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Aaron zieht mit seiner Familie um und damit verändert sich sein Leben nach und nach immer mehr.

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Zucker
2. Warnung: Keine
3. Warnung: Keine

Kapitel: 1     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 2845     Klicks: 8311
Veröffentlicht: 02/04/10 Aktualisiert: 02/04/10
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Anmerkungen zur Geschichte
Die ganze Story wird aus Aarons Sicht geschrieben sein.
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1. Abschied von Freunden / Die neue Heimat

Ein Umzug und die nachfolgenden Veränderungen
Kapitel 1


Bevor ich euch meine Geschichte erzähle, stelle ich mich am besten erst einmal vor und beschreibe mich ein wenig. Also ... Ich bin Aaron Donnely, bin 16 Jahre jung, 180 cm groß, habe blaue Augen, schwarze Haare und insgesamt 6 Piercings. Die befinden sich in der rechten Augenbraue, in der Zunge, im rechten und linken Ohr (je 2). Am 14.09.xxxx wurde ich in L.A. geboren, lebe jetzt allerdings in San Diego. Und um gleich Fragen zu vermeiden, ... Ich bin schwul. Und nein ... einen Freund hatte ich noch nicht und Mädels haben mich noch nie interessiert. Natürlich war ich schon in den ein oder anderen Kerl verschossen, habe mich aber nie getraut einen anzusprechen. Demzufolge konnte ich noch keine Erfahrungen in Sachen Sex sammeln. Ich steige schließlich nicht einfach so mit einem ins Bett, nur um sagen zu können 'Ich hatte Sex!'. Da warte ich lieber bis 'der Richtige' kommt, auch wenn es sehr kitschig klingt.
Meine Freunde beschreiben mich gern so: aufgeschlossen, für jeden Mist zu haben, lustig, zuverlässig, vertrauensvoll, lieb, sehr emtional und ... 'einfach nur zum knuddeln und liebhaben' (das sagt zumindest mein bester Freund, der sich übrigens mehr mit mir vorstellen könnte).
Wie ich sonst so drauf bin, merkt ihr bestimmt, wenn ihr mich in der Geschichte kennengelernt habt!
So, ... und ich höre jetzt auf über mich zu reden.*




