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Alex kommt nach Hause und findet Jannik, seinen besten Freund und Mitbewohner, zu seiner Überraschung im dunkeln Wohnzimmer. Die Erklärung dafür überrascht ihn schon deutlich weniger, denn er weiß, dass Janniks Familie dessen Homosexualität ablehnt. Immerhin hat das Jannik auf eine ganz besondere Idee gebracht...

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Depri/Emo
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2580     Klicks: 1271
Veröffentlicht: 03/03/20 Aktualisiert: 19/03/20
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Anmerkungen zur Geschichte
Hallo ihr Lieben,

heute mal wieder ein eher ungewohnter Text von mir, mit einer ernsteren Thematik und ganz ohne Romanze, nicht einmal in einem Nebensatz.
Ich hoffe, die Geschichte und Janniks Idee gefallen euch trotzdem.
Viel Spaß beim Lesen,
Snoopy

PS: ab sofort werden Wetten entgegengenommen, wer gewinnt - meine Vernunft in Anbetracht meines RLs oder mein Ehrgeiz, der mal wieder meine Muse zur Kooperation überredet (oder in anderen Worten: schaffe ich es, das ganze Jahr jede Woche eine Geschichte zu posten oder muss ich irgendwann aufgeben und wenn ja wann?). So langsam gehen mir die fertigen Geschichten nämlich aus und mein RL lässt mir leider nicht so viel Zeit zum Schreiben, wie ich sie gerne hätte, auch wenn es wieder regelmäßiger als letztes Jahr ist - zumindest nicht, ohne das es auf Kosten meines Schlafs o.ä. geht...
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1. Wie alles begann

Als ich in der Wohnung ankam, war alles dunkel und still. Es schien niemand da zu sein. War Jannik wirklich wieder zu seiner Familie gefahren?
Ich schaltete das Licht im Flur ein, zog meine Schuhe und Jacke aus und ging Richtung Wohnzimmer. Seufzend atmete ich tief ein und aus. Warum musste mein bester Freund und Mitbewohner sich immer selbst quälen?
„Hör auf so rumzuseufzen, Alex, ich bin hier“, ertönte da auf einmal Janniks Stimme aus der Dunkelheit des Wohnzimmers. Erschrocken zuckte ich zusammen. Ohne das Licht anzumachen, ging ich zur Couch und versuchte, meinen Freund auszumachen. Das wenige Licht, was aus dem Flur ins Wohnzimmer fiel, half mir dabei. Ich setzte mich vorne auf die Sofakante, da Jannik der Länge nach darauf lag.

„Es ist vorbei, endgültig“, fuhr Jannik verbittert fort, bevor ich nachfragen konnte.
„Haben sie...“, fing ich zögerlich an, wurde aber sofort unterbrochen.
„Nein! Ich habe ihnen gesagt, dass ich keinerlei Kontakt mehr wünsche“, schrie Jannik fast. „Sie haben gesagt, dass sie zum Geburtstag meiner Mutter in zwei Wochen extra die Tochter eines Gesprächpartners für mich eingeladen haben. Die würde ja so gut zu mir passen“, erklärte er weiter, die Wut mühevoll bezähmt und die Stimme wieder etwas ruhiger. „Damit haben sie den Bogen eindeutig überspannt.“
Ich musste schlucken. Auch wenn ich Jannik schon seit Ewigkeiten riet, den Kontakt zu seiner Familie, insbesondere seinen Eltern, abzubrechen, weil diese seine Homosexualität nicht im Geringsten akzeptierten, hatte ich insgeheim doch gehofft, dass sie eines Tages endlich einlenken würden.
Wortlos rutschte ich etwas zur Seite und legte Janniks Kopf auf meinen Schoß, streichelte ihm durch die Haare. Es gab einfach nichts, was ich in dieser Situation sagen konnte. Das einzige, was mir blieb, war Jannik zu zeigen, dass ich immer für ihn da war und sein würde.

Dankbar kuschelte Jannik sich an mich. Auch er schwieg, kannte ich meinen besten Freund gut genug um zu wissen, dass er gerade weinte. Es tat mir in der Seele weh, doch mir war klar, dass ich nichts daran ändern konnte. Genau wie ich selbst hatte Jannik stets gehofft, vermutlich sogar noch mehr, es war ja seine Familie! Ich wusste nicht, wie lange wir so im Dunkeln saßen; nur, dass Jannik genau das jetzt brauchte, mich jetzt brauchte.



