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Achmed ist neu in Deutschland. Und als ob das neue Leben nicht schon kompliziert genug wäre, sieht er sich jetzt auch noch mit dem gleichaltrigen Jakob konfrontiert...

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Depri/Emo
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 4     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 8189     Klicks: 27982
Veröffentlicht: 08/06/09 Aktualisiert: 01/02/10
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Anmerkungen zur Geschichte
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1. Kapitel 1

„Achmed, wenn das Fundament heute Abend nicht fertig gegraben ist, gibt’s Ärger, und der wird sich gewaschen haben. Hast du mich verstanden?“

„Ja, Chef.“

„Was für ein Idiot. Die meiste Zeit hörst du nicht zu und träumst in der Gegend herum. Ich bezahl dich nicht fürs Pause machen. Man sagte mir, du hättest Grips. Bisher hab ich davon nichts gesehen. Aber zum Graben wird’s ja wohl noch reichen.“

„Ja, Chef“

„Nicht frech werden. Ich muss wohl mal ein Wörtchen mit deinem Vater über dein Benehmen reden.“

„Bitte nicht, ich werde rechtzeitig fertig sein, wenn Sie wiederkommen. Sie werden zufrieden mit mir sein, aber bitte gehen Sie nicht zu meinem Vater.“

„Ach, er hat ja doch einen Mund zum reden. Ich fahr jetzt, du Affe.“

Mit diesen Worten wurde der 16-jährige Junge auf der Baustelle nahe Kurucaova, einem abgelegenen Flecken mitten in der Türkei, allein gelassen, um die Arbeit zu tun, die er seit achtzehn Monaten tat. Graben und Karren schieben. Aber das störte ihn nicht. Während des Tages musste er so hart arbeiten, dass er nicht zum nachdenken kam und abends war er so müde, dass er die Erniedrigungen seines Vaters nicht mehr hörte. Die Blasen an den Händen und der Muskelkater waren schrecklich, als er bei der Baufirma angefangen hatte, aber jetzt war es erträglich geworden. Zum Glück ignorierte ihn der Chef meistens. Und der Vater fand weniger Gründe, auf ihm herumzuhacken – was für eine Strafe ein so aufsässiger Sohn doch sei, wie undankbar er sei und so weiter und so fort.

Wenn nur der Chef seine Drohung nicht wahr machte und zum Vater ging! Ob er ihn wieder prügeln und einsperren würde? Sicher würde sein Vater das tun, aber er war stärker geworden, er könnte sich wehren! Und wenn er sich wehrte? Sein Vater würde ihn grün und blau schlagen, ihn einsperren und den Schlüssel wegwerfen. Weglaufen? Sein Vater würde ihn finden. Und wenn nicht, würde er verhungern. Wo sollte er das Geld fürs Essen hernehmen? Selbst das Geld fürs Busticket würde nicht reichen. Sein Lohn ging direkt an den Vater. Wenn nur der Chef nicht zum Vater geht, dann ist alles okay. Weiter graben, bis um fünf fertig werden und nicht weiter grübeln, das macht einem nur den Tag kaputt.

Bis mittags war Achmed gut vorangekommen und während er sein Brot aß, lenkte ihn ein kleiner Singvogel ab, so dass er es schaffte, nicht darüber nachzudenken, wie sein Leben wäre, wenn ihn seine Mutter nicht allein bei seinem Vater gelassen hätte. Solche Gedanken machten nur traurig und brachten nichts. Seine Mutter war eine Hure in Deutschland und er war der Sohn, den sie in der Türkei zurückgelassen hatte. Was sie auch immer tat, sie hatte besser daran getan, von hier wegzukommen. Er hasste sie nicht, auch wenn er vor seinem Vater das Gegenteil behauptete. Achmed beobachtete den Singvogel, der von einem Busch zum nächsten flog und sicher keine Gedanken daran verschwendete, warum er gerade als kleiner Sperling und nicht als Bussard geboren worden war. Geboren? - geschlüpft wäre in diesem Fall wohl der bessere Ausdruck gewesen.

