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Veröffentlicht: 28/04/11 Aktualisiert: 24/05/13
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Anmerkungen zum Kapitel
Test4
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1. Wasserträume

Ein Wummern und Dröhnen umgibt mich, angenehm und beruhigend, mir ist wunderbar warm und die Berührungen sind eine Wohltat auf meiner erhitzten Haut. Langsam protestiert meine Lunge, doch ich zwinge mich noch ein wenig länger auszuhalten ehe ich mit einem Prusten die Wasseroberfläche durchstoße und die kühle Luft mich wieder empfängt.

Lachen und Platschen um mich herum, dazu das stetige Donnern der aktiven Brausen und weiter vorne sehe ich die Duschen ihre kalte Ladung abfeuern. Es ist erstaunlicherweise wenig los, liegt vielleicht daran, dass gerade Ferien sind und die meisten wohl woanders ihre freie Zeit verbringen. Mir kann es nur Recht sein, so brauche ich das Außenbecken nur mit wenigen andere zu teilen.

Es ist gerade Ende April und die Außentemperaturen sind fast schon sommerlich, jedenfalls die letzten Tage, heute ist es dagegen frisch und es sieht nach Regen aus. Aber das ist in Ordnung, das Becken ist nämlich 38° warm und damit lässt sich jeder Regenschauer aushalten. Ich mag es sogar sehr, denn dann entsteht schnell Nebel auf der Wasseroberfläche und es wirkt wie ein verwunschener See in dem ich dann bade. Als ob ich ein strahlender Ritter wäre, der nach einem erfolgreichen Zug gegen den Drachen das Blut abwaschen müsste.

Grinsend treibe ich im Wasser und in meinen Tagträumen, die mich hier immer überfallen. Ein paar vergnügte Kinder holen mich dann aber doch wieder heraus, denn sie hetzen regelrecht in den Strudel, der gerade angefangen hat. Das ist auch sofort mein erklärtes Ziel, denn ich liebe es, mich von den Strömungen einfach nur treiben zu lassen, ohne mich dafür anstrengen zu müssen. Wenn man mich so sieht, kann man sich das kaum vorstellen. Ich habe nämlich ordentlich Muskeln und sehe auch sonst nicht aus wie jemand, der faul wäre oder eben kein Sport treibt. Aber das ist nur das Aussehen, in Wirklichkeit genieße ich es sogar sehr, einfach mal nichts tun zu müssen.

Ich zähle die Runden schon lange nicht mehr mit, dafür bin ich inzwischen wirklich zu alt, nämlich genau 19 und das seit genau heute. Wieder grinse ich, ich habe in den letzten 4 Jahren jeden meiner Geburtstage hier gefeiert, einfach, weil ich dann den ganzen Tag hier umsonst rein darf, dazu ein Eis und ein Getränk meiner Wahl, was will man mehr? Es ist sozusagen zur Gewohnheit geworden und dann ist es auch egal, ob die Therme an dem Tag textilfrei ist oder nicht, das habe ich mir nämlich ziemlich schnell abgewöhnt, also das schamhaft sein, bringt eh nichts.

Ich achte schon lange nicht mehr auf meine Umgebung, heute darf ich ja, denn bis auf die Kinder sind nur noch ein paar ältere Damen im Strudel. Umso überraschter bin ich, als ich plötzlich ohne Vorwarnung gegen jemanden pralle und dann erst einmal paddeln muss, um nicht unterzugehen. Dieser jemand packt mich kurzerhand und hält mich oben, was ich im Umdrehen auch danken möchte, aber in dem Moment, wo ich der Person in die Augen sehe bleiben mir die Worte im Hals stecken.

Etwas entgeistert treiben wir langsamer mit der Strömung mit ehe mein Gegenüber anfängt zu grinsen. „Sorry, hab nicht aufgepasst.“, kommt es von den schmalen Lippen, die sich immer noch kräuseln. Die blauen Augen nehmen mich immer noch gefangen und das wird mir genau jetzt auch bewusst, genauso, dass er mich immer noch festhält, obwohl ich inzwischen nicht mehr untergehe. „Äh .. schon okay.“, nuschel ich und schiebe mich etwas von ihm, jetzt erst lässt er mich los, auch wenn er mich immer noch so verschmitzt angrinst.

