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Sammy und Danny

von split [Ab 14 ] [Reviews - 26] (Abgeschlossen)
Sammy liebt seinen Zwillingsbruder Danny über alles. Als er sich plötzlich allein im Hause seines Vaters wiederfindet, während sein Bruder mit seiner Mutter ein Jahr in London verbringt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Eine schwere Zeit steht ihm bevor, ehe er endlich wieder bei seinem geliebten Danny sein kann...

Genres: Reale Welt, M/M (yaoi)
1. Warnung: Depri/Emo
2. Warnung: Inzest
3. Warnung: Keine

Kapitel: 21     Gelesen: Nicht möglich
Inhaltsverzeichnis

Wörter: 46681     Klicks: 123315
Veröffentlicht: 19/04/09 Aktualisiert: 01/02/10
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Anmerkungen zur Geschichte
Das ist meine erste lange Geschichte. Was Plotaufbau und Handlunge betraf, war das eine neue Erfahrung für mich, aber es hat viel Spaß gemacht, an den beiden zu schreiben. Es gibt sicher noch viele Dinge, die man besser hätte machen können, also scheut euch nicht und schreibt mir Reviews *winke*
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1. Erste Gedanken

01-05-2005

***

„Danny! Danny! Sie mal, eine Kröte.“ Dem gerufenen Jungen wurde eine dicke fette grünbraune Kröte vors Gesicht gehalten. „Du musst sie küssen, dann wird aus ihr ein Prinz wie in Moms Geschichten.“ Doch Danny schüttelte den Kopf, so dass seine lockigen blonden Haare wild tanzten. „Sammy, das ist nur eine Geschichte.“ Er schob die kleine Hand, auf der die Kröte saß, mit der seinen von sich. „Außerdem müsste ich ja eine Prinzessin sein, damit die Kröte ein Prinz wird“, meinte er mit einem glockenhellen Lachen. Sammy setzte die Kröte schmollend zurück auf den schlammigen Boden und lief dem nur wenig größeren Jungen nach, immer am dichtbewachsenen Ufer des kleinen Sees entlang.
„Danny?“, fragte Sammy leise und versuchte mit dem anderen Jungen Schritt zu halten.
„Was denn Sammy?“
„Hast du schon mal geküsst?“
„Natürlich. Mom, Oma und die ganzen Tanten.“ Danny verzog das Gesicht bei dem Gedanken an die Tanten, die am Wochenende immer zum Kaffeetrinken kamen, nur tratschten und viel zu viel Parfüm trugen.
Danny schüttelte energisch den Kopf. „Das doch nicht. Ich meine so richtig, auf den Mund.“ Er spitzte die Lippen zu einem Kussmund und deutete mit dem Finger darauf.
„Ach so... nein,“ gab Danny zu. Abrupt blieb er stehen. An so etwas hatte er noch nicht mal gedacht. Bei den Erwachsenen sah das schließlich immer so eklig aus.
„Willst du mal?“, wollte Sammy schüchtern wissen und verknotete nervös seine Finger in einander.
„Weiß nicht“, meinte Danny schulterzuckend, doch Sammy ließ ihn nicht weiter reden, sondern nahm all seinen Mut zusammen, trat einen Schritt auf ihn zu und drückte seine Lippen ein wenig unbeholfen auf die des anderen. Schnell trat er wieder zurück. Es hatte sich warm und weich und trocken angefühlt und gar nicht so eklig wie es immer bei den Erwachsenen aussah. Verlegen drehte Sammy sich weg und sah auf die spiegelnde Oberfläche des Sees.
Kurze, blonde, lockige Haare, grüne Augen, eine niedliche kleine Stupsnase – so bezeichneten es die ungeliebten Tanten zumindest immer – und zwei dunkle Leberflecken auf seiner linken Wange bildeten sein Spiegelbild. Eine kleine Hand schob sich in die seine und neben ihm erschien ein zweites Gesicht in der Wasseroberfläche. Die gleichen Merkmale. Es war nicht zu übersehen, dass sie Brüder waren, eineiige Zwillingsbrüder.