Der Sperling hatte Achmed noch eine Weile weiter Gesellschaft beim Graben geleistet und er wurde 10 Minuten bevor der Chef ihn abholte fertig. Wortlos fuhren sie zurück ins Dorf und wortlos machte sich Achmed auf seinen 10-minütigen Fußweg zum Haus des Vaters und der Großeltern. Er würde sein Abendbrot hinunterschlingen und versuchen, sich möglichst bald in sein Zimmer zurückzuziehen, bevor er zu hören bekam, dass er eine mit Puppen spielende Memme sei und aus ihm nie ein richtiger Mann werde, wenn sein Vater ihn nicht hart anfassen würde. Wenn er Glück hatte, würde er schnell einschlafen und nicht träumen.

In Achmeds Träumen lief seine Mutter auf ihn zu und rief ihn. Aber nein, sie suchte einen anderen Jungen, sie suchte gar nicht ihn. Sie rief nicht nach Achmed, sondern sie rief einen zehnjährigen Jungen namens Justus. Er hatte früher einmal so geheißen, bevor seine Mutter wegging und ihm sein Vater einen türkischen Namen gab. Sie würde ihn nicht finden. Er stand da, aber er konnte sich nicht bemerkbar machen. Sie verschwand, und er blieb verzweifelt zurück. Wenn er dann aus dem Traum erwachte, versuchte er sich an das Gesicht seiner Mutter zu erinnern und fühlte sich elend. Und darauf konnte er gerne verzichten. Das Leben war am besten ohne Träume und ohne Grübeleien zu ertragen. Auf die Füße schauen, während sie allein ihren vertrauten Weg nach Hause finden. Auf die Füße schauen und nur beobachten, nicht denken. Den Boden beobachten, wie er unter den Füßen weg gleitet. Wie ein vorbeifahrendes Auto den Staub um seine Füße hebt, und wie er sich wieder auf den Boden senken würde, wenn das Auto schon längst weit weg wäre. Noch wenige Schritte, dann war er zu Hause.

„Justus.“ Achmed meinte, eine Frauenstimme flüstern gehört zu haben. Das Auto war nicht vorbeigefahren. Das Auto stand direkt neben ihm. Er schaute auf. Eine fremde Frau mit einem braunen Kopftuch ging auf ihn zu.

„Entschuldigung, wie heißen Sie?“ Achmed hörte den deutschen Akzent der Frau zwischen den türkischen Worten heraus und war verwundert.

„Was geht Sie das an?“

„Bitte, ich suche jemanden. Sagen Sie mir Ihren Namen und ich werde Sie nicht weiter stören.“

„Wenn Sie mich danach in Ruhe lassen? Achmed Erdal.“

„Kennen Sie Metin Erdal?“

„Das ist mein Vater. Suchen Sie den?“

„Sicher nicht. Ich suche nach seinem Sohn Justus.“

„Metin Erdal hat keinen anderen Sohn. Ich bin sein einziger Sohn.“

„Gibt es hier vielleicht noch einen anderen Metin Erdal?“

„Nein.“ Achmed schaute ärgerlich und verwirrt auf die Frau vor ihm. Es war nicht gut, mitten auf der Straße mit einer Fremden zu sprechen, und direkt vor dem Haus des Vaters schon gar nicht. Nach wem hatte sie gefragt? „Bitte fahren Sie weiter. Ich kann Ihnen nicht helfen.“

„Bist du Justus?“

„Was?“ Achmed verstand nicht. Sein Kopf hatte aufgehört zu arbeiten.

„Bist du Justus? Bist du es?“

„Ich hatte früher diesen Namen. Aber woher …“

„Bitte steig schnell in das Auto.“

„Warum?“

„Bitte, ich werde alles erklären.“ Die Frau schob Achmed auf den Beifahrersitz und lief eilig um das Auto herum. Als sie den Motor anließ, sah Achmed seinen Vater aus dem Haus kommen. Er sollte aussteigen! Er hätte gar nicht erst in das Auto einsteigen sollen! Doch bevor Achmed reagieren konnte, fuhren sie los und schon hatten sie das Dorf verlassen. Wenn ich wiederkomme, gibt es Ärger, dachte Achmed, doch nun war es zu spät. Achmed wurde in seinem Sitz hin- und hergeschleudert. Er drehte den Kopf und sah die Frau an, die für die hiesigen Straßenverhältnisse viel zu schnell fuhr. Sie riss sich das Kopftuch vom Kopf und wischte sich damit den Schweiß von der Stirn.