Eine seiner Hände taucht aus dem Wasser auf und er hält sie mir entgegen. „Hi, ich bin Tobi.“, stellt er sich vor, was mich ihn schon wieder etwas verdattert ansehen lässt. Instinktiv greife ich seine Hand und drücke nur kurz zu, ich kenne meine Kraft, also lieber weniger als mehr. „Jerome.“, stelle ich mich nun auch vor und sehe mich kurz um. Der Strudel ist inzwischen aus und wir sind alleine in der Bahn. „Ach Mist, schon aus? Dabei sah das nach ziemlich viel Fun aus.“, beginnt Tobi zu meckern und sieht sich nun ebenfalls um, scheinbar auf der Suche nach weiterem 'Fun'. „In 15 Minuten geht es wieder los.“, antworte ich eher aus Gewohnheit, schließlich hatte mich Tobi gar nicht gefragt, aber nun sieht er mich leicht glucksend an. „Sag bloß, du bist öfter hier?“, fragt er auch sofort und ich spüre nur noch, wie mir die Röte in die Wangen schießt. /Na super, das klang ja mal gar nicht abwertend./, fluche ich innerlich und nicke dann nur, schwimme langsam zum Ausgang hin, inzwischen sind auch die Duschen wieder an, aber die mag ich nicht so, also schlängle ich mich irgendwie durch.

Nachdenklich überdenke ich meine Möglichkeiten, ins Gebäude hinein möchte ich noch nicht wieder und 15 Minuten nur im Wasser zu treiben ist auch langweilig, dann lieber zu dem Teil, der gerade wunderbar blubbert. Nachdem ich mich über eine der Düsen gelehnt habe, taucht Tobi wieder neben mir auf.

„Also ich bin heute zum ersten Mal hier, mein Vater hat Eintrittskarten von seiner Firma bekommen, aber er mag solche Bäder nicht.“, plappert er drauf los und ich kann mir schon denken, was er mit 'solchen' meint. Ich bin ja überhaupt nicht neugierig, aber ich frage mich, ob Tobi auch zum Teil die Ansicht dann teilt. Ich drehe mich um und sehe Tobi kurz lächelnd an, ehe ich meinen Blick über die Außenanlage schweifen lasse, erst am Ende mustere ich im Wasser seine Beine und wandere höher. /Ha, ich wusste es, Badehose!/, denke ich noch, aber so wirklich triumphierend ist es nicht. Ich finde es ehrlich gesagt schade, denn wenn man schon ins Thermalbad geht, dann aber richtig, nämlich FKK, jedenfalls ist das meine Devise inzwischen und ich habe kein Problem damit, vollkommen nackt hier im Wasser zu treiben.

„Hey Jerry!“, ich zucke kurz zusammen und hebe nur den Kopf an, lege ihn in den Nacken und sehe in das freche Grinsen meines Bruders. „Wir gehen zum Aufguss, bis nachher dann.“, damit dackelt er nackt, wie Gott ihn geschaffen hat, unseren Freunden hinterher und man hört ihr Lachen noch ein wenig, ehe sie mit einigen anderen in einer der Saunen verschwindet. „Jerry?“, ich kann das Lachen jetzt schon hören und sehe Tobi böse an. „Mein Bruder kann es nun mal nicht lassen mich zu ärgern.“, erkläre ich und grummle noch ein wenig vor mich hin. „Aufguss, das klingt nach Spaß, wollen wir auch hingehen?“, seufzend vergesse ich das Grummeln und sehe Tobi einen Moment nachdenklich an ehe ich den Kopf schüttle. „Nein danke, aber du kannst ruhig gehen, wenn du willst.“, schließlich hab ich ihn ja nicht gebucht oder so, eigentlich hat er sich nur zu mich gesellt und nicht anders herum.

Er scheint kurz abzuwägen ehe er grinst und den Kopf schüttelt. „Besser nicht, meine arme Haut, die verglüht da doch bestimmt und ich muss doch so auf meine Haut achten.“, beginnt er und ich kann ihn nur entgeistert anstarren, meint der das gerade Ernst? „Da schwitze ich doch gewiss so viel, dass der ganze Bräuner sofort zerfließt den ich mir vor Stunden in mühevoller Kleinarbeit erst angesprüht habe.“, erzählt er munter weiter und sieht mich dann herausfordernd an. Scheinbar sehe ich wohl so schockiert aus, wie ich mich gerade fühle, denn im nächsten Moment fängt er schallend an zu lachen und schlägt mir kumpelhaft auf die Schulter. „Du glaubst mir doch jetzt nicht etwa? Man das war ein Scherz, lach doch mal.“, na der hat gut Lachen, aber gerade das ist gerade sehr ansteckend und so fange ich auch leise an zu lachen und knuffe ihn auch etwas, was er maulend zur Kenntnis nimmt. Scheinbar war das ein Tick zu doll, aber dann grinst er schon wieder und dreht sich etwas, so dass er mich scheinbar ausgiebig mustern kann.

Er versuche mich bewusst zu entspannen, aber das ist gar nicht so einfach unter diesen Augen und so seufze ich nach einer Weile gekünstelt. „Und? Gefällt dir was du siehst?“, frage ich eher scherzhaft nach, vielleicht reicht das ja aus, dass seine Scham durchkommt und er mich nicht mehr so anstarrt, wäre ich nämlich gerade angezogen, könnte man glatt behaupten, dass er mich mit seinen Blicken ausziehen würde.