Freitag, 29.08.xxxx

So, da haben wir den Salat! Kaum hat die Mutter 'nen neuen Lebensgefährte, muss man alles, was einem lieb und teuer ist, verlassen.
In meinem Fall sind es meine Freunde und meine vertraute und liebgewonnene Umgebung.
Im Moment, es ist Freitag der 29.08. um 7 Uhr in der Früh, verabschiede ich mich gezwungenermaßen von meinen Jungs. Sechs an der Zahl.
Ich liege in den Armen meines langjährigen besten Freundes John. Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten und sind schon immer die besten Freunde. Es ist einfach grausam uns zu trennen und trotzdem tut mir meine Mutter das an.
Mein älterer Bruder Richard, steht die ganze Zeit neben mir und streichelt über meinen Rücken. Doch diese Tat treibt mir noch mehr Tränen in die Augen.
Auch wenn ich John nicht ansehe, weiß ich, dass auch er kurz davor ist den Tränen freien Lauf zu lassen, er ist nämlich genau so nah am Wasser gebaut wie ich und ... wer gibt schon gern den Menschen her, in den er verliebt ist.
Ich bin froh das um diese Zeit so wenig Verkehr ist und uns somit kaum jemand sieht. Es muss ein furchtbarer Anblick sein. Acht Kerle, zwischen 15 und 19 Jahren, hängen einander in den Armen und heulen wie sonst was.
John versucht mich jetzt schon seit einer halben Ewigkeit zu beruhigen, obwohl er selbst mit den Nerven am Ende ist.
"Aaron! Richard! Na kommt ... wir wollen jetzt los!"
Wie ich meine Mutter, die ich für gewöhnlich wirklich sehr lieb habe, für diese wenigen Worte hasse. Sie will mich wirklich so schnell wie nur möglich von meinen geliebten Freunden trennen. So kommt es mir zumindest vor. Richard verabschiedet sich nun noch einmal knapp von allen und geht schon zum Auto. Ich jedoch verkrieche mich noch mehr in John's Umarmung und kralle mich regelrecht in seiner Jacke fest.
"Na komm, Aaron! Ich glaube, du musst los?! Mach es uns nich noch schwerer, Süßer!? Los! Wir telefonieren so bald es geht! Bitte ... Och man, jetzt fang ich doch an zu heulen."
Ich überhöre die Worte von John fast. Ich will einfach nicht weg.
Aber wie es aussieht muss ich wohl oder übel nach San Diego umziehen und zwar jetzt! Mit diesem Gedanken löse ich mich langsam aus John's Armen, umarme noch einmal die anderen nacheinander und bin schon dabei mich zum Auto zu gehen, als mich John noch einmal ruft. Also drehe ich mich noch einmal zu ihm und fange noch mehr an zu weinen.
Ich kann fast nicht glauben was ich da, hinter meinen Jungs, sehe. Es sind doch tatsächlich alle meine Klassenkameraden gekommen, die mir nun mit einem Lächeln zuwinken, sich so verabschieden. Ich kann mich nun nich mehr halten und lasse mich einfach auf die Knien sinken, unterbreche den Blickkontakt allerdings keine Sekunde. Als ich dann merke, wie John wieder zu mir kommt, strecke ich ihm meine Arme entgegen und er zieht mich wieder in eine Umarmung. Doch dann steht er mit mir auf und führt er mich einfach zum Auto.
"Wenn ich dich nicht zum Auto bringe, wird das wohl nie was! Ich will doch auch nicht, dass du gehst! Aber ... Vergiss nicht das wir dich lieben und dich nie vergessen werden. Wir warten auf deinen Anruf und ganz besonders auf deinen Besuch, hörst du! Wir bleiben in Kontakt!"
Oh man! Ich kann nicht mehr. John ist so einfühlsam und nimmt mir mit solchen simplen Worten fast die Angst davor, die Jungs lange nicht wieder zu sehen.
Als wir dann am Auto ankommen, sieht mich meine Mutter an, sagt mir, ich solle jetzt in den Wagen steigen. Robert, mein Stiefvater, öffnet meine Tür und geht dann zur Fahrerseite um sich auf die Fahrt vorzubereiten. John schiebt mich zur Tür und drückt mich dann auf meinen Sitz.
"So...da bleibst du jetzt sitzen, verstanden?! Kommst du mir jetzt noch einmal in irgendeiner Weise hinterher, lasse ich dich wirklich nicht gehen. Dann bleibst du wirklich! Aber du tust das nicht, weil Richi dich festhalten wird und dich dazu zwingt mit umzuziehen! Du weißt ich vermisse dich jetzt schon! Ich lasse dich ungern gehen. Aber es muss sein. Und wir sehen uns auf alle Fälle wieder. Spätestens in den nächsten Ferien. ... Ich liebe dich, Aaron!"
Mit diesen Worten gibt mir John noch einen sanften Kuss auf die Lippen und schiebt mich dann näher zu Richard, der mich auch gleich in seine Arme zieht. Noch bevor ich reagieren kann, schmeißt mein bester Freund die Autotür zu und entfernt sich einige Schritte, damit Robert losfahren kann. Erst jetzt merke ich, was eigentlich gerade ab geht und versuche mich von Richard zu lösen. Doch der hält mich nur noch fester und flüstert mir Worte zur Beruhigung zu, doch ich bin wie in Trance und bemerke das Tun Richard's nicht mal, sehe einfach nur aus dem Fenster, sehe dabei zu, wie meine Freunde immer kleiner werden, wir uns immer weiter entfernen.
Ich werde erst nach einer ganzen Weile etwas ruhiger und setze mich ordentlich auf meine Seite des Wagens und schnalle mich an. Dann falle ich in einen tiefen Schlaf, der mir verdammt gut tut, da ich die letzte Nacht nicht schlafen konnte.

