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Veröffentlicht: 28/11/21 Aktualisiert: 18/01/22
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Anmerkungen zum Kapitel
Long time no see. Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit Smiley
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1. PROLOG: 28. November (1. Advent)

Als Hannes an diesem Morgen aufwachte, wusste er noch nicht, dass sich in Kürze sein Leben grundlegend ändern würde.

Hannes freute sich jedes Jahr auf die Weihnachtszeit und hatte sich Mühe gegeben, die Wohnung, in der er und sein Mann Adrian lebten, schön herzurichten. Den ganzen gestrigen Samstag hatte er damit verbracht, die Kisten mit der Weihnachtsdekoration herauszusuchen und sie überall in der Wohnung zu verteilen. Natürlich so, dass es gut aussah.

Adrian, der Hannes’ Weihnachtsfimmel kannte, hatte mit einem milden Lächeln zugeschaut und beim Aufhängen der Lichterkette geholfen. Trotz der Spannungen, die ihre Beziehung in der letzten Zeit geprägt hatten, war es ein schöner gemeinsamer Tag gewesen.

In letzter Zeit arbeitete Adrian sehr viel, was Hannes nicht gefiel. Adrians Job in einer großen Firma nahm scheinbar immer mehr Zeit ein und erforderte immer häufiger Überstunden. Oft sah Adrian abgespannt aus, wenn er nach Hause kam und verschwand ohne ein Wort, eine Umarmung oder gar einen Kuss zur Begrüßung im Badezimmer. Erst frisch geduscht verwandelte er sich langsam in den alten, fröhlichen Adrian zurück. Hannes tat sein Bestes, um Adrian in dieser offenbar stressigen Zeit zu unterstützen. Hatten sie früher oft gemeinsam oder abwechselnd ein Abendessen gekocht, übernahm derzeit meist Hannes das Kochen. Er gab sich Mühe, abwechslungsreich zu kochen und viele Sachen, die Adrian gern mochte. Dieser freute sich über das gute Essen und lobte es jedes Mal. Dennoch war er weniger gesprächig als sonst und ging oft früher ins Bett, sodass Hannes oftmals den Abend allein auf dem Sofa vor dem Fernseher verbrachte. Er vermisste die gemütlichen Kuschelabende, die sie früher so gern gemacht hatten. Wenn Hannes schließlich ins Bett ging, schlief Adrian schon und es blieb Hannes nichts weiter übrig, als sich an seinen schlafenden Mann zu schmiegen.

Hannes hatte mehrfach versucht, Adrian auf seine Veränderung anzusprechen, doch dieser hatte abweisend reagiert und behauptet, es sei nichts, nur Stress. Hannes war der Meinung, ihre Beziehung sei von Vertrauen geprägt und dass Adrian ihm erzählen würde, wenn etwas wichtiges wäre. Daher war er nicht argwöhnisch und hoffte, diese merkwürdige Zeit würde bald vorbei gehen.

Angefangen hatte alles im Sommer. Im Frühjahr hatten die beiden geheiratet; es war eine echte Traumhochzeit gewesen. Adrian, der eigentlich eher gegen eine eheliche Verbindung gewesen war, hatte Hannes eines Tages im vergangenen Jahr einen romantischen Antrag gemacht. Hannes war völlig überrascht gewesen und hatte sich gefreut. Für ihn stand schon lange fest, dass Adrian der Mann war, mit dem er alt werden wollte und war glücklich darüber, dass es Adrian offenbar genauso ging. Mit Feuereifer planten die beiden die Hochzeit, wobei Hannes die Ideen lieferte und Adrian die meisten davon einfach absegnete und mit organisierte. Sie hatten eine tolle Location gefunden; eine alte Burg, in der man Räume mieten konnten. Alle Freunde und Familienmitglieder waren gekommen, es hatte tolles Essen gegeben und Hannes wagte zu behaupten, der Hochzeitstag war der glücklichste Tag seines Lebens. Auf eine kirchliche Hochzeit hatten die beiden allerdings verzichtet; ihnen hatte das Standesamt völlig genügt. Der Standesbeamte hatte seine Sache auch echt gut gemacht und trotz aller Formalitäten war genügend Romantik aufgetaucht, um Hannes’ Tante Frieda die Tränen in die Augen zu treiben.

