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Ein Weihnachtsabend in Kreis der ach so lieben Familie.

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Keine
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2388     Klicks: 1860
Veröffentlicht: 24/12/19 Aktualisiert: 24/12/19
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Anmerkungen zur Geschichte
BxB-Adventskalener 2019

Da es das Genre "Trans" nicht zum Ankreuzen gibt, schreib ichs hier rein. Zwinkernd
Anmerkungen zum Kapitel
Inspiriert zu dieser Geschichte wurde ich von dem Lied „The Village“ des Künstlers „Wrabel“
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1. 1

Sanfte Flocken fielen in den Garten und legten die frisch geräumte Auffahrt unter eine Puderzuckerschicht aus Schnee. Jonas stand am Fenster und beobachtete, wie die flauschigen Flocken seine Arbeit des Vormittags vernichteten. Es war ein Schnee, der ideal zu dem heutigen Tag passte. Weiße Weihnachten. Der Traum aller Weihachten! Er schnaubte verächtlich und zog fröstelnd die Schultern hoch. Auch wenn das Haus gut geheizt war, er fror. Wie immer in diesem Haus, in seinem Elternhaus. Es war eine Kälte, die aus dem Inneren kam, die sich vom Rückgrat aus in den ganzen Körper ausbreitete. Sie machte den Stein in seinem Magen so erdrückend schwer, schürte das Eisenband um sein Herz enger. Das alles war so falsch hier!
Es war so, wie immer…
Automatisch griff Jonas nach seinem Hoody, versteckte sich in dem weiten Kleidungsstück und kuschelte sich in die Kapuze. Zumindest bis ihm auffiel, was er tat. Alte Verhaltensmuster, angelegt, um die Kinder und Teenagerzeit zu überstehen.
Jonas schob die Kapuze zurück, wuschelte sich durch seine Haare. Sie waren nicht mehr so raspelkurz wie im Sommer vor anderthalb Jahren, als er alles hinter sich gelassen hatte und weggelaufen war. Jetzt waren sie sogar schick, zumindest er fand das. Und das war ein gutes Gefühl. Da es gestern Abend spät gewesen war und er heute Morgen alle möglichen Dinge zu tun gesucht hatte, um zu vermeiden, mehr als ein paar Momente mit seiner Familie zusammen sein zu müssen, hatte ihn noch keiner richtig zu Gesicht bekommen. Ja, er hatte Angst. Aber genau deswegen war er hier. Weihnachten, das Fest der Familie. Noch einmal schnaubte er. Wenn der Tag vorbei war, würde er wissen, woran er war. Vergangenheitsbewältigung? Ja, eindeutig.

Den Geräuschen des Hauses nach machten sich alle jetzt fertig und zogen ihre feinste Garderobe zum Festessen an.
Jonas drehte sich vom Fenster weg. Er hatte sein Zimmer behalten. Seine Vermutung war gewesen, es wäre längst zu einem Arbeits- oder Gästezimmer umgewandelt worden. Und ehrlich betrachtet wäre er da auch viel lieber untergebracht worden. Dieses Zimmer war so altbekannt wie falsch. Er hatte es immer gehasst.
„Melanie, das Bad ist jetzt frei!“, rief seine Mutter von draußen. „Hast du dein Kleid schon gesehen? Ich habe es dir rausgehängt, als du angerufen hast, um zu sagen, dass du kommst.“
Worte konnten so grausam sein! Jonas schluckte schwer. Er hatte seinen eigenen Sachen mit. Nie wieder würde er sich für irgendwen verbiegen. Und ins Bad brauchte er nicht mehr. Da war er nach dem Schneeschippen bereits gewesen, während der Rest noch am Frühstückstisch saß.

Was war schlimmer? Ins kalte Wasser geworfen zu werden oder eine Konfrontation mit Ansage? Jonas hatte sich für letzteres entschieden. Sonst wäre er gar nicht erst gekommen. Angst vor der eigenen Courage? Ja, total!
Im Zeitlupentempo ging er zum Schrank, in dem sein erster eigener Anzug mit Weste, Hemd und allem, was noch dazugehörte, seit gestern Abend hing; direkt neben dem Bonbon-Rüschen-Ding an Kleid. Die Alltagskleidung stopfte er zurück in seine Tasche. Fast nackt trat er zum Schrank zurück und begann sich anzukleiden. Sein Blick streifte seinen Anblick in der Spiegeltür. Auch etwas, das neu war. Er konnte sich ansehen. Zufrieden war er noch lange nicht, aber sein Anblick widerte ihn auch nicht mehr an. Er war Jonas, noch nicht perfekt, aber auf dem Weg.

