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Starburst

von Jane Doe [Ab 12] [Reviews - 1] (Laufend)
Veröffentlicht: 06/09/09 Aktualisiert: 29/04/12
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Anmerkungen zum Kapitel


-Als Starburstgalaxien bezeichnet man in der Astrophysik Galaxien in denen unproportional viele neue Sterne entstehen.


-Die Sprache der Ahram in der Geschichte gibt es wirklich und wird in Kenia und Tansania von den ungefähr 4 Mio. Angehörigen des Volkes der Luo gesprochen.


-Ich habe auf eine kurze Rassenbeschreibung verzichtet, da im ersten Kapitel noch nicht alles beschrieben wird. Fragen beantworte ich aber natürlich trotzdem gerne.<br >

-fun fact: Diese Geschichte hatte vor dem Korrekturlesen durch meine kleine Schwester genau 2222 Wörter.


- Viel Spaß beim Lesen!
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1. one

Kurz vor einer Landung setzt auf dem Schiff immer diese Atmosphäre ein, die sich keiner von uns recht erklären kann. Es ist als wären wir dort oben, in den schwarzen Weiten des Nichts unbesiegbar und sobald wir den Boden berührten würde uns all unsere Kraft verlassen und wir verletzbar und ängstlich.

Kaum wahrnehmbar legt sich die dumpfe Angst über das Schiff und auch wenn keiner es ausspricht, so wissen wir doch alle, dass wir nicht gerne Planeten anfliegen. Selbst Tilly weiß das und bittet erst um ein Auffüllen von Tank und Rationen, wenn es dringend nötig ist.

"Hast du auch genug Credits?" fragt Darrin betont entspannt und schüttelt sich schief lächelnd die feuerroten Haare aus den Augen. Hinter mir steht Dae Yan und sprüht mir eine gelbliche Flüssigkeit auf die Haare, die das weiß komplett bedecken soll.

Freie Ahram sind auf keinem Planten gern gesehen. Selbst auf denen nicht, die nur als kurze Stops im Universum zu behandeln sind. Die, auf denen durch die Weltraumpiraten und die Schmugglerschiffe Anarchie herrscht.

"Für heute reicht's noch..." murmele ich und schließe meine Hände um die wertvollen Plastikchips in meiner Hosentasche. "Aber beim nächten Stop könnte es knapp werden, wenn wir nicht bald ein bisschen ranklotzen."

Das unsere Credits so knapp und unser Überleben im All so ungewiss wie noch nie sind ist ein offenes Geheimnis an Bord. Keiner spricht darüber, alle wissen es. Die Zeiten, in denen wir in Credits schwammen sind nur noch verblasste Erinnerungen.

Dae Yan sprüht ein letztes Bisschen Farbe auf meinen Nacken, es ist kalt und unangenehm aber dem widerlich kalten Nass folgen seine warmen und sanften Fingerspitzen, die meine Haut von der Farbe befreit, die da nicht hätte landen sollen.

Er ist stumm. Schon seit Stunden hat er sich mit keinem Wort an uns gewendet und ich frage mich, ob er wohl wieder eine seiner bösen Vorahnungen hat oder ob es nur sein Widerwillen ist, mich so alleine auf den Planeten gehen zu lassen.

Tilly sitzt auf ihrem Lieblingsplatz, dem Stuhl des Captains, und lässt die langen Beine über die Armlehne baumeln. Sie ist ein perfektes Bild menschlicher Gelassenheit und eine so gute Fälschung, dass ich mich schon oft dabei ertappt habe, sie in meinen Gedanken als eigene Persönlichkeit einzuordnen.

"Okay!" sagt sie und hüpft vom Stuhl um entschlossen in die Hände zu klatschen. "Auch während Ki'yan ein bisschen shoppen geht, gibt's viel zu tun." Begleitet von einem hämischen Grinsen stolziert sie über die Brücke des Schiffes auf Darrin zu. "Lust zu putzen?" fragt sie ihn grinsend. Ihre hellblauen Augen blitzen amüsiert.

Tilly liebt es die Crewmitglieder zu ärgern. Darrin allerdings bekommt immer das meiste ab, weil er ein Mensch ist und Tilly eine schon fast ungesunde Fixierung auf Menschen hat. In ihrer freien Zeit schaut sie sich antike Menschenfilme an, hört ihre Musik und studiert die Geschichte von Darrins kleiner und fast schon ausgestorbenen Rasse.

