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Veröffentlicht: 12/06/09 Aktualisiert: 10/07/16
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Anmerkungen zum Kapitel
Diese Story ist nur original, wenn sie auf der bxb-Seite steht. Sollte sie irgendwo anders auftauchen, z.B. in anderen Foren oder Blogs, ist sie geklaut. Ich habe niemandem - außer den bxb-Challenge-Startern und den bxb-Admins - die Erlaubnis gegeben, meine Badfic irgendwo anders zu veröffentlichen. Inzwischen habe ich selbst sie einmal auf einem anderen Forum eingestellt. Knops

 

 
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1. Kapitel 1

Spiegeleier für Elfen

Je nachdem, was man über die mystischen, goldglänzenden Wesen der magischen Welt, der mystischen Welt, weiß oder ahnt, also wenig oder kaum was, wird sich jeder, so er in Berührung damit gerät, zuerst an seine Vorurteile dahingehend erinnern, dass er sie bestätigt sieht oder nicht bestätigt sieht, womit es für die einen, die schon mehr wissen oder kennengelernt haben, es eine größere Bestätigung ist, sollten sich seine Vorurteile bestätigen, aber für diejenigen, die völlig blauäugig in die Geschichte hineinschlittern, könnte es bedeuten, gar keine Vorurteile zu bekommen, da ja in dem Moment, in dem es passiert, keine Zeit bleibt, Vorurteile zu sammeln, weil ja alles furchtbar neu ist und sozusagen gerade geschieht.
Dennis H. LaTour machte sich sein einsames Abendessen in seiner schönen netten Küche. Er hatte wundervolles schwarzes Haar, entsprungen dem Brunnen der Lockigkeit, und die Eier, die er sich briet, waren von einer wundervollen Qualität, so dass er zufrieden und sich selber lobend aussah. Als er noch die Spiegeleier auf den Teller sanft hinaufgleiten ließ, um sich danach denselben zu widmen, indem er sie aufessen wollte, tauchte plötzlich ein Elf in seiner Küche auf.
Der Elf war ein goldener, schimmernder, junger, blauäugiger Jüngling von 1,80 m Größe mit goldenem, langem, lockigen, leuchtenden Haar von über 125 cm Länge, und er sah gierig auf die Spiegeleier.
„Was verlangst du für diese wundervolle Speise, dort, o, auf deinem Teller?" fragte der Elf. Seine sanften Gesichtszüge, seine griechische Nase mit den bebenden Flanken, seine wundervollen Lippen, die den herrlichsten Abschluss seines Mundes bildeten, verzogen sich zu einem bittenden, schmachtenden Schmollen, das sowohl dem Schwarzhaarigen wie auch der genüßlichen, wohlduftenden Speise gelten mochte.
Dennis H. LaTour, dessen Vater geadelt wurde durch den Herzog von Beaufils und der die früh verstorbene Gräfin Kriemhilde von und zu Resi-Wollacker ehelichte, um dann den hübschen Sohn zu gebären, dachte nach.
Gerade hatte er sich getrennt von seinem langjährigen Freund Eduard, dem dunkelblonden, durchtrainierten, nach Narzisse riechenden Spross einer Schnellimbisskette, und von ihm hatte er auch gelernt, solche wundervollen Spiegeleier herzurichten, als sie eng umschlungen in der Küche miteinander hantierten. Aber es waren dunkle verhängnisvolle Wolken zwischen sie getreten, und Eduard hatte sich abgewandt, ihn zurückgelassen in seinem endlosen Schmerz, wo der Gelockte ihm doch endlich, nach Jahren der Hingabe, eine Geste der Freude machen wollte und mit ihm zwei Wochen in die Berge verreisen wollte, zu dem kleinen entlegenen hölzernen netten Häuschen am grünen, stillen See, nahe der kleinen, netten Stadt DuPellin, wo sie immer zusammen waren und nun wurde nichts mehr draus. Er war fort! Gram durchdrang ihn.
Deshalb sagte der Spiegeleierbrater, der verlassene: "Für eine Nacht mit dir werde ich dir, o Elf, werde ich dir meine Kochkünste zeigen, angefangen mit diesen Spiegeleiern, dann aber hinübergehend zu wahrlich großer Speise, z.B. Nudeln in Premium-Tomatensauce, die mir Eduard..." und eine winzige, glänzende Perle einer nassen, salzigen Träne rollte süß über seine von Küchendampf, Trauer und Zwiebeln geröteten Wangen und Augen, ".... die mir Eduard, mein treuer Freund, der mich just vorgestern verlassen hat, noch anzurichten zu zeigen vermochte." Und dann brach es auch schon aus Dennis H. LaTour heraus und ein Bächlein von Tränen rann über sein Kinn, an dem schon wieder die ersten Jünglingsbarthaare sprossen, da er sich heute morgen noch nicht rasiert hatte.
Der Elf, nackt in seiner ganzen Schönheit, nur spärlich bedeckt von seinem goldenen Haar, dachte einen Moment nach, legte den Kopf schief, so dass die Haare auf seinem unglaublichen, muskulösen, knackigen Körper nicht mehr alles verdecken konnten, so dass der Adelige seinen sehnsüchtigen Blick nicht mehr abwenden konnte und seine langwimprigen Augen schließen musste, und sagte dann: "Das scheint mir ein faires und krasses Angebot zu sein, immerhin habe ich dich, Dennis, schon einige Male, ja eigentlich immer schon, seit du hier wohnst, beobachtet, und ich wäre wirklich echt glücklich darüber, mit einem Göttergleichen deiner Art zusammenzukommen, musste ich doch darben und leiden die letzten Jahre."
"Weshalb?" fragte Dennis.
Der Goldene, dessen Gesicht in unendlicher Traurigkeit verharrte, trat schließlich einen Schritt auf den Teller mit der dampfenden, erregenden Speise zu und seine Augen, so blau wie die Tiefen des Ozeans, so blau wie der beleuchtete Schatten eines Steins in einer lauen grillendurchsetzten Vollmondnacht, und noch viel blauer als die titanfarbenen endlosen Weiten des fernen Planeten Uranus und Pluto zusammen, leuchteten.
"Von meinem uralten, grünen Baum, denn du musst wissen, ich bin ein ebensolcher Baumelf, sehe ich täglich zu dieser Wohnung hinüber, sehe durch dein helles Schlafzimmerfenster, an dem du seit letztem Jahr glücklicherweise keine Gardinen hast, sehe dich, sehe Eduard, deinen innigsten Freund und süßesten Liebhaber, wie ihr euch zärtlich umarmt, und ein Stich von geradezu stählerner Härte durchbohrt mein Herz, das schon lange in heißer Liebe entbrannt ist, und ich kann nichts machen, denn nur einmal in 20 Jahren darf ich zu euch Menschen für einen Tag und eine Nacht; das letzte Mal kannte ich einen brauen gutgewachsenen Knaben mit Augen wie schwarze Perlen, der auch in dieser Wohnung wohnte, er war liebliche 17 und hatte das Hobby eines Aerobic-Trainers gewählt und ich konnte und durfte ihn nicht lieben, so schmachtete ich nur auf meinem uralten Baum und verging vor Sehnsucht. Wo ich dich nun gesehen habe, so unnahbar und von gleichmäßiger Schönheit, und die 20 Jahre wieder mal um sind, bin ich zu dir in deine warme Küche getreten, hoffend erwarte ich deine Antwort."
"Das ist wirklich furchtbar", entfuhr es Dennis H. LaTour. "Aber jetzt beeil dich, sonst werden die Eier kalt!"
Das ließ sich der Elf nicht zweimal sagen, mit einer geschmeidigen elfengleichen Bewegung glitt er auf den Stuhl, strich sein samtiges Haar zurück, sein Körper bebte vor erwartender Erregung, und dann aß er mit Elfenanmut. "Du hast mir meinen Herzenswunsch schon erfüllt – dich!" seufzte er und schlürfte dabei die wundervoll gelben Spiegeleier.
Dennis H. LaTour schaltete den Herd aus und entblätterte sich.