Mit Hose und Schuhen bekleidet war Jonas erst beim Hemd angekommen, als ein Getrappel durch das Haus ging. Man versammelte sich bereits im Wohnzimmer. Doch er konnte nicht schneller. Es war ihm, als würde die Luft von Minute zu Minute zäher werden und seine Bewegungen verlangsamen.
„He du lahme Schnecke! Erst doch herkommen und dann trotzdem nicht erscheinen, das geht nicht! Schwing deinen Hintern runter, aber ein bisschen plötzlich! Zwing mich nicht, dich holen zu müssen!“
Oh, verdammt. Vater war sauer. Er war noch nie geduldig gewesen und seine Hand saß schon immer recht locker. Jonas beeilte sich, kleidete sich fertig an und kämpfte schlussendlich mit der Krawatte. Doch das Stück Stoff widerstand allen Wickelversuchen und rutschte immer wieder auseinander. Jonas merkte, wie er hektisch wurde und natürlich klappte es jetzt noch weniger.

Schwere Schritte stapften die Treppe hinauf und im mitten im Brüllen riss Jonas Vater die Tür auf. „Jetzt langt‘s aber, Melanie! Du kommst jetzt sofort runter, ich habe Hunger!“ Dann erstarrte er.
Jonas hatte seine Krawatte immer noch als Band in der Hand und sah verängstigt zu seinem Vater. „Sie will einfach nicht halten…“ Jonas dankte allen Göttern, die er kannte, dass seine Stimme fester klang, als ihm zumute war.
Einige Atemzüge sahen sie einander paralysiert an. Dann drehte Jonas Vater sich auf dem Absatz um und stapfte zur Tür raus. „Mitkommen! SOFORT!“, bellte er.
Jonas tapste nervös hinterher. Im Flur vor dem Wohnzimmer lief er in seinen Vater hinein. Dieser war vor dem Garderobenspiegel stehen geblieben. Grob wurde Jonas vor den Spiegel gezerrt. Sein Vater stellte sich hinter ihn und nahm ihm die Krawatte aus der Hand. Viel zu sachte legte er die Krawatte um Jonas Hals und band sie ihm. „Hast du auch aufgepasst?“, brummte er dann. Als Jonas nickte, hakte er seinen Zeigefinger in den Knoten und zog ihn wieder auf. „Jetzt du!“, befahl er.
Mit bebenden Fingern machte Jonas nach, was er gerade gesehen hatte. Ein Mal wickelte er falsch und die schwieligen Hände seines Vaters griffen ein. Sie war kalt und zitterten ebenso wie seine eigenen.

Die Krawatte saß fest und Jonas und sein Vater starrten ausdruckslos in den Spiegel, beide bemüht einander anzusehen, ohne sich gegenseitig in die Augen sehen zu müssen. Dann senkte sein Vater den Blick und... schnupperte.
„Old Spice?“ Die Frage war geflüstert. Jonas wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte und nickte lediglich.
„Das habe ich früher auch genommen, das war noch bevor ich verheiratet war.“ Jonas spürte einen tiefen, tonlosen Seufzer hinter sich. „Sag mir, wo ist mein kleines Mädchen hin?“
Jonas schloss die Augen. Da war dieser Unterton, den sein Vater immer hatte, bevor seine Hand flog. „Es war nie da“, antwortet er ehrlich. Im Geist ging er mögliche Fluchtpläne durch. Seine Nerven waren sowieso schon zum Zerreißen gespannt, da konnte er es nicht gebrauchen, dass Vater mal wieder austickte. Die Tasche hatte er gar nicht erst ausgeräumt, sein Mantel lag neben der Tasche auf dem Bett. Treppe hoch, beides schnappen, raus und weg. Es würde keine fünf Minuten dauern. Musste er...?
Die Körperwärme an seinem Rücken verschwand. Jonas stand alleine im Flur.
„Was ist jetzt? Schwing deinen Kadaver her, Junge. Ich will endlich anfangen.“

Langsam betrat Jonas das Wohnzimmer. Es war nichts Neues, angestarrt zu werden. Und im Grunde gab es auch nichts, was seine Familie nicht wusste. Sie wollte es nur nicht wahrhaben, dass Melanie einfach keine Melanie war. Der Stammplatz zwischen seinem ältesten Bruder und seinem Vater war frei. Jonas sah, dass sein Vater gerade das Sektglas von seinem Platz wegnahm und ein Bierglas hinstellte.
Folgsam nahm Jonas Platz. Er hatte doch in Wirklichkeit nie rebellieren wollen, er wollte doch einfach nur er selbst sein dürfen.