Irgendwann durchbrach Jannik die Stille, seine Stimme am Anfang noch rau und brüchig: „Es hat auf jeden Fall auch was Gutes.“
„Bitte was?“ Schockiert starrte ich ihn an, was sollte gut daran sein, dass seine Familie aus intoleranten, engstirnigen Arschlöchern bestand?
„Nein, so meine ich das nicht. Es hat mich nur zum Nachdenken gebracht und ich hatte eine richtig gute Idee. Ich bin ja nicht der Einzige, dem es so geht. Überleg doch mal, wie viele Leute auch heute noch Schwierigkeiten oder gar keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie haben, weil sie schwul oder lesbisch sind? Und es gibt ja noch so viele andere Gründe, warum Menschen ihre Kinder ablehnen: falsche Berufswahl, falsche Partnerwahl, zu laut, zu leise, die falschen politischen Ansichten...“ Jannik hatte sich zu Beginn seines Wortschwalls aufgesetzt und wurde immer lauter, ereiferte sich richtig. Das erleichterte mich ungemein, schließlich zeigte es, dass es ihm langsam schon wieder besser ging.

„Aber es sind ja nicht nur die Eltern, umgekehrt gibt es ja auch genügend Kinder, die mit ihren Eltern aus irgendwelchen Gründen nichts mehr zu tun haben wollen. Und nicht nur das, darüber hinaus gibt es auch Einzelkinder, die gerne Geschwister gehabt hätten oder deren Kinder gerne Tanten und Onkel hätten. Außerdem gibt es unzählige Familien, die über ganz Deutschland oder sogar die Welt verstreut sind und sich nur viel zu selten sehen, obwohl sie sich eigentlich gut verstehen. Eine riesige Masse an Menschen, die auf die eine oder andere Art und Weise ohne Familie sind, verstehst du?“
„Ja, das schon“, antwortete ich zögerlich, denn ich hatte noch nicht den leisesten Schimmer, warum er mir das jetzt erzählte. Ich war wirklich gespannt auf seine angekündigte Idee.

„Manche davon haben Glück, so wie ich. Auch wenn ich heute viel zu viele Tränen vergossen habe, die meine Erzeuger überhaupt nicht wert sind, weiß ich normalerweise, dass ich eine Familie habe – nämlich deine. Deine Eltern kennen mich viel besser als meine Erzeuger, sie wussten als erste, dass ich schwul bin und haben mich stets bedingungslos akzeptiert und willkommen geheißen, genauso wie Susi und Katha mich als als ihren anderen großen Bruder wahrnehmen. Sogar für deine Großeltern gehöre ich mit dazu. Aber ich denke, dass es viele gibt, denen so etwas nicht vergönnt ist, denen eine Familie fehlt. Ein Partner oder eine Partnerin oder Freunde können diese Lücke nur zum Teil stopfen. Familie ist einfach etwas anderes; jemand, mit dem du dich vielleicht sogar häufiger streitest, der aber im Ernstfall immer für dich da ist. Jemand, mit dem du immer rechnen kannst, den du in- und auswendig kennst.“
An der Stelle hielt ich es dann wirklich nicht mehr aus und unterbrach Jannik.
„Okay, ich verstehe, was du gerade meinst, aber ich weiß wirklich nicht, worauf du hinaus willst? Was hat das alles mit deiner Idee zu tun?“

„Naja, es gibt unzählige Datingportale und -apps, richtig?“
„Ja, schon, aber...“, fing ich an und wollte meine Frage erneut wiederholen, denn das klang für mich nicht nach einer Antwort darauf.
„Genau! Aber kennst du eine App oder eine Seite, auf der du eine Familie finden kannst?“, fiel Jannik mir enthusiastisch ins Wort.
„Nein, davon habe ich noch nie gehört.“
„Siehst du! Davon sollte es aber welche geben. Und ich habe mir überlegt, dass ich so eine programmieren will. Wir sollen das eh im Studium machen, also eine App programmieren. Die anderen aus meiner Gruppe machen bestimmt mit“, erklärte Jannik mir endlich, was los ist.
„Wow, das klingt echt gut. Bist du dir denn sicher, dass das realistisch ist?“ Ich wollte seinen Enthusiasmus wirklich nicht zerstören, fand diese kritische Frage jedoch angebracht, bevor er sich zu sehr da hineinsteigerte.