An sich habe ich nichts dagegen, denn ich stehe auf Männer und Tobi, er passt schon zu den Männern, die mich anziehen, aber Tobi ist mit Sicherheit hetero und damit ein NoGo für mich. Auch wenn er mit den blonden Haaren, die selbst nass noch sehr hell sind und den Sommersprossen auf der Nase, wirklich süß aussieht. Ich schätze ihn auf 20, auch wenn sein Dauergrinsen und sein Redeschwall ihn jünger macht, aber vielleicht irre ich mich auch einfach nur. Er hat sogar ziemlich breite Schultern, aber wohl von Natur aus, Sport scheint er jedenfalls nicht zu betreiben.
„Joa, kannst dich blicken lassen. Dir liegen die Frauen sicher reihenweise zu Füßen.“, sag ich doch, hetero durch und durch. „Und ich?“, fragt er daraufhin, was mir tatsächlich wieder die Röte ins Gesicht treibt. „Musst doch nicht gleich rot werden, war schließlich ein Kompliment.“, na zum Glück hat Tobi das falsch verstanden, aber auch gut. „Siehst ganz okay aus.“, wiegle ich ab und deute zum Strudel. „Der geht gleich wieder an.“, meine ich nur, bleibe aber sitzen, ich habe nämlich einen Plan.

Sobald Tobi im Strudel ist mache ich mich ins Gebäude und sehe ihn vielleicht nicht noch einmal heute, dann muss ich mich nämlich auch nicht mit dem Kribbeln im Bauch beschäftigen, wenn er mich ansieht. „Super, dann komm!“, fordert er mich auf und stößt sich vom Beckenrand ab, dreht sich dann zu mir um und zwinkert mir zu. Das Zwinkern geht mir durch und durch und sofort fängt mein Bauch noch mehr an zu kribbeln, zum ersten Mal habe ich wohl doch ein Problem damit, keine Badehose an zu haben.

„Schwimme schon mal vor, ich komm hinterher.“, schicke ich ihn weg und rutsche nur langsam vom Beckenrand weg. Im nächsten Moment befindet sich mein Handgelenk in Tobis Griff und er zieht mich einfach mit sich. Ich bin viel zu überrascht um mich dagegen zu wehren und finde mich wenig später im Strudel wieder, Flucht unmöglich, denn jedes Mal, wenn ich beim Ausgang vorbei komme ist Tobi in der Nähe und lässt es gar nicht zu, dass ich auch nur daran denke heraus zu schwimmen, was sowieso schon schwer genug wäre.

Mir bleibt gar nichts übrig als mich treiben zu lassen und Tobi zu beobachten, wie er sich mit kraftvollen Stößen doppelt so schnell bewegt wie ich. Es scheint ihm wirklich viel Spaß zu machen und irgendwann gebe ich es auf gegen das Kribbeln anzukämpfen. Stattdessen lache ich mit ihm und schmachte ihm regelrecht nach, er ist wie ein Nymph im verwunschenen See, der mit dem Held spielt. Unwillkürlich muss ich richtig grinsen und schüttle nur den Kopf ob meiner Fantasien.

Viel zu schnell ist der Strudel wieder aus und Tobi treibt zufrieden noch in der Nachströmung neben mir ehe er zum Gebäude nickt. „Darf ich dich auf einen Drink einladen? Ich hab gehört, hier soll es eine Unterwasserbar geben.“, überrascht sehe ich ihn an und kann ein sachtes Lächeln nicht verhindern ehe ich den Kopf vehement schüttle. „Lass mal gut sein Tobi, du musst mich nicht einladen, ich kriege heute eh ein Getränk aufs Haus.“, ich muss über seinen erstaunten Blick ein wenig lachen und steuere den Ausgang an, schwimme dann gemächlich in Richtung Gebäude.

Zum Glück sind hier das Außenbecken und das Innenbecken verbunden, sonst wäre das nämlich jetzt schwer geworden, aber so tauche ich nur unter und schwimme unter dem schweren Plastikvorhang durch. Tobi folgt mir und hält mich dann kurz fest, als ich wieder auftauche. „Und warum?“, fragt er nach, wobei ich erst einmal nachdenken muss, was er mit seiner Frage bezweckt, seine Augen verwirren mich gerade nämlich wieder, hier drinnen leuchten sie regelrecht durch das blaue Licht, was in den Becken an ist. Fast schon gruslig, aber wunderschön.