Jetzt, ein halbes Jahr später, hatte Hannes sich endlich an seine neue Unterschrift gewöhnt und der Alltag war eingekehrt. Natürlich hatte es eine tolle Reise für die Flitterwochen gegeben und Thailand war herrlich gewesen. Sie hatten den Urlaub in vollen Zügen genossen, ausgeschlafen, gut gegessen, entspannt und sich geliebt. Kurz nach der Reise hatte es mit Adrians unzähligen Überstunden angefangen. Hannes war traurig darüber. Gerne hätte er noch eine Weile das Gefühl des Frischverheiratetseins genossen, das wie ein frisches Verliebtsein war. Nach sechs Jahren Beziehung war zwischen ihm und Adrian eine gewisse Routine eingekehrt, wie es wohl bei den meisten Paaren der Fall war.

Als Hannes an diesem ersten Advent aufwachte, lag Adrian nicht mehr neben ihm im Bett. Zu schade, gerne hätte Hannes vor dem Aufstehen ausgiebig gekuschelt. Mit einem leisen Seufzen wühlte er sich aus seiner Decke und angelte nach Socken und Jogginghose. Das musste für einen Sonntag Morgen reichen. Vor allem hatte er heute absolut nichts vor, außer den Tag mit seinem Mann zu verbringen und gegen Nachmittag etwas Punsch oder Glühwein zu trinken.

In der Hoffnung auf ein bereits angerichtetes Frühstück tapste Hannes in die Küche. Tatsächlich hatte Adrian bereits den Tisch gedeckt, auch die Kaffeekanne stand darauf und im Raum roch es verführerisch nach frischem Toast. Adrian saß am Tisch und bestrich sich zwei Scheiben Weißbrot mit Butter. „Guten Morgen”, sagte Hannes und umarmte Adrian von hinten. Dieser legte sein Messer weg und streichelte über Hannes‘ Hand. „Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?”
„Ja, danke. Toll, der Kaffee ist schon fertig!” Hannes setzte sich auf seinen Platz am Tisch und Adrian reichte ihm die Kaffeekanne. „Toast?”, fragte er. Hannes nickte. „Oh ja, gerne. Danke.”
Adrian gab ihm eine seiner bereits fertig getoasteten Scheiben ab und steckte zwei neue in den Toaster, der in seiner Reichweite war. „Was hast du heute vor?”
„Nichts!”, antwortete Hannes. „Ausruhen, Serie gucken, sowas. Du?”
„Ich bin nachmittags mit meiner Schwester verabredet”, sagte Adrian. „Sie ist gerade in der Stadt und wir wollen was gemeinsam machen, du weißt, so ein Geschwister-Ding.”
Adrians Schwester bestand bei ihren Besuchen in der Heimatstadt grundsätzlich darauf, nicht nur die gesamte Familie auf einmal, sondern insbesondere ihren Bruder auch allein zu treffen. In Hannes machte sich bei Adrians Worten etwas Enttäuschung breit, doch er ließ sich nichts anmerken. Adrian und seine Schwester hatten nun einmal eine enge Beziehung und es war ihnen wichtig, sich zu treffen und auszutauschen. „Wann trefft ihr euch denn?”, fragte Hannes. „So gegen fünfzehn Uhr”, erwiderte Adrian. „Davor gehöre ich aber ganz dir”, versprach er mit einem Lächeln, „jedenfalls nachdem ich noch kurz ws für die Arbeit fertig gemacht hab. Ich muss noch einige Mails bearbeiten. Das mache ich aber nachher gleich, damit ich es weg habe.”
„Du arbeitest zu viel”, stellte Hannes mit einem besorgten Blick fest. Adrian zuckte die Schultern. „Ist doch schnell erledigt, das sind nur ein paar Mails. Damit bin ich in einer halben Stunde fertig.”
„Hm.” Hannes war damit nicht zufrieden. Nicht, weil Adrian dadurch weniger Zeit für ihn hatte. Schließlich hatten sie noch eine ganze Weile gemeinsam, bis Adrian sich mit seiner Schwester treffen wollte. Nein, er machte sich Sorgen um Adrian und wollte nich, dass er sich überarbeitete.

Wie versprochen verbrachte Adrian den Tag mit Hannes auf dem Sofa, bis er sich gegen vierzehn Uhr für das Treffen mit seiner Schwester fertig machte. Beim Verabschieden umarmte ihn Hannes und wunderte sich noch darüber, dass Adrian sein Parfüm aufgetragen hatte. Das tat er normalerweise nur zu besonderen Anlässen und hatte es noch nie bei einem Treffen mit seiner Schwester getan. Doch vielleicht planten die beiden etwas besonderes, überlegte Hannes und fragte nicht weiter nach.

Zwei Stunden später jedoch kündigte Hannes‘ Handy mit einem Piepton den Eingang einer neuen Nachricht an. Es war Sonja, seine beste Freundin von der Arbeit. Hannes freute sich zuerst, dass sie schrieb, doch beim Lesen der Nachricht wurde ihm schlecht.