Das ist wohl auch der Grund dafür, dass Tilly sich eine menschliche Form ausgesucht hat, auch wenn diese ein wenig eigenwillig erscheint. Ihre langen violetten Haare muten jedenfalls nicht sehr menschlich an und stammen erst recht nicht aus einem ihrer antiken Filme.

Ich drehe mich zu Dae Yan um und sehe ihn lange an. Er zeigt keine Gefühlsregung. Nicht ein Zucken seiner Muskeln verrät, wie er sich fühlt. Selbst seine Augen verraten ihn nicht. Dae Yans Augen haben mich schon immer fasziniert. Sie sind pechschwarz wie Insektenaugen, jedoch zeichnet sich dort, wo bei uns Ahram und den Menschen die Pupille ist ein weißer Fleck, wie ein sterbender Stern ab. Das sind die Augen der Tahon, die Augen die alles sehen.

Tahon werden im Universum nur extrem selten gesehen. Das liegt nicht daran, dass es wenige von ihrer Art gibt, sondern daran, dass sie auf ihrem Heimatplaneten Tahonar ein passives Leben damit zubringen ihre Fähigkeiten für das Wohlergehen des Universums einzusetzen. Tahon sind Seher. Sie sehen alles.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Ein mysteriöses, stilles Volk voller Geheimnisse. Ihren Planeten verlassen die Tahon nur um das Gesehene zu verkünden und danach kehren sie auch sofort wieder dahin zurück.

Warum Dae Yan mit uns auf diesem Schiff ist weiß hier keiner so genau und es fragt auch niemand. Schließlich haben wir alle unsere Gründe und Geheimnisse.

"Dann mal los..." seufze ich und überprüfe noch einmal kurz die Laserpistole, die an mein rechtes Bein geschnallt ist. Auf Planeten wie dem, auf dem wir gerade gelandet sind, sollte man niemals den Fehler machen und unbewaffnet auftauchen sonst hat man schnell ein Loch im Kopf und das Gehirn an der Wand.





Das Klima auf Planet G123B ist stickig und nach nur fünf Minuten läuft mir der Schweiß in Strömen den Rücken herunter. Der Rest der Crew, der auf dem Schiff geblieben ist, hat's gut, auch wenn Darrin vielleicht den Wischmop schwingen muss. Dae Yan wird von solchen Aufgaben stets verschont, denn vor dem schweigsamen Tahon hat Tilly eine ganze Menge Respekt. Dabei ist eigentlich Darrin der Captain des Schiffs.

Wir alle haben unsere Aufgaben. Darrin ist der Captain, und ein sehr guter dazu. Dae Yan tastet mit seiner Kraft alles um das Schiff herum ab und sucht nach Leben, das vielleicht feindlich sein könnte. Ich bin derjenige, der sich um Wartungsarbeiten kümmert und Tilly... Ja, Tilly ist das Schiff. Der Bordcomputer, das Herz des Schiffes. Und eine kapriziöse Prinzessin. Das sagt jedenfalls Darrin und wenn ich daran denke, wie sie uns tagelang das warme Wasser abgestellt hat, weil unser Captain lobende Worte für die 4000er Schiffsreihe gefunden hat, dann kann ich ihm nur zustimmen.

Die meisten Bewohner des Planeten G123B wohnen in Zelten, die die wenigen Luftstöße, die über den Grund fegen hineinlassen und die unerträgliche Hitze mildern. Alles ist bunt und von leichten Stoff. Regnen tut es hier niemals, doch die Luft ist stets stickig und die Blätter der Bäume immer nass vom ewigen Tau.
Eine alte Frau schläft in einer Hängematte mitten im Laden, als ich diesen verschwitzt und erschöpft erreiche.

Hinter einer stümperhaft zusammengezimmerten Theke schaut ein großer, dicker Golzok mit seinen kleinen Äuglein hervor und mustert mich interessiert. Weil es nur noch wenige Menschen gibt, ist jeder, der sich auf den hinteren Planeten herumtreibt eine kleine Sensation. Selbst wenn es nur ein verkleideter Ahram ist.

"Na, was kann ich für dich tun, mein Hübscher?" grinst der dicke Golzok mich an und patscht mit seinen dicken Händchen auf die Theke. Die alte Frau in der Hängematte scheint das nicht zu stören, denn sie schnarcht einfach weiter. Ich schildere ihm mein Anliegen, woraufhin er seine buschigen Augenbrauen hochzieht und in ein von Stoff abgetrenntes Kämmerchen verschwindet.