„Hab Geburtstag, da ist das mit dabei.“, meine ich dann nur schulternzuckend und steuere die Bar an, stocke dann aber in den Bewegungen. Das hab ich komplett vergessen, die Bar ist im anderen Becken und da komme ich ohne meinen Bruder nicht hin. Tobi dreht mich plötzlich um und grinst mich noch breiter an als zuvor. „Geburtstag? Wie geil ist das denn. Alles Gute und so … wie alt bist du denn geworden? Darauf müssen wir doch anstoßen.“, fragt er sofort nach und schüttelt mir schon wieder die Hand. Das ist gerade überhaupt nicht peinlich, denn ein paar andere Gäste schauen schon zu uns herüber.

„Äh … 19 und ich hab gar keinen Durst.“, gut letzteres ist gelogen, aber ich will gerade jetzt dieses Treffen nicht schon kaputt machen. Denn selbst wenn Tobi hetero ist, ein wenig anhimmeln und schmachten ist doch noch erlaubt und schließlich ist heute ja mein Ehrentag. „Wirklich? Schade.“, meint Tobi und ein wenig sieht er auch wirklich geknickt aus, schielt dann zur Bar hin und seufzt kurz auf. „Na gut, aber nur, weil du Geburtstag hast.“, ich schaue ihn schon wieder ziemlich geschockt an, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, dass er meine Nähe sucht. Aber warum?

Verwirrt schwimme ich in Richtung Lagune, eine Höhle, die hin und wieder von einer Wasserwand umgeben ist und wo es meiner Meinung nach recht ruhig sein kann. Tobi folgt mir und sieht mich einen Moment abschätzend an ehe er sich umdreht und sich umschaut. „Wow, das ist hier ja fast wie eine Liebeshöhle.“, meint er und senkt seine Stimme, die hier unnatürlich laut widerhallt. Ich werde bei seinen Worten schlagartig knallrot und kann eigentlich nur froh sein, dass das Licht in der Lagune fast alle Farben schluckt bis auf eben blau und weiß. Aber Tobi hat schon Recht, oft trifft man hier Pärchen an, die sich gerade knutschen, mehr ist in der Therme eh nicht erlaubt, aber deswegen bin ich eigentlich nicht hier.

„Wie alt bist du eigentlich?“, frage ich Tobi um mich etwas abzulenken, er dreht sich auch sofort zu mir um und bohrt mich mit seinem Blick regelrecht auf. Er kann das wirklich gut. „22, aber nicht weiter sagen.“, und schon wieder zwinkert er mich an, dass in meinem Bauch ein Sturm ausbricht. „Warum?“, meine Stimme ist ganz belegt, aber ich schiebe das jetzt einfach auf die Luft und so, Tobi scheint es jedenfalls nicht zu merken und grinst mich nur an ehe er näher heran schwimmt und mir tief in die Augen sieht. „Sonst muss ich mich ja erwachsen verhalten und darauf hab ich keinen Bock.“, flüstert er verschwörerisch und fängt dann an zu lachen.

Seine Logik hätte ich auch gerne mal, stattdessen schau ich ihn nur grinsend an und spritze ihn einfach mit einer handvoll Wasser ab. Als ob das der Startschuss war bekomme ich ebenso eine Ladung ab und wenig später läuft die Wasserschlacht, wobei Tobi definitiv einen Vorteil hat. Prustend hebe ich die Hände und gebe auf, sofort werde ich von Tobi unter Wasser gedrückt. Lachend tauche ich auf und sehe Tobi direkt in die Augen, ich habe gar nicht mitbekommen, dass er mir inzwischen so nahe ist. Wie gerne würde ich ihn jetzt küssen, aber das geht nicht.

Ein kurzes Plätschern erklingt, dann beginnt die Wasserwand sich aufzubauen und schließt uns in der nun vollkommen blauen Höhle ein. Reden ist jetzt unmöglich, dafür ist das Wasser viel zu laut. Seufzend drehe ich mich zur Wand und schwimme darauf zu, schweres Wasser, genau richtig um meinen Kopf wieder frei zu bekommen, sonst mache ich wirklich noch etwas unüberlegtes. Die Augen schließend versuche ich unter der Wasserwand zu bleiben, das ist gar nicht so einfach, aber mit etwas hin und her paddeln geht es schon. Nur kurz spüre ich Tobis Hände an meinem Rücken, dann scheint er neben mir zu sein und ebenfalls eine Dusche zu nehmen. Ich halte meine Augen lieber geschlossen und konzentriere mich darauf, nicht ab zu treiben, als ich Tobis Hände plötzlich wieder auf meinen Schultern spüre und im nächsten Moment weiche Lippen auf meinen. Ich bin so überrascht, dass ich das Paddeln vergesse und plötzlich untertauche.