***

Verwirrt schreckte Sammy aus seinem Traum auf. Nach einem kurzen Blick um sich, stellte er fest, dass er mal wieder im Unterricht eingeschlafen war. Seufzend rieb er sich über die Augen und versuchte zu verstehen was Herr Heinze da schon wieder von sich gab. Doch schnell gab er es wieder auf. Er war nie der Beste in der Schule gewesen, aber in letzter Zeit ging es rapide abwärts mit ihm. Seit Tagen. Seit Wochen. Seit Danny nicht mehr da war. Deprimiert schloss er seine Augen und sah wieder die bunt leuchtenden Bilder aus seinem Traum. In letzter Zeit hatte er ihn immer öfter gehabt. Es war der Sommer in dem sie sieben geworden waren, der Sommer in dem sich ihre Eltern getrennt hatten. Alles war, wenn auch mit Tränen, im Einvernehmen aller Beteiligten geschehen und Sammy und Danny waren bei ihrer Mutter geblieben. Ihren Vater besuchten sie hin und wieder. Nie waren sie getrennt gewesen, niemals.
Doch dieser Sommer, der Sommer ihres vierzehnten Geburtstags sollte das ändern. Ihre Mutter wollte beruflich für ein Jahr nach London ziehen und ihre Söhne mitnehmen. Sammy und Danny waren auch einverstanden gewesen, doch nach einigen Gesprächen mit den Schulen, hatte sich heraus gestellt, dass Sammys Englischkenntnisse eher weniger glänzend waren und auch seine anderen Noten waren eher beschämend. Wäre er mit nach London gegangen, hätte er das Schuljahr wiederholen müssen, wenn sie zurück kamen, denn er hätte es da drüben nie und nimmer geschafft. Anders hingegen Danny. Er hatte in allen Fächern glänzende Noten und sein Englisch reichte aus um stundenlange Konversation zu führen.
Nacht um Nacht hatten sie sich unterhalten und das ewig ausdiskutiert, bis Danny schließlich festentschlossen verkündet hatte, dass er alleine mit ihrer Mutter nach London gehen würde. Es war ja nur ein Jahr, sie würden nicht ewig getrennt sein. So war es dann auch gekommen.
Danny zog Mitte August mit Frau Winter nach London und Sammy blieb in Deutschland, im Haus ihres Vaters. Da wohnte er nun jetzt schon seit fast acht Wochen und wusste noch immer nichts mit seiner Freizeit anzufangen. Er konnte sich an eine Zeit ohne Danny nicht erinnern. Dieser war immer an seiner Seite gewesen und sie hatten immer alles zu zweit gemacht. Ohne ihn fühlte er sich unvollständig und einsam.
Nach der ersten großen Telefonrechnung vom August hatte Sammy sofort Telefonverbot bekommen, zumindest wenn es darum ging stundenlang nach London zu telefonieren. Die Mails von Danny waren nach den ersten vier Wochen immer kürzer geworden und nun bestanden sie auch nur noch aus den Standartzeilen: „Wie geht’s dir? Mir geht’s gut. Schönes Wetter.“ Sammy war ehrlich gefrustet, da er von Tag zu Tag spürte wie sich sein Bruder immer mehr von ihm entfernte und dies machte ihn wahnsinnig.