„Das war knapp. Ich … ich glaub es noch gar nicht. Habe ich dich wirklich gefunden? Zwick mich mal kurz in den Arm, damit ich weiß, dass ich nicht träume.“ Die Frau sprach nun nicht mehr türkisch, sondern deutsch.

„Sind Sie irgendwie übergeschnappt? Wissen Sie, wie viel Ärger Sie mir gerade eingebrockt haben?“ Achmed hatte lange kein deutsches Wort mehr gehört, aber es fiel ihm interessanterweise nicht schwer, der Frau auf deutsch zu antworten. „Sch****“

„Du musst nicht zurück. Du kannst mit mir nach Hause kommen. Der Alptraum ist endlich vorbei.“

„Und wer sind Sie, wenn ich das wissen dürfte.“

„Was? Ach so, du hast mich nicht erkannt. Natürlich, ich hab dich auch nicht erkannt. Ich bin deine Mutter. Ich habe fünf Jahre nach dir gesucht. Du siehst so erwachsen aus. Ich glaub es nicht, dass du dich so gut entwickelt hast.“

„Oh danke, ich hatte ja auch die allerbeste Erziehung.“

„Was? Oh wirklich? Dein Vater hat sich immer so sehr um die gesorgt. Aber es war trotzdem nicht richtig, dich mir wegzunehmen.“

„Ja, er hat sich immer ganz speziell um mich gekümmert. Ist das hier ein großer Scherz, oder was?“

„Was? … bitte hör mich an, bitte! Wir fahren zur nächsten Stadt und dort können wir reden. Ich werde dich zu nichts zwingen. Ich weiß, es muss verwirrend für dich sein.“

„Nein nein, keine Sorge. Ich versteh schon. Meine Mutter erinnert sich nach sechs Jahren daran, mal wieder nach ihrem Sohn zu schauen. Kein Problem für mich. Und wenn du wieder nach Hause fährst, bringst du mich zurück zum Papa.“

„Wenn du zurück möchtest, werde ich das akzeptieren.“

Eineinhalb Stunden später saß Achmed mit einem Glas Brause und einem großen Eisbecher mit Erdbeereis in einem Café in Afyon, der nächsten großen Stadt, seiner Mutter gegenüber und kam sich mit der staubigen Arbeitskleidung, die er immer noch trug, sehr deplaziert vor.

„Ich glaube, ich hätte fragen sollen, was ich dir bestellen darf. Früher war Erdbeereis dein ein und alles. Ich habe wohl vergessen, dass du fast schon erwachsen bist.“

„Kein Problem, ich habe sowieso keinen Appetit mehr nach der Autofahrt.“

„Entschuldige bitte meinen Fahrstil. Ehrlich gesagt, ich hatte Angst, dein Vater könnte uns einholen. Damals, vor sechs Jahren – es war nicht leicht für mich. Ich weiß nicht, ob ich ihm jetzt gegenübertreten könnte.“

„Wenn er jetzt hier durch die Tür kommen würde, was er dann wohl täte? Ich glaube, es würde mir wehtun.“

„Ihn zu verlassen? Aber du bist schon fast erwachsen. Könntest du dir nicht vorstellen, mit mir nach Deutschland zu kommen? Du könntest sicher eine bessere Ausbildung bekommen als hier in irgendeinem Kuhdorf.“

„Ich weiß nicht … länger zur Schule zu gehen kam für mich nie in Frage.“

„Ich meine ja auch nicht, dass du unbedingt länger zur Schule gehen musst, wenn du nicht möchtest. Du kannst selbst über deine Zukunft entscheiden. Aber ich würde mich freuen, wenn du mit mir kämst.“

„Gut. Wann fahren wir?“

„Könntest du denn deinen Vater verlassen, ohne dich zu verabschieden?“

„Noch gerade so eben. Ich bezweifele stark, dass ich das heil überstehen würde, jetzt zu ihm zu gehen.“

„Könnte dein Vater dich davon überzeugen, dass du hier bleiben willst?“

„Davon bin ich überzeugt. Mit sehr schlagfertigen Argumenten. Aber bitte reden wir nicht darüber.“