„Auf jeden Fall, ich habe das schon voll durchdacht! Wir müssen die App auf jeden Fall kostenpflichtig machen, weil eine Finanzierung über Datenverkäufe und Werbung dabei ein absolutes no-go ist. Außerdem denke ich, dass wir Bilder von Kindern grundsätzlich verbieten werden, es soll ja keine App für Pädophile werden. Allgemein dürfen Kinder nur über ihre Eltern in die App gestellt werden, um beispielsweise Großeltern oder einen Ersatzvater oder Ersatzmutter bei Alleinerziehenden zu suchen, also Benutzung der App erst ab achtzehn. Die Frage, wie wir die Altersverifikation durchführen werden, muss noch geklärt werden, das weiß ich jetzt noch nicht.“
„Wahnsinn, seit wann liegst du hier? Du hast das ja wirklich schon komplett durchdacht“, hake ich verblüfft nach.
„Seit viertel vor Vier etwa“, antwortete Jannik mir jetzt deutlich leiser. „Ich bin direkt wieder gefahren und gar nicht dort geblieben“, bestätigen seine nächsten Worte meinen aufgekeimten Verdacht.
„Sie hatten Sarah heute schon eingeladen, damit wir uns vor dem Geburtstag schon kennen lernen können. Keine Ahnung, was sie sich dabei gedacht haben, ob sie auf die große Liebe und das perfekte Paar in zwei Wochen gehofft haben“, rückte er mit einigen weiteren Details raus.

Ich musste mein Bedürfnis, ihn zu schütteln und zu fragen, warum er mir nicht Bescheid gegeben hatte oder sich an meine – nein, unsere – Familie gewandt hatte, unterdrücken. Es würde die Situation ja doch nicht ändern. Das Einzige, was es vielleicht bewirken würde, wäre nur, dass es ihm wieder schlechter ging.
„Das tut mir Leid.“
„Warum, hast du ihnen das etwa vorgeschlagen?“, konterte Jannik bissig.
„Nein, du Depp, es tut mir Leid für dich, dass du solche Idioten-Erzeuger erwischt hast!“ Manchmal war er echt schwierig, egal wie gut ich nachvollziehen konnte, dass es furchtbar für ihn sein musste.
„Außerdem könnte ich irgendwann vielleicht auch mal von der App profitieren“, wechselte Jannik wieder das Thema.
„Wie das denn, ich dachte, du hast uns?“, ging ich darauf ein, wohlwissend, dass ich mit allem anderen eh nur auf eine Mauer stoßen würde.
„Ja, natürlich, aber wenn ich mal Kinder haben will. Schließlich ist es ja egal, ob der Ersatzvater schwul oder hetero ist, es geht ja nicht darum, die Mutter zu verkuppeln. Das einzige, was wichtig ist, ist nur, dass derjenige für die Kinder da ist, sich gut um sie kümmert und die Mutter entlastet“, erklärte er mir. „Von daher denke ich besonders an die Leute, die aus irgendwelchen Gründen keine Kinder bekommen können, beispielsweise weil sie schwul oder impotent sind. Eine Leihmutterschaft, Adoption und ähnliches kommt ja aus verschiedensten Gründen nicht für jeden in Frage.“
„Das hört sich wirklich gut an, vor allem sehr durchdacht“, stellte ich beeindruckt fest.