Das Essen war ein Krampf, die Gespräche steif und gekünstelt. Sätze wie „Reichst du mir mal das Salz?“ „Kann ich bitte noch etwas Soße haben?“ „Gibt es noch Sekt?“ lockerten die Erzählungen auf, die seicht über den Tisch plätscherten. Mutter versuchte alle mit der lustigen Episode zu erheitern, dass das Kaffeekränzchen mit ihrer Strickrunde ausschließlich verbrannten Weihnachtsplätzchen hervorgebracht hatte. Jeder im Dorf wusste, dass die Frau, die geladen hatte, nie ohne ein paar Flaschen Sekt zu sehen war. Jedem war klar, dass sie sturzbesoffen gewesen sein musste. Aber alle am Tisch machten mit und lachten pflichtschuldig an den passenden Pointen. Auch bei dem zwischen seinen Brüdern aufgeteilte Gespräch über den lokalen Fußball heuchelten seine Schwester und seine Mutter Interesse. Wie und wann welches Dorf über welches gesiegt hatte, bis die Winterpause allem Spiel eine Pause gebracht hatte, war hochinteressant. Jonas bemerkte irritiert, dass auch er ein paar geistlose, aber passende Kommentare einwarf. Verzweiflung kam in ihm hoch. Er passte sich wieder an, fügte sich ein. Um des lieben Friedens willen. Nein! Gar nichts mehr sagen war zwar keine Lösung, aber etwas Besseres fiel Jonas nicht ein. Und es bemerkte auch niemand, dass sich später nur noch fünf Leute am Tisch an den Pseudo-Gesprächen beteiligten.
Alle wussten, dass sie auf einem Pulverfass saßen und keiner ob, wann und bei wem es explodieren würde.
Jonas hätte nicht sagen können, was auf seinem Teller gelegen hatte. Er wusste nur, dass es sich nicht mit dem kalten, wuseligen Klumpen in seinem Magen vertrug.

Die Erlösung kam durch das rituelle Baum-Bestaunen und Geschenke verteilen. Ein Programm wurde abgespult, die Familie musste funktionieren, so wie immer, so wie es sich gehört. Und von Minute zu Minute kam Jonas sich mehr fehl am Platz vor.
Neben dem Schrank hinter dem Vorhang hatte Jonas seine Geschenke versteckt. Ein besserer Rotwein, dazu ein paar extravagante Schokoladensorten. Das klassisches Verlegenheitsgeschenk, das einem in der Stadt von jedem Feinkostladen fix und fertig angeboten wurde und was hier in dem Kaff, in seiner Familie, wohl wirklich etwas Besonderes sein würde. Doch warum sollte er es überreichen? Wem? Wie? Außerdem hatte niemand ein Geschenk für ihn, warum sollte er dann? Er war geduldet, aber nicht erwünscht. Naja, vielleicht könnte er es Vater geben, stellvertretend für alle ans Familienoberhaupt. Vater hatte zwar immer sehr laut und sehr offen gewettert gegen sein Gehabe, wie er es nannte. Doch war das eben mit der Krawatte nicht ein Friedensangebot? Seine Geschwister hatten ihn früher ignoriert, aber heimlich hinter seinem Rücken über ihn getuschelt. Das hatte fast noch mehr wehgetan als die offene Ablehnung von Vater. Mutter..., Jonas seufzte, sie hatte nie aufgehört, ihn als kleines Mädchen zu behandeln und alles andere ausgeblendet. 'Was ich nicht sehe gibt es nicht, und wenn ich nicht hinschaue, dann seh' ich auch nichts.'