Das erstaunliche an Golzok ist, dass sie trotz ihrer Masse in der Fortbewegung immer aussehen als würden sie tanzen. Sie mögen nicht die schönsten Wesen sein (jedenfalls nicht in den Augen eines Ahram, wie mir) doch ihre eigenartige Eleganz hat schon viele Reisende in den Bann gezogen.

Der große Golzok taucht mit mehreren Kompaktkanistern Treibstoff wieder hinter der Theke auf und schiebt sie mir entgegen.
"Menschenschiffe, huh? Kommen hier nicht oft vorbei. Hast Glück, dass ich noch etwas von dem Zeug da hatte, Menschlein." lacht er mich gut gelaunt an. Ich grinse verhalten zurück, habe Angst, dass er die Überreste meiner scharfen Fangzähne sehen könnte, die mir vor langer Zeit abgeschliffen wurden.
"Bist wohl schüchtern, was?" stößt mir sein kräftiges Lachen entgegen. Er ist mir sympathisch aber unvorsichtig werden darf ich nicht.

Ahram wie ich sind Sklaven und im Universum gibt es viele, die sie als genau das für immer sehen wollen. Ich bin allein durch meine Freiheit ein Krimineller und es ist ziemlich sicher, dass keiner der Bewohner von G123B lange nachdenken würde, bevor er mir die interplanetarischen Gesetzeshüter auf den Hals hetzen würde, die mir dann eine Kugel zwischen die Augen verpassen würden. Wie es sich für einen kriminellen Sklaven gehört. Der Gedanke lässt mich schlucken.

Mit etwas unsicherer Hand als zuvor fummele ich die Credits aus meiner Tasche und schiebe sie dem immer noch grinsenden Kerl über die Theke. Das bunte Zelt mit dem lachenden Golzok und der schnarchenden Frau verlasse ich schnellen Schrittes und halte auf die Taverne zu. Es ist das einzige stabile Gebäude hier.






Die Taverne ist voll gestopft mit den Reisenden, zumeist Piraten und Schmuggler, die hier die Credits ihrer letzten Tour versaufen und sich ein hübsches Ahrammädchen für eine Nacht kaufen. Ich bin nicht zum ersten Mal hier, doch der Rauch, der hier in der Luft hängt hinterlässt in meinem Hals jedes mal auf's neue ein Kratzen, als hätte ich die Deckfeder eines Vogels verschluckt.

Die Wände sind gepflastert mit Trophäen und Kuriositäten, die die Trinker von ihren Reisen mitgebracht und beim Spiel gegen den Wirt verloren haben. Ich schlängele mich bis zur Bar durch und hake meinen Fuß in der Stange am unteren Ende fest.

Der Wirt ist ein sehr menschlich aussehender Typ, doch ich bezweifle, dass es wirklich ein echter Mensch ist. Seit ich jeden Tag mit Darrin zusammen bin, kann ich richtige Menschen von denen unterscheiden, die nur welche sein möchten. Solchen wie Tilly.
"Ich brauche Rationen für ein Schiff." rufe ich im in der lauten Taverne entgegen und reiche ihm die Liste, die Tilly zuvor ausgedruckt hat. Der Wirt betrachtet sie kurz und gibt mir dann das Zeichen auf ihn zu warten.

Ich überbrücke die Wartezeit indem ich einen Blick auf das Leben werfe, das ich eigentlich gehabt hätte. Die weißhaarigen Mädchen mit den kurzen Kleidchen schlängeln sich mit der lässigen Eleganz meines Volkes durch die Menge oder machen ihren Käufern mit langen, weißen Wimpern schöne Augen. Sie Lächeln stets und sprechen nur dann, wenn sie etwas gefragt werden. Sklaven haben keine Meinung.

"Gefallen sie dir?" fragt mich eine raue Stimme direkt neben mir und lässt mich erschrocken aus meinen eigenen, düsteren Gedanken fahren. Überrascht blicke ich den jungen Mann neben mir an. Pechschwarze Augen, schneeweiße Haare, Fangzähne wie ein Raubtier.