Ich brauche etwas, bis ich wieder hochkomme und Wasser spucke, dann sehe ich mich um, aber Tobi ist nicht in der Lagune. So schnell ich kann, schwimme ich zurück zur Wasserwand, doch auch da ist Tobi nicht mehr, so sehr ich mich auch im Becken umsehe und auch am Rand, Tobi scheint verschwunden. Nur das Gefühl seiner Lippen ist noch da und der Schwarm Schmetterlinge, der in meinem Bauch tobt.


Irgendwann gebe ich es auf nach Tobi zu suchen und dümple am Rand, im Gedanken bei diesem Kuss und dem, was davor los gewesen ist. Hab ich mich so sehr geirrt? Klar, Tobi hat von Anfang an bei mir rumgehangen, aber mir ist so, als ob er nur eine Beschäftigung gesucht hat, sprich einen Mann in seinem Alter, mit dem man eben reden kann.

„Hey Träumer.“, Pascal reißt mich aus meinen Gedanken und gleitet neben mir ins Wasser, zieht mich zu sich und knuddelt mich kurz aber kräftig. „Wo hast du denn den Typen von vorhin gelassen, der sah vielleicht süß aus hm? Etwa zu süß für dich?“, zieht er mich auch sofort auf, was ihm einen Knuff in die Seite beschert ehe ich mich seufzend anlehne. „Ich weiß es nicht, er war plötzlich weg.“, erkläre ich und erwähne lieber nicht den Kuss, sonst handle ich mir gleich noch eine Kopfnuss ein.

„Schade, du brauchst endlich mal ne Beziehung Kleiner, kannst doch nicht ewig bei Muttern wohnen.“, wo mein Bruder Recht hat, aber so einfach ist es dann leider doch nicht. „Meinst du Tobi war schwul oder bi?“, frage ich Pascal und sehe sofort die blauen Augen wieder vor mir. „Tobi also. Du, das ist schwer zu sagen Jerry, aber so wie er dich angesehen hat, ich dachte eigentlich, dass es da gefunkt hätte.“, irritiert drehe ich mich in Pascals Armen und sehe ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. „Du willst mich verarschen.“, werfe ich ihm vor und schiebe mich von ihm weg, schwimme Richtung Treppe, drehe mich dann aber doch wieder um. „Oder?“, denn so ganz sicher bin ich mir inzwischen auch nicht mehr.
Pascal kommt nur langsam hinter mir her und steigt dann aus dem Wasser, sieht mich von oben lächelnd an. „Ich scherze doch nicht mit meinem kleinen Bruder.“, damit dreht er sich um und lässt mich hier einfach treiben, aber wenig später ist er schon wieder da und zieht mich an sich.

„So, raus mit dir du Wasserratte .. du bist schon gaaaaanz schrumplig.“, grummelnd boxe ich ihn ehe ich einen Arm um seine Schultern lege und mich von ihm die Treppe hoch tragen lasse. Der Ablauf ist immer derselbe, wir sind nun mal ein eingespieltes Team. Während er mich absetzt greife ich nach meinen Handtuch und trockne mir schnell die Hände ab ehe ich es in meinen Schoss werfe und ihm dann langsam folge.

„Willst du ins Eiscafé oder in die Sektlounge?“, fragt Pascal mich während er sich sein Handtuch umbindet und meine Gutscheine aus unserer Tasche, die bei seinem Stuhl steht holt. „Eiscafé.“, murmle ich nur und mache mich schon mal auf den Weg, ich kenne mich hier ja gut aus.
Im Eiscafé kommt mir auch gleich Lars entgegen und macht uns einen Tisch fertig. „Na Jerome, hab mir schon fast gedacht, dass du heute hier auftauchst. Das Übliche?“, Lars arbeitet nun schon seit 2 Jahren hier und kennt meine Vorlieben und nicht nur er, ein paar andere der Mitarbeiter freuen sich auch jedes Mal, wenn ich zu Besuch bin, ich brauch auch nie lang auf mein Eis oder Cocktail zu warten. Deswegen muss ich heute auch gar nichts dazu sagen, denn sobald Pascal in Blickweite kommt verschwindet Lars und macht unsere übliche Bestellung fertig.

„Wer ist denn heute da?“, fragt Pascal während er sich setzt und sieht sich um, fängt dann leicht an zu grinsen. „Lars, er bringt uns gleich unsere Getränke.“, murmle ich eher abwesend, denn ich schaffe es einfach nicht die blauen Augen zu vergessen.
„Sag mal Jerry, worüber hast du mit Tobi eigentlich geredet?“, fragt mich Pascal in dem Moment und ich sehe ihn etwas verwirrt an. „Naja …“, gute Frage, und wenn ich ehrlich bin, ich hab gar nicht richtig zugehört. Ich weiß im Prinzip gar nichts über Tobi, nur wie alt er ist und das er heute das erste Mal hier war. „Eigentlich hat nur er geredet und viel gelacht.“, seufzend lehne ich mich zurück und lächle bei der Erinnerung, sein Lachen war wirklich schön und ansteckend. „Und … du hast ihm gar nichts erzählt?“, hakt Pascal nach und ich schüttle nur den Kopf, ich weiß genau, worauf er hinaus will.