Die Story ist etwa innerhalb von 15 Minuten geschrieben worden. Sie soll nur charakterisieren, dass ungünstig gewählte Stilelemente die ganze Stimmung verderben können. Sie können sogar zu Verwirrungen führen, denn manchmal passen die Nebensätze nicht mehr zu der Aussage weiter vorne im Satz. Übertrieben elegische Passagen, die eigentlich nur eine banale Situation beschreiben, wechseln sich ab mit Schachtelsätzen, die keiner mehr nachvollzieht. Dazu kommt, dass die Story weder irgendeine gewachsene Entwicklung, noch irgendwelche Informationen über die Personen preisgibt, und wenn, dann nur solche, die den Leser/die Leserin gar nicht interessieren. Das ist Groschenheft-Schreibstil und sicher 1900 noch zeitgemäß, mit den ganzen komischen Vergleichen und Metaphern. Die gewählten Worte sollen möglichst unpassend sein, oder wenigstens "haarscharf daneben". Die Beschreibungen von "heißer Liebe" oder "gutgewachsenen Knaben" ist dermaßen trivial, dass faktisch nichts darüber gesagt wird. Man könnte diese Adjektive auch weglassen. Warum der Elf nun ausgerechnet hinter den Spiegeleiern her ist, wird auch nicht verraten – gibts in seinem "uralten, grünen" Baum 20 Jahre lang nichts zu essen? Im übrigen passiert sowieso weiter nichts, als dass beide Sex haben werden, was ich jetzt gnädig weggelassen habe.
Aktualisiert: 10/07/16
Veröffentlicht: 12/06/09
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waidgnom am 13/06/09 07:30
Ich finde diese BadFic Challenge einfach fürcherlich. Da werden schöne Geschichten ,so schrecklich verstümmelt.Beim lesen stehen einen die Haare zu Berge, aber das ist ja der Sinn der ganzen Sache. Keiner macht sich einen Kopf ,wie wir Rev-Schreiber soetwas bewerten sollen.Je schlechter um so mehr Punkte. Schon seltsam!!! Tja, da gebe ich dir halt 4 Punkte ,weil ein paar klitzekleine Dinge in dieser Story,trotz deines Versuch ,niedlich war. :-p