Ich werde erst wieder wach, als mich jemand anstubst. Ich öffne meine Augen und sehe in die blauen meiner Mutter. Sie lächelt mich etwas mitleidig an und meint dann, dass wir angekommen sind und ich doch ins Haus kommen soll. Etwas widerwillig tue ich aber was sie sagt und folge ihr träge ins Haus hinein, wo schon alle Möbel stehen und nur darauf warten eingeräumt zu werden.
"So Jungs. Das ist unser neues Zuhause. Ich würde sagen wir räumen jetzt alle schon mal etwas ein und dann werden wir zum Mittag ein Restaurant suchen."
Nach Mutters Worten gehen Richi und ich die Treppe nach oben und suchen dort unsere Zimmer, die mit Namensschildchen gekennzeichnet sind. Ich habe Zimmer am Ende des Flures und Richards ist gleich nebenan. Mit dem Zimmer bin eigentlich ganz zufrieden, sieht eben nur noch etwas kahl aus, da noch nicht eingeräumt ist und nichts an der Wand hängt. Da der Zustand meines Zimmers sich so schnell wie möglich ändern soll, fange ich an alles dahin zu packen wo ich es will.
Seltsamer Weise lenkt mich dieses Einräumen wirklich ab und ich denke nicht an die letzten Stunden, kann sie erst einmal in die hinterste Ecke meines Kopfes verdrängen.
Nach ca. einer Stunde, als ich eine kurze Pause einlege, fällt mir dann aber siedendheiß ein, dass ich mich ja noch bei John melden muss.
-Ich denke ich schreibe nur schnell 'ne SMS! Sonst heule ich wieder los. Das stehe ich nicht durch!-
Also schreibe ich schnell eine ausführliche SMS an meine besten Freund und stecke dann mein Handy wieder in die Hosentasche.

Dann beschäftige ich mich weiter damit einige Sachen in die Schränke zu räumen und die Wände etwas zu schmücken.
Irgendwann signalisiert mir dann mein Handy, das ich eine SMS habe und ich vermute mal, sie ist von John. Und wie ich so auf mein Handy sehe, betätigt sich diese Vermutung. Ich öffne die eingegangene Nachricht und lese sie mir aufmerksam durch.
~Hey mein Süßer! Freut mich das ihr gut angekommen seid. Ich hoffe du lebst dich gut ein und vergisst nicht dich ab und an mal zu melden. Ich vermisse dich schon tierisch. Ich liebe dich! Und lass dir nicht einfallen mir jetzt in der nächsten Stunde zu schreiben! Sonst haste mich schneller wieder bei dir als dir lieb ist! Also ... wir telefonieren. Liebe Grüße von den Anderen.~
Ja so ist mein John. Nämlich extrem direkt! Er sagt, was er denkt und wenn es manchmal etwas derbe rüber kommt, ... die Clique aber weiß inzwischen wie er es meint. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, räume ich den angefangenen Karton fertig aus und gehe dann zu Richard rüber, um zu sehen wie weit der ist.
Doch im Nachbarzimmer finde ich das reinste Chaos vor.

"Sag mal, Brüderchen? Hast du alle Kartons von dir ausgekippt und räumst jetzt so ein? Das sieht ja katastrophal aus."
Da ich mich nicht durch dieses Chaos kämpfen will, bleibe ich im Türrahmen stehen und warte auf Antwort.
"Naja ... hatte es mir leichter vorgestellt. Mal sehn wie lange ich brauche. Wie weit bist du?"
"Garantiert weiter als du! Muss noch 3 Kartons auspacken glaube ich! Aber das mache ich, wenn wir vom Mittagessen wieder kommen!"
Und wie abgesprochen, ruft uns unsere nun Mutter zu, dass wir in ca. einer Stunde Essen fahren.
"Soll ich dir ein wenig helfen? Dann geht's schneller. Sonst bist du ja übermorgen noch nicht fertig!"
Und so helfe ich nun also Richard, der mir sehr dankbar ist und mir einen Kuss auf die Lippen drückt.
Zur Information: Auch Richi ist schwul. Und da wir uns vertrauen und keine Geheimnisse voreinander haben, weiß er natürlich auch, dass ich ebenso homosexuell bin. Selbst unsere Mutter wusste über uns bescheid, doch Robert haben wir noch nichts gesagt.
Der würde an die Decke gehen, so kirchlich wie der ist. Aber wir drei hatten mit dem schwul-sein noch nie Probleme. Mum steht uns immer zur Seite, wenn wir irgendwelche Probleme mit irgendwelchen Kerlen haben und sie macht auch gern mal Scherze über unsere Neigung, was aber nie böse gemeint ist. Richard und ich sind auch mehr zusammen gewachsen, seit wir von der Sexualität des jeweils anderen wissen. Wir reden einfach über alles. Uns ist nichts zu peinlich.
Richi erzählt mir sogar manchmal, wie die Nacht mit einem Kerl war.
ICh finde es toll, dass wir uns einfach alles erzählen könne und so eigentlich keine Geheimnisse haben müssen. Auch vor unserer Mum halten wir nicht viel geheim. Sie weiß fast alles von uns.
Robert beziehen wir nicht in unser `Privatleben` mit ein. Das ist uns zu doof. Der braucht nicht alles wissen, und was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß, wie man so schön sagt, nicht wahr?