„Hatte ja genug Zeit“, kommentierte Jannik das mit einem zynischen Unterton, der mir in der Seele weh tat. Ich konnte wirklich nicht im Geringsten nachvollziehen, wie man einen so wundervollen Menschen wie Jannik nicht lieben und ihn stattdessen so mit Missachtung und Herablassung behandeln konnte. Er hätte nie gezwungen sein dürfen, diese bissig-zynische Seite an sich zu entwickeln, um sich wenigstens halbwegs vor neuen Verletzungen zu schützen oder mit alten, schon bestehenden umzugehen, indem er vorgab, dass alles an ihm abprallen würde.
Vor allem, weil ich genau wusste, dass es tief in ihm ganz anders aussah und dieser Kern sich weiterhin nach bedingungsloser Liebe und Akzeptanz sehnte. Leider war die Schutzmauer um diesen Kern so hoch und voller Verteidigungsmechanismen, dass selbst ich kaum an ihn ran kam. Nur ganz selten senkte Jannik die Hürden etwas und erlaubte mir, zu diesem verletzten Kind in ihm vorzudringen. Das waren stets besondere Momente für mich, von denen mir jeder einzige ganz detailliert im Gedächtnis blieb.
„Jetzt stell dein Licht nicht so unter den Scheffel, ich finde es trotzdem beeindruckend“, tadelte ich ihn. Wenn ich schon nicht an den eigentlichen Kern gelangte, wollte ich das Problem zumindest auf einer höheren, etwas oberflächlicheren Ebene angehen. Denn er neigte dazu, sich selbst fertig zu machen, weil er die Stimmen seiner Eltern so verinnerlicht hatte. Früher war das vermutlich eine hilfreiche Strategie gewesen war, um ihnen zuvorzukommen. Heute schadete es ihm jedoch deutlich mehr, als es ihm nutzte. Insbesondere, wenn er jetzt den Kontakt zu seinen Eltern wirklich dauerhaft abgebrochen hatte.

Keine Ahnung, ob ein Teil dieser Gedanken sich in meiner Stimme widerspiegelt hatte; Jannik wurde auf jeden Fall weicher und lenkte ein: „Ja, es ist schon ne ziemlich gute Idee und ich bin auch etwas stolz auf mich.“ An seiner Stimme konnte ich hören, dass er jetzt lächelte.
„Obwohl es andererseits so naheliegend ist, dass ich echt nicht fassen kann, dass noch niemand vor mir auf die Idee gekommen ist“, ergänzte er.
„Das stimmt. Aber es ist ja häufig so, dass man auf die naheliegendsten Dinge erst als allerletztes kommt, wenn überhaupt“, antwortete ich.
„Allerdings. Und ich hab auch schon einen Namen für die App. Weil die mittlerweile wohl bekannteste Dating App tinder ist, will ich sie in Anspielung darauf kindr nennen, also kleingeschrieben und ohne e. Natürlich sorgt das dafür, dass wir gerade zu Anfang die Seriosität betonen müssen, damit eben der Gedanke, dass das eine Dating App für Pädophile sein soll, sich gar nicht erst in den Köpfen der Menschen festsetzt. Aber es hat den unglaublichen Vorteil, dass der Name in den Köpfen der Menschen bleibt und es ist das einzig griffige, kurze, was mir eingefallen ist. Oder hast du noch Ideen?“ Jannik sprudelte schon wieder beinahe über. Diese Idee hatte ihn eindeutig gefesselt.
„Nein, zumindest nicht so spontan.“
„Wenn dir was Besseres einfällt, musst du es mir auf jeden Fall sofort sagen.“

Für einige Momente herrschte Stille und wir waren beide in Gedanken an all die Möglichkeiten, die so eine App bieten würde, versunken. Gerade im Bereich auf die Ersatz-Großeltern sah ich einen ziemlichen Markt. In einzelnen Städten und Gemeinden gab es schon Initiativen wie Großelternbörsen, weil heute viel mehr Menschen als früher weit weg zogen und so die eigenen Eltern nicht vor Ort zur Verfügung hatten und gleichzeitig Großeltern sich so nicht um ihre Enkel kümmern konnten oder ältere Menschen sich Enkel wünschten, aber noch keine hatten, weil ihre Kinder Karriere machen wollten. Janniks Idee hob das Ganze jedoch auf eine ganz andere Ebene. Und mittlerweile waren Smartphones und Apps definitiv auch bei den älteren Generationen angekommen!
„Wahrscheinlich macht es Sinn, wenn du dich mal informierst, ob wir hier auch eine Großelternbörse oder so etwas haben. Da muss man meistens ein Schulungswochenende oder so mitmachen, bevor man sich bewerben kann. Alternativ kannst du ja schauen, ob so etwas in der Art beim Jugendamt machbar ist. Dann muss jeder, der sich für Kinder in irgendeiner Form bewirbt, egal ob als Ersatzvater, -mutter oder Großeltern, vorher diesen Kurs absolvieren und kann sich nur mit Nachweis anmelden“, schlug ich vor.
„Gute Idee! Damit können wir die Seriosität auf jeden Fall erhöhen. Wir müssten dann am besten regional anfangen und das Netzwerk Schritt für Schritt ausweiten, indem wir zumindest in den größeren Städten Kooperationspartner suchen, die solche Kurse anbieten. Wenn es nur um ein Wochenendkurs geht, sind ja auch weitere Wege zumutbar“, spann Jannik den Faden gleich weiter.