„Fang nicht wieder damit an Pascal, wie soll ich so denn jemanden kennenlernen.“, brumme ich missmutig und sehe schon das Aufblitzen in Pascals Augen. Ich kenne ihn mein Leben lang und weiß genau, was er von Wahrheit und Aufrichtigkeit hält, aber ich bin nicht er, und er ist nicht ich, er hat meine Probleme nicht. „Wenn du ehrlich bist, dann klappt das schon, aber du versuchst es ja noch nicht einmal.“, stochert er auch sofort in der Wunde herum. „Hätte ich mich ihm denn so vorstellen sollen? Hallo Tobi, ich bin Jerome und sitze im Rollstuhl, möchtest du mit mir was trinken gehen?“, fauche ich ihn, inzwischen mehr als wütend, an, dabei bin ich nicht mal wütend auf ihn, sondern auf mich selber. Er würde sich wahrscheinlich so an andere Männer heranmachen, wenn er denn auf Männer stehen würde, aber wie gesagt, er ist nicht ich.

„Ja, möchte ich.“, höre ich hinter mir eine mir inzwischen sehr bekannte Stimme und ich drehe mich erschrocken um. Ich weiß nicht wie lange er schon da steht, aber irgendwie ist sein Blick traurig und ich kann mir denken wieso. Ich möchte kein Mitleid, ich möchte so akzeptiert werden, wie ich bin, genau aus dem Grund lasse ich eben die Tatsache, dass ich überall meinen eigenen Stuhl mitbringe, gerne aus, wenn ich jemanden kennenlerne.

Seufzend sehe ich Pascal an, welcher sich gerade sehr eingehend mit der Eiskarte beschäftigt und mir scheinbar nicht helfen möchte, ich bin auf mich allein gestellt. Zögernd drehe ich mich wieder zu Tobi, aber ansehen kann ich ihn nicht, ich möchte das Mitleid nicht in seinen Augen sehen. „Ja, Jerome!“, sagt er noch einmal, dieses Mal etwas lauter und eindringlicher, unsicher hebe ich nun doch meinen Blick an und versinke geradezu in seinen blauen Augen.

Er hat sich inzwischen vor mich gekniet und sieht mich von unten her an, noch immer scheint er traurig, aber da ist kein Mitleid, nur Unsicherheit. „Willst .. willst du dich zu uns setzen?“, frage ich ihn leise und sein Lächeln lässt ihn langsam strahlen ehe er sich vorbeugt und mir einen kleinen Kuss auf die Lippen haucht.

„Liebend gern.“, flüstert er gegen meine Lippen und erweckt damit den Schwarm Schmetterlinge wieder, welcher jetzt noch weiter anschwellt und mich vollkommen umgibt.

(ein kleiner Test und noch einer)
Aktualisiert: 20/12/13
Veröffentlicht: 28/04/11
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Schlußanmerkungen zum Kapitel
Test2
split am 28/04/11 09:30
Moin leenchen,

schön, dass du dich jetzt auch zu uns Schreibern gesellt hast, willkommen, so zu sagen *flausch*
Die Idee ist wirklich süß und gut umgesetzt. Als Jerry dachte, dass es Probleme beim Beckenwechsel gibt, hab ich schon geahnt, was los is Grinsend
Ich seh da bei dir einiges an Potenzial.
Nur über die technische Ausführung müssen wir reden. Cool
Es würde der Geschichte sehr zu gute kommen, wenn du sie noch einmal von jemandem korrektur lesen lässt. Du bekommst von mir auch ein individuelles Autorenstarterpaket bestehend aus einer Großpackung Enterzeichen (macht das Lesen einfacher) und einem Erste-Hilfe-Set für Tippfehler, die sich zu so später Stunde ganz hinterhältig einschleichen Zwinkernd

Bin gespannt, was von dir noch so kommt
lg
dat split mit p



Antwort der Autors Leenchen (28/04/11 09:42):
Moin Splitterchen,

du hast mich erwischt Lächelnd da ich mich bisher ja nicht wirklich getraut hatte, dacht ich nur "rein damit und ab ins Bett", von daher hab ich wohl so einige Fehler gemacht, die ich auch immer ankreide, sprich ich nehme gerne mal die Großpackung und nutz die Enterzeichen, das Erste-Hilfe-Set werde ich wohl nochmal drüber gehen lassen, wenn ich bisschen Ruhe und vor allem kein Schlafdefizit habe.
Es freut mich sehr, dass es dir trotzdem gefallen hat und dass es dir "erst" beim Beckenwechsel auffiel, das ist schon später als erwartet Zwinkernd
Sprich mit mir Cool
Wasserträume
Nightbeast am 28/04/11 10:34
Guten morgen..