Die Stimmung lockerte sich zaghaft, als Jonas Vater die Geschenke von seinen beiden Brüdern öffnete. Sie waren wohl im Sommer beim Ausmisten des Dachbodens auf irgendeine Jugendsünde ihres Vaters gestoßen. Jetzt ärgerten sie ihn und schenkten ihm jeder ein Fläschchen des gleichen Männerparfüms. Etwas, dass er eh nicht brauche konnte und das gleich doppelt. Die beiden feixten sich eins und seine Schwester amüsierte sich köstlich darüber, dass es für Männer auch etwas anderes gab als Aftershave. Seine Mutter blieb still und unbeteiligt, tat stattdessen was sie immer tat, sie verschwand in der Küche.
Kurz darauf kam sie zurück und brachte einen großen Pudding und sowie verschiedenen Soßen.
„Hey Mel!“ Jonas schrak hoch. Er saß alleine auf dem Sofa am Schrank. Die anderen waren an der gegenüberliegenden Seite des Raumes, um den Baum geschart. „Fang!“
Sein Vater warf etwas nach ihm. Instinktiv steckte Jonas die Hände aus. Er musste nachgreifen, konnte das rundliche Etwas aber fangen, trotz des harten Wurfes. „Das Fangen musst du aber noch was üben, Junge!“
Jonas wollte aufbegehren, ein Schlagwurf im Wohnzimmer war einfach nicht fair. Doch dann kamen die Worte seines Vaters in seinem Gehirn an und er bemerkte, was er gefangen hatte. Es war eine der beiden Old Spice Flaschen. „Jetzt hör endlich auf, dich immer zu verkriechen. Nimm dir was vom Pudding, du bist eh viel zu dünn.“
Jonas nahm das Fläschchen von einer Hand in die andere. Wenn er nicht gefangen hätte, dann wäre der Flakon an dem Schrank hinter ihm zerschellt. Diese Katastrophe wollte er sich nicht vorstellen. Langsam lehnte er sich über die Armlehne und griff hinter dem Vorhang nach der Tüte mit seinem Geschenk. Zögerlich ging er zum Weihnachtsbaum hinüber. „Ich hab euch auch eine Kleinigkeit mitgebracht.“ Jonas zupfte die Karte ab und las die erklärenden Worte vor, die ein cleverer Marketingmensch zu der Geschenkzusammenstellung geschrieben hatte. Und tatsächlich, die Zusammenstellung der Schokoladenzutaten war brav genug, um bieder zu sein und dennoch ausgefallen genug, um neugierig zu machten.
Zögerlich wurde die Schokolade zum Probieren weitergereicht. Jonas Schwester holte für alle Weingläser aus der Vitrine.
Jonas setzte sich in die Runde und zu vorgeschrittener Stunde traute er sich, seinen Vater zu fragen, ob die angedachte Kunsthalle in seiner alten Schule realisiert worden war. Es verwundete Jonas nicht, dass die Gelder zugunsten des neuen Fußballplatzes draufgegangen waren. Doch sein Vater machte sich die Mühe und berichtet ihn die ganze Entscheidungsfindung. Es war das erste echte Gespräch, dass Jonas an diesem Abend führte. Und seine Schwester nahm die Schokolade zum Anknüpfungspunkt und befragte ihn zögerlich zu seinem Leben in der großen Stadt. Es gab vieles, dass er ihr nicht erzählen konnte und vieles, dass er ihr nicht erzählen wollte. Aber für jemanden, der noch nie eine U-Bahn gesehen hatte und es 'viele Leute' nannte, wenn zehn Personen gleichzeitig in einer Straße liefen, musste die große Stadt ein Wunderland sein.

Punkt Mitternacht wurde das Zusammensein aufgehoben. Auch etwas, was sich in diesem Haus wohl nie ändern würde. Mitternacht war Sperrstunde, basta. Silvester war die einzige Ausnahme.
Während er sich bettfertig machte, sinnierte Jonas über den vergangenen Weihnachtsabend. Niemand hatte gesagt, dass es einfach werden würde. Und wirklich zusammen finden würden sie wohl auch nicht mehr, aber es war ein Anfang. Selbst wenn er hier „Mel“ bleiben würde, in Verbindung mit einem „Junge“ oder gar „Bengel“ konnte er auch das akzeptieren.
Und Zuhause, in dieser engen WG, die mit seinem verrückten Mitbewohner viel mehr ein Zuhause war als dieses große Haus, Zuhause war er er selbst. Jonas, der Junge aus dem Dorf, der erst in der Stadt den Raum bekommen hatte, seine bunten Flügel ausbreiten und ins Leben fliegen zu können.

- ENDE -
Aktualisiert: 24/12/19
Veröffentlicht: 24/12/19
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Witch23 am 24/12/19 09:11
Eine schöne und auch traurige Geschichte. Traurig da er nicht akzeptiert wurde, aber zumindest ein paar Zeichen vom Vater kommen. Und das macht es ein wenig schön.
Aber gut das er eine Ersatzfamilie hat.



Antwort der Autors jabba (24/12/19 13:01):
Hallo Witch,
Danke für dein Review. Ja, das Leben ist selten nett zu den Menschen Traurig .
LG jabbba
1
split am 28/12/19 18:06
Hallo jabba,
ich habe dir meine Begeisterung ja schon zum Ausdruck gebracht, möchte das an dieser Stelle aber auch noch mal tun.
Da ich den Song und vor allem das Video dazu kenne, und auch schon unzählige Male hoch und runter laufen lassen habe, freut es mich, dass du es als Inspiration genutzt und dann auch so passend atmospärisch umgesetzt hast.
Mir hat es sehr gefallen, diesen Text zu lesen, und ich hoffe, dass du dich auch weiter in dieser Richtung entwickelst.
LG
split
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jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

alyssia
14/12/20 07:20
Wir gehen in die zweite Runde meiner Weihnachtsgeschichte 'Kein Weihnachtszauber' einer Geschichte ohne Glitzer und Magie, denn was bleibt, wenn der Weihnachtszauber fehlt? Der Boden der Tatsachen

Witch23
19/11/20 14:34
damit wären er drei die etwas beigetragen haben bisher ^^

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