Also, ... ca. 13 Uhr gehen wir beide dann runter, um endlich zum Essen zu fahren. Mum hat sich ein sehr schickes Restaurant ausgesucht, was dazu auch noch teuer aussieht. Ich sage gleich, ... meine Mum ist Anwältin und Robert Notar. Und was die beiden verdienen, ist die Wucht. Richi und ich können uns nicht beklagen, was das Taschengeld angeht und daraus lässt sich dann auch vielleicht erkennen, dass wir sehr gerne shoppen gehen, unser Geld somit auch nutzen. Ich liebe es einfach, durch die Läden zu gehen und einfach mal wahllos irgendwas anzuprobieren.
Mum begleitet Richard und mich manchmal, wenn sie frei hat. Aber nicht das man jetzt denkt, wir sind verwöhnt oder schmeißen das Geld zum Fenster raus, nein! Wir gehen zwar oft shoppen, aber kaufen tun wir nur dann etwas, wenn uns was wirklich gefällt. Und das ist keinesfalls der Normlazustand. Wir sind verdammt wählerisch und kaufen eher selten was. Das Geld geht wird dann eher in Club- und Kinobesuche oder Ähnliches gesteckt. Und wir genießen unser Leben. Und hin und wieder mal etwas sparen ist schließlich auch nicht schlecht. Denn jeder hat Träume, die er sich verwirklichen will. Ich hab momentan allerdings nicht so einen Traum, aber der kommt noch.

Als wir dann in dem Restaurant einen Platz bekommen haben, bestellen wir kurz darauf unser Essen und Trinken und warten einfach. Wir unterhalten uns etwas, doch als dann die Gerichte vor uns stehen, schweigen wir und lassen es uns schmecken.
Nach ca. 2 Stunden im Restaurant, fahren wir nun zu meiner neuen Schule, um mich dort anzumelden. Schließlich darf ich ja ab Montag hier zur Schule und meinen Abschluss endlich hinter mich bringen.
Auf dem Schulgelände angekommen, gehen wir zum Haupteingang des Gebäudes und suchen dann das Sekretariat. Dort werden wir von einer netten Frau empfangen, die sich sofort auf mich stürzt und mich mit Anmeldeformularen zumüllt. Diese drücke ich allerdings meiner Mum entgegen und sie füllt sie schnell aus. Als sie damit fertig ist, bekomme ich noch meinen Stundenplan und einen riesen Stapel Bücher.
Kurz darauf sitzen wir wieder im Auto und sind auf dem Heimweg. Wenn ich ehrlich sein soll, ... ich will nicht auf diese Schule. Sieht mir alles so `spießig`aus. Und auf so was steh ich nun mal gar nicht. Aber was sein muss, muss eben sein. Ich hoffe einfach, dass die Schüler da nicht so sind, wie die Schule aussieht.
Kaum sind wir wieder zuhause, gehen Richi und ich in unsere Zimmer, um den Rest noch einzuräumen. Pünktlich zum Abendessen sind wir dann fertig. Als wir auch das ohne besondere Vorkommnisse beendet haben, gehe ich duschen. Ich liebe es einfach Ewigkeiten unter dem fließenden Wasser zu stehen. Mum regt sich darüber aber wieder auf und macht mich auf die Wasserabrechnung aufmerksam.
Fertig geduscht und angezogen, schlendere ich zu Richard ins Zimmer, um den restlichen Abend bei ihm zu verbringen. Wir sehen und DVD's an und reden einfach nur. Natürlich muss es so kommen, dass Richi auf heute Morgen zu sprechen kommt.
"Geht es dir eigentlich wieder besser?"
"Naja ... besser fühlen ist die falsche Bezeichnung glaube ich. Ich versuche einfach so wenig wie möglich daran zu denken, dass ich jetzt so gut wie allein bin. Ich meine, ... ich lerne hier höchstwahrscheinlich auch Leute kennen, aber das wird dauern vermute ich mal und somit hab ich im Moment nur dich und Mum! Außerdem werde ich wohl kaum so jemanden wie Johnny finden! Der ist einfach einmalig und wird für mich nie zu ersetzen sein! Auf keinen Fall!!"
"Ich glaube kaum, dass das jemand will. Alle wissen wie sehr ihr beiden euch geliebt und vertraut habt und es auch jetzt noch tut. Und John wäre sicherlich mächtig sauer, wenn du ihn so einfach ersetzen würdest. Und mach dir keinen Kopf. Wir lernen wieder welche kennen. Vielleicht sind dann ja mal unsere Traumkerle dabei, hm?!", zwinkert mein großer Bruder, welcher übrigens 19 ist, zu.
"Sicher Richi, sicher! Ich hab John immer dafür bewundert, wie er mir trotzdem zur Seite stehen konnte, obwohl er wusste, dass ich ihn nicht so liebe, wie er mich!! Er hat nicht locker gelassen, hat mich nie allein gelassen und hat es akzeptiert, dass ich für ihn nur Freundschaft empfinde! Und jetzt lasse ich ihn einfach allein. Das ist doch unfair!"
Damit zieht mich mein Bruder liebevoll zu sich und tröstet mich etwas. Ich bin allein für seine Anwesenheit dankbar. Er hat mir schon oft geholfen, wenn ich traurig gewesen war, Liebeskummer oder andere Probleme gehabt hatte.
Wir kuscheln noch lange und sagen nichts, genießen nur die Stille, die uns umfängt. 23 Uhr entscheide ich mich dann aber doch langsam dazu mal ins Bett zu gehen. Immerhin bin ich schon ziemlich lange auf den Beinen und an dem heutigen Tag ist so viel passiert, dass ich das erst mal in meinem neuen Zimmer, in meinem neuen Bett verarbeiten muss.
Es dauert auch nicht lange, bis ich in einen Schlaf falle, der nur so von Träumen überfüllt ist.
Aktualisiert: 02/04/10
Veröffentlicht: 02/04/10
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Nightbeast am 02/04/10 21:49
Der Anfang gefällt mir schon mal sehr gut, troz der kleinen Rechtschreibfehler hier und da^^