„Habe ich das vorhin richtig verstanden? Du hast einen neuen Namen?“

„Vater meinte, mein Name sei nicht türkisch genug, also wurde ich Achmed. Ich kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, Justus zu heißen.“

„Gut, dann nenne ich dich auch Achmed. Ich werde mich sicher schnell daran gewöhnen. Alles was für mich zählt, ist, dass ich dich wiederhabe. Und dir ist es sicher lieber, wenn du mich Gitti nennst und nicht Mama. Ich war doch lange fort aus deinem Leben…“ Gitti lachte kurz, doch ihre Augen schauten Achmed traurig an, bevor sie ihren Blick abwendete. „Ich werde schnell telefonieren, dann können wir nach Hause fahren.“

„Werden wir mit dem Flugzeug fliegen? Vater könnte am Flughafen nach mir suchen.“

„Nein. Es tut mir leid, wenn du hoffst, ihn dort zu sehen, aber ein Freund wird uns mit dem Auto nach Deutschland zurückbringen.“

„Mein neuer Papa?“ fragte Achmed mit einer Schärfe in der Stimme, die er so nicht beabsichtigt hatte. Es hatte witzig klingen sollen.

„Ich habe nicht vor, dir einen neuen Vater vor die Nase zu setzen. Robert, Herr Treu meine ich, ist einfach nur ein Freund. Ich werde ihn bitten, dir ein paar Kleidungsstücke von ihm zu leihen. In Deutschland kannst du dir dann selbst kaufen, was du brauchst.“
Aktualisiert: 08/06/09
Veröffentlicht: 08/06/09
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Katsumi am 09/06/09 19:25
Ich finde die Thematik durchaus interessant, allerdings vermisse ich noch ein wenig mehr Gefühl ^^ dein Hauptaugenmerk liegt auf den Dialogen, das finde ich ganz persönlich ein bisschen wenig. Mich würden auch die Gedanken von Robert interessieren. Du solltest vlt. ein bisschen mehr Innenleben darstellen, damit man die Charas besser verstehen kann. Das ist aber nur meine subjektive Meinung ^_~
Kapitel 1
martin1112 am 12/06/09 09:16
na bin ja gespannt wie es weitergeht
Kapitel 1
am 01/01/70 01:00
Kapitel 1
Belle am 15/02/11 19:56
Wie fange ich am Besten an?
Irgendwie waren da zu viele Dialoge, zu wenig Gedanken und Gefühle. Du solltest versuchen mehr zu beschreiben. Wie sehen sie denn genau aus? Haben sie besondere Eigenschaften? Mag er etwas besonders oder stört ihn etwas gewaltig? Auch geht alles zu schnell und mal ehrlich! Wie hätte sie ihn - mir nichts dir nichts - einfach so finden sollen? Irgendwo mitten auf der Straße "Bist du das, mein Sohn?"
Sie wusste ja weder wie er jetzt heißt, wo er wirklich wohnt und wie Fynn schon gesagt hat, ist das wirklich sehr unrealistisch. Hmm...Ich denke an meine Mama...Oh, da ist sie ja plötzlich! Ging ja schnell.
Du solltest die Geschichte am besten etwas überarbeiten, schließlich ist die Idee an sich ganz gut. Außerdem ist der Titel lustig *gg*

Belle.



Antwort der Autors tinalilith (14/03/12 20:41):
Achmed fühlt nicht wirklich viel, das hat er sich versucht abzugewöhnen, weil es sonst zu sehr weh tat. Und er weiß nicht, was er mag, was er nicht mag. Die ganze Geschichte ist doch sehr - rudimentär...
Vielen Dank für Dein Reviev!!!
Kapitel 1
HeisseZitrone am 26/09/12 14:54
Also mir gefällt sehr gut Achmed's Zwiespalt in Bezug auf seinen Vater. Einerseits scheint das Verhältnis zwischen den beiden nicht gerade das beste zu sein, andererseits scheint sich Achmed aber auch nur schwer von seinem Vater lösen zu können.
Der Titel ist ja mal total abgedreht! xD Ich frage mich, was der zu bedeuten hat. ^^
Kapitel 1
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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