Wieder einmal erklang das erlösende Pausenklingeln, welches das Ende seines Schultages verkündete, doch erlösend war dieses Klingeln für Sammy schon lange nicht mehr. Ob er seine Zeit in der Schule absaß oder im Haus seines Vaters im Bett, machte für ihn keinen Unterschied mehr.
Er packte seine Tasche und schlängelte sich mit gesenktem Blick durch seine Mitschüler, die ohne seinen Bruder eh kaum Notiz von ihm nahmen. Danny war immer der Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit und Sammy nur ein Anhängsel, doch er war glücklich mit dieser Situation gewesen. Er liebte seinen Bruder über alles und wenn andere sich um ihn sammelten und um seine Aufmerksamkeit kämpften, dann wusste er sich in seinen Gefühlen bestätigt. Die beständige Eifersucht hatte er zu ignorieren gelernt, denn Danny mochte es nicht, eingeengt zu werden.
Nachdem er ins Freie getreten war, ging Sammy zu den Fahrradständern, schloss sein Rad auf und fuhr damit nach Hause. Einen Blick für seine Umgebung hatte er dabei nicht. Die immer gleich aussehenden Straßen, Häuser und Baumalleen zogen an ihm vorbei wie Schatten bis er schließlich in eine etwas feinere Gegend kam. Hier wohnten die Besserverdienenden. Die viel Platz im Haus hatten, einen großen Garten mit Wachhund und mitunter sogar eine Putzfrau. Doch in diesen Häusern gab es keinen Danny, der die Räume mit Leben füllte, keine strahlend grünen Augen, die ihn ärgerten. Am Haus seines Vaters angekommen, schob Sammy mit einer Hand das kleine Hintertor auf, schob sein Rad hindurch und lehnte es an der Rückwand der Garage an. Er kramte seinen Schlüssel aus dem Rucksack und betrat das Haus dann durch die Hintertür. Die große Küche war hell und geräumig, genau wie der Rest des großen Hauses. Sammy hatte sich schon immer gefragt, wozu sein Vater und dessen Geliebte, die er einfach nicht ausstehen konnte, soviel Platz brauchten. Das Haus war doch eindeutig viel zu groß für die beiden.
Maria, die Haushälterin kam gerade aus dem Flur und begrüßte ihn mit einem Lächeln.
„Hallo Sammy, wie war dein Tag? Ich hoffe doch, du hast viel Hunger mitgebracht?“ Sammy zwang sich zu einem Lächeln und setzte sich auf den Barhocker am Küchentresen. Er mochte die kleine schlanke Frau sehr, auch das was sie kochte schmeckte immer köstlich, aber sie beide wussten, dass er wie immer keinen Hunger hatte. Schon vor einiger Zeit hatte er den Appetit verloren und aß nur noch ihr zu liebe und damit er nicht vollkommen abmagerte. Ein paar Kilo hatte er in den letzten zwei Monaten nämlich schon verloren.
„Es war wie immer, Maria. Schule ist einfach langweilig. Und auf dein leckeres Essen hab ich immer Hunger. Es riecht nach Eintopf.“ Sie strahlte ihn herzlich an und brachte ihm auch schon einen Teller mit dem leckeren Möhreneintopf. Sie machte die Portion nie zu groß, damit er es nicht so schwer hatte aufzuessen. In ihren Augen konnte er sehen, dass sie verstand, wie sehr er unter der Trennung von seinem Zwilling litt, sie kannte die beiden schließlich schon seit ein paar Jahren.
Schweigend löffelte Sammy den Teller leer, stellte ihn dann in die Spüle und drückte Maria noch einen Kuss auf die Wange bevor er in den zweiten Stock ging um sich dort in seinem Zimmer zu verstecken. Ja, das tat er.
Er versteckte sich.
Vor der Schule.
Vor der Welt.
Vor dem Leben.
Vor allem möglichen, denn sein Bruder war nicht hier um ihn zu beschützen.
Seufzend ließ Sammy sich auf sein Bett fallen. Noch hundertdrei Tage, dann würde Danny über Weihnachten zu ihm kommen. So war es ausgemacht worden. Er zählte jeden verdammten Tag bis dahin. Nur schwerfällig stand er wieder auf um Hausaufgaben zu machen. Er wollte nicht unnötig sechsen fangen für unerledigte Sachen. Die würde er nicht ausgleichen können mit den schlechten Noten die er in den Klausuren fing. Und wenn er das Jahr wiederholen musste, würde er nicht mehr mit Danny in eine Klasse gehen können. Nein, trotz aller Abneigung gegen die Schule, konnte er sich das nicht erlauben.