Plötzlich erhob er sich und bevor ich wusste, was geschah, wurde es schrecklich hell im Raum.
Sofort hielt ich mir eine Hand vor Augen, denn damit hatte ich nicht gerechnet.
„Hey, eine Vorwarnung wäre nett gewesen“, protestierte ich, während meine Augen sich langsam an das Licht gewöhnten.
„Was?“, fragte Jannik abgelenkt, weil er irgendetwas suchte. Dann realisierte er mit etwas Verspätung doch noch, was ich gesagt hatte: „Oh, ja, entschuldige. Ich wollte mir nur all die Punkte, die wir gerade besprochen haben, schon einmal aufschreiben, damit ich in der Zwischenzeit nichts vergesse und die anderen dann in dem Kurs davon überzeugen kann. Hoffentlich macht der Prof das mit, aber Ziel ist ja nur, eine neue App zu entwickeln, nicht, sie auf den Markt zu bringen. Und wenn die alle nicht wollen, ist das auch nicht so tragisch. Dann habe ich ja immerhin eine andere App mitentwickelt und weiß wie es geht, so kann ich es auch alleine umsetzen.“
„Guter Plan, mach das. Ich geh dann in die Küche und koch uns beiden was leckeres. Oder hast du schon gegessen?“
Jannik schüttelte nur seinen Kopf. Grinsend überließ ich ihm seinen Notizen und machte mich daran, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Auch wenn wir jetzt wieder am Anfang angekommen waren, was die Ansprechbarkeit meines Mitbewohners anging, gefiel mir der Grund dafür dieses Mal deutlich besser. Während ich das Gemüse schnippelte, musste ich Janniks Kommentar von vorhin zustimmen. Allein mit der Idee zu dieser App hatte die Katastrophe heute tatsächlich auch etwas Gutes gehabt, selbst wenn sie nie umgesetzt werden würde.

ENDE
Aktualisiert: 19/03/20
Veröffentlicht: 03/03/20
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Schlußanmerkungen zum Kapitel
falls jemand von euch die Fähigkeiten mitbringt, diese App zu programmieren und die Zuversicht, dass das tatsächlich was werden könnte - fühlt euch frei, das in die Realität umzusetzen Lächelnd
Chiyuki am 03/03/20 21:40
Ich dachte erst, dir sei im Titel ein Buchstabe abhanden gekommen und habe mich gar sehr gewundert. Im Lauf der Geschichte wurde es dann aber klar - auch bevor der Name der App gefallen ist Grinsend Süße Idee ^^ keine Ahnung, ob sich sowas umsetzen lässt, aber warum nicht versuchen xD

Wenn ich bezüglich deiner Schreibpläne meinen Senf dazugeben darf: schreib mal was längeres Zwinkernd



Antwort der Autors Snoopy279 (04/03/20 20:00):
Hey Chi,

ja, das hat gestern noch zur Verwirrung geführt - split meinte nämlich, ich sollte den Titel nochmal überprüfen und ich dachte, sie meint das fehlende e, aber es fehlte zu dem Zeitpunkt auch noch das zweite s in Geburtsstunde Lächelnd

freut mich, dass dir die Idee mit der App gefallen hat und der Titel sich im Verlauf erklärt hat.

Das ist eine tolle Idee, hatte ich auch schon *auf 10+ angefangene Langzeitprojekte zeig* aber irgendwie will das nicht so wie ich das will...

danke für dein Review und glg, Snoop
Wie alles begann
Witch23 am 19/03/20 13:41
Kleiner Fehler am Anfang, einmal er statt ich.

Ansonsten war es einmal blöd das die Eltern so ignorant sind. Aber witzig wozu es geführt hat. Aber die App wäre tatsächlich ne nette Idee.



Antwort der Autors Snoopy279 (19/03/20 14:19):
Den Fehler kann ich nicht finden, meinst du die Stelle, wo Jannik schreit? Das er da muss so, weil er weiter redet. Dafür hab ich seine statt meine korrigiert Lächelnd

Schön, dass dir die Idee mit der App gefällt. Ja, die Eltern sind leider totale Idioten. Danke für dein Feedback.
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Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

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