Antwort der Autors xX-Chisato-Xx (02.04.2010 21:56):
Es freut mich, dass dir das erste Kapitel schon einmal gefällt. Weitere folgen demnächst, einige sind auch schon fertig.
Und das mit den Rechtschreibfehlern bekomm ich auch wieder hin Zwinkernd meine Betaleserin ist mir leider abgesprungen und nun muss ich erst mal sehen, dass ich eine neue 'bekomme' ^o^
Ich hoffe nur, dass es noch zum Aushalten war ^^
Abschied von Freunden / Die neue Heimat
tamir am 03/04/10 13:48
Hallo Xx-Chisato-xX.
Du schreibst recht flüssig und für den Leser auch gut nachvollziehbar. Das mit den Rechtschreibfehlern willst Du ja auch in den Griff bekommen. Ich wünsche Dir ein schönes Osterfest.

Liebe Grüße,
tamir



Antwort der Autors xX-Chisato-Xx (03.04.2010 13:53):
Danke für dein Review! Und ja, das mit den Fehlern bekomme ich noch hin. Eine neue Beta-leserin ist auch bereits gefunden, die muss sich jetzt nur durch alles durchkämpfen.
Ich wünsche Dir ebenso ein frohes Osterfest.

LG
xX-Chisato-Xx
Abschied von Freunden / Die neue Heimat
martin1112 am 06/04/10 23:56
also mir gefällts auch mal sehen was sich da so ergiebt lg martin



Antwort der Autors xX-Chisato-Xx (07.04.2010 02:00):
Es freut mich, dass es dir gefällt.
Ich bin selbst gespannt, wie weit das mit der Geschichte so geht. Zwinkernd

LG
xX-Chisato-Xx
Abschied von Freunden / Die neue Heimat
plaetzchen am 07/04/10 22:38
soo...ich hab das erste chap grad fertig un freu mich schon auf die anderen...lass mich(uns) bitte nicht zu lange warten... Lächelnd
dein schreibstil is gut und ich hoffe auf weitere tolle chaps.. Smiley



Antwort der Autors xX-Chisato-Xx (07.04.2010 23:10):
Es werden auf jeden Fall weitere Kapitel folgen.
Aber ich will euch nicht noch mal so ein Gefusche hinblättern, von daher lass ich meine Beta-Leserin die Fortsetzung noch einmal überarbeiten und dann bekommt ihr etwas Neues~
Abschied von Freunden / Die neue Heimat
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Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

Witch23
20/12/20 12:51
Einen schönen vierten Advent euch allen und hoffentlich bald wieder etwas entspanntere Tage

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