Eine süße kleine Geschichte, trotz des relativ schweren Themas...
Ich hab es bis zum Ende gar nicht gerafft, warum er Tobi so abserviert^^

Hat mir gut gefallen, nur die fehlenden Enterzeichen haben mich etwas gestört...



Antwort der Autors Leenchen (28/04/11 18:57):
Vielen lieben Dank ^^ .. ja das war beabsichtigt, war auch nicht leicht, dass bis fast zum Ende durchzuziehen, weil Jerry ist eigentlich ein ganz lieber Zwinkernd

Um die Enterzeichen hab ich mich schon gekümmert, ich hoff es ist nun besser zu lesen
Wasserträume
Noir am 28/04/11 10:48
Huhu Smiley

Wirklich eine schöne Geschichte. Mir hat sie auch gut gefallen. :




Antwort der Autors Leenchen (28/04/11 18:59):
Dankeschön, es freut mich sehr Lächelnd
Wasserträume
Naniu am 28/04/11 12:09
Hi Leenchen!

Herzlichen Glückwunsch zur ersten Story! *konfetti werf* Wow, und was für eine umwerfend niedliche Story! ^_^ Da fehlt aber eine fette Zucker-Warnung! ^_-

Ich finde es klasse, dass du den Umstand, dass Tobi im Rollstuhl sitzt, erst fast am Schluss verrätst. Erstens macht es das spannend -wobei man es schon bei dem "da komme ich ohne meinen Bruder nicht hin." vermutet- und zweitens wird man von seiner eigenen (natürlich gar nicht vorhandene) Oberflächlichkeit abgelenkt zu wichtigeren Sachen. Wie etwa, dass die beiden zum Knuddeln süß sind in ihrer Schüchternheit! ^_^

Ist das ein One-Shot oder kann man auf mehr hoffen?

Danke für diesen süßen Snack..

LG
Naniu



Antwort der Autors Leenchen (28/04/11 19:18):
Hey Nani, vielen lieben Dank *Konfetti vom Kopf schüttel* fehlt die wirklich? Ist das schon so süß?? Na dann werde ich die mal noch nachreichen Zwinkernd

Ja die beiden sind wirklich zum Knuddeln, auch wenn sie erst seit gestern existieren *grins* hmm One-Shot oder nicht, ehrlich gesagt hab ich mir den ganzen Tag schon Gedanken darum gemacht, weil irgendwie verdient Tobi es, dass seine Gedanken und Gefühle auch erhört werden .. oder?
Wasserträume
Naniu am 28/04/11 12:15
BTW: Der unerklärte "traurige Blick" schreit schon fast nach einer Fortsetzung! *g* Und "dass ich überall meinen eigenen Stuhl mitbringe" ist eine klasse Ausdruck für "im Rolli sitzen"... ich denke, genau das, nämlich, dass es nichts daran ändert, dass man trotzdem ein Mensch ist, wird durch deine Formulierung perfekt klar gemacht.



Antwort der Autors Leenchen (28/04/11 19:22):
Es ist blöd, ich wünsche echt niemandem, dass er mal in so eine Situation gerät, aber trotzdem passiert es und dann muss man es nun mal auch mit etwas Humor nehmen, sonst geht man darin unter.
Jerry ist jemand, der eben voll und ganz akzeptiert werden will, also nimmt er es mit eben diesem Humor und daher finde ich diese Formulierungen genau passend.
Wasserträume
Lady No am 01/05/11 15:35
Ich schließe mich den anderen an und hätte dazu bitte gern auch noch einen Teil *Hundeblick zuwerf* Ich find du hast das Toll hinbekommen und die Beiden gut dargestellt. Da ist bei so einem schnellen kennen lernen doch reichlich Potential für mehr. Mir fallen auf Anhieb einige Problemchen ein, die sich bei so einer Beziehung ergeben könnten. ::) Ja ds ist noch mal ein schlag mit dem Zaunpfahl -Ich hätt gern mehr!

Ich hoffe man hört wieder von dir.