***
Aktualisiert: 19/04/09
Veröffentlicht: 19/04/09
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Alex am 04/06/09 20:24
Sooooo nun zu meinem Kommentar, das ich dir ja versprochen hab. Erst mal danke das du mir das "Ende" verraten hast, sonst hätte ich wohl nach dem 5. oder 6. Teil aufgehört zu lesen. *für solche Dramen bin ich einfahc nicht gemacht* *schnief*
Als Erstes möchte ich dir sagen, das ich den Einstieg wirklich gut fand. Diese Szene von früher bedeutete beiden sehr viel und war so eine Art Knackpunkt was ihre Gefühle angeht. Das du dann gleich mit dem getrennten Dasein angefangen hast, fand ich auch gut. Die Verzeiflung von Sammy hast du wirklich sehr gut dargestellt. Ich hab mich selber mit ihm in den Stuhl gekrochen beim Lesen und gehofft das möglichst bald alles wieder besser wird. Besonders gut hat mir auch der Abschnitt gefallen, wo du beschrieben hast das beide im Park waren und sich ihre Gefühle gestanden haben. Es war sehr gut durchmischt was die Gefühle dabei anging. Dadurch wirkt es sehr realistisch. Auch wie ihre Mutter damit umgeht als sie es erfährt oder besser ahnt, kann ich gut nachvoll ziehen.
Ihren Charakter habe ich zu Beginn etwas widersprüchlich gefunden, inzwischen sehe ich das anders. Zum einen ist sie eine Frau die für ihre Arbeit lebt und zum anderen eine sehr besorgte Mutter, die ihre Kinder über alles liebt. Dieses Wechselbad ihrer Einstellung hast du sehr schön herrausgearbeitet. Man konnte nie wirklich wissen wie sie reagiert und hat es aber immer gut erahnen können.
Die Aktion ihres Vater, von wegen Sammy ins Internat abzuschieben. Nun ich war genauso geschockt wie der Rest der Familie. ^^° Aber noch mehr ahst du mich mit dem Beginn des letzten Teils geshcockt, ich dachte wirklich das einer der beiden tot wäre.
Insgesammt hab ich fast die ganze Zeit geheult. Sei es nun vor Freude oder vor Verzweiflung mit den beiden gewesen. Zum Ende hin gab es das versprochene Happy End und ich hab gestrahl über beide Ohren. ^^ So wünsche ich mir solche Geschichten. Die Charaktere sind liebevoll in ihrer Welt eingebettet und man kann sich ganz schnell darin verlieren. Deshalb mochte ich auch nicht aufhören zu lesen. Ich hätte eh nicht schlafen können, weil ich dann nicht gewusst hätte ob alles gut wird. ^^° So einnehment können nur sehr gute Geschichten sein udn bis jetzt haben das mit deiner nur drei Stück geschafft. ^^
Das einzige was ich etwas schade finde ist, dass du hauptsächlich aus Sammys Sicht schreibst. Nur zweimal zwischendurch wird deutlich aus seiner Sicht beschrieben wie Danny sich fühlt. Zwar kann er leichter mit dieser Trennung umgehen, aber dennoch hätte es mich sehr interesiert wie er seinen Alltag meistert, gerade zu Beginn in London wo er noch Verständigungsschwierigkeiten hatte und sein Twin eben nicht bei ihm war.
Alles in allem freut es mich das ich bereits eine Fortsetzung dieser Story entdeckt habe, die ich sicher sehr bald lesen werde. ^^
Ich wünsche dir noch viele weitere Kommis, denn diese Story hat das wirklich verdient.
LG die Alex

Antwort des Autors split (04/06/09 20:52):
Hallo Alex, DAS nenne ich mal ein Wahnsinns Review. Es ist nicht nur faszinierend, einmal so ausführlich zu hören, was ein anderer dazu denkt, es ist natürlich auch ein riesen Lob und geht runter wie Öl *kicher*
Das motiviert mich auf jeden Fall mal wieder was längeres in Angriff zu nehmen und noch andere Dinge auszuprobieren.
*Alex zu boden knuddelt*
Ich dank dir ganz doll und wünsch dir viel Spaß bei der Fortssetzung (ist nur ne Kurzgeschichte für vorm Einschlafen *g*)
Erste Gedanken
HeisseZitrone am 30/01/13 10:56
Traurig, traurig. *schnief* Ich kann mich in die Situation echt gut reinfühlen - mit diesen Leuten, die einfach ins Ausland abhauen und die E-Mails immer kürzer werden, und irgendwann bricht der Kontakt ab, und wenn man sich dann endlich mal wiedertrifft, hat man sich total auseinandergelebt und hat sich nichts mehr zu sagen. Schweigend Das hast du echt gut beschrieben. Ich hoffe sehr, dass Danny und Sammy nicht dasselbe Schicksal ereilt. Wobei ich irgendwie schon das Gefühl habe, dass ihre Beziehung unter keinem guten Stern steht...
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Yavia
29/08/21 12:27
An alle, die eine Nachricht an die Admins über die Mailadresse schicken: Bitte gebt euren Usernamen in der Nachricht mit an, damit wir wissen, wer um Hilfe fragt. Vielen Dank!

Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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