"Misawa!" grinst er und seine bedrohlichen Zähne blitzen dabei, so wie seine Augen, in denen ich erkennen kann wie sehr er sich über mich amüsiert. Ich hätte vielleicht Angst, wenn ich nicht vom selben Volk wäre und auch einst die selben gefährlichen Fangzähne gehabt hätte. Ich starre ihn ungläubig an.
Den jungen Ahram scheint das nicht zu kümmern, denn er lächelt nur weiter frech und stellt sich als Fi'yon vor.

Ich bin mir nicht sicher ob er mich als einen seines Volkes erkannt hat oder ob es ihm völlig egal ist, dass er sich allein mit dem Gebrauch seiner Sprache sein eigenes Grab schaufeln könnte.
"Ki'yan..." antworte ich völlig überrumpelt und halte ihm meine Hand zum schütteln hin. Seine Stirn legt sich in Falten und erst dann bemerke ich, dass seine Hände gefesselt sind und verstehe urplötzlich warum 'Fi'yon' so leichtsinnig sein kann. Ein gefesselter Ahram kann nur eins bedeuten:
Hinrichtung.
Ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken.

Doch Fi'yon grinst weiterhin. "Hi, Ki'yan..." sagt er völlig entspannt und legt die gefesselten Hände auf die Theke um sich mit der Hüfte daran abzustützen. Durch den leichten Stoff seiner Kleidung kann ich sehen wie dünn er ist. Er schlägt mit der flachen Hand auf die Theke und ruft nach dem Barkeeper.
"Gibt's ja nicht. Hier bekommt man nicht mal einen letzten Drink. Saftladen!"

Ich sehe ihm zu, als wäre er völlig verrückt geworden, doch in mir drin schnürt sich alles zu. Das hier ist das Ende, das mich erwartet. Das mich erwartet hätte, hätte Dae Yan mich nicht damals mit auf das Schiff genommen. Dieser Junge war mal frei, das sehe ich ihm an. Er ist wie ich. Ganz genau wie ich.

"Was..?" stottere ich uneloquent und sehe ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Die Frage, die ich stellen will, kenne ich selber nicht doch der junge Ahram lächelt mich nur an und antwortet mir, als kenne er meine Gedanken besser als ich selbst.

"Was ich verbrochen habe? Ich bin frei... Bin es schon immer gewesen." Seine Fangzähne funkeln mich an, als wollten sie mich verspotten und fragen: 'Und du?'
"Hab mich mit Klauen über Wasser gehalten. Ein Dieb... Und dann hat der Pisser, der da hinten steht, mich geschnappt und nachdem er ein bisschen was getrunken hat fährt er mit mir in den Dschungel und PENG!"
Ich zucke leicht zusammen, woraufhin Fi'yon nur leise schmunzelt.
"Dann bläst er mir das Hirn aus dem Schädel."

Der "Pisser" ist ein Golzok in der Uniform der interplanetarischen Polizei, der sich entspannt an eine Wand lehnt und die Ahrammädchen gierig beobachtet während er ein bräunliches Getränk genüsslich schlürft.

"Naja..." fährt Fi'yon fort. "Ich hab es kommen sehen... Wer hat denn jemals etwas von einem freien Ahram gehört."
Sein Lachen klingt humorlos und leer und auch wenn sein Mund sich zu einer Maske des Frohsinns verzieht, so bleiben seine Augen glasig und distanziert. Er ist bereit, bereit zu sterben.

Mein Magen fühlt sich an als hätte Fi'yon einmal kräftig hinein getreten anstatt mir eine Kurzform seiner Lebensgeschichte zu erzählen. Es berührt mich mehr, als das es das sollte.

Der Wirt kommt mit einem Bündel Rationen zurück und ich überreiche ihm stumm die Credits, die er dafür verlangt. Zu weit weg um mich über die exorbitanten Preise aufzuregen. Ich nehme es entgegen und wende mich an Fi'yon.

Sage: "Achja?" und in dem Moment in dem ich seine gefesselten Hände genommen habe und ihn hinter mir her ziehe, die aufgebrachten Schreie des Uniformierten und der empörten Tavernengäste in den Ohren, weiß ich ,dass das eine der verdammt noch mal miesesten Ideen ist, die ich jemals gehabt habe.
Aktualisiert: 06/09/09
Veröffentlicht: 06/09/09
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split am 29/04/12 18:40
Und wie gehts weiter?
Du kannst einen doch net so hängen lassen Weinen
Weil das is wirklich gut geschrieben und super spannend und überhaupt *fassungslos*
one
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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