Hey, ich hab gerade Adrian gesehen… Er war mit einem Mann in einem Café und ich habe mich gewundert. Es sah für mich aus, als hätten die beiden ein Date.

Sie hatte außerdem ein Foto angehängt, das sie offenbar von außerhalb gemacht hatte. Es zeigte in der Tat Adrian mit einem Mann, den Hannes noch nie gesehen hatte.

Ich bin reingegangen, schrieb Sonja als nächstes, noch ehe Hannes eine Antwort tippen konnte. Ich hab mich unauffällig in die Nähe gesetzt, aber Adrian war so auf den Typen konzentriert, dass er mich gar nicht bemerkt hat. Ich hab zugehört. Hannes, die beiden haben geflirtet und sind anschließend zusammen gegangen. Sie sagten, sie gehen zu dem anderen Mann nach Hause…

Hannes fühlte sich, als hätte ihm jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. Es passte alles zusammen. Die vielen Überstunden. Die abweisende Art. Die Tatsache, dass sie schon wochen- und monatelang keinen Sex mehr gehabt hatten.

Rasch tippte Hannes seine Antwort und bedankte sich bei Sonja, dass sie ihm Beschei gesagt hatte. Er würde mit Adrian reden müssen, sobald dieser nach Hause kam. Noch hoffte Hannes, dass es sich um ein riesiges Missverständnis handelte. Wieso sollte Adrian ihn betrügen? Doch andererseits hatte er behauptet, sich mit seiner Schwester zu treffen und das war ganz offensichtlich eine Lüge gewesen. Hannes tigerte unruhig in der Wohnung auf und ab und war nicht mehr in der Lage, seine schöne Weihnachtsdeko oder seinen Punsch zu genießen - dabei hatte er sich so darauf gefreut!

Adrian kam erst um kurz nach neunzehn Uhr nach Hause. Wie in letzter Zeit üblich wollte er direkt im Bad verschwinden, doch Hannes fing ihn vorher ab. „Sonja hat dich heute gesehen”, kam Hannes ohne Umschweife zur Sache. „Du hast mir erzählt, du wärst mit deiner Schwester verabredet. Aber als Sonja dich gesehen hat, warst du mit einem Mann im Café.”
Adrian antwortete zuerst nicht, doch in seinem Gesicht stand ganz deutlich Oh Shit geschrieben. Er fuhr sich durch die Haare und setzte an: „Ich kann das erklären…”
„Ich bitte darum”, sagte Hannes fest. Sein Herz raste und am liebsten hätte er losgeheult, doch dafür war er zu alt und die Situation ließ sich durch Heulen sowieso nicht lösen.
„Clarissa hat…”, setzte Adrian an, doch Hannes‘ hochgezogene Augenbraue ließ ihn verstummen. Ganz offensichtlich rang Adrian nach einer Idee, was er Hannes erzählen sollte.
„Hat dieser Mann…”, Hannes zog sein Smartphone aus der Hosentasche und hielt Adrian das Foto unter die Nase, „…etwas mit den ganzen Überstunden zu tun, die du in letzter Zeit machen musstest?”
Adrian antwortete nicht. Für Hannes war das Antwort genug. Er steckte sein Handy wieder weg. „Wie lange schon?”, fragte er tonlos.
Adrian schlug die Augen nieder. „Ich… Das hat nichts mit dir zu tun, wirklich!”, sagte er schnell, doch Hannes schüttelte den Kopf. „Wie lange schon?”, fragte er noch einmal, langsam und deutlich. Adrian seufzte. „Ich habe Carlo letztes Jahr kennen gelernt. Er ist ein Kollege.”
„Und seit wann schläft man mit Kollegen?” Hannes nahm nun deutlich den fremden Geruch an Adrians Kleidung war, der sich im Flur um sie herum ausbreitete. Kein Wunder, dass er sich schnell hatte umziehen wollen. Dieser Carlo verwendete ein sehr intensives Aftershave.
„Seit… August letzten Jahres”, gab sich Adrian geschlagen. „Seit über einem Jahr?” Hannes schrie fast. „Noch vor unserer Hochzeit? Nachdem du mir einen Antrag gemacht hast? Ich kann es nicht glauben!” Hannes ließ die Hände fallen, die er eben noch erhoben hatte. Adrian stand nur da. „Du schläfst heute auf dem Sofa”, sagte Hannes in einem Tonfall, der keine Widerworte zuließ. Dann drehte er auf dem Absatz um, ging ins Schlafzimmer und schlug die Tür hinter sich zu.
Aktualisiert: 28/11/21
Veröffentlicht: 28/11/21
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Witch23 am 30/11/21 13:38
Japp, ein echt nettes Vorweihnachtsgeschenk und ein absolutes no go bezüglich Heirat etc.