LG No



Antwort der Autors Leenchen (04/05/11 14:10):
Dankeschön Lächelnd ich bemühe mich, wobei ich halt noch ein wenig hadere @ wie, wo, wann, was, wer usw

es freut mich jedenfalls, dass es dir gefallen hat
Wasserträume
Ailek am 02/05/11 18:30
gefällt mir. war richtig überrascht von dem letzten viertel



Antwort der Autors Leenchen (04/05/11 14:11):
Dankeschön Grinsend Mission erfüllt Zwinkernd
Wasserträume
Florenz am 05/05/11 13:00
Danke für diese Zuckerstückchen-Geschichte!!!!
Mein persönlicher Held ist Pascal. Grinsend





Antwort der Autors Leenchen (05/05/11 13:49):
Bittesehr .. aber wie kommt das denn? Würde mich schon interessieren Lächelnd
Wasserträume
Kiwi-chan am 09/05/11 20:10
Wie süüüüß!!! Ich finde die Beiden haben zumindest ein erstes Date verdient!!!!!(bitte^^)
Wasserträume
Chinara am 15/05/11 15:28
Die Geschichte ist echt der Wahnsinn! Ich würde auch gerne mehr von den beiden lesen wollen. Zwinkernd
Wasserträume
Donana am 26/04/12 16:35
Hallöchen! Smiley
Eine tolle und zuckersüße Geschichte, ich bin begeistert, muss sie direkt nun nocheinmal lesen! Lächelnd
Und eine gute Idee, das "Geheimnis" erst am Ende zu verraten, hat mir echt super gefallen.. Gibts denn jetzt noch mehr davon? ich hab mich richtig in die beiden verliebt, eine Fortsetzung, wie es bei ihnen weitergeht, fänd ich echt klasse.. Ich finde selten Geschichten, die mir so gut gefallen und es wäre echt schade, die gute Idee verkommen zu lassen Traurig

Liebe Grüße, Donana
Wasserträume
HeisseZitrone am 10/08/12 23:17
Wow, also ich hab auch bis zur Auflösung nicht durchgeblickt! Lächelnd Das war nochmal ne fette Überraschung am Ende. Gut gemacht! *applaudiert* Und ne schöne Message ist auch noch dabei: "So akzeptiert werden, wie man ist." Eigentlich hatte ich die Geschichte nur wegen dem ungewöhnlichen Setting angeklickt, aber hey, dahinter steckte ja noch viel viel mehr, als ich erwartet hatte!
Bravissimo! Lächelnd
Wasserträume
jabba am 05/09/13 16:40
testreview aus inhaltsübersicht -> reviews geschreiben



Antwort der Autors Leenchen (05/09/13 16:50):
:) bestanden *patt*
Wasserträume
celticDESIRE am 10/08/14 16:27
wirklich schöne Geschichte... mir gefällt es auch gut, dass er jedes Jahr dort feiert, weil dann der Eintritt frei ist Zwinkernd
Ansonsten schließe ich mich allen anderen Kommentaren in positiver Weise an...

Gruß.

cD
Wasserträume
Las am 02/04/15 22:55
Eine niedliche Geschichte, und nääää, ich bin natürlich erst nicht darauf gekommen, warum Jerome nicht aus dem Wasser wollte. Ich hatte da eher an verräterische körperliche Reaktionen gedacht, die halt im Wasser nicht so auffallen. Aber damit das klar ist, dass Kerls immer nur an Sex denken, das ist nur ein Klischee Cool Cool Cool Die Überraschung am Ende ist jedenfalls gelungen.
Allerdings habe ich mich dabei erwischt, fast automatisch ein paar Kommas zu setzen, ein paar Tippfehler zu korrigieren und ein paar Absätze zu machen. Ging aber irgendwie nicht Schockiert Aber jetzt mal ernsthaft, es ist echt eine süße Geschichte, der Du vielleicht eine kleine formelle Korrektur gönnen solltest. Sie hätte es jedenfalls verdient Smiley



Antwort der Autors Leenchen (02/04/15 23:00):
Oh Las, danke danke dankeschön Lächelnd du versüßt einem wirklich den Abend *drück*

Ja, ich muss mich nochmal ransetzen, aber du weißt ja, die Zeit *drop*
Wasserträume
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Snoopy279
16/05/21 18:14
gerne natürlich auch die, die Fanfiktion lesen/Fanfiktionschreiber einfach unterstützen wollen

Snoopy279
16/05/21 18:14
alle, die auch Fanfiktion schreiben, bitte bei der Petition mitmachen, damit das auch in Zukunft möglich bleibt!
http://chng.it/WnwVCzxGff


jabba
21/01/21 22:32
Knuddel! Knuddel! Alle ganz doll knuddel! Heute ist Weltknuddeltag! Knuddel! Knuddel!

Witch23
01/01/21 02:37
*Pfeif Zisch* Gutes neues Jahr wünsche ich euch allen

split
01/01/21 00:01
Frohes Neues *krach baller lärm*

split
24/12/20 23:24
Frohe Weihnachten

Niemue
24/12/20 12:29
Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Neuen Jahr! :*

Witch23
24/12/20 11:02
Wünsche ich euch auch. Vor allem habt schöne Feiertage.

Yavia
24/12/20 10:48
Frohe Weihnachten euch allen!

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