Antwort des Autors Knops (14/06/09 16:32):
Danke! Krieg ich die Punkte für die wirklich schlechten Seiten der Story oder für die wirklich guten???? Dann muss ich nochmal ran, um NOCH SCHLECHTER zu schreiben ;-)
Kapitel 1
Regenengel am 13/06/09 15:06
Nach deinem ersten Satz hatte ich Tränen in den Augen, so sehr musste ich lachen. Dann habe ich mehrfach versucht, die Aussage dahinter zu verstehen - vergebens.
Normalerweise hätte ich jetzt aufgehört zu lesen. Diesmal habe ich aber tapfer durchgehalten, denn wann kann man schon ohne schlechtes Gewissen über die vielen Merkwürdigkeiten einer Geschichte lachen und das dem Autor auch noch völlig unverblümt mitteilen? ^_^

Allerdings finde ich es schwierig, BadFics zu bewerten. Wenn ich schlechte Geschichten lese (bzw. lesen muss), tendiere ich ab einem gewissen Fehlermaß dazu, nicht mehr alle Mängel zu bemerken, weil es ohnehin sinnlos wäre, sie dem Autor alle einzeln zu nennen. Bei bewusst schlecht geschriebenen Geschichten wie dieser hier sehe ich dagegen eher die Unterhaltung im Vordergrund, weniger eine didaktische Funktion für die Leserschaft. Dafür ist es mir einfach zu viel des Schlechten.

Unterhalten hat mich deine Geschichte durchaus, ich musste oft schmunzeln, den Kopf schütteln oder Sätze entwirren. Vor allem den Vater, der wegen eines Grammatikfehlers den Sohn gebären muss, fand ich toll! Trotzdem bist du mir nicht böse, wenn ich mich jetzt umso mehr wieder auf „NonBadFics“ freue, oder? ;-)

Lieben Gruß,
Regenengel

Antwort des Autors Knops (14/06/09 01:40):
Ne, da bin ich überhaupt nicht böse, im Gegenteil. Für BadFics verhunze ich mir noch die ganze schweeeer angelernte Schulbildung. Schließlich versucht man ja, soviel Fehler wie möglich da noch reinzubauen, um die Story noch schlechter werden zu lassen; ist also quasi genau das Verkehrte, was man tun sollte. Deshalb auch nur so kurz, ich könnte das nie so lange durchhalten. Ja, die Einleitung ist wirklich so lang wie überflüssig. :-) Gruß Knops
Kapitel 1
Witch23 am 24/06/09 22:41
es ist wunderbar dargestellt worden das weniger oft auch mehr seien kann weil hier 100%ig zuviel beschrieben wurde

das dadurch zu wenig der wichtigeren und interessanteren Sachen beschrieben bzw erwähnt wurden geht sogar fast unter

hier wurde schön dargestellt was heiße Luft ist Zwinkernd

hoffe es bleibt ein Einzelwerk dieser art XD
Kapitel 1
Mahadevi am 28/09/09 23:09
Wow, die Story ist echt krass, aber ich finde du hast eine interessante stimmung rueber gebracht, ich fuehlte mich wie in einer Oper, da singen die ja auch immer so schleimig. Ich finde auch, dass du zwischendurch sehr eindrucksvoll die Stimmung versaut hast mit Worten wie Krass und andere an die ich mich grad nicht erinnere ^^
Ich konnt mir das bildlich richtig gut vorstellen (halt wie ne oper^^) Und der riesen Schachtelsatz am Anfang ist auch ganz schoen lang, respect!
Kapitel 1
Schmetterling am 01/12/09 09:42
Sei gegrüßt, o Knops! *g*

Wie du vielleicht nachvollziehen kannst, oder auch nicht, denn wenn es nicht so wäre, könnte ich dich verstehen, aber bei genauerer Betrachtung eher nicht, weil ja, da mich dieses Stück 1800/1900-Literatur so sehr erheitert hat, dass ich in ein höchst undamenhaftes Lachen ausgebrochen bin und nicht mehr aufhören konnte, dein brutal bäriger literarischer Erguss jetzt auf meiner Favoritenliste steht.

