warum sein Lebensgefährte darauf bestanden hatte, das Weihnachtspaket an seine Familie zur Post zur bringen und dort erst zu frankieren! Schließlich hatte Heiko ja genau gewusst, dass die Bescherung dieses Jahr in Deutschland war. Dazu bekam Luke selbstgestrickte Socken und selbstgebackene Plätzchen von Christa, Heikos Mutter, einen Weihnachtspulli von seinen Großeltern, den er direkt anzog und von seinen Eltern ein dickes Malbuch mit einigen Stiften dazu. „Für den Rückflug“, sagte Greg, Sarahs Mann, schmunzelnd.
Kaum war alles ausgepackt, begann Luke, mit der Eisenbahn durch das Wohnzimmer zu fahren, natürlich ohne Rücksicht darauf, ob er jemandem der Erwachsenen in den Weg geriet.

Der Rest frühstückte erst einmal. Christa und Fiona hatten wohl mit Valentina, Jakobs Frau, als Dolmetscherin, ein typisch amerikanisches Frühstück mit Rührei, Bacon und Würstchen, Bratkartoffeln, Pancakes mit Ahornsirup und natürlich Cornflakes, zubereitet.
Matt war überglücklich. Es war einfach nicht das gleiche, wenn er oder Heiko das gelegentlich für sich zubereiteten. Das Frühstück von seiner Mutter war einfach das beste!

Dann folgte die große Bescherung.
Christa und Gerd bekamen als Gastgeschenke Haarreifen mit Rentiergeweihen, Zuckerstangen und jeweils eine Rodeo-Gürtelschnalle, worüber sie sich größtenteils freuten. Die Rentierhaarreifen beäugten sie jedoch eher skeptisch. Valentina und Jakob erhielten genau das gleiche, fanden die Rentiergeweihe jedoch deutlich lustiger und zogen sie direkt an.
Greg und Sarah sowie Fiona und Andrew, Matts Vater, erhielten von Heikos Eltern ebenfalls Plätzchen, für jeden ein Paar selbstgestrickte Socken und jeweils eine Flasche deutschen Wein. Beim Anblick der Socken fragte Matt sich kurz, wann sie das alles geplant hatten, wurde aber davon abgelenkt, dass er jetzt die Geschenke von seiner Familie bekam. Seine Eltern schenkten ihm und Heiko Weihnachtspullis im Partnerlook. Matt bekam dazu noch ein paar Bücher, da es in Deutschland ziemlich teuer war, an englischsprachige Literatur zu kommen, Heiko freute sich über ein Koch- sowie ein Backbuch mit typisch amerikanischen Rezepten. Er liebte es, in der Küche ganz viel auszuprobieren, sagte aber direkt beim Durchschauen: „Da brauch ich deine Hilfe, zumindest beim Übersetzen, wenn ich mich nicht zu Tode googeln will.“ Lachend nickte Matt, wobei er sich nicht sicher war, ob er wirklich immer das passende deutsche Wort kannte.
Das Geschenk für Matts Eltern hatte Sarah mitgebracht, sie hatten sich nämlich zu viert zusammen getan und ihnen ein Gutschein für einen Kurzurlaub in Toronto geschenkt.

Von Sarah und Greg bekamen Heiko und Matt ein kleines amerikanisches Carepaket mit unter anderem Erdnussbutter, Jelly Bellys und Oreos, sowie ein Oberteil von GAP. Für Matt gab es einen Kapuzenpulli, für Heiko ein T-Shirt. Überglücklich bedankten beide sich.
Sarah und Greg bekamen ihrerseits eine Flasche Glühwein und Lebkuchen. Für Greg gab es dazu noch eine edle, rotgestreifte Krawatte, weil er nie genug Krawatten haben konnte, für Sarah noch einen englischsprachigen Bildband über die deutschen Schlösser und Burgen, von denen sie komplett entzückt war.
„Wir müssen unbedingt eins besichtigen, solange wir hier sind“, sagte Sarah sofort und Matt versprach ihr, dass sie das tun würden.
Doch anstatt jetzt in gemütliches Geplauder zu verfallen, wie Matt es trotz der Sprachbarriere zwischen seiner Familie und Heikos Eltern erwartet hatte, schwiegen auf einmal alle.

Plötzlich fing Heiko, der sich neben seinem Stuhl hingekniet hatte, an zu sprechen und automatisch drehte Matt seinen Stuhl zu ihm. „Matt, du bist der absolut wundervollste Mensch, den ich kenne. Ich kann immer noch nicht glauben, dass du wirklich meinetwegen in Deutschland geblieben bist und deutsch gelernt hast. Du bist witzig, charmant, klug, siehst umwerfend aus – kurz gesagt, du bist einfach mein Traumprinz. Und deshalb möchte ich dich fragen: Willst du mich heiraten?“
Sofort schossen Tränen in Matts Augen. Er war normalerweise wirklich nicht schnell gerührt, aber das hier übertraf alles. Auch wenn in seiner Familie Thanks Giving wichtiger war, hatte er selbst Weihnachten schon immer lieber gemocht und sich schon als kleiner Junge gewünscht, unter dem Tannenbaum am Weihnachtsmorgen einen Heiratsantrag zu bekommen. Ein kurzer Blick zu seiner Mutter, die ihm nickend zulächelte, verriet ihm, dass sie es Heiko erzählt haben musste. Sie war die einzige gewesen, die von diesem Traum gewusst hatte.
Und jetzt aus völlig heiterem Himmel nicht nur doch noch richtig amerikanische Weihnachten mit seiner Familie zu haben, sondern auch noch diesen Heiratsantrag zu bekommen, brachte Matt komplett aus dem Konzept. Die Freudentränen liefen jetzt ungehindert über seine Wangen, doch Matt fühlte sich nicht in der Lage, das irgendwie zu ändern.

„Matt? Schatz? Will you marry me?“ Als Heiko seine Frage auf englisch wiederholte, realisierte Matt, dass er vor lauter Überraschung noch nicht einmal geantwortet hatte. Sofort nickte er heftig. Um etwas zu sagen, war er viel zu aufgelöst, vor allem, wenn es auch noch verständlich sein sollte.
Heiko küsste und umarmte ihn, bevor er ihm den Ring an den Finger steckte.
„Of course“, krächzte Matt schließlich, als er sich halbwegs beruhigt hatte. Natürlich wollte er, wie könnte es auch anders sein bei diesem Antrag?
Das brach den Bann. Alle klatschen und gratulierten ihnen. Unglaublich glücklich erwiderte Matt die Umarmungen und sagte die ganze Zeit nur „Thank you“, denn er wusste, dass alle zusammengearbeitet hatten und im Fall seiner Familie auch einen großen finanziellen Aufwand betrieben hatten, nur um seinen Traum wahrzumachen. Er hatte einfach die beste Familie der Welt! Da sie jetzt verlobt waren, waren Heiko und dessen Familie ab nun schließlich auch ganz offiziell ein Teil davon.

ENDE
Schlußanmerkungen zum Kapitel:
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