Antwort der Autors Chiyuki (04/12/21 09:06):
Ja ziemlich uncool, nicht wahr. Danke für dein Rev!
PROLOG: 28. November (1. Advent)
Yavia am 06/12/21 12:47
Hallo Chiyuki,

ich habe für Hannes einen Schauspieler im Kopf, dessen Namen ich nicht weiß und auch nicht, wo ich den gesehen habe. Also ein Bild von ihm habe ich schon mal. Ich finde den Höhepunkt, das Gespräch am Ende sehr gut gelungen. Es ist nicht so 0815, sondern beide habe eine eigene Stimme.
Sonja ist mein Lieblingscharakter - die kommt kaum vor und hat schon einen Charakter, sie ist nicht nur eine blasse Frau in einer BxB Story. Mal sehen, ob's noch mehr von ihr gibt.
Ich wünschte ein bisschen, es hätte noch ein wenig mehr von Hannes erst mit Adrian, dann allein am 1.Advent gegeben, dass er sich es schön macht. Ich weiß zwar aus der Inhaltsangabe, was passieren wird, dennoch finde ich die kurze Zusammenfassung in den vier Sätzen, die hauptsächlich vom Parfüm handeln, überstürzt. Es wäre vielleicht nett, zu sehen, wie sie "normalerweise" Zeit verbringen, denn die Beziehung mit Kater Carlo gab es ja schon vorher, also dürfte die Interaktion die ganze Zeit ähnlich gewesen sein. Also ich glaube, ein bisschen zu zeigen, was er verliert, könnte das ganze noch aufpeppen. Ich empfinde den Absatz als Abgewürgt.
Warum die zwei geheiratet haben, würde mich interessieren, es wirkt ja nicht so, als wenn Hannes Adrian aushält(für ihn den Lebensunterhalt bezahlt)
Ist Frida die Tante zu der er geht? Bitte, lass es Frida sein. Die scheint ja sonst eher nicht so Rührseelig zu sein, ich bin aber eh gespannt auf die Tante.
Den Wichtel kann ich mir noch gar nicht vorstellen, der könnte auch ein echter Wichtel sein, der die Beziehung wieder kittet, oder was neues für ihn findet.

Zum Formalen. Du hast die Dialoge fast immer von den jeweiligen Sprechern mit Umbrüchen abgetrennt, manchmal aber nicht. Das hat mich verwirrt, und ich bin tatsächlich einmal darauf "reingefallen", dass alles nur eine Person spricht, weil ich dachte, du trennst das ja sonst ab. Waren aber beide. Vielleicht magst du das auf ein Format anpassen? * flüster*: am liebsten das mit den Umbrüchen Smiley
Mir ist ein fehlendes D bei Bescheid aufgefallen, ansonsten sehr sauber. Auch eine für mich sehr angenehme Leselänge der Sätze und Gestaltung selbiger.

Schön, dss du wieder da bist und ich finde es toll, dass du eine Adventsgeschichte hochlädst.
Bisher mag ich Hannes. Lese später noch weiter.

Liebe Grüße und schöne Adventszeit
Yavia



Antwort der Autors Chiyuki (07/12/21 19:46):
Vielen Dank für dein ausführliches Rev und die inhaltlichen Anregungen. Die Geschichte ist mein NaNoWriMo, daher weist sie sicherlich die eine oder andere Lücke auf, das stimmt. Es freut mich dennoch zu erfahren, was der Leser sich beim Lesen denkt oder wünscht.
Ebenfalls vielen Dank für die Hinweise zu den Umbrüchen und dem Tippfehler Smiley
glg chi
PROLOG: 28. November (1. Advent)
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Witch23
20/11/22 01:51
jo ist nur etwas wenierg los hier als früher ^^°

split
04/11/22 19:22
Also wenn die Seite offline gewesen wäre, hättest du die Frage nicht schreiben können, glaub ich. Jetzt funktioniert jedenfalls alles, soweit ich sehen kann *lebenszeichen geb*

beerman
03/11/22 22:08
Seite off`?

Witch23
20/08/22 10:06
Hallo zusammen

gerdhh171
23/07/22 21:10
hallo jungs

Witch23
29/06/22 06:27
Hallo auch

split
23/06/22 14:41
Hallo, welcome back

minori
22/06/22 18:02
Wenn man nach 13 Jahren mal wieder vorbei schaut :) Heyho

Witch23
10/06/22 09:30
Tja, solange bxb existiert sollte das auch ^^

carrabas
09/06/22 21:23
Dieser alte Login funktioniert noch :O

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