Bei näherer grammatikalischer Betrachtung ist die Tatsache, dass Dennis eine früh verstorbene Gräfin geehelicht hat, um einem Sohn (sich selbst) das Licht der Erde erblicken zu lassen, durchaus sehr interessant.

Auch gefällt mir die sehr, sehr feierliche Sprache, die teilweise durch die nichts aussagenden Adjektiven gebildet wird und die der ganzen Handlung eine gänzlich unpassende Stimmung verleiht, und somit zusatzlich zu den ganzen Hypotaxen den Leser noch mehr verwirrt.

Ich habe aber einige Fremdwörter/Lehnwörter (damit meine ich NICHT Anglizismen) vermisst, die in dieser Zeit sehr geläufig waren und die dem ganzen noch zusätzlich einen altertümlichen Touch verliehen hätten, z.B. haben Leute Dennis doch bestimmt sekkiert (gehänselt) wegen seines blendenden, strahlend hellen Aussehens *g*

Liebe Grüße
Schmetterling

P.S. Schande über mich! Für dieses Review habe ich mehr als 15 Minuten gebraucht...



Antwort des Autors Knops (01/12/09 12:24):

Lehn- und Fremdw&ouml;rter also noch? Stimmt. Hmmm. Nun, man kann nicht alles haben *g* <em>. Sekkiert </em>kenne ich wirklich nicht. Aber in der kurzen Zeit, in der ich das geschrieben hatte, fielen mir nicht noch mehr furchtbare Sachen ein.


Ihr sei Unsere Dankbarkeit ob Ihrer Review gewi&szlig;. Man gebe Ihr 2 Dukaten, auf da&szlig; Sie sich ein weiteres W&ouml;rterbuche, um Ihre Belesenheit zu vermehren, und drei Festtagskipferl kaufen mag.


Was hei&szlig;t blo&szlig; <em>Review </em>in Uraltdeutsch...?


Knops :-)
Kapitel 1
Silvermoon am 14/12/09 14:44
Die Challenge-Antwort ist dir echt super gelungen! *immer noch lacht*
Beim ersten Satz musste ich ja schon stocken und nochmal nachsehen, ob der jetzt wirklich ganze 6 Zeilen umfasst. Und diese Metaphern xD Gerade Beschreibungen wie Größe und Haarlänge sind so nichtssagend... wen interessiert die genaue Meterzahl? Oo
Auch das Ende ist sehr schön. Einerseits wird ständig gesagt, dass der Elf hinter dem Menschen her ist, dann aber einfach die Spiegeleier isst und der andere sich einfach entblößt, obwohl er noch kurz davor wegen seines Exfreundes geweint hat.
Auch seine Herkunftsbeschreibung, mitten in dem Gespräch erläutert, ist unheimlich komisch. xD

Sehr gut gelungen und herrlich zu lesen.
Zumindest herrlich, wenn man weiß, dass sie nicht ernsthaft so verfasst worden ist. ^^"

LG
Silvermoon
Kapitel 1
kestrel am 04/10/10 18:25
*hat lachtränen in den augen* himmel, ich kann nicht mehr! die geschichte ist so schön schlecht! Lächelnd das traurige ist ja, dass manche leute wirklich derart wenig sprachgefühl an den tag legen. ne bewertung gibts nich (weils nach dem neuen system noch schwieriger is das ganze "fair" zu bewerten) aber 100 gummipunkte dafür, dass du mich so sehr zum lachen gebracht hast!
Kapitel 1
bonny2882 am 01/11/10 01:01
5 Punkte dafür, dass diese Story so gnadenlos schrecklich ist. Da lielft echt nur Augen zu und durch. Zwinkernd
Kapitel 1
cole_el_diabolos am 16/05/12 16:37
Hey, also ich sag jetzt ehrlich ich hab kopfweh... Ich find es krass, wie du das so schön schlecht geschrieben hast. Mir wären soviele umschreibungen garnicht eingefallen. Ich finde du hast deinen Job hier echt duper gemacht.

Lg cole
Kapitel 1
HeisseZitrone am 10/11/12 15:11
Oh Gott, schon der erste Satz ist die reine Folter! Lächelnd Erinnert mich ein bisschen an den ersten Satz in "Effi Briest". Und das ist auch noch ein sogenannter Klassiker, mit dem immer wieder die Gehirnzellen von Schülern misshandelt werden.^^
Wunderbar schlecht geschrieben. Zwinkernd
Kapitel 1
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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